Im Test: Belkin Grip 360 + Stand

Es gibt fast alles was man sich vorstellen kann. Vor einigen Wochen hat Belkin ein neues Zubehör mit dem Namen Grip 360 + Stand vorgestellt. Was das ist erfahrt ihr ein paar Zeilen tiefer.

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Vor dem Kauf sollte man natürlich genau überlegen, ob man solch ein Teil überhaupt braucht. Um euch bei eurer Entscheidung zu unterstützen, sagen wir euch, was der Grip 360 alles kann.

Hat man das Grip aus seiner Verpackung befreit, hält man drei Komponenten in Händen. Das Hauptzubehör, dort wo das iPad verankert wird, dazu gesellen sich zwei wechselbare Halterungen welche auf der Rückseite ausgetauscht werden können. Anfangs findet man dort einen Dummy vor der mit wenigen Handgriffen entfernt ist. Dazu dreht man die zwei Räder einfach entgegengesetzt zu einander. Beim ersten Mal könnte es ein wenig schwer fallen, aber mit ein wenig Kraft bekommt man den Dummy gelöst.

Der Name Grip 360 + Stand kommt nicht aus dem Nirgendwo. Schauen wir uns zuerst das „360“ an. Dazu nimmt man sich die Komponente vor, wo man seine Hand rein stecken kann (oben in Bild 1+2 zu sehen) und clipt diese an das Grip. Da nicht jeder Mensch gleich große Hände hat, kann man das elastische Band individuell verstellen. Nun kann man das iPad zu sich wenden und hat die Möglichkeit das Gerät in alle Richtungen zu drehen (360 Grad). So kann man das iPad im Hoch- und Querformat verwenden. Doch wofür ist so etwas nützlich? Spontan fällt mir nur ein Szenario ein: Auf dem MacBook hat man eine Präsentation vorbereitet und ein Beamer wirft diese an eine Leinwand. Auf dem iPad hat man sich Notizen zu seiner Präsentation gemacht und dann fällt es leichter das iPad mit dem Grip zu halten, als ohne. Fallen euch noch weitere Anwendungen ein?

Gehen wir nun über zum „Stand“ (siehe Bild 3+4). Zuerst muss man natürlich die Komponente auf der Rückseite wechseln. Nun kann man das iPad entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen, um zum Beispiel gemütlich einen Film zu gucken. Um die Neigung individuell einzustellen, muss man lediglich die Komponente ein wenig verstellen, bis die gewünschte Position erreicht ist.

Werfen wir noch einen Blick auf die Verarbeitung. Man kann sagen, dass das iPad gut geschützt ist und alle wichtigen Schalter und Knöpfe frei liegen. Unter anderem braucht man keine Angst haben, dass das iPad sich aus der Halterung löst, denn dieses sitzt bombenfest im Grip. Wenn man es mutwillig provoziert schafft man es trotzdem, aber das entspricht meist nicht der Wirklichkeit.

Derzeit kann man das Zubehörteil bei Belkin selbst noch nicht bestellen. Dort wird es vermutlich um die 40 Euro kosten. Bei Amazon kann man das Teil schon jetzt erwerben, dort kostet es etwa 25 Euro oder auf eBay für rund 26 Euro.

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Vergleichs-Test: Leder-Hüllen von Artwizz und Cool Bananas

Das iPad ist teuer und will gut geschützt werden – doch welche Tasche bietet die beste Funktionalität und ein schickes Aussehen zu einem guten Preis? Wir haben uns in unserem Vergleichstest die TimeLess (Amazon-Link) von Cool Bananas in schwarz und das SeeJacket Leather (Amazon-Link) von Artwizz angesehen.

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FlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Belkin hat Anfang November mit dem FlipBlade ein neues Zubehör-Produkt für das iPad vorgestellt. Wir haben uns das gute Stück natürlich angesehen.

FlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-StänderFlipBlade: Guter und günstiger iPad-Ständer

Will man sein iPad neben dem Computer aufstellen, kommt einem als erstes natürlich das iPad-Dock von Apple in den Sinn. Das Original-Zubehör bietet zwar einen Dockanschluss, offenbart aber auch zwei große Nachteile: Man kann das iPad nur im Hochformat aufstellen und muss dabei auf viele Hüllen oder Cases verzichten.

Eine äußerst günstige Alternative hat Belkin mit dem FlipBlade auf dem Markt gebracht. Bei Amazon ist das gute Stück inklusive Versandkosten schon für rund 18 Euro zu haben. Aber wie schlägt sich das FlipBlade im Praxis-Test?

Zusammengeklappt sieht das FlipBlade nicht gerade wie ein iPad-Ständer aus. Neben einem soliden Aluminium-Teil besteht es außerdem aus Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck erweckt. Um den Ständer verwenden zu können, muss man ein kleines Knöpfchen an der Unterseite drücken – und schon fährt das FlipBlade gemütlich aus.

Einmal in Position gebracht, steht nicht nur die Halterung sicher und rutschfest auf dem Schreibtisch – auch das iPad fühlt sich auf der gummierten Oberfläche sehr gut aufgehoben, egal ob im Hoch- oder Querformat. Sogar mit Schutzhülle bleibt noch genügend Platz für einen sicheren Stand.

Der große Vorteil des FlipBlade liegt neben dem fairen Preis vor allem in der kompakten Form. Zusammengeklappt passt es selbst in kleine Taschen und ist damit der optimale Begleiter auf Reisen von Schreibtisch zu Schreibtisch oder in den Urlaub.

Einen Nachteil haben wir dann doch noch entdeckt: Das iPad ist sehr weit nach hinten geneigt und kommt auf eine Neigung von  50-55 Grad (vom Tisch aufwärts). Auf dem Schreibtisch ist das bei aufrechter Sitzhaltung noch kein Problem, will man das iPad auf Reisen zum Filmschauen nutzen, könnte das iPad etwas zu flach stehen.

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Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

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Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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iPad Case im Härtetest: SeeJacket Clip

Ja auch ich bin jetzt ein stolzer iPad Besitzer. Keiner lässt sein Gerät gerne ungeschützt und aus diesem Grund habe ich ein Case fürs iPad getestet.

iPad Case im Härtetest: SeeJacket ClipiPad Case im Härtetest: SeeJacket ClipiPad Case im Härtetest: SeeJacket ClipiPad Case im Härtetest: SeeJacket Clip

Der Hersteller Artwizz bietet verschiedene Schutzhüllen an. Wir haben uns eine aus Polycarbonat angesehen. Hierbei handelt es sich um einen robusten Kunststoffclip mit Gummi-Silikon Beschichtung. Hat man sich für diese Produkt entschieden geht es ans Auspacken!

Mit wenigen Handgriffen hält man die einzelne Hülle in der Hand. Bevor man den Clip ans iPad anbringt, sollte man vorher die Rückseite reinigen, damit keine Dreckreste unter dem iPad bleiben. Mit etwas Gefühl schiebt man das iPad mit einer Seite in den Clip und drückt es auf der anderen Seite leicht herunter. Das gelingt nicht immer gleich beim ersten Mal, aber wenn die Hülle einmal angebracht ist, sitzt sie perfekt. Möchte man den Clip, aus welchen Gründen auch immer, wieder vom iPad lösen muss man ein wenig Herumprobieren, bis die Hülle wieder abgeht. Allerdings sollte man nicht an der oberen rechten Ecke anfangen, da dort der Clip am instabilsten ist, aufgrund der Ausfräsungen für den Kippschalter zum Verriegeln und dem Lautstärkeregler.

Natürlich bleibt das Gerät komplett bedienbar, denn alle wichtigen Schalter und Knöpfe liegen frei. Das Gewicht des Clips beläuft sich auf wenige 100 Gramm. Wenn man sein iPad zudem noch in einer spezielle Tasche aufbewahrt, braucht man keine Angst haben, dass es nicht mehr hinein passt. Das iPad vergrößert sich durch den Clip unwesentlich und passt immer noch in eine iPad-Tasche.

Das Material fühlt sich gut an und ist im Gegensatz zur originalen iPad Rückseite rutschfester. Mit dem Clip wird die komplette Rückseite und alle Ecken vor Kratzern geschützt. Der einzige Nachteil des Case ist, dass man das Apple-Logo nicht mehr sehen kann. Für den ein oder anderen sicher wichtig ; )

Alles in Allem kann der Clip überzeugen. Wer auf Schnick-Schnack verzichten kann, ist mit dem SeeJacket Clip sehr gut bedient. Den SeeJacket Clip kann man bei Artwizz für nur 14,99 Euro erwerben. Bei dem Online-Shop Amazon kostet genau der gleiche Clip mehr als 20 Euro!

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Zubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

In den kommenden Wochen wollen wir euch vermehrt Zubehör für das iPad und das iPhone vorstellen. Den Anfang machen wir mit einer Schutzhülle für das iPad.

Zubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue SchutzhülleZubehör im Test: Belkin Grip Vue Schutzhülle

Die Belkin Grip Vue Schutzhülle für das iPad kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher und ist schnell ausgepackt. Einmal am iPad angebracht soll sie zum einen die Alumium-Rückseite vor Kratzern schützen, aber auch mehr Grip bieten und leichte Stöße abfangen.

Die leicht elastische Schutzhülle lässt sich mit etwas Kraft leicht über das iPad stülpen. Am besten fängt man mit den kurzen Seiten an. Will man die Schutzhülle wieder abziehen, löst man sie am besten zunächst an einer Ecke, danach ist es ein Kinderspiel.

Einmal am iPad angebracht, liegt das Gerät nun deutlich sanfter in der Hand, ist aber auch etwas mehr als 100 Gramm schwerer. Ein großer Vorteil sind die abgerundeten Kanten – im Gegensatz zum iPad ohne Hülle drückt nun nichts mehr und man kann das iPad in jeder Position angenehm und bequem halten.

Die in verschiedenen Farben erhältliche Hülle ist leicht transparent, so dass man das Apple-Logo auf der Rückseite noch gut erkennen kann. Design-Liebhaber und Apfel-Fans müssen also nicht auf das angebissene Obst verzichten. Der Herstellername ist zudem äußerst dezent an der Seite angebracht.

In Sachen Bedienbarkeit geht man auf dem Touchscreen natürlich keine Einschränkungen ein. Die Standby- und Lautstärke-Taste sind ebenfalls in Gummi umfasst und problemlos bedienbar. Für den Verriegelungsschalter ist allerdings ein leichter Einsatz des Fingernagels notwendig. Weitere Aussparungen befinden sich am Mikrophon, Kopfhörereingang, Lautsprecher und Dock-Anschluss.

Dort offenbaren sich allerdings auch einige Schwächen. Nicht jeder Kopfhörer passt in das iPad mit Schutzhülle. Der Dock-Connector passt zwar wunderbar, aber das Camera Connection Kit und das iPad Dock sind nicht mehr kompatibel – um sie zu nutzen, muss man das iPad wieder befreien.

Auch sollte beachtet werden, dass das iPad inklusive der Schutzhülle etwas breiter ist und so eventuell nicht mehr in einer schon vorhandene und eng anliegende Tasche passt. Wer mit den genannten Schwächen und einigen Fingerabdrücken leben kann, findet in der Belkin Grip Vue für das iPad allerdings eine gut verarbeitete und sehr solide Schutzhülle. Bei Amazon gibt es das Zubehör-Produkt derzeit ab rund 16 Euro.

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Neues Zubehör: iPad-Hülle mit integrierter Tastatur

Wer mit seinem iPad öfter lange E-Mails oder Texte schreibt, wird sich vielleicht nach einer Alternative zur virtuellen Einblendung umsehen wollen. Wir hätten da etwas für euch.

Neues Zubehör: iPad-Hülle mit integrierter TastaturDiese Tasche ist nicht nur iPad Schutzhülle mit integriertem iPad Ständer sondern enthält gleichzeitig auch noch eine komplette Bluetooth Tastatur. Mit dieser All-in-One Lösung können iPad User jetzt immer und überall rasch umfangreiche Texte eingeben, ganz so wie gewohnt auf einem Laptop.

Allerdings ist nicht alles Gold, was auch glänzt. Die Tastatur der iPad-Hülle kommt im internationalen Layout daher, was unter anderem bedeutet, dass die Buchstaben Y und Z vertauscht sind. Vielschreiber werden sich schnell daran gewöhnen, außerdem kann das Layout am iPad umgestellt werden – eine deutsche Tastatur wäre aber in jedem Fall besser gewesen.

Einen weiteren Nachteil hat die Hülle noch: Der Preis. Mit 99,90 Euro, die man beispielsweise beim bekannten Anbieter arktis.de bezahlt, handelt es sich bei der VaVeliero-Hülle sicher nicht um ein Schnäppchen, das man sich mal eben so kauft.

Habt ihr euer iPad eigentlich schon mal mit einer externen Tastatur genutzt? Über Bluetooth lässt sich ja fast jedes Modell anschließen, einige USB-Tastaturen funktionieren auch mit dem Camera Connection Kit. Uns jedenfalls reicht das virtuelle Exemplar, auch wenn wir unsere Texte lieber am Mac schreiben.

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iPad Case: Mitbestellen oder nicht?

Viele von euch werden in diesen Tagen das iPad vorbestellt und auch das originale iPad Case in den Einkaufswagen gelegt haben. Eine sinnvolle Investition?

iPad Case: Mitbestellen oder nicht?Klar ist: das iPad will unterwegs geschützt werden. Niemand packt es einfach gerne in seinen Rucksack, wo es möglicherweise von anderen Dingen zerkratzt wird oder sogar das Display in die Brüche geht. Aber soll man nun zu Apples originalem Case greifen oder lieber auf ein Angebot von Drittanbietern zurückgreifen?

Wir wollen euch kurz einen Überblick über das iPad Case geben. Am besten gelungen ist ohne Zweifel die Möglichkeit, sein iPad in einem flachen Winkel zu positionieren – so fällt das Arbeiten, Schreiben und Spielen deutlich leichter, wenn man den Apple-Tablet auf einem Tisch abgelegt hat.

Doch es gibt auch Nachteile, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Lässt man das iPad länger in der dafür vorgesehenen Hülle, sammelt sich an den Überlappungen am Rand schnell etwas Dreck. Und wer sein Gerät häufig in die Hülle rein und wieder heraus bringen wird, muss des öfteren mit dem Gummiband kämpfen.

Bisher kann man das alles durchaus hinnehmen. Richtig gefährlich wird es erst, wenn man das iPad zum Beispiel als digitalen Bilderrahmen aufstellen will und dafür die Hülle verwendet. Das flache Geschoss steht dann so steil, dass der kleinste Schubs von hinten reicht, um das iPad umfallen zu lassen. Nicht auszudenken, was bei einem unvorsichtigen Rempler gegen den Schrank passieren kann…

Foto: Apple

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