Obwohl das iPhone Air ein Ladenhüter ist, ist es für mich das Apple-Produkt des Jahres. Warum? Das möchte ich noch einmal erläutern.
Freddys Apple Ding des Jahres: Das ultradünne iPhone Air Elegant, aber teuer
Elegant, aber teuer
Elegant, aber teuer
Obwohl das iPhone Air ein Ladenhüter ist, ist es für mich das Apple-Produkt des Jahres. Warum? Das möchte ich noch einmal erläutern.
Smartphone Awards 2025 von MKBHD
Wie in jedem Jahr hat sich der bekannte Tech-YouTuber Marques Brownlee in seinem eigenen Kanal MKBHD die wichtigsten Smartphones des aktuellen Jahres angesehen und die besten Geräte im Format „MKBHD’s Smartphone Awards 2025“ ausgezeichnet. In diesem Jahr, das kann ich schon vorab verraten, sahnte die derzeitige iPhone 17-Generation ganz groß ab.
Robust durch Aramidfasern
In den letzten Monaten habe ich Pitaka ein wenig aus den Augen verloren, doch jetzt hat mich der Hersteller hochwertiger iPhone-Cases mit einem neuen Schwung Hüllen versorgt. Die Cases, die aus Aramidfasern hergestellt sind, kommen sehr gut an, da sie robust, leicht und schön sind. Das ist mein Eindruck des Pitaka Ultra-Slim Case für das iPhone 17 Pro und iPhone Air (Amazon-Link).
Xiaomi, Oppo und Vivo greifen ein
Es ist nicht neu, dass Smartphone-Hersteller Ideen von anderen Anbietern kopieren. Viele Hersteller orientieren sich dabei an Apples Produktstrategien und haben nach der Präsentation des iPhone Air damit begonnen, eigene ultradünne Smartphones zu entwickeln. Doch der Traum von einem ultradünnen Smartphone scheint geplatzt: Nach enttäuschenden Verkaufszahlen des iPhone Air sollen mehrere große chinesische Smartphone-Hersteller ihre eigenen Projekte für extrem schlanke Geräte gestoppt oder auf Eis gelegt haben – darunter Xiaomi, Oppo und Vivo.
DXOMARK veröffentlicht ausführlich Ergebnisse
Dass die einzelne Kamera im iPhone Air nicht mit den drei Kameras im iPhone Pro mithalten kann, steht außer Frage. Doch wie gut ist die Kamera im iPhone Air wirklich? Apple spricht von einem „Fusion Kamera-System“ mit einer einzelnen 48-Megapixel-Kamera, das jedoch auf ein Ultraweitwinkel- sowie Teleobjektiv komplett verzichten muss.
Das sind die neuen Erkentnisse
Nachdem Apple gestern erstmals Details zu seinem neuen 3D-Druckverfahren für die Apple Watch Series 11 und Ultra 3 veröffentlicht hat, legt iFixit heute nach und liefert spannende Einblicke hinter die Kulissen der neuen Fertigungstechnologie.
Kommt dennoch ein Nachfolger?
Scheinbar läuft es für Apples Einstiegsmodell aktuell nicht besonders rund, denn ein Leaker aus Asien behauptet nämlich, dass sich das iPhone 16e genauso schlecht verkauft wie das iPhone Air. Demnach soll Apples erneuter Versuch, ein günstigeres iPhone erfolgreich im Markt zu platzieren, gescheitert sein.
Für das iPhone Air, iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max
Apple hat in der Vergangenheit selbst einige Akkucases für vergangene iPhone-Generationen im Portfolio gehabt. Das buckelige Design und die geringe Akku-Kapazität gefiel allerdings nicht jedem. Und auch wenn wohl die Mehrheit der iPhone-Nutzer und -Nutzerinnen mittlerweile auf praktische MagSafe-Akkublöcke für die Rückseite des iPhones setzen, wirft ein Hersteller stoisch weiter klassische Akkucases auf den Markt.
Alles nur ein Experiment?
Auch ich habe mich für das iPhone 17 Pro ausgesprochen, allerdings habe ich als Zweit- und Test-iPhone auch das iPhone Air im Einsatz. In meinem Testbericht habe ich das iPhone Air ziemlich gelobt, allerdings scheint das dünnste iPhone aller Zeiten den Zeitgeist nicht zu treffen, den sich Apple erwartet hatte. Wie The Information berichtet, hat Apple die Veröffentlichung der nächsten iPhone-Air-Generation verschoben, die ursprünglich zeitgleich mit dem iPhone 18 Pro im Herbst 2026 erscheinen sollte.
Neue Infos von chinesischem Leaker
Während wir uns nach dem Release der ersten iPhone Air-Generation im September dieses Jahres noch mit selbiger beschäftigen, arbeitet Apple bereits im Hintergrund an einem überarbeiteten iPhone Air für das nächste Modelljahr. Und das ist offenbar auch dringend nötig: Mehreren Berichten zufolge soll das iPhone Air bislang ein echter Ladenhüter sein und sich von allen kürzlich vorgestellten iPhone-Modellen mit Abstand am schlechtesten verkaufen.
Welches iPhone nutzt du?
Das iPhone Air ist nicht einfach nur ein Smartphone, es ist eine technische Meisterleitung. Es steht für Minimalismus, für den Verzicht auf Überflüssiges und für den Wunsch nach einem Gerät, das leichter, dünner und eleganter ist als alles, was Apple bisher gebaut hat.
Zu geringe Nachfrage?
Als Apple das iPhone Air im September vorstellte, startete das dünnste iPhone aller Zeiten mit einem Preis von 1.199 Euro. Bei Amazon geht es seit Anfang Oktober stetig bergab: Zunächst auf 1.147 Euro, dann auf 1.079 Euro. Mittlerweile ist die Schallmauer geknackt und ihr könnt das iPhone Air für nur 999 Euro kaufen. 17 Prozent günstiger als direkt bei Apple.
Produktion wird wohl verringert
Während das iPhone Air binnen weniger Stunden in China ausverkauft war, ist das Interesse in anderen Ländern nicht so hoch wie gedacht. Wir wissen, dass Apple keine Verkaufszahlen präsentiert und sich zu Verkäufen nicht äußert, allerdings berichtet die südkoreanische Tech-Webseite The Elec, dass Apple die Produktion des iPhone Air „um eine Million Einheiten“ in diesem Jahr reduzieren will.
Amazon startet erstes Angebot
Gestartet am 19. September, kann man das iPhone Air jetzt erstmals günstiger kaufen. Knapp einen Monat nach dem Marktstart bietet Amazon das iPhone Air mit Preisnachlass an, während Apple weiterhin am Originalpreis festhält. Je nach Farbe und Speichervariante sind bis zu 5 Prozent Rabatt möglich, wenn man direkt über Amazon kauft.
Lieferzeiten sind teils ziemlich lang
Bänder, mit denen man sich das iPhone umhängen kann, sind keineswegs neu. Zahlreiche Drittanbieter haben diverse Strippen im Sortiment, doch scheinbar hat Apple den Trend und die Mode wieder modern gemacht. Das ist nicht unüblich, und offensichtlich scheint das Interesse am Crossbody Strap groß zu sein.








