Auf dem iPhone gibt es mit dem iOS 4.0 die Möglichkeit Apps in Ordner zu sortieren. Auch wir haben davon Gebrauch gemacht und wollen euch unsere Lösung zeigen.
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Auf dem iPhone gibt es mit dem iOS 4.0 die Möglichkeit Apps in Ordner zu sortieren. Auch wir haben davon Gebrauch gemacht und wollen euch unsere Lösung zeigen.
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Von unserer Userin Heike haben wir gestern noch einen Download-Tipp erhalten, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Teil drei ist der letzte Teil der Spiele-Reihe, den ersten Teil gab es bereits schon kostenlos. Eventuell besteht allerdings die Möglichkeit, dass auch die anderen beiden Teile mal wieder umsonst zu haben sind.
Heike hat Teil drei bereits ausprobiert und kann auch ohne die vorhergehenden Teile eine Ladeempfehlung aussprechen. Mit einer Größe von 525 MB ist die App sicher ein großer Happen, kommt dafür aber mit fünf verschiedenen Sprachen daher, unter anderem auch mit deutscher Sprachausgabe. Die Spieldauer beträgt laut Angaben der Entwickler drei bis vier Stunden.
Hat man eine Aufgabe zum recherchieren ist wohl die erste Anlaufstelle die öffentliche Bibliothek Wikipedia. Nun gibt es die App für nur 79 Cent zu erwerben (iPad und iPhone).

Viele denken sich jetzt sicher warum extra eine App benutzen, wenn ich auch so auf Wikipedia surfen kann? Die Antwort liefert die App selbst. Die Ansicht der Artikel wurde perfekt für iPhone und iPad abgestimmt.
Leider wurde diese App nicht als Universal-App umgesetzt. Allerdings sind beide Versionen derzeit für nur 79 Cent verfügbar. Die iPhone Variante kostet sonst 1,59 Euro und die iPad Version stolze 3,99 Euro.
Mit der Preisreduzierung von 2,39 Euro auf 79 Cent hat es Crazy Machines bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Viele kennen das Spiel vielleicht schon vom Computer oder anderen tragbaren Spielekonsolen. Wer es noch nicht kennt oder mal sehen möchte, wie es sich auf dem iPhone und iPod Touch spielen lässt, kann sich das eingebettete Video ansehen.
Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bietet mTrip zur Zeit jeden Tag einen Reiseführer kostenlos an.

Die mTrip-Reiseführer zeichnen sich vor allem durch ihre intelligente Routenführung aus. Mit den Offline-Daten gelingen so auch in fremden Städten die interessantesten und schnellsten Routen vom Hotel aus zu diversen Sehenswürdigkeiten.
Den Reiseführer Berlin haben wir übrigens schon in der Hauptstadt getestet. Unseren Testbericht könnt ihr hinter diesem Link finden.
Unser Tipp: Schaut einfach jeden Tag auf die iTunes-Seite von mTrip und ladet euch die Reiseführer herunter. In einem eigenen Ordner auf dem Homescreen nehmen sie nicht so viel Platz weg und sind immer dann dabei, wenn man sie doch einmal braucht.
In den letzten Tagen haben wir vermehrt über Dark Nebula Episode Two berichtet. Der Vorgänger ist an diesem Wochenende kostenlos.

Das Spielprinzip ist einfach und blieb auch im zweiten Teil unverändert. Mit dem Bewegungssensor eures iPhone steuert ihr eine kleine Kugel durch zehn verschiedene Welten, die voller Gefahren und Hindernisse ist. Nur wenn man es bis ins Ziel schafft und nicht zu viele Leben verbraucht, gilt ein Level als bestanden.
Bei über 22.000 Bewertungen kommt der erste Teil von Dark Nebula immerhin auf dreieinhalb Sterne. Der Nachfolger, der seit rund zwei Wochen im App Store zu finden ist, wurde stark verbessert, bietet mehr Level und Gegner. Weitere Einblicke in die Fortsetzung und viele spannende Screenshots könnt ihr hier finden.

Warum sollte man sich iDragPaper aus dem App Store herunterladen? Warum sollte man eine virtuelle Klopapier-Rolle so schnell wie möglich abrollen? Wir sprechen aus Erfahrung: Weil es für einen kurzen Zeitraum erstaunlichen Spaß macht und noch dazu ganz schön dämlich aussieht.
Die Vollversion von iDragPaper gibt es derzeit zum Nulltarif. Im Gegensatz zur sowieso kostenlosen Lite-Version gibt es hier ein Online-Leaderboard, einen weiteren Spielmodus und keine Werbung.
Nachdem man ein neues Spiel gestartet hat, muss man einfach nur so schnell wie möglich mit dem Finger über den Bildschirm wischen, um die Rolle so schnell wie nur möglich abzurollen.
Unser Blocher Freddy hat übrigens einen Rekord von unter drei Sekunden. Mittlerweile habe ich es allerdings aufgegeben.
Flipper sorgen auf dem iPhone und dem iPad immer wieder für ein wenig Abwechslung in langweiligen Momenten. Jetzt sogar mit Multiplayer.

Insgesamt stehen auf den drei verschiedenen Tischen sieben verschiedene Spielmodi zur Verfügung, wovon drei jeweils nur auf einem Tisch funktionieren.
Wie genau die Spiele ablaufen, konnten wir leider noch nicht testen. Die Verbindung über Wifi und Bluetooth funktioniert auch nur zwischen Geräten der gleichen Gattung – eine Spiel zwischen iPad und iPhone ist also nicht möglich.
Wir werden natürlich versuchen innerhalb der nächsten Tage einen Test durchzuführen und euch danach ausführlich zu berichten, wie sich der Mehrspieler-Modus auf dem iPad oder iPhone macht.
Erst vor ein paar Tagen haben wir die App Kuriose Rechtsirrtümer selbst getestet. Mit vier von fünf Sternen hat die App gut abgeschnitten.

Die App klärt die Mythen, die sich verbreiteten haben, auf. So kann man recht schnell in einer Diskussion am iPhone nachschauen und schon weiß man wer im Recht ist.
Da wir wieder Sonntag haben, verlosen wir fünf Promocodes für die App Kuriose Rechtsirrtümer. Wie immer ist die Teilnahme recht simpel: Schreibt einen Kommentar bis zum kommenden Mittwoch um 12 Uhr, und ihr nehmt an der Verlosung teil.
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und auf der Seite erwähnt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ihr habt euch sicher schon gefragt, welche Spiele wir auf unseren iPhones spielen? Hier kommt die Antwort: Wir haben euch eine Liste der fünf beliebtesten Spiele aufgestellt. Klickt euch durch die Bildergalerie und seht selbst, was auf unseren iPhones im Monat Juli ganz besonders oft gespielt wurde. In den Kommentaren könnt ihr gerne schreiben, was bei euch zuletzt ganz hoch im Kurs stand.
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Manche iPhone-Apps kann man jeden Tag sinnvoll nutzen, bei anderen Programmen ist man im Zweifel einfach froh, dass man sie immer in der Hosentasche dabei hat. Wir haben unseren zehn liebsten Apps herausgesucht, die uns das tägliche Leben erleichtern können. Klickt euch einfach durch die Bildergalerie und seht, was wir verwenden.
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Du magst Katzen? Dann rette sie doch einfach! Im neuen Spiel Cat Run ist das nämlich deine Aufgabe.

Damit deine Katze nicht stirbt musst du sie vor Gefahren schützen. Lasse sie nicht unter Autos kommen, rette sie vor Betrunkenen und vor allen anderen Gefahren die dir über den Weg kommen.
Außerdem wurde das Feature OpenFeint integriert, was ein Online-Hihghscore-Dienst ist. Spiele dich durch sieben nicht gerade leichte Level um das Spiel erfolgreich zu beenden. Eigentlich hören sich sieben Level recht wenig an, aber es soll recht lange dauern um ein Level durchzuspielen.
Um nach den Bilder zu urteilen ist die Grafik ausgezeichnet. Für kleine 1,59 Euro kann man das Spiel kaufen.
Das Update auf iOS 4 brachte viel Freude – aber einige Apps verweigern bisher noch den Dienst, auch nach Updates.

Freude hat mit eigentlich nur Facebook beschert. Nach dem Update gibt es sogar eine Art Multitasking, denn bei einem erneuten Start der App gelangt man nun dahin, wo man zuvor war – sogar unvollständige Texteingaben bleiben bestehen.
Ganz anders läuft es bei den deutschen Kollegen von StudiVZ und Co. Nach dem Start der App gibt es weder Plauderkasten, noch Freundeslisten oder Nachrichten – stattdessen erwartet mich eine äußerst nette Fehlermeldung, die mir persönlich aber auch nicht weiterhilft.
Noch schlimmer läuft es bei IM+, zumal die App ja Geld gekostet hat und viele Nutzer ein ähnliches Problem schildern: Es wird einfach keine Verbindung zu den Messenger-Diensten hergestellt – da bringt auch Multitasking nichts.
Aus einer ganz anderen Kategorie gibt es ähnliche Neuigkeiten – die Sky-App für das iPad hat ein Update erhalten, die Rezensionen im App Store deuten aber eher auf eine Verschlimmbesserung hin. Zum Glück hab ich noch kein Update durchgeführt – und irgendwann werden auch meine sozialen Netze wieder funktionieren, da bin ich mir sicher.
Immer mehr Spiele arbeiten mit iPad und iPhone zusammen – so auch Ping Pong Battle. Das iPad ist die Platte, eure iPhones die Schläger. Wie viel Spaß man mit der 3,99 Euro teuren App haben kann, zeigt ein nicht ganz ernst gemeintes Video.
Den Entwicklern bleibt freigestellt, ob diese eine Universal-APp anbieten oder zwei einzelne. Die neue App Slayer Pinball Rocks HD ist als Universal-App realisiert worden.

Wie bei jedem „Flipper“ muss man auch hier versuchen die Kugel so lange wie möglich im Spiel zu halten. Dabei wurden die Tische detailliert erstellt und somit bekommt man eine gute Grafik mitgeliefert. Des Weiteren kann man verschiedenen Kameraperspektiven einstellen. Natürlich kann man sich den ganzen Tisch anzeigen lassen, aber auch eine 3D-Perspektive.
Wie ich schon erwähnte kann man die App auch auf dem iPad nutzen. Um in den Landsapcae Modus zu wechseln muss man das Gerät um 90 Grad kippen und schon hat man einen größeren Bildschirm. Dies geht allerdings nur mit dem iPad. In beiden Versionen ist Musik von Slayer eingebaut.