Bis zum 9. September kann man das Spiel Fayju Ball gratis herunterladen. Hierbei handelt es sich um bewegungsgesteuertes Labyrinth-Spiel.
Normalerweise muss man 79 Cent zahlen um Fayju Ball spielen zu können. Der Entwickler hat aber beschlossen, dass er seine App nun kostenlos anbietet. Vermutlich aus diesem Grund befindet sich die App auf Platz 1 der kostenlosen Apps.
Anfangs hat man eine Kugel, die man in das passende Loch manövrieren muss. In den späteren Leveln muss man mehrere Kugeln einlochen. Dabei kann zum Beispiel in ein gelbes Loch nur eine gelbe Kugel hinein. Damit eine Kugel eine Farbe annehmen kann, muss sie vorher gefärbt werden, indem man das richtig-farbige Quadrat berührt.
Nach und nach werden die Level immer schwerer. Es kommen mehrere Ebenen dazu, verschieden große Kugeln und vieles mehr. Wer ein wenig Geld sparen möchte, sollte sich ncht all zu viel Zeit mit dem Download lassen.
Wir haben uns die Frage gestellt, was User in anderen Ländern für Apps nutzen. USA & Co waren uns zu langweilig, denn iPhones gibt es auf der ganzen Welt. Die Reise beginnt heute in Botsuana.
Die App Air Video erfreut sich auf dem iPhone und dem iPad größter Beliebtheit. Doch nun scheint es kostenlose Konkurrenz zu geben.
Libox ist erst in dieser Woche im App Store erschienen und wirbt nicht nur mit einer kostenlosen Verfügbarkeit, sondern auch einem anscheinend größeren Leistungsumfang. Mit Libox sollen sich nicht nur Videos, sondern auch Fotos und Musik in Echtzeit von einem Computer auf das iPhone oder iPad streamen lassen.
Doch Libox kann noch mehr: Auch Fotos oder Videos, die ihr auf eurem iPhone aufnehmt, kann man auf anderen Geräten verfügbar machen – selbst HD-Videos mit dem neuen iPhone 4.
Ein weiterer Vorteil gegenüber Air Video: Im Zweifel braucht man keine App, sondern kann auch über den Webbrowser auf seine Bibliothek zurückgreifen – egal welches iGerät man im Einsatz hat.
Auch wir wollen natürlich wissen, sie sich Libox schlägt. In den nächsten Tagen werden wir die App unter die Lupe nehmen – aber auch ihr könnt euch einen Account einrichten und es selbst testen, schließlich ist es umsonst.
Ihr mögt kurzweilige Kartenspiele für eine kleine Runde zwischendurch? Dann könnt Gin Rummy etwas für euch sein.
In der aktuellen Version haben das Spiel in Amerika über 750 User immerhin mit durchschnittlich vier Sternen bewertet – das ist kein schlechter Wert für ein Spiel, gerade wenn es sich um ein Nischenprodukt wie ein Kartenspiel handelt.
Mit einem eigenen Avatar müsst ihr in sieben verschiedenen Rummy-Spielmodi gegen dutzende verschiedene Gegner antreten und sie nach Möglichkeit alle schlagen.
Für die Online-Integration wird wie so oft OpenFeint genutzt, Tabellen und Höchststände finden so spielend einfach den Weg ins Internet und zurück auf das Gerät.
Momentan könnt ihr Gin Rummy Multipack preisreduziert aus dem App Store laden. Noch das ganze Wochenende kostet die App lediglich 79 Cent, der normale Preis liegt bei 1,59 Euro.
Wieder einmal gibt es ein Spiel von Gameloft für nur 79 Cent. Diesmal im Angebot ist die App Zombie Infection.
Im Kampagnenmodus musst man zwölf Level überstehen. Das Ziel ist es einen Ex-Soldaten und eine Journalistin nach Südamerika zu begleiten, um eine Zombie-Infetkion aufzuklären. Dabei kannst man zwischen den beiden Charakteren wechseln.
Man musst dich durch die Level kämpfen und dabei verschiedene Feinde vernichten. Es warten Feinde in allen Größen und Formen, zum Beispiel ein Mutant oder ein infiziertes Tier.
Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Umgebungen und Figuren sind komplett in 3D dargestellt.
Normalerweise muss man für Zombie Infection 3,99 Euro zahlen. Nun werden nur preisgünstige 79 Cent fällig. Das Angebot ist begrenzt, also schnell zu schlagen!
Erst vor wenigen Tagen haben wir euch vom Pinball HD-Update in Kenntnis gesetzt. Jetzt gibt es das Spiel im Sonderangebot.
Pinball HD 4 iPhone kostet derzeit nur die Hälfte. Für 79 Cent lässt es sich für einen limitierten Zeitraum aus dem App Store laden. Allerdings ist diese Version nur auf dem iPhone 3GS, dem neuen iPhone Touch und dem iPhone 4 lauffähig.
Zur Auswahl stehen im Spiel drei verschiedene Pinball-Tische zur Verfügung, die allesamt unterschiedlich aufgebaut und eine Herausforderung für sich sind.
Des weiteren gibt es verschiedene Multiplayer-Modi, in denen man gegen Freunde antreten kann. Falls ihr euch einen besseren Eindruck der App verschaffen wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf unseren Testbericht der fast baugleichen iPad-Version.
Abgesehen von ein paar Usern, die die App auf einem älteren iDevice installieren wollten, gibt es bisher übrigens nur gute Bewertungen. Und auch wir können euch die App sehr empfehlen.
Electronic Arts zählt leider zu den Firmen, die strikt zwischen US-Store und dem Rest der Welt unterscheiden. Leider zu unserem Nachteil.
An diesem Wochenende hat EA Sports eine große Aktion gestartet und bietet viele Apps zu reduzierten Preisen an. Leider bezieht sich das Angebot bisher nur auf den US-Store – ob man auch im deutschen App Store sparen kann, können wir euch leider nicht sagen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Ganz im Zeichen der Preisreduzierung stehen natürlich Titel wie NBA Live, Madden NFL 11, Tiger Woods PGA Tour und NCAA Football, wobei das Basketball- und das Golf-Spiele für schlappe 0,99 US-Dollar zu haben sind, also umgerechnet 79 Cent.
Auch Need for Speed Shift, das eigentlich gar nicht zur EA Sports-Reihe gehört, wird momentan in den USA – und ausschließlich dort – zu einem Vorteilspreis von 2,99 US-Dollar angeboten. Das ist zwar kein Tiefstwert wie im Juni, aber immerhin nur noch 50 Prozent.
In jedem Falle sollten wir hier die Augen offen halten, einige Tage abwarten und im Zweifel keines der genannten Spiele kaufen, falls sie später doch noch reduziert werden sollten.
Sonic ist ein netter Artgenosse. Noch lieber haben wir ihn, wenn er wenig kostet – so wie jetzt.
Derzeit bietet Sega fast alle seiner Spiele zu reduzierten Preisen an. Wir haben euch an dieser Stelle schon auf ein interessantes iPad-Spiel hingewiesen, wollen aber Sonic nicht außer Acht lassen. Schließlich gibt es mittlerweile zwei Umsetzungen der alten Konsolen-Klassiker.
Komplett in 2D-Grafik gehalten müsst ihr in Sonic the Hedgehog, ganz wie in alten Mega Drive-Zeiten, durch verschiedene Level rasen und dabei Loopings und andere Herausforderungen überwinden. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Welten.
Noch mehr Action gibt es im zweiten Teil, der erst Ende des letztes Monats aktualisiert wurde und nun ebenfalls über eine verbesserte Performance unter iOS 4verfügt.
Beide Spiele haben bis vor kurzem 4,99 Euro gekostet und sind nun stark reduziert zu haben. Für einen unbestimmten Zeitraum muss man nur noch 2,39 Euro bezahlen.
In der vergangenen Woche habe wir euch dazu aufgefordert, Entwicklern eure Fragen zu stellen. Nun kommen die versprochenen Antworten. Wenn ihr selbst noch eine Frage habt, hinterlasst sie einfach als Kommentar.
Wie lange arbeitet man an einer guten App? Alexander Blach: Das hängt natürlich enorm von der Art der App und der Erfahrung des Entwicklers ab. An Version 1.0 von Rezepte habe ich zum Beispiel rund 60 Stunden gearbeitet. Allerdings konnte diese Version noch nicht wirklich viel: Suche, Zufallsfunktion und eine rudimentäre Rezept-Anzeige war möglich – keine Kategorien, keine Lesezeichen und auch keine Einkaufsliste. Die App wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre immer besser und hat langsam einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Aber man findet immer etwas, was man noch verbessern könnte.
Wie viele Menschen arbeiten durchschnittlich an einer App? Alexander Blach: Rezepte wurde komplett von mir alleine entwickelt. Natürlich greife ich bei dieser App auf den riesigen Datenbestand des Rezepte-Wikis zurück, ohne den die App nicht möglich gewesen wäre. Daran haben ähnlich wie bei Wikipedia viele Menschen mitgewirkt.
Beim Foto-Kochbuch sieht es im Prinzip ähnlich aus. Hier kamen die Bilder und Texte allerdings nicht aus einem Wiki, sondern vom renommierten Parragon-Verlag in Form einer Buch-Vorlage. Viele Menschen haben am Buch und somit auch an dieser App gearbeitet: es mussten Rezepte erdacht (Redaktion), Bilder gemacht (Food Stylist, Photograph) und die Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden (Übersetzer). Ich habe dann das als PDF und Rohgrafiken vorliegende Material so aufbereitet, dass man es in der App verwenden konnte. Auch das User Interface-Design und die Programmierung habe ich übernommen.
Meine neue App Textastic ist wiederum ein Solo-Projekt. Es handelt sich dabei um einen Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad, an dem ich seit einigen Wochen arbeite.
Wenn man nicht unter den Top-100 ist, lohnt es sich dann überhaupt so viel Arbeit in eine App zu stecken und sie dann für 79 Cent zu verkaufen? Alexander Blach: Jede App ist erst einmal nicht in den Top 100. Meine erste App Fundus hat sich wirtschaftlich auch nie gelohnt – das hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Aber ich habe wichtige Dinge gelernt, ohne die die anderen, erfolgreichen Apps nicht möglich gewesen wären.
Wie viel Geld bekommt Apple? Alexander Blach: In Amerika gehen 30 Prozent an Apple. Von 0.99 US-Dollar bekommt der Entwickler 0,70 US-Dollar. In der EU sieht es aber beispielsweise etwas anders aus: bei einem Preis von 0,79 Euro kommen 0,48 Euro (statt 0,55 Euro) beim Entwickler an –ich vermute, das liegt an den 15 Prozent Luxembourger Mehrwertsteuer. Man muss dabei bedenken, dass Apple für seinen Anteil die komplette Bezahlabwicklung und Bereitstellung der Plattform übernimmt. Ich finde den Deal ok!
Wollt ihr Alexander Blach bei seinen Projekten unterstützen? Kein Problem – ladet euch einfach eine seiner Apps auf das iPhone oder iPad. Wärmstens empfehlen können wir euch Rezepte.
Wie schon in einem vorherigen Artikel angekündigt, folgt nun das Video zur App Survivium. In dieser muss man einen eigenen Virus programmieren und kann diesen gegen andere antreten lassen.
Auf unserem Rundgang auf der Gamescom haben wir auch den Stand von Little Worlds Studio gefunden. In diesem Bericht haben wir euch schon das Spiel 120 BPM vorgestellt. Das für uns interessantere Spiel folgt nun: Survivium.
Bevor man mit seinem Virus gegen andere antreten kann, muss man seinen eigenen programmieren. Zuerst gibt man ihm ein Aussehen, indem man die Form wählt. Zudem können Augen verändert werden, ihm einen Hut aufgesetzt werden und vieles mehr.
Hat man sein Virus zum Leben erweckt geht es ans programmieren. Aus vorgegeben Bewegungen kann eine Folge an Bewegungen erstellt werden. Zur Verfügung stehen verschiedenen Bewegungen: rechts, links, hoch, runter, springen, beschützen, duplizieren und andere.
Ist auch diese Station abgeschlossen kann man seinen Virus trainieren. Man kann verschiedene Gegner auswählen und man kann sehen wie gut der Virus programmiert ist. Wenn man der Meinung ist, dass er stark genug ist, kann man ihn online gegen andere programmierte Viren antreten lassen.
Gewinnt man ein Spiel werden dem eigenen Konto Punkte gutgeschrieben. Verliert man werden Punkte abgezogen. In einer Highscore-Liste kann man verfolgen der derzeit der Beste ist. Das ist natürlich immer wieder ein Ansporn um besser zu werden.
Gestern hat es die Eishockey-App 2K Sports NHL 2K11 in den App Store geschafft. Für 1,59 Euro kann man sich das Spiel auf sein iPhone laden.
Wie in der Überschrift schon angedeutet, ist 2K Sports NHL 2K11 das erste Spiel von 2K Sports was auf dem iPhone gespielt werden kann. Das Spiel gibt es schon lange Zeit für diverse Konsolen. Die Grafik wurde vom Konsolen-Klassiker übernommen.
Das Spiel bietet dem Benutzer verschiedenen Spiel-Modi an. Unter anderem gibt es einen Saison Modus, ein Quick Game, einen Free Skate Modus und einen Shootout Modus.
Nach den ersten Meinungen zu urteilen, hat es sich gelohnt das Spiel aufs iPhone zu holen, denn die ersten Benutzer berichten positiv. Wer ein Eishockey-Fan ist kommt für 1,59 Euro auf seine Kosten. Wer vorher die App erst testen möchte, kann sich vorerst die kostenlose Lite Version herunterladen.
Nachdem unsere erste kleine Sammlung an iPad Wallpaper gut angekommen ist, wollen wir euch auch ein paar hoch auflösende Wallapper fürs iPhone 4 zeigen. Falls euch eins der Bilder gefällt, könnt ihr mit dem Klick auf „Originalbild“ das Bild speichern. Da die Vorschaubilder verkleinert dargestellt werden, speichert diese bitte nicht auf eurem PC. Viel Spaß beim Durchklicken!
Wir haben Dark Nebula Episode Two schon durchgespielt. Wer von euch macht es uns nach?
33 Personen haben einen Kommentar unter unserem Gewinnspiel-Artikel verfasst, doch nur drei von ihnen hatten eine Chance, das Spiel wirklich zu gewinnen. Wieder einmal musste also das Los entscheiden.
Die drei erstgenannten Personen der angehängten Liste dürfen sich über Dark Nebula Episode Two freuen. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werdet ihr von uns benachrichtigt und die Gewinne übermittelt.
Falls ihr nicht zu den Siegern zählt, wollt ihr das Spiel vielleicht trotzdem ausprobieren. Für 79 Cent ist es sein Geld wert – entweder ihr schlagt also direkt im App Store zu oder lest erst noch unseren Testbericht.
Dark Nebula Episode Two. Wir haben schon viel über das Spiel geschrieben, nun folgt unser Testbericht.
Im Vergleich zum ersten Teil hat sich in Dark Nebula Episode Two viel geändert. Das Spielprinzip ist freilich unverändert geblieben: Ihr rollt mit einer Kugel durch verschiedene Welten und müsste Gefahren aus dem Weg gehen. Mit jedem erfolgreich absolvierten Level geht es eine Runde weiter.
Insgesamt gibt es in Episode Two 19 Level und einen kleinen Bonus zum Abschluss des Spiels. Damit ihr euch an die Bewegungssteuerung und die Hindernisse gewöhnen könnt, ist das Spiel zunächst noch sehr leicht, wird dann aber immer schwerer. Grafisch sind die Level, wenn auch fast ausschließlich in 2D, sehr ansehnlich gestaltet und mit dem passenden Ton hinterlegt.
Welche Gefahren ihr überwinden müsst, ist eigentlich unzählbar. Tiefe Schluchten, rasiermesserscharfe Klingen und attackierende Gegner sind nur einige der Hürden, die ihr überwinden müsst. Klasse: Beinahe in jedem Level gibt es eine neue Herausforderung, die bewältigt werden will.
Langeweile kommt so schnell keine auf. Man ist immer gespannt, was als nächstes kommt und will nicht so schnell aufgeben – auch wenn man in manchen Level öfter alle Leben verliert, als man es gern hat. Zusätzliche Leben können während des Spiels gesammelt werden – entweder direkt oder über 100 kleine Energie-Riegel.
Eine besondere Herausforderung sind die Boss-Gegner, die am Ende mancher Level warten. Gegen Sie müsst ihr gleich mehrere Treffer landen, um den Level erfolgreich zu beenden. Richtig rund geht es natürlich in den letzten Runden.
Für 79 Cent kann man mit Dark Nebula eigentlich nichts falsch machen – zudem es gar nicht so leicht ist, in jedem Level einen goldenen Stern zu bekommen. Wer darauf allerdings keinen Wert legt, hat das Spiel schnell durchgespielt und ist nur wenige Stunden beschäftigt.
Falls ihr weitere optische Eindrücke wollt, findet ihr hier eine Reihe an Screenshots aus Dark Nebula 2.
Noch bis Mittwoch-Mittag um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und eine Lizenz für Dark Nebula Episode Two gewinnen.
Wer keine Lust hat, 79 Cent für ein nettes kleines Spiel auszugeben, hat nun gute Chancen auf ein echtes Schnäppchen. In unserem Gewinnspiel könnt ihr in dieser Woche Dark Nebula Episode Two gewinnen.
Momentan sind wir dabei, uns das Spiel intensiver anzusehen. Die erste Hälfte der Level ist bereits geschafft, doch es wird immer schwieriger. Wenn ihr nicht mehr auf den Testbericht warten wollt, solltet ihr also nun mitmachen.
Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 25. August, um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlässt, hat die Chance eine von drei Lizenzen für das Spiel zu gewinnen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Falls ihr euch noch weitere Eindrücke von dem Spiel verschaffen wollt, haben wir hier einige Screenshots für euch hinterlegt.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.