Calculator³: Umfangreicher Taschenrechner zum Start gratis

Calculator³ ist erst gestern im App Store erschienen und wird momentan noch kostenlos angeboten. Wir haben uns den Taschenrechner kurz angesehen (YouTube-Link).

Egal ob man auf der Suche nach einem einfachen Taschenrechner oder einem multifunktionalen Rechenwerkzeug ist: Calculator³ (App Store-Link) sollte man sich genauer ansehen. Die Universal-App für iPhone und iPad wird zum Start kostenlos angeboten, wäre aber auch 79 Cent oder mehr wert. Besonders gut gefallen haben uns die verschachtelten Eingabemöglichkeiten: Umfangreiche Brüche und Funktionen sind für den wissenschaftlichen Taschenrechner kein Problem.

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Moviegram: Infos zu aktuellen Kinofilmen

Moviegram ist eine reine iPhone-Applikation, die vor wenigen Tagen im App Store erschienen ist.

Moviegram: Infos zu aktuellen KinofilmenBevor wir anfangen sei gesagt, dass die komplette Applikation in englischer Sprache gehalten ist, so auch die Beschreibungen und Trailer. Wer damit kein Problem hat, kann jetzt weiterelesen.

Moviegram (App Store-Link) konzentriert sich auf das Wesentliche und liefert nur die wichtigsten Informationen zu einem Film. Zum einem gibt es eine kurze und knappe Beschreibung, danach einen Trailer und Infos zur Spielzeit, wann der Film veröffentlicht wurde, wer ihn geschrieben hat und welche Schauspieler mitspielen.

Befindet man sich im Hochformat wird an der unteren Seite ein Balken mit Bewertungen eingeblendet. Hier gelangt man mit einen Klick zum Beispiel zur IMDb oder Metacritic, wo man weitere Filmkritiken lesen kann. Hält man das iPhone quer, verschiebt sich dieser Balken an die rechte Seite.

Wem diese Informationen ausreichen, ist mit Moviegram wirklich gut bedient. Wer sich für englische Filme interessiert ist hier genau richtig – wir hoffen natürlich, dass der Entwickler noch eine deutsche Übersetzung anbietet. Der Download wird kostenlos angeboten, für 79 Cent kann man die eingeblendete Werbung deaktivieren. Wer ausschließlich Informationen zu deutschen Filmen sucht, sollte einen Blick auf die IMBb-App (App Store-Link) werfen.

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Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhone

Wer seine Gehirnzellen auf Trab bringen will, sollte einen Blick auf die neue App von wissen.de werfen.

Ganz schön knifflig: Allgemeinbildungs-Test auf dem iPhoneAls Spiel würde ich das neue Angebot von wissen.de gar nicht einmal einsortieren. „Der große Allgemeinbildungs-Test“ (App Store-Link) bietet eine tolle Möglichkeit, sein Wissen mit dem iPhone auf die Probe zu stellen und natürlich einiges zu lernen.

In der kostenlosen Basis-Version steht immerhin ein komplettes Wissenspaket – das Grübelpaket mit Fragen aus allen möglichen Bereichen, zum Ausprobieren bereit. Für weitere Themengebiete mit jeweils 500 Fragen muss man jeweils 79 Cent berappen.

Das Basis-Paket sollte aber erst einmal für ausreichende Unterhaltung sorgen. Man wird zum Beispiel gefragt, welches Automodell als erstes serienmäßig mit einem Wankelmotor auf den Markt kam oder wer in Deutschland das Haushaltsgesetzt unterzeichnet.

Jede Frage bietet vier mögliche Antworten, alle Fragen kann man entweder im Highscore-Modus oder im Lern-Modus absolvieren. Highscores werden momentan nur lokal gespeichert, hier kommt es auch auf die benötigte Zeit an. Am Ende der Fragerunde hat man natürlich die Möglichkeit, richtige Antworten nachzuschlagen – hier wird sogar eine ausführliche Erklärung geboten.

Insgesamt bietet der große Allgemeinbildungs-Test nach Freischaltung aller In-App-Käufe 2.500 verschiedene Fragen. Natürlich wird niemand dazu gezwungen, die kompletten 3,16 Euro freizuschalten – denn auch mit 500 wirklich gut ausgewählten Fragen, die kostenlos zur Verfügung stehen, sollte man seinen Spaß haben können.

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WinZip: Ab sofort auch für iPhone und iPad

Das bekannte Tool WinZip gibt es jetzt auch in einer abgespeckten Version für iPhone und iPad.

WinZip: Ab sofort auch für iPhone und iPadWinZip (App Store-Link) kann ab sofort als kostenlose Universal-App geladen werden und hilft dabei, komprimierte Archive zu entpacken. Das gerade mal 1 MB große Tool versteht bisher aber nur auf ein Dateiformat.

Trotzdem ist es ein hilfreicher kleiner Helfer, den man in einem Homescreen-Ordner verstauen kann. Zum Einsatz kommt WinZip beispielsweise, wenn man eine Mail mit einem entsprechenden Anhang bekommt. Wer die Zip-Datei bisher nicht öffnen konnte, erledigt das ab sofort mit WinZip.

Viel mehr gibt es zu der Gratis-Applikation eigentlich nicht zu sagen. Innerhalb der App kann man viele Dateiformate anschauen, aber nicht bearbeiten. Natürlich kann man einzelne Elemente in die Zwischenablage kopieren, um sie weiter zu verwenden. Eigene Archive erstellen kann man in der Version 1.0 aber noch nicht.

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Get Twisted: Fingerchaos auf iPhone und iPad

Nicht nur der Name von Get Twisted erinnert an das alte und tolle Spiel Twister, sondern auch das Spielprinzip.

Get Twisted: Fingerchaos auf iPhone und iPadVorweg sei gesagt: Lasst euch nicht von den bisherigen Bewertungen blenden, hier hat der Entwickler höchstwahrscheinlich selbst ein wenig nachgeholfen. Stattdessen wollen wir euch natürlich unseren Eindruck des Spiels näher bringen.

Get Twisted (App Store-Link) ist gestern erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Obwohl es eine Universal-App ist, muss zwischen iPhone und iPad unterscheiden, da es auf dem iPhone nur einen Spielmodus gibt, in dem man nur alleine spielen kann. Interessanter wird es bei der iPad-Variante: Hier kann man zu zweit  in verschiedenen Spielmodi an einem iPad spielen.

Die Basisversion enthält zwei Spielmodi, wer weitere spielen möchte, muss diese für 79 Cent freischalten. Das Spielprinzip ist sehr simpel. Auf dem Display wird eine Hintergrundfarbe angezeigt, zusätzlich der zu setzende Finger. Natürlich verliert derjenige, der seine Finger nicht mehr auf den richtigen Farben platzieren kann.

Die 79 Cent für vier weitere Spielmodi sind gerechtfertigt. Man kann gegen die Zeit spielen, ein hektisches Spiel wählen oder aber auch ein klassisches Spiel. Insgesamt kann man durch die Einstellmöglichkeiten 200 verschiedene Spiele starten.

Insgesamt macht das Get Twisted einen guten Eindruck und macht auf dem iPad besonders viel Spaß. Wer sich bei Twister nicht gleich Arme und Beine verrenken will, sollte erst einmal ein paar Fingerübungen mit Get Twisted machen. Etwas schade ist, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, obwohl die Applikation von einem deutschen Entwickler stammt…

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NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlos

NotesTab ist ein interessanter Helfer für alle Mac-Nutzer und wird zum Start kostenlos angeboten.

NotesTab: Neue Notiz-App für den Mac zum Start kostenlosAuf dem Dashboard kann sich jeder Mac-Nutzer zwar Notizzettel einrichten, wirklich komfortabel kann man damit aber nicht arbeiten. Mit NotesTab (Mac Store-Link), das seit gestern zum Download bereitsteht und vorerst kostenlos geladen werden kann, hat man mehr Möglichkeiten, ohne dass das Programm überlagen wird.

NotesTab nistet sich in der Systemleiste ein und kann entweder mit der Maus oder einer Tastenkombination geöffnet werden. Man sieht direkt alle Notizen auf einen Blick, die man auf Wunsch öffnen kann um weitere Details anzuzeigen oder anzulegen. Eine neue Notiz wird per Doppelklick oder das Plus-Icon erstellt.

Nette Features sind die Favoriten-Markierung oder die Option NotesTab für kurze Zeit im Vordergrund anzuzeigen. Außerdem kann man seine Notizen inklusive automatischer Zeitangabe schnell per E-Mail teilen.

Zusammen mit einem schicken Design sind all das Gründe, sich NotesTab mal genauer anzusehen. Für die Zukunft steht eigentlich nur noch ein Punkt auf meiner Wunschliste, den ich mir endlich mal für eine einfache Notiz-App wünsche: Eine Synchronisation mit verschiedenen Rechnern, um überall auf die kleinen Erinnerungen zurückgreifen zu können.

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eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?

eMüll erinnert euch daran, die Mülltonne rechtzeitig herauszustellen. Die neue App macht bereits einen guten Eindruck.

eMüll: Wann muss die Tonne rausgestellt werden?Über Apps, die euch an euren Müll erinnern, haben wir ja schon öfter berichtet. Komplett perfekt war noch keiner der Kandidaten, irgendetwas fehlte immer. Das hat sich wohl auch Martin Coolen gedacht, der mit eMüll kurzerhand seine eigene App programmiert hat.

Nach dem ersten Test müssen wir feststellen: eMüll (App Store-Link) ist leider auch noch nicht ganz perfekt, bietet aber sehr viel Potential und wird kostenlos angeboten. Da unterstützt man den Entwickler doch gerne mit einer kleinen News…

In eMüll kann man die Abholtermine für sechs verschiedene Tonnen hinterlegen und sich um jede erdenkliche Uhrzeit erinnern lassen, die Tonne zur Straße zu schieben. Hier kann entweder am gleichen Tag, einen oder zwei Tage vorher ein Alarm gesetzt werden, der sich per Push-Meldung auf dem iPhone bemerkbar macht.

Über die Monatsansicht hat man schnell alle Abholtermine eingepflegt, doch eine Sache fehlt uns noch: Eine Möglichkeit, einen bestimmten Termin alle ein oder zwei Wochen zu wiederholen, sucht man bisher vergeblich. Schade, denn ansonsten macht das kostenlose eMüll aufgrund seiner flexiblen Einrichtung bereits einen sehr guten Eindruck.

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Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-Phase

Steam ist die wohl bekannteste Spiele-Plattform für Windows und Mac. Nun gibt es auch eine mobile Applikation.

Steam Mobile jetzt nicht mehr in Beta-PhaseSteam Mobile (App Store-Link) gibt es eigentlich schon seit der vergangenen Woche, doch bisher war eine zusätzliche Registrierung als Beta-Tester notwendig, um die App nutzen zu können. Dieser Umstand fällt jetzt weg, Steam Mobile kann jetzt frei von allen angemeldeten Benutzern genutzt werden.

Am Funktionsumfang hat sich indes nichts geändert. Die weiterhin kostenlose App erlaubt es, auch unterwegs mit Steam-Freunden zu chatten, sein Profil zu verwalten und natürlich Spiele für den Computer zu kaufen. Mir persönlich erschließt sich der Sinn letzterer Option zwar noch nicht ganz, aber die Entwickler werden sich sicher etwas dabei gedacht haben…

Ein Blick lohnt sich aber auf jeden Fall. Steam ist schon lange nicht mehr nur Counter Strike, sondern bietet auch viele ganz normale Spiele an. Ein Blick kann jedenfalls nicht schaden, immerhin wird die iPhone-Applikation kostenlos angeboten und ist nur knapp 2 MB groß.

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Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

Wir möchten keinen der Supermärkte bevorzugen oder hervorheben, aber EDEKA (App Store-Link) hat nun eine eigene App herausgebracht, die sich durchaus sehen lassen kann.

Neue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehrNeue EDEKA-App: Wurst-Spiel, Rezepte & vieles mehr

In einem schönem Layout wird der Nutzer auf dem Startbildschirm begrüßt und gelangt von hier aus direkt in die richtige Abteilung. Möchte man sich über die aktuellen Angebote informieren, sollte man vorher seinen EDEKA-Makrt in der Nähe in den Favoriten abspeichern, damit auch das richtige Prospekt angezeigt wird.

Im Gegensatz zu anderen Apps wird hier nicht einfach ein PDF-Dokument eingebunden, stattdessen sind die Lebensmittel in einer für das iPhone optimierten Liste zu finden und zudem noch in Kategorien unterteilt. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu weiteren Informationen zum jeweiligen Produkt.

Direkt beim Stöbern kann man ein Produkt auf die Einkaufsliste packen, so dass man es garantiert nicht vergisst. Ist im Kühlschrank der Senf fast leer? Mit dem Code-Scanner fotografiert man einfach den Barcode und schon ist der Senf in der Einkaufsliste – man spart sich also das mühselige eintippen. Außerdem findet der Nutzer einige nette Rezepte wieder, die nach Art, Jahreszeit und Schwierigkeitsgrad sortiert und kombiniert werden können. Die Auswahl ist nicht riesig, aber dennoch ausreichend – auch hier genügt ein Klick, um die Zutaten in die Einkaufsliste zu exportieren.

Doch was wäre die EDEKA-App ohne das Wurst-Schneidespiel? Die Werbung von EDEKA hat Spuren hinterlassen und ich denke, dass fast jeder sich noch an den Werbespot erinnern kann. Auf dem Display wird die gewünschte Menge angezeigt, die dann von einer 500 Gramm schweren Wurst abgeschnitten werden muss.

Insgesamt gefällt uns die EDEKA-App wirklich sehr gut, hier können sich andere Unternehmen „eine Scheibe abschneiden“.

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Kachelmann warnt per Push-Meldung vor Unwetter

Der Fall Kachelmann ist ja mittlerweile abgeschlossen. Nun ist der Wetterfrosch auch im App Store vertreten.

Kachelmann warnt per Push-Meldung vor UnwetterDie vor zwei Tagen erschienene Applikation „Kachelmann Unwetter-Warnungen“ (App Store-Link) musste ich gleich mal für mein iPhone ausprobieren. Der erste Eindruck war allerdings sehr durchwachsen, nur ein Feature macht die App richtig interessant – die Wetterwarnungen für Deutschland und die Schweiz per Push-Meldung.

Fangen wir aber mit den Kritikpunkten an: In der kostenlosen iPhone-Version ist ein dauerhafter Werbebanner eingeblendet, den man nicht wegklicken oder deaktivieren kann. Auch bei den Ladezeiten der Karten und Daten kam es in meinem kurzen Test mehrfach zu Problemen – hier legt man hoffentlich noch Hand an.

Wirklich klasse ist aber der integrierte Push-Dienst für Wetterwarnungen. Ich habe ihn in der Kürze der Zeit zwar noch nicht ausprobieren können, aber funktionieren sollte er hoffentlich. Hat man einen Standort und eine Wetter-Warnstufe gewählt, bekommt man automatisch eine Meldung, wenn eine entsprechende Vorhersage bekannt ist. Gerade in der Winterzeit mit Schnee, Eis, Glätte oder sogar Sturm eine nette Applikation, die man einmal scharf geschaltet ganz einfach in einem Homescreen-Ordner verstecken kann und informiert wird, wenn es ernst wird.

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragenDie 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Pick: Farben finden & Code kopieren

Im Mac App Store gibt es einen neuen Helfer für Web- und Grafik-Designer: Pick.

Pick: Farben finden & Code kopierenWer sich schon einmal mit Bildbearbeitungsprogrammen oder Web-Design auseinander gesetzt hat, wird die verschiedenen Farbcodes wie „ffffff“, „255,255,255“ oder „360,100%,100%“ sicher kennen. Soll eine spezielle Farbe vom Bildschirminhalt kopiert werden, eignet sich die Gratis-App Pick (Mac Store-Link) dafür hervorragend.

Ist Pick aktiv, öffnet man mit „Shift + Command + L“ eine Bildschirmlupe, über die man spielend einfach einen einzelnen Pixel auswählen kann. Ein Klick auf die linke Maustaste genügt, und schon wird der Farbcode im zuvor festgelegten Format kopiert. Benötigt man ein anderes Format, genügt ein Klick mit der rechten Maustaste.

Insgesamt können 16 verschiedene Farbcode-Spezifikationen ausgewählt werden. Für uns ist Pick ein praktischer Helfer, der gerade durch die systemweite Zwischenablage und die einfache Bedienung überzeugt.

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Push Panic: Ein Entwickler in Problemen

Vor rund einem Jahr haben wir bereits über Push Panic! berichtet. Nun gibt es wieder Neuigkeiten zum Spiel.

Push Panic: Ein Entwickler in ProblemenIch war schon etwas verwundert, als ich heute im App Store auf die Neuerscheinung Push Panic! gestoßen bin. Ich war mir sicher, schon einmal über das Spiel berichtet zu haben, und nun wird es als Neuerscheinung gelistet. Das kam mir Spanisch vor…

Nach einer kurzen Recherche im Internet stellte sich heraus: Der bisherige Publisher zieht sich komplett aus dem Geschäft zurück und hat die App gelöscht. Für den Entwickler bestand die einzige Möglichkeit darin, sein Spiel erneut zu veröffentlichen – diesmal auf eigene Faust. Der Nachteil: Alle GAme Center-Highscores und auch die durchweg positiven Rezensionen sind verloren gegangen.

Allerdings agiert der Entwickler sehr fair und bietet Push Panic! (App Store-Link) für ein paar Tage kostenlos an, damit bisherige Käufer den Titel erneut laden können, ohne wieder dafür bezahlen zu müssen. Alle anderen dürfen natürlich auch zuschlagen.

In Push Panik! muss man gleichfarbige Blöcke markieren und dann mit einem Fingertipp zum Zerplatzen bringen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Denn während es im klassischen Modus eher ruhig zur Sache geht, kann es in den anderen Modi durchaus hektisch werden. Wie lange die knapp 20 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostenlos angeboten wird, können wir leider nicht sagen.

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Neu & kostenlos: Weltraum-Puzzle Little Rockets

Little Rockets ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird jetzt bereits kostenlos angeboten.

Neu & kostenlos: Weltraum-Puzzle Little RocketsEin nett ausschauendes Puzzle-Spiel, frei von In-App-Käufen jeglicher Art und wenige Tage nach dem Release kostenfrei zu laden? Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen. Little Rockets (App Store-Link) kann seit dem 11. Januar geladen werden und wird momentan für einen kurzen Zeitraum gratis angeboten. Mit 28 MB muss das Spiel allerdings im WLAN geladen werden.

In einem kleinen Intro wird die Geschichte des Spiels erklärt: Der Heimatplanet der Little Rockets wurde zerstört und sie machen sich auf den Weg, um andere Planeten zu erkunden.

In bisher 55 Leveln auf vier verschiedenen Planeten muss man kleine Pfeile so setzen, dass die Raketen nicht nur das Energiefeld erreichen, sondern auch zurück zu ihrer Basis gelangen. Drei Raketen muss man sicher durch das Level lenken, wobei erschwerend hinzu kommt, dass jeweils nur der zuletzt gesetzte Pfeil gelöscht werden kann.

Hindernisse und Gefahren machen das alles natürlich nicht einfacher, in späteren Leveln sollen noch viele weitere Elemente hinzukommen. Ich habe bisher die ersten paar Level ausprobiert und kann Little Rockets den Puzzle-Fans unter den iPhone-Nutzern empfehlen.

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Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-Game

Für alle Fans, die die obige Kombination aus zwei verschiedenen Spielgenres mögen, haben wir eine passende App im Angebot.

Hero Academy: Rundenbasierte Mischung aus Casual- und Strategie-GameDas kostenlos erhältliche Hero Academy (App Store-Link) kann auf den eigenen iPod Touch oder das iPhone geladen werden. Die 46,1 MB große Applikation ist zwar nur auf Englisch verfügbar, aber sollte trotzdem von jedem mit einigermaßen Fremdsprachenkenntnissen spielbar sein.

Eines gleich vorweg: Wenn hier oben im Artikel von „kostenlos“ die Rede ist, ist damit gemeint, dass sich das Game gratis spielen lässt, dafür aber mit kleinen Werbeeinblendungen gerechnet werden muss. Mit einem einmaligen In-App-Kauf von derzeit 79 Cent kann man die Premium-Version freischalten, die neben Werbefreiheit auch noch zusätzliche Teams und Zubehör beinhaltet. Wir ihr wisst, stellen auch wir uns strikt gegen Abzock-In-App-Käufe im App Store, allerdings befinden wir Hero Academy durch den geringen einmaligen Kaufpreis der Vollversion nicht dieser Kategorie zugehörig.

Doch worum geht es eigentlich bei Hero Academy? Wie schon anfangs erwähnt, handelt es sich hier um ein rundenbasiertes Online-Strategie-Game. Ziel ist es, auf einem Spielbrett mit dem eigenen Team samt Ausrüstung und verschiedenster Charaktereigenschaften sowohl den Gegner zu besiegen, als auch gleichzeitig einen eigenen Kristall vor der Zerstörung zu schützen. Wenn der Vergleich erlaubt ist: Ich fühlte mich ein wenig an eine interaktive Schachpartie erinnert.

Dieser Spielcharakter wird durch die Tatsache begünstigt, dass man durchaus mehrere Partien gleichzeitig ausführen kann. Selbstverständlich kommt man durch diese Eigenschaft um eine Anmeldung auf den Servern der Entwicklerfirma Robot Entertainment nicht herum, aber um überhaupt online spielen zu können, ist dieser Schritt notwendig. So kann der Spieler, ganz wie Garri Kasparow, auch zwischen mehreren Partien gleichzeitig hin- und her switchen, und einzelne Züge in den jeweiligen Kämpfen ausführen.

In den Partien treffen die Teams der Spieler aufeinander, gespielt wird immer Eins gegen Eins. Pro Zug können maximal fünf Aktionen ausgeführt werden: So können weitere Kämpfer aufs Spielfeld geschickt, mit Waffen, Zaubertränken und anderem Material ausgestattet, oder fortbewegt werden. Verloren ist die Partie, wenn ein Spieler aufgibt, oder der zu schützende Kristall nicht gerettet werden konnte.

Damit man immer auf dem neusten Stand ist, können Push-Notifications aktiviert werden, um auf den bevorstehenden nächsten Zug aufmerksam zu machen. Gespielt werden kann entweder gegen Zufallsgegner aus dem Internet sowie gegen Facebook- oder Twitter-Freunde. Auch ein kleiner Chat ist integriert, falls man das Bedürfnis verspürt, sich mit dem Rivalen verständigen zu müssen.

Auch wenn einige Nutzer vielleicht eine weitere In-App-Flut vermuten: Dem ist nicht so. Mit dem Einsatz von 79 Cent bekommt man eine Vollversion eines Online-Strategie-Games, das sich durch seinen kurzweiligen Charakter auch gerne einmal in einer Schulpause oder im Bus spielen lässt. Nur aufgepasst: Ohne Internetverbindung läuft bei diesem Game leider gar nichts.

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