Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im Vergleich

Mercedes hat zuletzt mit einer Fitness-App auf sich aufmerksam gemacht, nun legt Bugatti mit einem Quartett nach.

Bugatti Auto-Quartett: Schicke Schlitten im VergleichAus technischer Sicht kann man die beiden Apps kaum miteinander vergleichen. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus dem Badischen ist das Bugatti Auto-Quartett (App Store-Link) mit nur knapp 10 MB schnell geladen und zudem nur in englischer Sprache verfügbar. Auto-Narren werden sich davon aber kaum abhalten können, denn immerhin wird die Universal-App kostenlos angeboten.

32 verschiedene Bugatti-Modelle, angefangen beim T 13 8 Valve aus dem Jahr 1910, bis hin zum reinrassigen Veyron Super Sport mit 1.200 PS, ist so ziemlich alles dabei, was man selbst gerne einmal bewegen würde.

Gespielt wird gegen einen Computer-Gegner, den man in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen anpassen kann. Im klassischen Quartett-Modus wählt man als aktiver Spieler immer eine Eigenschaft seines Modells aus, um damit die Karte des Gegners zu übertrumpfen und diese zu gewinnen.

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Google Currents: Konkurrenz für Flipboard

Bevor wir uns weiter mit dem Spiele-Donnerstag beschäftigen, wollen wir ein Blick auf eine neue Nachrichten-App werfen.

Google Currents: Konkurrenz für FlipboardGoogle Currents (App Store-Link) ist seit dem gestrigen Abend auch in Deutschland erhältlich. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad ist am ehesten mit Flipboard zu vergleichen, schließlich gibt es auch hier Nachrichten aus verschiedenen Quellen frisch aufgemacht.

Das erste Manko entdeckt man jedoch direkt nach dem Start: Ohne Google-Konto geht in Currents rein gar nichts. Aber immerhin: Direkt nach dem Anmelden erwarten uns im übersichtlichen Interface bereits einige deutsche Feeds.

In den Einstellungen kann man natürlich frei wählen, welche Blogs und Seiten angezeigt werden sollen. Entweder wählt man aus der vorausgewählten Kategorie-Liste oder bemüht die integrierte Suche, beides klappte in unserem Test hervorragend.

Die Feeds werden übersichtlich dargestellt, auf Wunsch gibt es sogar aktuell besonders brennende Themen in einer Übersicht. Lohnenswert sind die Artikel natürlich nur dann, wenn die Anbieter einen ungekürzten Feed bereitstellen, was derzeit leider noch zu selten der Fall ist.

Klasse gefällt uns auf dem iPhone die Aufmachung der Artikel: Anstatt ständig zu scrollen, wischt man von einer Seite zur nächsten – gepaart mit einer angenehmen Schriftart kommt man so auf dem kleinen Display erstaunlich gut zurecht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist da das etwas anders strukturierte Menü mit seinen vielen Möglichkeiten – damit muss man sich einfach ein paar Minuten auseinander setzen. Da Google Currents kostenlos angeboten wird, sollte das aber durchaus machbar sein.

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SL Bodywork: Mercedes macht den Körper fit

Eines muss ich gleich vorweg sagen: Wenn Markenwerbung ab sofort immer so schön ist, dann unbedingt her damit.

SL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fit

Vor einigen Wochen hatten wir ja bereits eine Fitness-App in den News. Damals hieß es, man solle sich lieber auf einen professionellen Trainer verlassen, da man bei einigen Übungen schnell etwas falsch machen und sich dann verletzten kann. Prinzipiell ist das natürlich richtig – viele von uns haben aber nicht jeden Tag die Zeit, es ins Fitnessstudio zu schaffen.

Wer seinem Körper täglich trotzdem ein paar Minuten gönnen will, sei es nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder Abends vorm Fernseher, der sollte einen Blick auf die neue Gratis-App SL Bodywork (App Store-Link) werfen. Für den Download solltet ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen, denn die iPhone-App ist satte 742 MB groß.

Warum die App so groß ist? Zu jeder der 32 Übungen gibt es ein ausführliches Video, das die Übung im Detail zeigt – zudem erklärt die nette Dame, was als nächstes zu tun ist. Den Anfang macht man allerdings im Startmenü. Hier kann man Daten wie Alter, Größe, Gewicht und Trainingsschwerpunkt, aber auch die Mischung aus Kraft-, Ausdauer- und Stabilitäts-Übungen bestimmen.

Man trainiert so mit einem individuell abgestimmtes Trainingsprogramm und hat außerdem die Möglichkeit, die Übungen mit seiner Lieblingsmusik zu absolvieren, indem man die SL Bodywork-App mit seiner eigenen Musikbibliothek verbindet. Außerdem kann er Pausen während den Übungen einlegen, Übungen überspringen bzw. vorzeitig beenden oder zum Beispiel auch Übungen aus gesundheitlichen Gründen komplett blockieren.

In den Statistiken wird festgehalten, wie viele Workouts man bereits absolviert und wie viele Minuten man trainiert hat. Optisch sowie technisch gehört SL Bodywork jedenfalls zu den besten Fitness-Apps für das iPhone – da kann man durchaus mit ein wenig Werbung von und für Mercedes leben.

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Audi Konfigurator: Der wohl erste Hersteller optimiert mobil

Der Audi Konfigurator stürmt derzeit die Charts. Mittlerweile hat es die Gratis-App in die Top-10 geschafft.

Audi Konfigurator: Der wohl erste Hersteller optimiert mobilNachdem ich den Audi Konfigurator Deutschland (App Store-Link) auf mein iPhone geladen habe, habe ich mich zunächst gefragt, ob es nicht so etwas schon von anderen Herstellern gibt. Schließlich kann man auf jeder Hersteller-Webseite sein Wunsch-Auto zusammenstellen, doch weder BMW, Mercedes, Opel oder andere große Hersteller bieten derzeit eine entsprechende App an.

Wer sich also für Audi interessiert und einfach mal schauen wollte, was man sich alles an Extras in eines der verschiedenen Modelle packen kann, sollte sich die 4 MB große App (Internetverbindung wird vorausgesetzt) mal genauer anschauen. Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm findet man sich jedenfalls gut zurecht.

An die Menüstruktur muss man sich zwar erst gewöhnen, schnell hat man aber Modell, Stil-Reihe und Motorisierung ausgewählt. In Sachen Auswahl hat man wohl die gleichen Optionen wie am Computer – und am Ende stellt sich natürlich die Frage, was das Wunsch-Auto in der entsprechen Konfiguration kostet.

Praktisch: Am Ende bekommt man einen „Audi Code“, den der Händler an seinem Computer aufrufen kann, um direkt die zuvor am iPhone ausgewählte Konfiguration zu laden. Den nächsten Händler kann man dabei natürlich gleich innerhalb der App suchen.

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Pollenwarnung: Empfehlenswerter Gratis-Download für Allergiker

Der Frühling kommt und die Pollen lassen viele Nasen laufen. Informationen für Schnapsnasen gibt es jetzt in einer kostenlosen App von Tempo und Otriven.

Pollenwarnung: Empfehlenswerter Gratis-Download für AllergikerDie beiden Firmen könnte man ja eigentlich schon fast als Experten für triefende Nasen bezeichnen. Mit Pollenwarnung (App Store-Link), einer 7,5 MB großen Gratis-App für das iPhone, hat man die Pollenbelastung jedenfalls immer im Blick.

Zu den Funktionen gehört unter anderem eine 5-Tages-Vorschau für den deutschsprachigen Raum, neben einer Karte wird auch eine GPS-Ortung angeboten. In einer Liste bekommt man daraufhin übersichtlich angezeigt, welche Pollen am jeweiligen Tag wie stark auftreten.

Äußerst praktisch ist die Personalisierung der App. In Pollenwarnung kann man den Fokus auf eine bestimmte Pollen-Auswahl legen und bekommt dann auch nur die Arten angezeigt, auf die man allergisch reagiert.

Doch Pollenwarnung bietet noch eine weitere tolle Funktion an: Man kann sich per Push-Meldung darauf aufmerksam machen lassen, wenn die Pollenbelastung in der eigenen Region zunimmt. Abgerundet wird das kostenlose Angebot mit einer Reihe von Tipps & Tricks, damit der Sommer auch wirklich eine Freude wird.

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Pair: Der Messenger für Paare oder gute Freundinnen

Pair ist ein ganz persönlicher Weg, um auch unterwegs in Kontakt zu bleiben.

Pair: Der Messenger für Paare oder gute FreundinnenMit Messengern wie WhatsApp oder ICQ kann man Pair (App Store-Link) kaum vergleichen. Die kostenlose iPhone-Applikation ist vor wenigen Tagen erschienen, wir haben bereits einen ersten Blick auf das Angebot geworden, das sich ganz klar an Paare oder sehr gute Freundinnen richtet. Männer sind unter sich ja in den meisten Fällen etwas – nun – konventioneller.

Mit Pair kann man nämlich nur Kontakt zu einer Person aufnehmen – dafür aber sehr intensiv und über verschiedene Wege innerhalb der App. Ebenfalls prima: Im Gegensatz zu all den anderen Apps erfolgt kein Zugriff auf das Adressbuch, private Daten bleiben auch privat. Auf Wunsch kann man sogar einen Passwortschutz einrichten.

Nach einer Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort (zum Schutz vor unbefugtem Zugriff) muss man die Mail des Kontaktes angeben und kann eine kleine Video-Einladung versenden. Wenn diese Einladung angenommen wurde, kann es losgehen.

Man bekommt Zugriff auf eine Art Timeline, die man mit allerhand Inhalten füttern kann. Neben ganz normalen Chats kann man Bilder und Videos versenden, aber auch Bilder malen oder einfach nur „Ich denke an dich“ senden. Klasse: Man kann auch zusammen ein Bild malen oder in den Touch-Modus wechseln. Hier müssen beide Personen den Finger an die gleiche Stelle bewegen, um den Bildschirm rot zu färben und eine Vibration auszulösen – wenn das nicht Liebe ist.

Ganz nebenbei erinnert Pair noch an wichtige Tage, zum Beispiel den Geburtstag oder Jahrestag. Außerdem kann man eine kleine Todo-Liste erstellen, die beide Personen zusammen abarbeiten können. Insgesamt eine wirklich gut gemacht App, von der wir uns eigentlich nur noch eine deutsche Lokalisierung wünschen.

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SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug finden

In der vergangenen Woche habe ich noch nach einer SeatGuru-App gesucht. Kurz danach muss sie erschienen sein.

SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug findenWer häufiger mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte unbedingt einen Blick auf SeatGuru (App Store-Link) werfen. Denn egal ob in Airbus, Boeing oder einer anderen Maschine: Es sind längst nicht alle Sitze gleich. SeatGuru verrät, auf welchen Sitzen man es am besten hat und welche Reihen im Flugzeug man lieber meiden sollte.

In der kostenlosen iPhone-Applikation, die nicht einmal 1 MB groß ist, kann man unter „Seat Map Advice“ ganz einfach seine Flugnummer eingeben oder manuell nach einem Flug oder einer bestimmten Maschine suchen. Direkt danach bekommt man eine simple, aber dennoch wichtige Grafik angezeigt.

In der so genannten Seatmap sind alle Sitze des Flugzeugs eingezeichnet. Sind die Sitze weiß, handelt es sich um ganz normale Plätze. Bei bunten Markierungen wird es dagegen interessant. Man kann auf den ersten Blick sehen, wo man etwas mehr Beinfreiheit hat oder auf welchen Plätzen man mit Einschränkungen leben muss – wenn etwa eine Rückenlehne nicht verstellt werden kann.

Auf innerdeutschen oder anderen kurzen Flügen mögen diese Informationen vielleicht noch nicht viel bringen, wer aber schon einmal auf einem etwas längeren Flug unterwegs war, wird sich bestimmt etwas mehr Beinfreiheit gewünscht haben. Mit den Informationen aus SeatGuru kann man sich bei der Buchung oder dem Check-In direkt für seinen Wunschplatz entscheiden – und profitieren.

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Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOS

Mass Effect begeistert nicht nur auf iOS, sondern auch auf der Konsole und dem PC. Nun gibt es den passenden Begleiter.

Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOSAlle iPhone- und iPad-Nutzer, die nicht nur Mass Effect Infiltrator (zum Artikel), sondern auch Mass Effect 3 (Amazon-Link) spielen, können sich jetzt einen mobilen Begleiter installieren. Mit einer kleinen Verzögerung hat Electronic Arts das Mass Effect 3 Datapad als kostenlose Universal-App bereitgestellt.

Mit dem Mass Effect 3 Datapad (App Store-Link) hat man die Galaxie immer in seiner Tasche. Als Begleit-Applikation zum eigentlichen Spiel erhält man mit diesem Zusatz zum Beispiel Nachrichten von den Charakteren aus Mass Effect 3, nachdem man im Spiel mit ihnen interagiert hat.

Außerdem gibt es eine Kodex-Datenbank, mit der man mehr über die komplette Story und die Charaktere erfahren kann. Auch kann man mit dem Flotten-Commander Truppen bei Galaxy at War einsetzen – Schiffsflotten werden entsendet, damit man im Einzelspieler-Modus von Mass Effect 3 bessere Chancen hat.

Insgesamt ist das Datapad eine nette Sache, die es bei einem Computer- oder Konsolen-Spiel wohl noch nicht gegeben hat. Wer Mass Effect 3 spielt, sollte hier auf jeden Fall mal herein schnuppern.

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PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)

Erst vor wenigen Wochen haben wir über PDF Reader Leader berichtet. Nun gibt es den PDF-Reader auch für das iPad.

PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)PDF Reader Leader HD (App Store-Link) ist seit kurzem auch für das iPad erhältlich. Im Gegensatz zur mit viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version wird die HD-Variante kostenlos angeboten, mit einem Download macht man also nicht viel verkehrt – In-App-Käufe haben wir auf den ersten Blick nicht entdecken können.

Update: Nachdem die App bis etwa 10 Uhr noch kostenlos angeboten wurde, verlangen die Entwickler jetzt schmale 79 Cent. Schade, dass das Gratis-Angebot vorbei ist, ein gutes Angebot ist es aber dennoch.

Im Mittelpunkt steht ein futuristisch aussehendes Benutzerinterface, über das man Zugriff auf die abgelegten Dokumente und Dateien erlangt. Neben PDF-Dateien kann man auch DOC, XLS, PPT und TXT-Dokumente öffnen.

Um die Dateien in die App zu bekommen, nutzt man entweder den integrierten Webbrowser oder den WiFi-Server. Auch über iTunes kann man die Dokumente vom Computer auf sein iPad ziehen.

Wer auf der Suche nach einem guten PDF-Reader ist und auf Zusatz-Optionen wie handschriftliche Notizen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader HD jedenfalls gut bedient.

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Kicker-App jetzt auch für das iPad

Der Kicker gehört zu den liebsten Sport-Portalen der Deutschen. Nun gibt es auch eine passende iPad-App.

Kicker-App jetzt auch für das iPadMit dem iPad konnte man bisher natürlich schon die Kicker-Webseite aufrufen, so wirklich komfortabel war das aber nicht. Seit wenigen Tagen steht eine extra angepasste iPad-Applikation bereit, die wir uns natürlich schon angesehen haben.

In Kicker (App Store-Link) dreht es sich natürlich hauptsächlich um Fußball, aber auch Sportarten wie Formel 1 oder Eishockey sind mit Nachrichten und Informationen vertreten.

Nach dem Start der App kann man sich durch die aktuellsten Themen wischen. Alle Artikel werden dabei übersichtlich mit Überschrift, Bild und einem kleinen Anreißer präsentiert und können mit einem Klick geöffnet werden.

Die Schriftgröße ist angenehm groß, die Artikel selbst scheinen werbefrei zu sein und sind sehr gut lesbar. Ab und zu gibt es Bilderserien oder Videos, die direkt in die Artikel eingebunden sind.

Über eine Navigationsleiste, die sich separat öffnen lässt, kann man auch auf Kickerpedia und Kicker TV zugreifen – hier finden sich allerhand aktuelle Videos zum weltweiten Fußball- und Sportgeschehen.

Insgesamt können wir Sport-Fans den Download uneingeschränkt empfehlen, auch wenn es im Gegensatz zur iPhone-Version keine Push-Meldungen für Nachrichten und Tore gibt.

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Readability: Web-Artikel vormerken und später lesen

Kostenlose und sinnvolle Apps mögt ihr besonders gerne. Mit Readability steht ein Kandidat bereit.

Readability: Web-Artikel vormerken und später lesenDienste die Instapaper oder Read-it-later sind auch auf iPhone und iPad längst bekannt. Doch die beiden großen Dienste müssen sich warm anziehen, denn ab sofort gibt es einen kostenlosen Konkurrenten. Readability (App Store-Link) kann als kostenlose Universal-App geladen werden.

Nach der Installation muss man sich zunächst ein Konto anlegen, abgefragt werden hier aber nur Benutzername, Passwort und Mailadresse. Die kurze Registrierung ist schnell erledigt, aber zum Datenabgleich über die verschiedenen Plattformen zwingend erforderlich.

Aber was kann man mit Readability überhaupt anstellen? Das Werkzeug richtig sich vor allem an Nutzer, die im Büro oder Zuhause mehrere Artikel markieren und diese später auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad lesen wollen. Ohne störende Werbung, Navigationselemente oder Textboxen – sondern nur der reine Text.

Per Safari-Addon kann man einzelne Webseiten ganz einfach vormerken. Danach genügt es, die App einmal kurz zu starten, um alle Inhalte zu Synchronisieren. Danach sind die zuvor ausgewählten Artikel auch ohne Internetverbindung abrufbar, das ist zum Beispiel besonders für iPod Touch-Nutzer interessant.

Alle Funktionen sind sehr gut in einem kleinen „Getting started“-Guide erklärt, der leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. Der Download lohnt sich für Personen, die bisher einen Bogen um die teureren Angebote gemacht hat, aber auf jeden Fall.

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Camera Awesome: Neue Foto-App mit Filter-Effekten

Camera+, ProCamera, Camera-… wer soll da noch durchblicken? Wir möchten euch mit Camera Awesome einen weiteren Anwärter vorstellen.

Camera Awesome: Neue Foto-App mit Filter-EffektenCamera Awesome (App Store-Link) kann seit gestern kostenlos aus dem App Store geladen werden. Dafür bekommt man ein begrenztes Angebot, was trotzdem schon sehr umfangreich ist. Die Applikation ist in Deutschland noch nicht weit vorgedrungen, doch in den USA erhält die iPhone-Applikation bereits sehr gute Bewertungen.

Mit Camera Awesome kann man natürlich direkt ein neues Foto oder Video aufnehmen. Zusätzlich stehen viele zusätzliche und sehr nützliche Funktionen, wie verschiedene Arten an Gitternetzen zur besseren Positionierung, aber auch ein Neigungssensor, wie man ihn vielleicht aus einigen Flugsimulatoren kennt, zur Verfügung. Des Weiteren lassen sich verschiedene Fotofilter auf das Bild anwenden, jedoch gibt es keine Vorschau in Echtzeit.

Als Nutzer kann man aber auch schon geschossene Bilder laden und bearbeiten. Hier gibt es eine automatische Korrektur, die auf den Namen „Awesomize“ hört und recht gute Ergebnisse liefert. Zusätzlich lassen sich die Bilder zurecht schneiden, Fotofilter können auch hier angewandt werden aber auch Texturen oder Rahmen sind zur Genüge vorhanden.

Mir persönlich gefällt Awesome Camera richtig gut, vor allem kann man durch den kostenlosen Download schon Filter und Effekte gratis nutzen. Weitere Filter, Rahmen und Texturen können durch verschiedene In-App-Käufe freigeschaltet werden, doch das Grundpaket sollte für den Gelegenheits-Knipser eigentlich schon ausreichen.

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Lego Hero Factory: Kostenloser Dual-Stick-Shooter

Kleine Werbespiele sind immer gern gesehen – wenn sie gut umgesetzt sind. Lego hat das mal wieder geschafft.

Lego Hero Factory: Kostenloser Dual-Stick-ShooterSeit gestern Abend kann man Lego Hero Factory (App Store-Link) als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad laden. Wir haben den knapp 23 MB großen Dual-Stick-Shooter schon kurz ausprobiert und sind für ein Gratis-Angebot mehr als zufrieden.

Zwar wissen wir noch nicht genau, wie umfangreich Lego Hero Factory wirklich ist, die ersten paar Minuten spielen sich aber ganz angenehm. Man bewegt sich mit einem Roboter durch eine Fabrik und schießt nicht nur alle Gegner über den Haufen, sondern sammelt auch allerhand nützliche Dinge ein.

Die normalen Steinchen muss man dafür verwenden, immer wieder Tore und Durchgänge freizuschalten. Ab und an findet man jedoch auch Power-Ups, die für eine begrenzte Zeit aktiviert werden. Im Normalfall kann man damit die Feuerkraft seiner eigenen Waffe optimieren.

Auch wenn es sich letztlich nur um ein Werbespiel für die neue Hero Factory-Serie handelt, lohnt es sich der Download für Spiele-Fans. Wenn die Werbung so hübsch verpackt ist, freut uns das doppelt.

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Sleipnir: Minimal-Browser mit netter Gestensteuerung

Sleipnir ist eine nette Browser-Alternative, die es mittlerweile für iPhone, iPad und Mac gibt.

Sleipnir: Minimal-Browser mit netter GestensteuerungSleipnir Mobile (App Store-Link) gibt es schon etwas länger als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad. Mit durchschnittlich vier Sternen zählt der Browser zu den besseren seiner Art und kann unter anderem durch Extras wie spezielle Gesten oder einen AdBlocker punkten.

Seit wenigen Tagen ist Sleipnir (Mac Store-Link) auch für den Desktop-Computer verfügbar, auch dort kann er kostenlos geladen werden. Auf eine deutsche Benutzeroberfläche muss man zwar verzichten, das macht aber nichts – das Design ist so minimalitisch gehalten, dass man ohnehin kaum eine beschriftete Schaltfläche zu Gesicht bekommt.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören auch hier die Gesten, vor allem mit dem Trackpad hat man viele Möglichkeiten. Mit einem Pinch-In kann man beispielsweise alle Tabs auf einmal anzeigen lassen, andere Gesten schließen alle Tabs auf einmal oder stellen ein geschlossenes Tab wieder her.

Sleipnir sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen, wenn man nichts gegen eine Safari-Alternative hat. Auf ein wichtiges Feature muss man jedenfalls nicht verzichten: Lesezeichen können problemlos zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert werden.

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Calculator³: Umfangreicher Taschenrechner zum Start gratis

Calculator³ ist erst gestern im App Store erschienen und wird momentan noch kostenlos angeboten. Wir haben uns den Taschenrechner kurz angesehen (YouTube-Link).

Egal ob man auf der Suche nach einem einfachen Taschenrechner oder einem multifunktionalen Rechenwerkzeug ist: Calculator³ (App Store-Link) sollte man sich genauer ansehen. Die Universal-App für iPhone und iPad wird zum Start kostenlos angeboten, wäre aber auch 79 Cent oder mehr wert. Besonders gut gefallen haben uns die verschachtelten Eingabemöglichkeiten: Umfangreiche Brüche und Funktionen sind für den wissenschaftlichen Taschenrechner kein Problem.

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