Sleipnir: Minimal-Browser mit netter Gestensteuerung

Sleipnir ist eine nette Browser-Alternative, die es mittlerweile für iPhone, iPad und Mac gibt.

Sleipnir Mobile (App Store-Link) gibt es schon etwas länger als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad. Mit durchschnittlich vier Sternen zählt der Browser zu den besseren seiner Art und kann unter anderem durch Extras wie spezielle Gesten oder einen AdBlocker punkten.


Seit wenigen Tagen ist Sleipnir (Mac Store-Link) auch für den Desktop-Computer verfügbar, auch dort kann er kostenlos geladen werden. Auf eine deutsche Benutzeroberfläche muss man zwar verzichten, das macht aber nichts – das Design ist so minimalitisch gehalten, dass man ohnehin kaum eine beschriftete Schaltfläche zu Gesicht bekommt.

Zu den wichtigsten Funktionen gehören auch hier die Gesten, vor allem mit dem Trackpad hat man viele Möglichkeiten. Mit einem Pinch-In kann man beispielsweise alle Tabs auf einmal anzeigen lassen, andere Gesten schließen alle Tabs auf einmal oder stellen ein geschlossenes Tab wieder her.

Sleipnir sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen, wenn man nichts gegen eine Safari-Alternative hat. Auf ein wichtiges Feature muss man jedenfalls nicht verzichten: Lesezeichen können problemlos zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert werden.

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Kommentare 5 Antworten

      1. Manchmal frag ich mich wirklich ob das ein Fluch ist oder zumindest etwas vergleichbares ich meine natürlich ihr jetzt gibt es schon diese edit möglichkeit und ich nutze sie nicht aber wenigstens liegt es nicht am alter(oder etz)

        1. Meistens liegt es an der Intelligenz, man glaubt es kaum, aber dann ist es zu spät…..

          Aber zurück zum Thema, leider hat der Browser keine Möglichkeit die Lesezeichen zu syncronisieren, zumindestens nicht mit anderen Browsern, man soll alle Lesezeichen übernehmen in dem mann sie einzelnen neu speichert, sorry geht gar nicht….
          Ansonsten gefallen die Funktionen, aber einen so komplizierte Art der Synchronisation muß einfach nicht sein, jedes pissel Programm kann das einfacher und besser, und extra ein Konto beim Hersteller einrichten um dann die Daten zwischen ipad und mac zu syncen ist genauso unbrauchbar, ein zwischen speichern bei irgendeinem dubiosen Hersteller, ist für mich auch ein no go. Warum nutzt das Programm nicht vorhandene Möglichkeiten und nutzt die direkte Synchronisation unter einander wie andere auch ?
          Sorry trotz toller Funkionen werde ich es wieder löschen…..

  1. Also meiner Meinung nach führt auf einem iPad kein Weg an dieser Browserparodie namens Safari vorbei, zumindest, wenn man Produktiv mit seinem iPad arbeiten will.
    Deshalb habe ich mich vor einiger Zeit mal durchgetestet und bin letztendlich bei Atomic hängen geblieben.
    Slwipnier ist zwar ganz nett, mir persönlich aber von der Bedienung her zu pfrimelig. Ich mag eben gerne das Gefühl eines „echten“ Browsers.
    Dolphin finde ich ganz nett, für umsonst. Er sieht stilvoll aus und die Startseite mit dem Webmagazin und einigen Schnellstartern ist chic. Insgesamt bietet er mir aber zu wenig Konfigurationsmöglichkeiten. Dafür bekommt man aber für Umsonst einen echten Downloadmanager. (dessen Fehlen für mich übrigens eins der Hauptargumente gegen Saari ist). Auserdem ist er auf einem iPad1 gefühlt etwas schneller als Atomic. Praktisch ist bei Dolphin auch die Möglichkeit, seine Lesezeichen ber verschiedene Geräte zu synchronisieren.
    Von Opera war ich schwer enttäuscht, bietet leider in der Mobilversion kein Alleinstellungsmekmal.
    Atomic, ist zwar keine echte Schönheit, wie Dolphin, dafür ist er hochgradig konfigurierbar. Adblock ist klar, Themes sind nett, aber nicht unbedingt nötig, der Downloadmanager funktionier hervorragend. Die beiden für mich wichtigsten Features sind aber, dass ich mich als IE6 unter Windows ausgeben kann, und mich so nicht mit diesen dämlichen, abgespeckten, mobiloptimierten Websiteversionen rumschlagen muss. Außerdem kann ich die Standardsuchmaschine frei definieren.
    Ein Außensietertip zum Arbeiten ist auch noch Knowtilus. Hier hat man einen Browser mit einer Texteditorfunktion verknüpft. Ich find das ab und an ganz praktisch.
    Atomic kostet zwar eine

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