iOS 14: Standard-Webbrowser und E-Mail-App ändern Chrome, Gmail und Co. wählen

Chrome, Gmail und Co. wählen

Mit iOS 14 erlaubt Apple endlich den Wechsel einiger Standard-Apps. Bisher sind das der Browser und die E-Mail-App. Wer weder Safari noch die Mail-App von Apple nutzen möchte, kann eine Drittanbieter-App als Standard setzen. Alle entsprechenden Links, Mail-Links und URLs werden dann in der festgelegten Standard-App geöffnet.

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iOS 14: Wechsel von Standard-Browser und Mail-App nur mit Erlaubnis von Apple Nicht jede App kann genutzt werden

Nicht jede App kann genutzt werden

Obwohl ich mit Safari und der Mail-App von Apple zufrieden bin und beides gerne nutze, gibt es User, die lieber andere Apps verwenden. Und Apple bietet ab iOS 14 die Möglichkeit den Standard-Browser und die Standard-Mail-App zu wechseln. Apple hat jetzt detaillierte Informationen geteilt, wie Entwickler ihre Apps entsprechend vorbereiten können.

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Chrome testet Autofill-Funktion für Passwörter in iOS Alternative zum iCloud-Schlüsselbund

Alternative zum iCloud-Schlüsselbund

Ich persönlich nutze den iCloud-Schlüsselbund seit Jahren, denn nicht nur auf iPhone und iPad, sondern auch auf dem Mac nutze ich Safari als Browser und in diesem Fall gibt es kaum etwas praktischeres. Für Chrome-Nutzer wird es bald aber auch eine komfortable Alternative geben.

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Opera: Mac-Browser in Version 69 mit Twitter-Anbindung Twitter in der Sidebar

Twitter in der Sidebar

Die Entwickler des Webbrowsers Opera vermelden nicht ohne Stolz in ihrem Blog, dass ihr eigenes Produkt nach dem Update auf Version 69 „der erste große Browser mit Twitter-Integration“ ist. Opera lässt sich für macOS kostenlos von der Website der Macher herunterladen und verfügt über zahlreiche praktische Features, die das Browsen im Web noch sicherer und angenehmer machen sollen. So gibt es beispielsweise integriertes VPN, einen Dark Mode, einen Werbeblocker und einige Messaging- und soziale Netzwerk-Dienste mit Schnellzugriff in der Sidebar.

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Google Chrome: Neu gestaltete Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen Mehr Online-Sicherheit und Flexibilität

Mehr Online-Sicherheit und Flexibilität

„Der Schutz und die Sicherheit von Nutzern beim Surfen im Web stehen bei Chrome an erster Stelle“ – so heißt es von Google selbst in einem neuen Blogeintrag zum Thema Google Chrome, dem hauseigenen Webbrowser. Letzterer kann kostenlos für iOS (App Store-Link) und macOS (Google-Website) geladen werden und wird kontinuierlich verbessert, um so das optimalste und sicherste Nutzererlebnis zu bieten.

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Microsoft Edge: Desktop-Browser offiziell für den Mac verfügbar Neuer Browser für macOS

Neuer Browser für macOS

Der Microsoft-Browser Edge ist schon seit 2017 auf dem iPhone verfügbar, im März 2018 ist dann die iPad-App erschienen. Nachdem man im Mai letzten Jahres eine Vorabversion der Mac-Variante getestet hat, steht der Download ab sofort offiziell bereit. Dabei basiert der Edge-Browser auf dem Open-Source-Projekt Chromium, das von Google betrieben wird.

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Google Chrome: Internetbrowser kennzeichnet bald langsame und schnelle Websites Blogeintrag berichtet von Neuerungen

Blogeintrag berichtet von Neuerungen

Auf meinen Apple-Geräten kommt fast ausschließlich der hauseigene Safari-Browser zum Einsatz. Lediglich, wenn Safari aus unerfindlichen Gründen streikt oder eine Website nicht richtig aufgebaut wird, wechsle ich zur Alternative Mozilla Firefox. Doch auch aus dem Hause Google gibt es seit einiger Zeit eine Möglichkeit, das Web zu durchforsten: Google Chrome (App Store-Link) ist mittlerweile für zahlreiche Plattformen und Betriebssysteme erhältlich. 

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Google Chrome: Version 76 für macOS, Windows und iOS veröffentlicht Das Update ist wie immer kostenlos

Das Update ist wie immer kostenlos

Wer auf dem Mac oder unter iOS nicht auf Apples hauseigenen Browser Safari setzen will, findet in den jeweiligen App Stores genügend Alternativen. Zu einer der beliebtesten Dritt-Apps in diesem Bereich zählt der Webbrowser von Google, Chrome (App Store-Link). Die App ist für fast alle Plattformen erhältlich, darunter macOS, Windows, Linux, Android und iOS, und kann kostenlos genutzt werden. Unter iOS ist der Download etwa 73 MB groß und verlangt zudem iOS 11.0 oder neuer auf dem Gerät. Auch eine deutsche Lokalisierung ist selbstverständlich mit an Bord.

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Flotato: Dieser kostenlose Mac-Dienst erstellt Apps aus Websites Die App verhindert zig geöffnete Browser-Tabs

Die App verhindert zig geöffnete Browser-Tabs

Heutzutage gibt es so viele unterschiedliche Services, Websites und Netzwerke, die nur darauf warten, dass man sich anmeldet und dort Zeit verbringt. Wer neben seinen Emails und Kalendereinträgen in MS Outlook, der Dateiverwaltung in Google Drive, dem Chat im Facebook Messenger und den Artikeln der BBC noch Zeit hat, wandert zum Stöbern zu Pinterest, schaut, was die Freunde bei Facebook machen oder guckt aktuelle Beiträge bei Instagram an. 

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Raindrop.io: Lesezeichen-Manager für iOS erhält Update mit 3D Touch und Split View Ab sofort liegt Version 3.3 von Raindrop. io vor.

Ab sofort liegt Version 3.3 von Raindrop. io vor.

Als „eine wunderschöne Möglichkeit, das Wichtigste zu behalten“ beschreibt der Entwickler von Raindrop.io, Rustem Mussabekov, seinen Service. „Speichere wichtige Links, Artikel, Fotos, Videos und Präsentationen und organisiere sie in thematischen Sammlungen. Deine Lesezeichen sind von deinem Computer oder Smartphone verfügbar.“

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Apple Podcasts: Webversion bekommt überarbeitetes Interface mit Web-Playback Damit muss iTunes für die Wiedergabe nicht mehr gestartet werden.

Damit muss iTunes für die Wiedergabe nicht mehr gestartet werden.

Eine praktische Neuerung führt Apple mit der Webversion des eigenen Podcast-Dienstes ein: Wie unter anderem die Redakteure von 9to5Mac berichten, ist es nicht mehr notwendig, zum Abspielen von Podcast-Inhalten die iTunes-App auf dem Mac zu öffnen, sondern die Tracks und Episoden lassen sich direkt über ein Web-Playback im Browser starten. 

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Mozilla Firefox: Beliebter Webbrowser für iOS erhält Update mit neuer Startseiten-Ansicht Lesezeichen und Co. sind nun noch besser einsehbar.

Lesezeichen und Co. sind nun noch besser einsehbar.

Leider gibt es in iOS immer noch keine Möglichkeit, einen anderen Standard-Browser als Safari festzulegen. Das ist unglaublich schade, denn so öffnen sich Links aus den meisten Anwendungen eben nicht in Chrome oder Firefox, selbst wenn man diese Alternativen gerne nutzen würde. Auch aus diesem Grund verwende ich auf meinen iOS-Geräten weiterhin Apples-Standardbrowser Safari.

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Firefox Browser jetzt besser für das iPad optimiert Immer noch nicht als Standard-App nutzbar

Immer noch nicht als Standard-App nutzbar

Auf iPhone und iPad nutze ich seit jeher Safari als Browser. Das hat einen einfachen Grund: Bislang lässt sich immer noch kein anderer Browser als Standard festlegen. Naja, vielleicht ändert sich das ja mit iOS 13. Trotzdem gibt es natürlich schon Alternativen im App Store, wie etwa Firefox von Mozilla. Hier gab es nun ein spannendes Update, das den Browser vor allem auf dem iPad besser gemacht hat.

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Skype: Web-Version der Messenger- und Videochat-Software nicht mehr mit Safari kompatibel Wer Skype unter Safari im Browser verwendet, muss sich auf Einschränkungen gefasst machen.

Wer Skype unter Safari im Browser verwendet, muss sich auf Einschränkungen gefasst machen.

Die Videochat- und Messenger-Anwendung Skype (App Store-Link) zählt wohl zu den Urgesteinen seiner Art und ist bereits seit vielen Jahren am Markt vertreten. Mittlerweile gehört die Kommunikations-Software zum Tech-Riesen Microsoft, und ist noch immer ein beliebtes Mittel, um Verwandte am anderen Ende der Welt, die Freundin in der weit entfernten Stadt oder Kollegen an anderen Standorten per Sprach- oder Videoanruf zu kontaktieren. 

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