Ecovacs startet Mähroboter mit Kantentrimmer für unter 1.000 Euro

Goat O1200 LiDAR Pro oder A1600 LiDAR Pro?

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Ecovacs Mähroboter mit Kantentrimmer-Feature

An Rasenmähen ist bei uns noch lange nicht zu denken. Heute regnet es den ganzen Tag und am Samstag klettert das Thermometer nur knapp über die 0-Grad-Marke. Das ist schade, denn Ecovacs hat uns mit dem Goat O1200 LiDAR Pro und dem Goat A1600 LiDAR Pro gleich zwei neue Mähroboter zum Testen zukommen lassen. Beide sind mit einem Kantentrimmer ausgestattet und kosten 999 Euro respektive 1.499 Euro. Aber welche Unterschiede gibt es zwischen den beiden Modellen noch?

Das sind alle neuen Ecovacs Goat Modelle für 2026

Um die Verwirrung komplett zu machen, hat Ecovacs neben den beiden bereits genannten Modellen noch zwei weitere Mähroboter gestartet. Der Goat O600 RTK verzichtet auf LiDAR und einen Kantentrimmer, während der Goat A3000 LiDAR Pro das Top-Modell für besonders große Gärten ist. Hier noch einmal alle Modelle und Preise für euch im Überblick:


Der ECOVACS Goat O1200 LiDAR PRO navigiert über die Wiese

Die beiden mittleren Modelle schätze ich als besonders spannend ein. Aber wie kommt dort der Preisunterschied von rund 500 Euro zustande und auf welche Dinge muss man beim günstigeren Modell verzichten? Ich bin bereits ein bisschen auf Spurensuche gegangen.

So unterscheiden sich Goat O1200 LiDAR Pro und A1600 LiDAR Pro

Ein zentrales Merkmal der LiDAR Pro Modelle ist der vollautomatische TruEdge Trimmer, der Rasenkanten selbstständig bearbeitet und damit den bisher üblichen manuellen Nachschnitt ersetzt. Dabei soll der Trimmer, ein rotierender Draht, bis komplett an Wände oder Zäune heranreichen.

Der Kantentrimmer von Ecovacs schneidet bis an den Rand

Der Goat O1200 LiDAR Pro setzt auf ein einzelnes Mähwerk mit einer Schnittbreite von 22 Zentimetern, während der größere Bruder auf ein doppeltes Mähwerk mit einer Schnittbreite von 33 Zentimetern setzt. So schafft er mit bis zu 400 Quadratmetern deutlich mehr Fläche pro Stunde.

Ecovacs wirbt beim Goat A1600 LiDAR Pro zudem mit einer Schnellladefunktion in nur 50 Minuten – verschweigt dabei allerdings, dass der Akku im besseren Modell deutlich kleiner ist (3.000 gegenüber 5.200 mAh). Bei der maximal möglichen Steigung gibt es zwischen beiden Modellen keinen großen Unterschied, auch die LiDAR-Technik und Hinderniserkennung sind identisch.

Für die üblichen deutschen Gärten, ich gehe hier einfach mal von Flächen von 300 bis 600 Quadratmetern aus (15 x 40 Meter muss man erst einmal haben), halte ich den Ecovacs Goat O1200 LiDAR Pro mit seinem Kantentrimmer und dem deutlichen Preisvorteil derzeit für den spannenderen Kandidaten. Ob es in der Praxis noch eine Überraschung gibt, das werde ich zusammen mit den ersten echten Sonnenstrahlen für euch herausfinden.

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Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 1 Antwort

  1. Der Kantentrimmer ist eine interessante Sache. Schick‘ den Schwiegervater in die Runden 🤣👍

    Eigentlich dachte ich immer, die Hersteller machen das extra und installieren die Messer in der Mitte des Gerätes. Kann doch sicherheitstechnisch null Problem sein, die Messer links oder rechts an den Rand des Möhers zu setzen, damit Rasenkanten mit rasiert werden…🤷

    Dennoch warte ich noch ein wenig des Preises wegen.

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