T-Mobile hat in den USA eine Live-Übersetzen-Funktion für Anrufe in die Beta-Testphase geschickt. T-Mobile-Kunden können von der Funktion Gebrauch machen, unabhängig davon welches Endgerät sie und ihr Gesprächspartner besitzen. Auch eine App wird für die Live-Übersetzungen nicht benötigt. In der Testphase ist die Funktion außerdem kostenlos.
T-Mobile-Kunden in den USA können sich auf der entsprechenden Webseite registrieren und so an der Testphase für Live-Übersetzungen teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist zunächst jedoch begrenzt. Mit der Funktion sollen Kunden Telefongespräche in Echtzeit übersetzen lassen können. Unterstützt werden über 50 verschiedene Sprachen. Das sind mehr als derzeit über die Live-Übersetzen-Funktion beim iPhone drin sind. Beim Sprechen sollen die Nutzer ihr gewohntes Sprechtempo verwenden können, die Übersetzungsfunktion transferiert das Gesagte dann „fast sofort“ in die Zielsprache.
Da Live-Übersetzungen als Teil des T-Mobile-Netzes umgesetzt wurden, funktioniert das Feature unabhängig vom Endgerät des Nutzers. Das heißt, Kunden benötigen weder ein iPhone noch ein Smartphone, um Live-Übersetzungen verwenden zu können. Tatsächlich soll das Feature auch mit Festnetz-Telefonen und den klassischen Handys funktionieren. Denn nur einer der Gesprächspartner muss T-Mobile-Kunde sein, damit Live-Übersetzen genutzt werden kann.
T-Mobile stellt die Beta-Testversion kostenlos zur Verfügung
Die Funktion selbst ist, wie gesagt, ohne App nutzbar. Um darauf zugreifen zu können, muss eine Nummer (*87*) über die Tastatur eingeben werden und schon beginnt der Übersetzungsprozess. Während der Beta-Testphase ist Live-Übersetzen kostenlos. Was das Verwenden der Funktion nach Abschluss der Testphase kosten wird, ist bislang nicht bekannt. Praktisch ist daran in jedem Fall, dass die Funktion unabhängig vom Endgerät genutzt werden kann und sogar über Festnetz funktioniert.

Dazu muss aber „jemand“ – hier eine Maschine – mithören. Das hatten wir schon mal, nur ohne Übersetzung. Damals saß auch noch ein Mensch und „horchte“ was wir sagen. Heute wird das alles elektronisch verarbeitet und irgendwann gegen uns verwendet. Ich hätte lieber grundsätzlich verschlüsselte Gespräche. Das wird von den Protokollen und Codecs für VoIP ja durchaus unterstützt.
„und irgendwann gegen uns verwendet.“
Weiß ja nicht was du für Gespräche führst, dass es gegen dich verwendet wird aber ich habe am normalen Telefon definitiv nicht solche Gespräche weder früher noch heute oder in Zukunft. Dafür gibt es schon seit Ewigkeit andere Möglichkeiten die eben dann verschlüsselt sind.
Wobei das beim Smartphone eh egal sein dürfte, zur Not wird einfach das normale Micro genutzt um dich aus zuhorchen.