Neu und kostenlos: Bildbearbeitung PolyMagic

Die Universal-App PolyMagic hat vor wenigen Tagen den Weg in den App Store gefunden und wird kostenlos angeboten.

Neu und kostenlos: Bildbearbeitung PolyMagicIn letzter Zeit haben wir recht viele Apps vorgestellt, mit denen man seine eigenen Fotos aufwerten kann. Mit PolyMagic (App Store-Link) kann man eine Collage aus mehreren Fotos erstellen.

Wie man auf dem Screenshot sieht, können mehrere Bilder zu einem zusammengefügt werden. An den Seiten kann man die Form verändern, so dass nur Bildausschnitte zu sehen sind. Diese sogenannten Rahmen stehen auch als Vorlage zur Verfügung, außerdem lässt sich die Hintergrundfarbe ändern. Wer lieber ein Muster als Hintergrund verwenden möchte, findet auch hier diverse Möglichkeiten.

Zusätzlich kann am oberen Rand die Rundung der Ecken individuell bestimmt werden. Diese Einstellung kann man mit einem Klick speichern, so dass eine Änderung nicht mehr möglich ist. Mit wenigen Handgriffen kann man recht schöne Ergebnisse erzeugen, die am Ende direkt an Facebook, Twitter, Instagram oder Tumblr gesendet werden können. Wer möchte, kann sein Kunstwerk auch Freunden per Email schicken.

Insgesamt ist PolyMagic ein ansprechendes Tool und macht genau das was es auch verspricht. Die Bedienung am iPhone und iPad ist einfach und intuitiv. Mit dem kostenlosen Download kann man hier nichts falsch machen.

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Sliding Santa: Tiny Wings mit dem Weihnachtsmann

Wir haben ja immer wieder ein Herz für deutsche Independent-Entwickler, ganz besonders in der Weihnachtszeit.

Sliding Santa: Tiny Wings mit dem WeihnachtsmannWenn diese dann ein neues, passendes Spiel zur Jahreszeit herausbringen, sagen wir zu einer kleinen News nicht nein – auch wenn wir uns bei der Fülle an Spiele-News über ein sinnvolles Thema freuen würden, das nichts mit diesem Genre zu tun hat. Sliding Santa (App Store-Link) ist für das iPhone und den iPod Touch erhältlich und kann derzeit zur Einführung noch gratis geladen werden. Die nur 10,7 MB große App ist erst am 2. Dezember erschienen und trotz eines deutschen Developer-Teams vorerst nur in englischer Sprache spielbar.

Aber die Sprachversion ist eher zweitrangig in diesem kleinen Casual Game, denn der gute Santa Claus hat ein großes Problem: Der Grinch hat ihm sein wertvolles Rentier gestohlen. Nun muss er selbst sehen, dass er die Geschenke einsammelt und am Nordpol ankommt, bevor ihn der Grinch einholt.

Passend zur Adventszeit haben sich die Entwickler entschlossen, 24 Level bereit zu stellen, von denen jeden Tag eines mehr absolviert werden kann. Wer alle Level perfekt mit 3 zu vergebenden Sternen abschließt, bekommt sogar ein 25. Level dazu.

Gesteuert wird der Schlitten des Weihnachtsmannes mit dem klassischen One-Touch, was viele von euch sicher schon von Tiny Wings kennen. Zum Schwung holen wird auf das Display getippt, zum Fliegen dann losgelassen. Auch das Layout erinnert mit den schneebedeckten Hügeln sehr an das Erfolgsspiel von Andreas Illinger.

Insgesamt kann man mit diesem hübsch aufgemachten, Game Center unterstützenden und mit Retina-Grafiken versehenen kleinen Spielchen nichts verkehrt machen – zudem nicht, wenn es derzeit noch kostenlos geladen werden kann, und man Tiny Wings-Fan ist.

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Multiplayer-Battles mit Teddybären: Gratis-Spiel Battle Bears Royale

Nicht jeder spielt gerne gegen computerbasierte Gegner. Für diese Gamer-Spezies gibt es nun eine kleine App-Vorstellung.

Multiplayer-Battles mit Teddybären:  Gratis-Spiel Battle Bears RoyaleDas englischsprachige Battle Bears Royale (App Store-Link) ist ein online-basiertes Multiplayer-Game, bei dem mit bis zu acht verschiedenen Spielern in zwei Teams gegeneinander gekämpft werden kann. Zur Zeit kann die 118 MB große Universal-App gratis aus dem Store geladen werden.

Zunächst sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Battle Bears Royale nicht ohne einen eigenen Account auskommt – ob es nur am speziellen Gameplay mit echten Mitspielern liegt, darüber darf spekuliert werden. Für einen Account muss man eine E-Mail-Adresse sowie ein selbstgewähltes Passwort eintragen, und kann dann auch sofort losspielen. Per E-Mail bekommt man dann einen Link zur endgültigen Bestätigung des Accounts. Wer Battle Bears Royale nur kurz antesten möchte, muss den Link nicht anklicken, dann wird der Account binnen kurzer Zeit gelöscht.

Hat man diese erste Hürde erstmal genommen, gilt es noch, zunächst ein etwas undurchsichtiges Tutorial zu bestehen, in dem die wichtigsten Schritte zur Steuerung, Verteidigung und Bonus-Items erklärt wird. Aber dann geht es direkt los: Man wird automatisch mit anderen Spielern verbunden, und binnen 20 Sekunden startet der erste Kampf, bei dem im Team-Modus vier gegen vier in einer virtuellen 3D-Welt gegeneinander geballert wird.

Man muss sich das Spiel in etwa wie eine virtuelle Paintball-Partie vorstellen – mit Teddybären als Spieler. Die Umgebung bietet so einige Verstecke und herumliegende Bonus-Items an, und erinnert teils an eine Welt in Super Mario 64. Wer mit dem Standard-Equipment, einem Maschinengewehr und einem Bat (Cricketschläger) nicht auskommt, kann auch mittels In-App-Kauf weitere Gegenstände nachkaufen.

Die Entwickler versprechen weitere Game-Modi wie „Capture the Flag“ mit den nächsten Updates nachzureichen. Jetzt schon vorhanden ist auf jeden Fall eine OpenFeint- und Game Center-Anbindung, mit der Erfolge und Highscores geteilt werden können. Wer Online-Multiplayer-Battles mag und noch eine Spam-Mail-Adresse für den notwendigen Account übrig hat, kann mit diesem kostenlosen Download nichts falsch machen.

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Adventszeit: Spannender Adventskalender des SOS Kinderdorf

Auch wenn der 1. Dezember schon vorbei ist, wollen wir einen Blick auf den brandneuen Adventskalender der SOS Kinderdörfer werfen.

Adventszeit: Spannender Adventskalender des SOS KinderdorfAdventszeit: Spannender Adventskalender des SOS KinderdorfAdventszeit: Spannender Adventskalender des SOS KinderdorfAdventszeit: Spannender Adventskalender des SOS Kinderdorf

Über „Licht an!“ (App Store-Link), eine App um schnell und einfach 79 Cent für den guten Zweck zu spenden, haben wir ja bereits vor wenigen Wochen berichtet. Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es mit „Adventszeit SOS Kinderdorf e.V.“ (App Store-Link) eine weitere Applikation der Hilfsorganisation.

Die 82 MB große Universal-App für iPhone und iPad wird kostenlos angeboten und ist seit heute Nacht zum Download verfügbar. Es handelt sich um einen Adventskalender, der die ganze Familie auf das Weihnachtsfest einstimmen soll. Jeden Tag öffnet sich ein Türchen und zeigt eine spannende Geschichte der Familie Fröhlich.

Was sich hinter den 24 bunten Türchen versteckt, können wir euch noch nicht verraten, schließlich kann man bisher nur die ersten beiden Türchen öffnen. Während sich hinter Nummer 1 eine kleine Einführung versteckt, gibt es am heutigen Freitag bereits die erste kleine Geschichte.

Nachdem man sich das bunte Bild angesehen hat, kann man auch iPhone oder iPad zur eigentlichen Geschichte wechseln. Und wenn die Kleinen noch nicht selbst lesen können, kann der Text auch von einem Sprecher vorgelesen werden.

Wer seinen Kindern eine Freude machen will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die Adventszeit-App werfen. Schließlich ist es richtig spannend, was sich wohl hinter den nächsten Türchen für Kurzgeschichten verstecken und wie Familie Fröhlich die Adventszeit erleben will. Und wenn es mal wirklich richtig langweilig werden sollte, können die Kinder fünf verschiedene Weihnachtsfiguren im Modus „Selber malen“ ausmalen.

Und wer auch anderen Menschen eine Freude machen will, findet in der App einen Button, über den man zur mobilen Spendenseite des SOS Kinderdorf kommt. Wem den zu umständlich ist, kann zumindest mit der oben verlinkten „Licht an!“-App etwas gutes tun.

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Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-Charakter

Für die sonntägliche Unterhaltung hätten wir noch ein nettes Gratis-Spiel für euch: Nautilus – The Submarine Adventure.

Nautilus: U-Boot-Abenteuer mit Tiny-Wings-CharakterWie der Titel es schon verrät, dreht sich in diesem Spiel alles um ein Abenteuer in einem U-Boot. Die Steuerung ist dabei einfach gehalten, man muss lediglich mit einem Finger auf den Bildschirm drücken. Allerdings nur so lange, bis der Sauerstoff ausgeht.

Die Ein-Finger-Steuerung ist ja spätestens seit Tiny Wings richtig populär geworden. In Nautilus (App Store-Link) kommt sie ebenfalls zum Einsatz. Drückt man auf das Display, sinkt das U-Boot, lässt man den Finger los, so steigt man.

Mit dieser einfachen Steuerung muss man sich durch eine endlose Unterwasswelt manövrieren und dabei verschiedenen Hindernissen ausweichen. Wer das besonders gut schafft, nimmt nach einiger Zeit rasante Fahrt auf. Da irgendwann der Sauerstoff ausgeht, sollte man die Luftblasen jedoch nicht auslassen.

Pro Spielrunde gilt es drei Ziele erfolgreich zu absolvieren. Gerade am Anfang sind diese noch recht leicht, ich selbst habe die ersten zwei Runden ohne größere Probleme spielen können – bin aber schon gespannt, wie sich Nautilus noch entwickeln wird, denn später sollen noch diverse Power-Ups hinzukommen. Das Spiel ist erst am 23. November erschienen und wird am heutigen Sonntag noch kostenlos angeboten – also schnell laden!

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Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlos

Wir hatten zur frühen Stunde noch keine Chance, das Spiel auszuprobieren, das Angebot klingt aber verlockend.

Veggie Samurai: Uprising zum Start kostenlosFrüher war Veggie Samurai ja einfach eine erste Kopie von Fruit Ninja, mittlerweile ist von beiden Spielen ein zweiter Teil verfügbar. Ganz frisch erschienen ist „Veggie Samurai: Uprising“ (App Store-Link), das erst seit gestern Abend erhältlich ist und als 23.4 MB große Universal-App geladen werden kann.

Zu unserer Überraschung haben die Entwickler das neue Veggie Samurai nach wenigen Stunden im Preis gesenkt. Statt 79 Cent zu bezahlen, kann man den Titel kostenlos laden und ausprobieren.

Zur Auswahl stehen verschiedene Spielmodi, unter anderem Samurai, Hardcore oder Harmony. Wie immer gilt es, verschiedenstes Gemüse mit dem Finger zu durchtrennen und dabei den Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unter anderem auch im Match-Mode, in dem man stets drei Veggies der selben Farbe durchtrennen muss – mit einem Fingerwisch.

Wie lange „Veggie Samurai: Uprising“ kostenlos geladen werden kann, wissen wir noch nicht. Ausprobiert haben wir es auch noch nicht, viel falsch machen sollte man mit dem Spiel aber eh nicht können.

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Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-App

Rezepte- und Koch-Apps haben wir euch ja schon zu Genüge vorgestellt. Nun bietet das Portal Chefkoch.de (App Store-Link) eine eigene, wirklich gelungene Applikation an, die nicht unerwähnt bleiben sollte.

Chefkoch.de jetzt mit eigener iPhone-AppWer auf der Suche nach neuen Rezepten ist oder einfach nicht weiß wie er es angehen soll, ist sicherlich schon einmal auf Chefkoch.de gestoßen. Ab sofort gibt es eine native iPhone-Applikation, die natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden kann.

Da alle Rezepte aus dem Internet abgerufen werden, wird natürlich eine Verbindung zum World Wide Web vorausgesetzt. Auf dem Startbildschirm hat man die Auswahl zwischen aktuellen Rezepten, Magazin oder Best Of. Im Magazin selbst findet man von der Redaktion zusammengestellte und empfehlenswerte Rezepte, die anderen beiden Menüpunkte sprechen für sich.

Wer nach einem bestimmten Rezept sucht, kann natürlich die integrierte Suchfunktion nutzen. Hier kann ein Filter gesetzt werden, so dass nur Rezepte mit Bilder oder einer bestimmten maximalen Arbeitszeit gefunden werden.

Die Anzeige der Rezepte ist für das kleine iPhone-Display angepasst und listet Zutaten, Zubereitung, Zeit und den Schwierigkeitsgrad auf. Ganz praktisch: Die Applikation enthält einen Umrechner, der für eine entsprechende Anzahl an Personen die richtigen Mengen der Zutaten angibt.

Des Weiteren haben die Entwickler eine Einkaufsliste integriert, was uns noch besser gefällt ist das Kochbuch, in dem man eigene Rubriken anlegen und dort einzelne Rezepte speichern kann, so dass ein schneller Zugriff auf die Lieblingsrezepte ermöglicht wird. Wer möchte kann der großen weiten Welt, also Facebook und Twitter, mitteilen, welches Rezept man gerade kocht.

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Rechenknecht: Der kleine Helfer für finanzielle Berechnungen

Erst letztens stellten wir euch einen kostenlosen All-In-One-Taschenrechner vor, nun gibt es einen weiteren Hinweis in dieser Richtung.

Rechenknecht: Der kleine Helfer für finanzielle BerechnungenZwar ist die Rechenknecht-App für iPhone und iPod Touch kein richtiger Taschenrechner, aber hilft trotzdem, teils aufwändige Berechnungen aus der Finanzwelt vorzunehmen. Mit 2,0 MB ist der Download der kostenlosen und in deutscher Sprache verfügbaren Applikation auch von unterwegs schnell geschehen.

Rechenknecht (App Store-Link) ist erst am 1. November in Version 1.0 veröffentlicht worden, und bietet bislang vier verschiedene Berechnungsmöglichkeiten an. In der App ist unter anderem ein Umsatzsteuerrechner enthalten, der besonders für Geschäftsleute, Selbständige und Freiberufler interessant sein kann. Man kann einfach den Nettobetrag sowie den Steuersatz eingeben, und bekommt auf die Schnelle den Gesamtpreis angezeigt. Auch in die Gegenrichtung kann aus Bruttopreis und Steuersatz der eigentliche Nettobetrag errechnet werden.

Weiterhin verfügt der Rechenknecht über einen Inflationsrechner, mit dem anhand einer Inflationsrate und einem Geldwert die Kaufkraft für ein bestimmtes Zieljahr errechnet werden kann. Wer noch Spareinlagen hat, ist mit dem Zinsrechner sicherlich gut bedient: Hier lassen sich anhand von monatlicher Sparrate, der Spardauer und dem Zinssatz pro Jahr das Endkapitel samt angesammelter Zinsen ausrechnen.

Zu guter Letzt spendiert uns der Entwickler noch einen Entnahmerechner, mit dem die voraussichtliche Dauer des vollständigen Kapitalverzehrs unter Berücksichtigung des Kapitals, der monatlichen Entnahme und dem Zinssatz pro Jahr errechnet wird. Wer noch mehr als diese vier Berechnungsmöglichkeiten benötigt, sollte die App trotzdem im Auge behalten, denn der Entwickler verspricht ein baldiges Update mit vielen weiteren Möglichkeiten.

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Neues Multiplayer-Game: Assassin’s Creed Rearmed

Der Titel Assassin’s Creed um den Assassinen Altaïr sollte mittlerweile jedem Gamer auf iPod Touch, iPhone oder iPad bekannt sein. Nun legt Ubisoft mit einem Mehrspieler-Game nach.

Neues Multiplayer-Game: Assassin’s Creed RearmedAssassin’s Creed Rearmed (App Store-Link) kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden, und ist erst am 27. Oktober in selbigem veröffentlicht worden. Aufgrund der anspruchsvolleren Grafiken kann der Titel mit seinen 84,6 MB nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden – ihr solltet also Zugang zu einem WLAN-Netzwerk haben.

Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Titel aus dem Hause Ubisoft um ein reines Multiplayer-Game, bei dem man sich mit bis zu 4 Spielern über WLAN oder 3G verbinden kann. Dabei tritt man in Echtzeit im Online-Mehrspielermodus gegen Freunde oder Feinde aus der ganzen Welt an. Auch offline kann geübt werden: ein Trainingsmodus zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten ist ebenso vorhanden wie ein 1:1-Spiel gegen einen Freund via lokaler Bluetooth-Verbindung.

In Assassin’s Creed Rearmed ist es möglich, sowohl in die Rolle des Jägers als auch des Gejagten zu schlüpfen. Die Steuerung erfolgt dabei ganz intuitiv über Fingerzeige und -tipps: so lässt sich sehr einfach rennen, gehen, töten oder betäuben. Aus der Vogelperspektive heraus erkundet man so verschiedene Locations, wie Venedig, Jerusalem, Alhambra oder auch San Donato.

Leider muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass vieles im Spiel über den verbundenen Shop und damit über In-App-Käufe funktioniert. So können Fähigkeiten oder Ausrüstungsgegenstände erworben werden, die das Bestehen im Spiel einfacher machen. In meinem Test war es überdies nicht möglich, mich einem bestehenden Spiel anzuschließen oder ein neues zu eröffnen – da muss Ubisoft wohl noch etwas nacharbeiten.

Immerhin wird in Assassin’s Creed Rearmed eine volle Game Center-Unterstützung mit Highscores, Erfolgen und Game-Einladungen geboten. Auch die Grafik sieht auf dem Retina-Display des iPhone 4 sehr gut aus – nur iPad-optimiert ist das Spiel noch nicht, dort werden die Grafiken hochskaliert. Vielleicht wird in naher Zukunft ja noch eine native iPad- oder Universal-App nachgereicht, um den größeren Bildschirm des Tablets voll ausnutzen zu können.

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Treasure Defense: Neues Spiel noch kostenlos zu haben

Tower-Defense-Spiele kommen bei euch immer gut an. Ein ganz neues Spiel ist Treasure Defense.

Treasure Defense: Neues Spiel noch kostenlos zu habenTreasure Defense ist erst gestern im App Store erschienen und wird momentan noch vergünstigt angeboten. Die iPhone-Version ist zum Start kostenlos, die Universal-Version für iPhone und iPad ist mit 79 Cent zum Sparpreis zu haben. Mit dem unter 20 MB großen Download sollte man sich allerdings beeilen, das Angebot gilt nicht mehr lang.

Bereits gestern Abend hat uns Christian auf Treasure Defense (iPhone/Universal-App) aufmerksam gemacht. Leider beinhaltet die erste Version nur 15 Level, was dann doch recht wenig ist. Die Entwickler versprechen jedoch weitere Episoden, die für „Bestandskunden“ hoffentlich kostenlos angeboten werden.

In jedem Level gibt es drei Türme, die man durch sieben verschiedene Upgrades immer weiter verbessern kann. Das macht dann immerhin 21 verschiedene Türme, mit denen man zehn unterschiedliche Arten von Gegnern bekämpfen kann. Egal ob mit Bomben, Dynamit oder klassischen Pfeilen – es gibt verschiedene Wege.

Leider ist der Umfang mit den 15 Karten dann doch noch sehr stark beschränkt. Spaß macht es zwar schon, Geld würden wir für so wenig Inhalt aber ungern ausgeben. Zum Hereinschnuppern legen wir euch deshalb zunächst einmal die noch kostenlose iPhone-Version ans Herz.

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PIMP: Rufnummern-Erkennung inklusive Discounter-Daten

Auch in Zeiten von Flatrates und Inklusiv-Minuten stellt sich oft die Frage, zu welchem Provider eine Nummer gehört.

PIMP: Rufnummern-Erkennung inklusive Discounter-DatenFrüher war die ganze Geschichte ja spielend einfach: 0171 ist die Telekom und 0172 D2 Mannesmann. Mittlerweile kann man allerdings nicht mehr so einfach feststellen, zu welchem Provider eine Vorwahl gehört. Aber auch dafür gibt es Apps, eine ganze neue ist PIMP – People in my Pocket.

Für das iPhone gibt es schon einige Apps, die die Herkunft einer Rufnummer anzeigen können. PIMP (App Store-Link) ist am heutigen Montag erschienen und wird kostenlos angeboten. Der Vorteil zu den anderen Apps ist hier, dass auch Discounter richtig angezeigt werden sollen.

In unserem Test funktionierte die Einordnung in die vier Hauptnetze von Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus problemlos. Bei vielen Rufnummern wird auch der Discounter angezeigt, allerdings weißt dieses System teilweise noch Lücken auf. Immerhin: Es werden keine falschen Discounter-Daten angezeigt, sie fehlen höchstens.

Wer also kostenlos oder günstiger in seinem eigenen Discounter-Netz telefonieren kann, hat mit PIMP die Möglichkeit, seine Kontakte zu überprüfen. Zusätzlich zur einfachen Anzeige der Daten gibt es noch eine Statistik für das gesamte Adressbuch, die inklusive einer grafischen Darstellung aus Kuchendiagramm angezeigt werden kann.

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Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Wir machen weiter mit den positiven Meldungen, schließlich blicken wir nach vorne. Auch heute gibt es tolle Angebote, so zum Beispiel die derzeit gratis ladbare App Instacam.

Instacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-FilternInstacam: Kostenlose Retro-Foto-App mit vielen Live-Filtern

Ich selbst bin ja ein großer Fan von Retro-Fotografie auf dem iPhone, und knipse sehr häufig mit dem Klassiker Hipstamatic oder auch der Polaroid-App ShakeItPhoto. Mit Instacam (App Store-Link) – nicht zu verwechseln mit der Foto-Sharing-App Instagram – kann nun eine ähnliche Applikation für iPhone und iPod Touch derzeit kostenlos geladen werden, und das dank kleiner 3,2 MB auch on-the-go.

Instacam macht es möglich, bis zu 19 verschiedene Fotofilter samt passendem Retro-Rahmen direkt und live in der Kamera-Ansicht anzuwenden. Zum Switchen zwischen einzelnen Filtern dauert es nur wenige Millisekunden, auch die Auslösung und Speicherung der geschossenen Bilder erfolgt schnell. Fotos können entweder direkt aus der Kamera (Front- und Rückseite) aufgenommen, oder auch aus der Camera Roll geladen und mit den Effekten versehen werden.

Die fertigen Fotos stehen mit einer maximalen Auflösung von 2048×2048 Pixel in der Camera Roll bereit. Sollte man vorhaben, aus der App heraus eigene Bilder bei Instagram hochladen zu wollen, beschränkt sich die Größe der Werke auf 612×612 Pixel. Auch ein Verschicken per Mail sowie eine Sharing-Funktion für Facebook oder Twitter ist vorhanden.

Instacam verfügt neben den 19 Filtern und Rahmen auch über die Möglichkeit, die Funktion Tap-to-focus sowie den Fotoblitz einzusetzen (sofern auf dem Gerät vorhanden). Wer also am heutigen Tag noch ein wenig Ablenkung in Form von Fotografie sucht, sollte nicht lange zögern und Instacam herunterladen. Wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, können wir nämlich leider nicht sagen.

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magicJack: Kostenlos in die USA telefonieren

magicJack haben wir eben im amerikanischen App Store entdeckt. Das Programm funktioniert aber auch problemlos in Deutschland.

magicJack: Kostenlos in die USA telefonierenWer Verwandte und Bekannte in den USA hat oder einfach nur jemanden erreichen will, steht oft vor einem Problem: Die Inklusiv-Minuten für deutsche Netze helfen da nicht weiter, noch dazu sind die Minutenpreise ordentlich gesalzen.

Mit der kostenlos verfügbaren iPhone-App magicJack (App Store-Link) kann man problemlos und ohne großen Aufwand Personen in den USA oder in Kanada anrufen, ohne dafür etwas zu bezahlen. Notwendig ist nur eine Internetverbindung, neben WLAN sollte auch 3G für ein mobiles Gespräch reichen.

Nach dem ersten Start ist bei meinem Testlauf zunächst eine weiße Seite erschienen, auf der erst nach einigen Sekunden ein Auswahl-Menü erschienen ist. Dort wählt man einfach „I only want to make a FREE call right now“ aus und schon kann es losgehen.

Der Testanruf hat in meinem Fall problemlos geklappt, ich habe auch sonst keinen Haken an der Sache entdeckt. Vielleicht bekommt man zwischendurch Werbung eingeblendet, aber das ist ja auch egal, wenn man das iPhone am Ohr hält. Für Leute mit Kontakten in den USA ist magicJack auf jeden Fall einen Download wert. Wer demnächst einen Urlaub in den USA macht, könnte die App ebenfalls gut gebrauchen – schließlich gibt es in den Staaten sehr viele WLAN-Hotspots, von denen aus man magicJack nutzen könnte.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPadCalculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer

Vor wenigen Tagen ist ein monstermäßiges E-Book im App Store erschienen, das momentan noch kostenlos geladen werden kann.

Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer„Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ (iPhone/iPad) heißt ein neues E-Book, das vor wenigen Tagen in zwei unterschiedlichen Versionen für iPhone und iPad erschienen ist. Momentan sind die beiden erweiterten E-Books kostenlos zu haben, in wenigen Tagen werden bereits 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns das E-Book bereits auf das iPhone geladen und waren nicht sensationell begeistert. Die einzelnen Grafiken sehen zwar sehr nett aus, technisch ist das E-Book aber nicht ausreichend umgesetzt, unter anderem vermissen wir ein funktionierendes Multitasking.

Inhaltlich ist die Geschichte eher flach: Ein grünes Monster empfängt Besuch und muss sich entsprechend vorbereiten. Zumindest Kinder dürften an der App ihren Spaß haben – denn manchmal geht es schon wirklich monstermäßig und etwas eklig zur Sache.

Mit ein paar interaktiven Elementen ausgestattet – man kann auf jeder Seite Ungeziefer und Tierchen anklicken – kann „Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ zwar nicht vollends überzeugen, ist für Kinder aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgen auch ein integrierter Sprecher und ein kleines Puzzle.

Was uns wundert, ist die Größe der unterschiedlichen Versionen. Während die iPad-Version mit rund 50 MB noch recht kompakt ist, belegt die iPhone-Version beinahe drei Mal so viel Speicher…

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