Endlich: Skype für iPad veröffentlicht

Es hat lange gedauert, nun ist es endlich soweit: Skype ist offiziell als iPad-Applikation (App Store-Link) verfügbar.

Endlich: Skype für iPad veröffentlichtNachdem vor einigen Wochen bereits kurz ein Werbevideo auftauchte und dann wieder verschwand, folgte zunächst der nächste kleine Fehler bei der Veröffentlichung der App selbst: In den frühen Morgenstunden wurde die App freigeschaltet und nur wenige Minuten später wieder aus den Stores gelöscht – inklusive einer kleinen Entschuldigung der Skype-Macher zum Fehlstart.

Nun ist die App endlich regulär verfügbar. iPad-Besitzer können sie kostenlos als eigenständige App auf ihr Tablet laden, die Version für iPhone und iPod Touch bleibt wie bisher im App Store verfügbar, es gibt keine Universal-App.

Skype für iPad läuft auch auf der ersten Generation, die ja noch ohne Kamera auskommen musst. Dementsprechend kann man bei Videoanrufen kein eigenes Bild senden, aber immerhin den Gegenüber sehen. Anrufe funktionieren natürlich plattformunabhängig auch mit Macs oder PCs und nicht nur im WLAN, sondern auch über UMTS.

Der Aufbau der App selbst ist übersichtlich und einfach gehalten. In der linken Spalte werden die Kontakte angezeigt, wenn rechts telefoniert oder gechattet wird. Auf Wunsch kann man das Videobild auch im Vollbildmodus anzeigen lassen.

Für ein kostenloses Angebot ist die Skype-App absolut gelungen, wir fragen uns nur, warum es so lange gedauert hat und warum es so viel Hin und Her gab. Letztlich hat man es doch geschafft – man darf schon gespannt sein, wie lange Facebook für das iPad noch auf sich warten lässt…

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Kostenloses Notvetica: Aus alt mach neu

Der Kunde ist König – deswegen stellen wir auch mal eine alte App als neu vor.

Kostenloses Notvetica: Aus alt mach neuDie Entwickler von Calvetica (App Store-Link), einem alternativen Kalender für das iPhone, haben sich anscheinend in das eigene Knie geschossen. Mit einem der letzten Updates kamen zwar viele neue Funktionen zu ihrer App hinzu, einige sinnvolles Features wurden aber auch gestrichen.

Unter anderem wurde der Kalender zur Universal-App, doch die Nutzer waren nicht mehr zufrieden. So schreibt Manefedu: „Es war mal große Klasse, fünf Sterne! Zum Beispiel das Wechseln zur Wochenansicht durch drehen – ich will die alte Version wieder!“

Unter dem Druck der Nutzer und aufgrund der vielen negativen Bewertungen haben die Macher nun reagiert: Unter dem Namen Notvetica (App Store-Link) haben die sie alte Version als neue App in den Store gebracht.

Notvetica wird nicht mehr weiterentwickelt, es gibt keinen offiziellen Support mehr – aber es gibt die alten, geliebten Funktionen. Statt 2,39 Euro für die neue Version muss man zudem nichts zahlen, die iPhone-App wird kostenlos angeboten. Die Nutzer sagen danke: Im US-Store gibt es bei bisher 25 Stimmen eine durchschnittliche Bewertung von fünf Sternen. Wer also noch auf der Suche nach einem passenden Kalender ist, sollte einen Blick auf Notvetica oder auch seinen Nachfolger werfen.

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FlipBooks bringt Daumenkinos auf das iPhone

Es gibt für alles eine App. Selbst ein Daumenkino kann man nun mit dem iPhone starten.

FlipBooks bringt Daumenkinos auf das iPhoneGestern hat die uns bisher unbekannte Zuhanden GmbH eine neue App in den Store gebracht. Sie hört auf den Namen „Flipbooks – Daumenkinos auf dem iPhone“ und beschreibt sich damit eigentlich schon selbst. Die 10,2 MB schwere App kommt mit zwei Beispielvideos daher und wird kostenlos angeboten.

Nach dem Download von Flipbooks (App Store-Link) wirft man am besten einen Blick auf die integrierten Videos. Hat man ein Daumenkino geöffnet, kann man mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Das Daumenkino wird dann in der entsprechenden Geschwindigkeit und Richtung abgespielt.

Eigene Videos können entweder direkt aufgenommen oder aus der Bibliothek importiert werden. Falls man längere Videos hat, kann man den gewünschten Ausschnitt auswählen. Nach einer kurzen Konvertierung ist das Daumenkino fertig und einsatzbereit.

In Version 1.0 sind uns noch einige Dinge aufgefallen, die man hätte besser machen können – aber wir wollen den Entwicklern ja nicht gleich den Kopf abreißen, zumal sie ihre App kostenlos bereitstellen. Toll wäre es aber auf jeden Fall, wenn es eine typische Daumenkino-Animation mit dem passenden Sound geben würde.

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Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienen

Ich hätte nicht gedacht, mal über wirklichen Müll zu berichten – jetzt ist es soweit.

Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienenMit Müll hat eigentlich jeder iPhone-Besitzer etwas am Hut. Aber wer kennt das Problem nicht: Wer seine Mülltonne nicht rechtzeitig nach vorne zur Straße schiebt, bleibt mindestens eine Woche auf seinem Müll sitzen. Seit wenigen Tagen gibt es im App Store nun tatsächlich einen waschechten Müllwecker (App Store-Link).

Zunächst dachten wir ja an einen schlechten Scherz und überhaupt – die Leerungstermine kann man sich doch einfach in seinen hauseigenen Apple-Kalender einzutragen. Aber habt ihr dort schonmal versucht, einen Termin genau alle drei oder vier Wochen zu wiederholen? Das nämlich kann man knicken.

Im kostenlosen Müllwecker kann man fünf verschiedenfarbige Tonnen ganz einfach in den Kalender ziehen und den wöchentlichen Leerungsrhythmus eintragen. Zuvor wird noch das Bundesland ausgewählt, damit Feiertage richtig angezeigt werden. Leider gibt es noch keine automatische Prüfung, ob Feiertage mit Leerungsterminen kollidieren, hier muss man noch manuell auf die Suche gehen.

Spätestens bei den Erinnerungen ist der Müllwecker dem iPhone-Kalender einen großen Schritt voraus. Man kann exakt einstellen, wann man an eine Leerung erinnert werden will: Nicht nur die Uhrzeit, sondern auch der Tag (z.B. einen Tag vor der Leerung) kann man einstellen. Wer keine Push-Benachrichtungen will, kann sich sogar per E-Mail an seinen Müll erinnern lassen – natürlich auch auf einem anderen Gerät.

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SuperRope: Neuerscheinung wird Spiel der Woche

Das aktuelle iPhone-Spiel der Woche kann kostenlos geladen werden: SuperRope (App Store-Link).

SuperRope: Neuerscheinung wird Spiel der WocheIm App Store gibt es schon dutzende Spiele, in denen man es so weit wie möglich nach oben schaffen muss. In SuperRope springt man dabei allerdings nicht von Plattform zu Plattform, sondern hangelt sich zu senkrecht hängenden Seilen.

Ziel des Spiels ist es natürlich, so weit wie möglich nach oben zu gelangen und auf dem Weg möglichst viele Punkte in Form von Münzen, Diamanten und sonstigen wertvollen Gegenständen zu sammeln. Erschwert wird das ganze Unterfangen durch Tintenfische und herunterfallende Klaviere.

Sammelt man die glitzernden Sterne auf, kann man damit im hauseigenen Kaufladen auf Shopping-Tour gehen: Dort kann man weitere Charaktere, Hintergründe und auch Power-Ups kaufen. Wer keine Lust zu spielen hat, kann das Spielgeld auch hier per In-App-Kauf erwerben.

Ob SuperRope, das gerade einmal einen Tag im App Store unterwegs ist, das Zeug zum Hit hat, konnten wir nach fünf Spielminuten noch nicht feststellen. Aber warum probiert ihr das iPhone-Spiel nicht einfach selbst aus? Momentan wird es noch kostenlos angeboten.

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Molenotes: Notizbuch im Retro-Stil (Update)

Notizen ohne viel Schnickschnack, aber trotzdem schick und mit Komfort – für die neue iPhone-App Molenotes ist das kein Problem.

Molenotes: Notizbuch im Retro-Stil (Update)Molenotes ist erst seit wenigen Tagen im App Store vertreten und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Wer noch auf der Suche nach einem kleinen digitalen Notizblock ist, der einfach zu bedienen ist und trotzdem ein paar Extras bietet, sollte die App unbedingt mal ausprobieren.

Nach dem ersten Start der App lohnt sich ein Blick in das englischsprachige Tutorial. Dort wird erklärt, wie man sich in der App bewegt, neue Seiten anlegt und sein Notizbuch mit Inhalten füllt. Praktisch: Man kann sich mehrere Notizbücher erstellen, die alle unabhängig voneinander bearbeitet werden können.

Die kleinen Extras können sich ebenfalls sehen lassen. So kann man zum Beispiel einen Index an bestimmte Seiten heften oder gleich ein richtiges Inhaltsverzeichnis erstellen. Wer mit mehreren Blöcken arbeitet, wird auch das Lesezeichen schätzen: Es wird einfach auf eine Seite gelegt, damit das Notizbuch später wieder an genau der Stelle geöffnet wird.

Selbst auf nützliche Zusatzfunktionen wie eine Online-Synchronisation wird nicht verzichtet. Molenotes (App Store-Link) versteht sich ganz einfach mit Dropbox. Von uns gibt es jedenfalls eine Download-Empfehlung – solange die App kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nichts falsch machen.

Update: Wie der Entwickler selbst in den Kommentaren schreibt, ist der Preis nun auf 79 Cent gestiegen.

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Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-App

Wenn Entwickler einfach mal ein wenig Zeit haben und nach Lust und Laune programmieren, kommen meist interessante Sachen heraus. „Languages – Discover the World“ (App Store-Link) ist so ein Fall.

Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-AppDer Entwickler Jaysquared Hillebrand war uns bisher gänzlich unbekannt, nur durch Zufall sind wir auf seinen Blog gestoßen. Dort präsentiert er derzeit eine neue App, mit der er eine neue Strategie testet. Seine Languages-App ist für die ersten zwei Wochen kostenlos und wurde schon fast 1.000 Mal aus dem App Store geladen.

Wohin der Weg der Universal-App hinführt, weiß der Entwickler momentan selbst noch nicht so genau. Die App zeigt für sieben verschiedene Phrasen wie „Prost“ oder „Frohes neues Jahr“ Übersetzungen in 50 verschiedenen Sprachen an. Nichts besonderes, auf den ersten Blick.

Schaut man sich die App, vor allem auf dem iPad, genauer an, entdeckt man aber gleich eine nette Karten-Funktion. Für alle 50 Übersetzungen in den verschiedenen Sprachen wird jeweils eine Stecknadel auf eine Weltkarte gesetzt. Auch mal ein neuer Weg, um fremde Sprachen kennenzulernen.

Richtig interessant wird es wohl erst mit den kommenden Updates. Eines wartet schon bei Apple auf seine Freigabe. Damit sollen User eigene Audio-Aufnahmen aufnehmen und mit der Community teilen können. Wir sind schon gespannt, wohin der Weg der App führt. „Languages – Discover the World“ wird jedenfalls noch bis zum 15. Juli kostenlos angeboten…

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Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDB

Gewichtsprobleme? Oder immer noch ein bisschen Winterspeck auf den Rippen? Mit der kostenlosen Universal-App FooDDB (App Store-Link) bekommt man ein Ernährungstagebuch.

Kostenloses Ernährungstagebuch: FooDDBDie kostenlose App für iPhone, iPod Touch und iPad hat es vor gut einer Woche in den App Store geschafft und bisher 36 Bewertungen mit einem Schnitt von fünf Sternen erhalten. Zudem wird mit über 120.000 eingetragenen Lebensmitteln geworben – das wollten wir natürlich gleich aml ausprobieren.

Bevor es losgehen kann, muss man sich einen Account anlegen – das geht leider nur über die verbundene Webseite fddb.info, welche man auch direkt aus der App erreicht. Hat man den Account angelegt und aktiviert, sollte man auf der Webseite noch seine Daten wie Größe, Gewicht und Berufstätigkeit eintragen, damit der Tages-Kalorienbedarf ermittelt werden kann. Seine Zugangsdaten kann man danach im Hauptmenü der App eintragen.

Direkt danach kann es auch schon losgehen. Über eine integrierte Suche findet man so ziemlich alle Lebensmittel, kann die Menge eingeben, hier stehen auch vorgefertigte Portionen zur Auswahl. Danach kann man direkt sehen, wie viel von seinem Tagesbedarf man schon zu sich genommen hat. Ehrlich sollte man aber schon zu sich sein: Das Ernährungstagebuch bringt nichts, wenn man den Schokoriegel in der 5-Minuten-Pause nicht einträgt.

Wer keine Lust auf umständliche Suchen hat, kann zudem einen Barcodesanner nutzen, für den aber leider eine Zusatz-App erforderlich ist. Und wer Sport oder sonstigen Tätigkeiten nachgeht, verbrennt natürlich Kalorien – das kann ebenfalls in der App eingetragen werden.

Als Resultat bekommt man neben einer schnellen Tagesübersicht auch einen Diätbericht, in dem der Gewichtsverlauf graphisch dargestellt wird – sofern man sein Gewicht Tag für Tag einträgt. Wir finden: Auch ohne das manuelle Erfassen des Gewichts lohnt sich FooDDB. Einfach mal eine Woche lang ausprobieren und dann schauen, was man so alles in sich hereingeschaufelt hat. Schaden kann’s sicher nicht.

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Lufthansa-App jetzt auch auf dem iPad vertreten

Wir sind nicht nur von dem Lufthansa Magazin überzeugt, sondern auch von der neuen Lufthansa-App für das iPad (App Store-Link).

Lufthansa-App jetzt auch auf dem iPad vertretenDie Lufthansa bietet seinen Kunden schon lange eine iPhone-App an, die allerdings durchschnittlich mit „nur“ drei Sternen bewertet ist. Die Entwickler setzten sich allerdings mit den Anregungen und Verbesserungsvorschlägen auseinander. Herausgekommen ist eine brandneue iPad-App mit neuen Funktionen.

Doch werfen wir nun einen Blick auf die neue Applikation der Lufthansa. Beim ersten Start werden Städte sowie die Flugdaten aktualisiert, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Der Übersichtsbildschirm wird anfangs von einer Hilfe überlappt, die die wichtigsten Funktionen erklärt.

In der App selbst ist eine große Weltkarte vorhanden, die von der Lufthansa angeflogenen Flughäfen zeigt. Mit einem Klick kann man diesen als Start- oder Zielflughafen markieren oder sich weitere Informationen zur Stadt anzeigen lassen. Über die App selbst können Flüge gebucht werden, der Flugstatus sowie der Flugplan lassen sich ebenfalls einsehen.

Außerdem gibt es einen Button mit der Aufschrift Interessen. Dort wählt man einfach die gewünschten Optionen wie Strand, Golf, Metropolen oder Tauschen und auf der Karte werden nur noch die Städte angezeigt, die über die gewählten Wünsche verfügen. Zu guter Letzt kann man noch die „Lufthansa erleben“. Dazu wischt man einfach die untere linke Ecke auf und schon gelangt man zu einer weiteren Übersicht. Hier kann man sich durch 3D-Animationen, Videos und interaktive Welten über die Lufthanse informieren.

Wieder einmal stellt die Lufthansa unter Beweis, dass die App-Entwicklung ein wichtiger Punkt ist, denn die App kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Aufmachung toll, die Bedienung ist intuitiv und alle wichtigsten Funktionen sind mit an Board. iPad-Besitzer sollten auf jeden Fall auch einen Blick auf das ebenfalls kostenlose Lufthansa-Magazin (App Store-Link) werfen.

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Hochhaus-Management: Tiny Tower momentan gratis

Auch wenn viele von euch vielleicht heute schon ganz die Augen auf das Eröffnungsspiel der Frauen-Fußball-WM gerichtet haben, können wir euch für die Werbepausen ein kleines Construction Game ans Herz legen.

Hochhaus-Management: Tiny Tower momentan gratisTiny Tower (App Store-Link) ist eine gerade erst erschienene und zur Zeit noch gratis erhältliche Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit nur 14,5 MB geht der Download schnell über die Bühne. Was allerdings unbedingt dazu gesagt werden muss: die App ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar – einige Kenntnisse sollte man schon besitzen, um die Begriffe und Anleitungen zu verstehen.

Im Großen und Ganzen dreht sich in Tiny Tower alles darum, einen eigenen Hochhaus-Komplex aufzubauen und logistisch zu managen. Wer schon einmal Spiele mit ähnlichem Prinzip wie Cooking oder Hotel Dash gespielt hat, wird sich bei Tiny Tower sicher auch schnell zurechtfinden.

Zu Beginn steht dem Konstrukteur ein bestimmtes Grundkapital zur Verfügung, mit dem erste Stockwerke erbaut und mit Leben gefüllt werden können. So gibt es Appartments für Bewohner, Fotostudios, asiatische Restaurants und andere Verwendungszwecke. Die Kunst ist dabei, eine ausgewogene Mischung zu erzeugen, so dass sowohl Menschen im Gebäude wohnen als auch arbeiten können.

Tiny Tower kommt mit einer liebevoll gestalteten, aber trotzdem hochauflösenden Retro-Grafik daher. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, sollte auf jeden Fall einen Download wagen, solange die App noch kostenlos verfügbar ist.

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Reposito: Rechnungen gratis digitalisieren

Heute stellen wir euch wieder einmal einen kleinen Helfer vor, der diesmal unter dem Namen Reposito im App Store zu finden ist.

Reposito: Rechnungen gratis digitalisierenVermutlich jeder wird das Schlamassel kennen: Plötzlich geht ein elektronisches Geräte kaputt, man weiß einfach nicht warum, aber man befindet sich noch in der Garantiezeit. Also „einfach“ die Rechnung raussuchen und umtauschen. Doch wo ist die Rechnung geblieben? Entweder man hat sie irgendwo abgeheftet oder sie ist schon lange im Altpapier gelandet.

In drei Schritten kann man mit Reposito (App Store-Link) Rechnungen oder Kassenzettel digitalisieren. Dazu wird der Zettel fotografiert, der Barcode gescannt und danach das Kaufdatum eingegeben. Durch das Scannen des Barcodes gibt es in der Produkt-Übersicht ein schönes kleines Bild, welches das Produkt darstellt.

Kauft man sich nun ein neues Produkt, wird es einfach in die App eingetragen. Später, falls es wirklich einmal zu einem Garantiefall kommen sollte, findet man alle Unterlagen schnell und einfach in der App wieder. Im Gegensatz zu einer Rezension im App Store werden die in Reposito eingegeben Daten übrigens nicht an Dritte weitergegeben, wir haben die entsprechenden Stellen in den AGB geprüft.

Reposito ist eine kostenlose App und steht seit dieser Woche für das iPhone zum Download bereit. Das iPad 2 wird zwar auch unterstützt, auf eine native Umsetzung in Form einer zusätzlichen oder Universal-App muss allerdings noch verzichtet werden.

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Jetzt auch fürs iPad: DFB HD

Seit wenigen Tagen kann man die App DFB HD (App Store-Link) kostenlos aus dem App Store herunterladen.

Wir haben die App etwas genauer unter die Lupe genommen und zeigen euch im folgenden Video die Funktionen der App. Die Aufteilung und die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Im News- und Video-Channel gibt es eine Vielzahl an Videos und aktuellen Nachrichten rund um den Fußball.

Tabellen, Spielerinfos und eine Favoritenliste sind ebenfalls vorhanden. Unser erster Eindruck von DFB HD ist durchweg positiv, was man von der iPhone-Version nicht behaupten kann. Wer Fußball-Fan ist kommt um die App eigentlich nicht drum herum.

Passend zum baldigen Start der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, gibt es ein WM-Spezial, wo es eine Auflistung der anstehenden Spiele, sowie aktuelle Informationen gibt.

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Bamboo Paper: Notiz-App, die Dritte

In den vergangenen Tagen haben wir euch schon zwei Notiz-Apps (DukePen/Notefile) vorgestellt, da sie reduziert waren. Kandidat Nummer drei ist Bamboo Paper.

Bamboo Paper: Notiz-App, die DritteNun ist auch die Firma Wacom im App Store vertreten und bietet ihre erste iPad-Applikation an. Mit der App Bamboo Paper (App Store-Link) können iPad-Nutzer ihre Ideen in Form von handgeschriebenen Notizen, Skizzen oder Zeichnungen festhalten und mit anderen teilen.

Bamboo Paper ist simpel aufgebaut, bietet allerdings ausreichend viele Funktionen an. Die App besteht aus einem Notizblock, in dem beliebig viele Seite erstellt werden können. Leider gibt es keine Funktion, um ein neues Buch anzulegen. Auf dem eigentlichen Papier kann man die Stiftfarbe sowie die Stiftdicke auswählen. Zudem steht ein Radierer bereit, der Eingaben wieder löscht. Wer allerdings nur einen Schritt rückgängig machen möchte, sollte von der „Undo“-Funktion Gebrauch machen.

Einzelne Seiten können im Foto-Format per Email versendet, in der eigenen Bibliothek abgelegt oder direkt gedruckt werden. Das komplette Notizbuch kann auch als PDF-Dokumente gemailt werden. Leider ist es nicht möglich, die App im Querformat zu nutzen, da dieser gesperrt wurde.

Bamboo Paper bietet Grundfunktionen an, die ausreichend sind, um schnell ein Paar Notizen aufzunehmen. Wir können euch zudem den Wacom Bamboo Stylus (Amazon-Link) als Eingabestift empfehlen. In unserem appMagazin findet ihr einen ausführlichen Test zum Stylus.

Die App Bamboo Paper wird noch bis zum 30. Juni 2011 kostenlos angeboten, danach steigt der Preis auf 1,59 Euro.

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iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlichEigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

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WM-Spickerin: Fit für die Weltmeisterschaft

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir über den WM-Spicker berichtet. Nun sind die Damen an der Reihe.

WM-Spickerin: Fit für die WeltmeisterschaftEnde des Monats beginnt die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Da wird es langsam Zeit, das nötige Fachwissen aufzuschnappen, um für die nächste Kneipenrunde gerüstet zu sein. Wir empfehlen euch dazu die kostenlose iPhone-Applikation WM-Spickerin (App Store-Link).

Mit dem 4,3 MB großen Download ladet ihr euch jede Menge Wissen auf das Gerät. Neben Basisübersichten die Spielplan und Kader gibt es auch umfangreiche Analysen der 16 Mannschaften und jeweils eine Heldin, die ihr Können bei der WM aber noch unter Beweis stellen muss.

Nach der Top-Stürmerin Birgit Prinz schickt sich nun Alexandra Popp an. Die 21-Jährige kommt übrigens ganz aus meiner Nähe, wenn mich nicht alles täuscht, studiert sie sogar bei mir an der Universität.

Zusätzlich zu den einzelnen Mannschaften gibt es interessantes WM-Wissen und einen Live-Ticker. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, wann und wo die erste Frauen-WM stattfand? Die WM-Spickerin verrät es euch.

Für niveaulosere oder betrunkene Männer (oder auch beides) haben die Entwickler einen Jubel-BH eingebaut, der in diversen Nationalfarben gestartet werden kann – auf Wunsch sogar mit „Hupen“…

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