8bit Ninja hat es gestern Abend in den deutschen App Store geschafft und wird kostenlos als Universal-App angeboten.
Der Download ist wie gesagt kostenlos, doch im Spiel selbst gibt es kleine Werbebanner im Menü – im Spielverlauf selbst aber nicht. Wer möchte kann In-App-Käufe für virtuelle Eier tätigen, die dann gegen Power-Ups eingetauscht werden können.
In 8bit Ninja (App Store-Link) spielt man, wie der Name es schon sagt, einen kleinen Ninja. Hierbei handelt es sich um ein Highscore-Spiel. Mit dem kleinen Ninja muss man Früchten ausweichen, die von rechts und links ins Spiel gelangen. Mit zwei Pfeilen kann man den kleinen Freund bewegen, dabei sollte man herunterfallende Power-Ups auf jeden Fall einsammeln. So kann man beispielsweise kleine Sägen aufstellen, die die Früchte sofort zerschneiden. Des Weiteren kann man bis zu drei Power-Ups in sein Inventar laden, die dann in unregelmäßigen Abständen von der Decke fallen.
8bit Ninja kommt in Pixel-Grafik daher, die auf dem iPhone 4 und iPad 3 recht gut aussehen. Zusätzlich kann man Erfahrungspunkte sammeln, um so ein Level höher zu kommen. Die In-App-Käufe sind natürlich optional, Bestleistungen können im Game Center eingetragen werden.
Coign of Vantage ist neu im Store und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden.
Wer schon einmal Blueprint 3D gespielt hat, wird sich auch sehr schnell in der nicht einmal 10 MB großen UniversalApp Coign of Vantage (App Store-Link) zurechtfinden.
Insgesamt gibt es hier 90 Bilder und Figuren, die durch Wischbewegungen in die richtige Form gedreht werden müssen. Doch im Gegesantz zu Blueprint sind hier auf dem Display ganz viele farbige Quadrate zerstreut, die am Ende das Bild formen. In der oberen rechten Ecke wird das zu erstellende Foto angezeigt, danach darf gedreht werden. Dabei sei gesagt, dass das Bild nach dem Drehen auch verkehrt herum dargestellt sein kann.
Die zu fertigenden Bildern sind durch die quadratischen Pixel natürlich ebenfalls in 3D-Pixel-Grafik gehalten. Kommt man in einem Level einmal nicht weiter, gibt es einen kleinen Hinweise, der die Richtung anzeigt. Coign of Vantage macht auf dem neuen iPad eine gute Figur, auf dem iPhone kann man auch entspannt spielen.
Für 79 Cent erhält man die genannten 90 Bilder, wer das Spiel jedoch erst antesten möchte, kann zur kostenlosen Lite-Version (App Store-Link) greifen, die ebenfalls als Universal-App vorliegt. Hier können maximal 10 Puzzles gelöst werden.
Padkick Multiplayer ist heute für das iPad erschienen und zunächst zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich.
Als ich mir die Screenshots angesehen habe, habe ich eigentlich nichts besonderes erwartet. Dock Padkick Multiplayer (App Store-Link) macht wirklich Laune, vor allem wenn man mit drei anderen Spielern online gegeneinander antritt.
Fangen wir mit dem wohl einzigen richtigen Kritikpunkt an: In Sachen Grafik wirkt PadKick veraltet und erinnert eher an ein Browser-Spieler aus den 1990er-Jahren. Eine aufwändige 3D-Grafik erwarte ich ja nicht, aber irgendwie sieht das Spiel etwas altbacken aus.
Wenn der Anpfiff ertönt, konzentriert man sich aber nur noch auf den Ball – der muss schließlich schnellstmöglich ins gegnerische Tor befördert werden. Mit dem linken Daumen kontrolliert man einen virtuellen Joystick, geschossen wird mit dem rechten Daumen.
Padkick konzentriert sich voll auf den Online-Multiplayer. Es ist schon erstaunlich, was hier aus den einfachen Mitteln gemacht wird. Bereits heute Mittag konnte ich einige Partien hintereinander spielen: Man läuft sich frei, wartet auf den Pass und blockt die Gegenspieler ab. Ich hätte nicht gedacht, dass das Spiel so viel Spaß macht.
Vergleichen könnte man die Neuerscheinung am ehesten mit Ice Rage (App Store-Link). Hier gibt es zwar eine tolle Grafik, doch der Online-Multiplayer fehlt – und genau das macht in Padkick besonders viel Spaß.
Rennsport-Freunde aufgepasst: Ab sofort steht ein weiteres Spiel im App Store bereit.
CitiRacing (App Store-Link) liegt als Universal-App vor und muss mit 2,39 Euro entlohnt werden. Dafür bekommt man insgesamt 45 Strecken und 11 verschiedene Autos geboten, die man im Laufe des Spiels freischalten muss. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt einige Ausschnitte aus CitiRacing.
Wie der Name es schon sagt, fährt man auf jeder Strecke mitten durch die Stadt. Dabei steht dem Spieler leider nur eine Steuerungsmöglichkeit zur Verfügung. Auf der linken Seite befinden sich zwei Buttons um nach rechts oder links zu lenken, auf der rechten Seite befindet sich Gas und Bremse. Über eine Neigungssteuerung würde sich sicherlich einige freuen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Zur Verfügung stehen verschiedene Spielmodi: Im Einzelspieler kann man sowohl eine „Schnelle Runde“, ein Einzelrennen aber auch einen Cup bestreiten. Wechselt man zum Mehrspielermpdus, kann man Freunde zum Duell auffordern, jedoch muss man dazu im gleichen WLAN sein. Der Multiplayer ist also nur lokal verfügbar.
Insgesamt macht CitiRacing eine gute Figur und kann auf drei Schwierigkeitsstufen gespielt werden. Mir persönlich gefallen solche Spiele sehr gut, ich werde CitiRacing wohl öfters starten.
Wenn einzelne Entwickler toller Spiele auf die Beine bringen, sind wir meist hellauf begeistert – so auch bei bei Gunman Clive.
Da die grafische Aufmachung eines der Hauptmerkmale dieses Spiels ist, solltet ihr euch den bereits verfügbaren Trailer auf jeden Fall mal ansehen (YouTube-Link). Gunman Clive ist heute als 1,59 Euro teure Universal-App erschienen und ist mit knapp 14 MB schnell auf iPhone oder iPad geladen.
Gunman Clive (App Store-Link) spielt im 19. Jahrhundert, obwohl der Entwickler selbst sagt, dass er von Megaman oder anderen Klassikern inspiriert wurde. Die Grafik ist dabei wirklich gelungen, es handelt sich um eine Art „Bleistift-Zeichnungen“ – alleine dafür lohnt sich schon der Download schon fast.
Aber auch Steuerung und vor allem Level-Design können sich sehen lassen. Schon in den ersten Leveln kommt man in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Objekten – unter anderem Plattformen, die man per Laständerung nach links oder rechts steuern kann.
Da man auch auf andere Cowboys trifft, die sofort das Feuer eröffnen, kann man nicht einfach durch die Welt laufen, sondern muss zwischendurch auch mal inne halten oder sich ducken. Geht alle Energie verloren oder man fällt in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten.
Zwar gibt es nur 16 Level und vier Boss-Gegner, doch die einzelnen Level sind sehr umfangreich und in den meisten Fällen braucht man ohnehin mehrere Anläufe, bis man es endlich schafft.
Für Fans von Jump’n’Runs ist Gunman Clive vielleicht die Spiele-Entdeckung der Woche – alleine aufgrund der Tatsache, dass ein einzelner Entwickler ein so schickes Gesamtpaket gezaubert hat. Für mich ist es sogar das Spiel der Woche und einen Titel, den ich auf jeden Fall weiter zocken werde…
Vor wenigen Tagen hat RTL eine neue Karaoke-App auf den Markt gebracht. Wir haben uns schon versucht…
In Zeiten der Casting-Shows wie DSDS oder The Voice of Germany kann Vorbereitung auf den großen Auftritt nicht schaden. RTL interactive hat mit Sing Karaoke! (App Store-Link) eine neue iPhone-Applikation veröffentlicht, die für 1,59 Euro geladen werden kann.
Die große Ernüchterung kommt gleich mit dem Start der App. Vor dem Kauf wird man nämlich nur in einem kleinen Satz darauf hingewiesen, dass man für 1,59 Euro lediglich einen der insgesamt elf Songs bekommt. Immerhin kann man diesen frei Auswählen, egal ob „99 Luftballons“, „Valerie“ oder „Ein Stern…“. Die anderen Songs muss man einzeln (!) für jeweils 1,59 Euro freischalten – für das Komplettpaket zahlt man also 17,49 Euro.
Das ist schon schade, denn so schlecht ist die App gar nicht aufgebaut. Startet man den Song, wird der Text und die Tonlage eingeblendet – hier sollte man natürlich ungefähr die richtige Lage treffen. Gelingt das, kassiert man Punkte – die je nach Schwierigkeitsgrad des Songs unterschiedlich hoch ausfallen. Am Ende kann man sich sein Lied anhören, dabei sogar die Lautstärke anpassen und sein Highscore im Game Center teilen.
Aus technischer Sicht kann man Sing Karaoke! also durchaus als gelungenen bezeichnen, für den Preis von 1,59 Euro bekommt man mit nur einem Song unserer Meinung nach aber zu wenig geboten – auch die Upgrades sind deutlich zu teuer. Auch wenn vorher der Gesang entfernt werden muss, sind 1,59 Euro für ein Lied einfach zu viel.
Vor wenigen Tag hat es Bioshock 2 (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.
Der erste Teil der Bioshock-Reihe war ein voller Erfolg und wurde durchschnittlich mit viereinhalb Sternen bewertet. Wer jetzt den Nachfolger spielen möchte, muss dafür 24,99 Euro auf den Tisch legen. Schade finden wir, dass die PC-Version deutlich günstiger zu haben ist. Bei Amazon zahlt man zwischen 10 und 15 Euro – der Mac-Aufschlag fällt also recht happig aus.
Bioshock 2 spielt in der Ruinenstadt Rapture, in der Eleanor sehnsüchtig auf unsere Rückkehr wartet. Zehn Jahre nach den Eregnissen von Bioshock ist Rapture in die Hände einer Kollektivisten-Sekte geraten, die versuchen Eleanor in einen gentechnisch veränderten Messias zu verwandeln. Genau das müssen wir natürlich verhindern.
Bevor ihr allerdings den Kauf tätigt, solltet ihr euch die Systemanforderungen genau durchlesen. Ein Prozessor mit 2.0 GHz, 4GB RAM, eine Grafikkarte mit 256 MB Speicher und 10GB freien Speicherplatz sind die minimalen Anforderungen. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel einbinden und zusätzlich sei gesagt, dass das Spiel eine Alterbeschränkung hat.
Auch Namco hat wieder einmal eine neue App veröffentlicht. Heute haben wir uns Pac-Man Games (App Store-Link) angesehen.
Die Unviersal-App muss mit 2,39 Euro entlohnt werden und dafür bekommt man sechs Spieleklassiker in einer App geboten. In unserem nachstehenden Video (YouTube-Link), könnt ihr euch alle Spiele kurz ansehen und dann entscheiden, ob sich für euch der Download lohnt.
Mit persönlich gefallen die Spiele nicht so gut, allerdings bin ich auch kein Pac Man Fan. Wer Pac-Man S, Galaga S, DigDug S, Rally-X , Gator Panic S und Pac-Chain S auf iPhone und iPad spielen möchte, ist mit der Universal-App natürlich gut bedient.
Des Weiteren kann man Punkte nur dann sammeln, wenn man sich mit Facebook verbindet – gespielt werden kann jedoch auch ohne Anmeldung. Zusätzlich gibt es einen „Eigenen Raum“, in dem man seinen Charakter neu einkleiden kann. Hier muss die Kleidung dann mit den gesammelten Münzen bezahlt werden – In-App-Käufe habe ich nicht gefunden. Mein Fazit: Für Fans ist die App gelungen, allen anderen würde ich raten, erst das Video anszusehen, bevor ihr zum Kauf übergeht.
Damit es am Wochenende auch nicht langweilig wird, haben wir einen neuen Dual-Stick-Shooter entdeckt.
Violet Storm ist seit Donnerstag im App Store vertreten und wird in verschiedenen Versionen angeboten. Zum einen gibt es eine Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 79 Cent, und eine HD-App (App Store-Link), die ausschließlich für das neue iPad gedacht ist, da es hier Retina-Grafiken gibt. Der Preis ist heute von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.
Der futuristische Shooter bringt drei verschiedene Spielmodi mit. Die Kampagne ist rundenbasiert, so dass man jede Welle überstehen muss. Dabei muss man mit seinem Raumschiff alles abschießen, was einem in den Weg kommt. Die Steuerung ist simpel: Der linke Joystick navigiert das Raumschiff, der rechte aktiviert die Waffe, mit der man ebenfalls in alle Richtungen schießen kann.
Außerdem kann man im „Speed Havoc“-Modus antreten, indem man genau 6 Minuten Zeit hat, einen höchstmöglichen Highscore erzielen. Im „Sniper-Modus“ wird eine andere Waffe ans Raumschiff angebracht, so dass man mit einem Schuss auch immer nur einen Gegner treffen kann. Insgesamt kann man das Spiel in drei Schwierigkeitsstufen bestreiten.
Zusätzlich gibt es in allen Spielmodi kleine Extras, die man einsammeln und nutzen kann. So gibt es beispielsweise kleine Bomben, die direkt eine große Anzahl an Feinden eliminiert, aber auch ein Schutzschild, mit dem man gefahrlos durch Feinde hindurch fliegen kann. Die Grafik in der HD-Version ist wirklich gestochen scharf und das Gameplay an sich muss man mögen. Wer sich damit identifizieren kann, bekommt mit Violet Storm einen netten Zeitvertreib.
Fibble ist Apples aktuelles Spiel der Woche im iPhone-Bereich. Eine iPad-Version ist ebenfalls vorhanden.
Crytek dürfte den meisten Zockern von grafisch anspruchsvollen PC-Shootern bekannt sein, nun versucht sich die deutsche Firma auch mit einem mobilen Spiel. Wir haben die Neuerscheinung Fibble bereits ausprobiert und sind begeistert – wenn da nicht ein kleiner Haken wäre, zu dem wir später kommen.
Mit einer Download-Größe von knapp 250 MB ist Fibble (iPhone/iPad) ein echt großer Brocken, installiert auf dem Gerät wird sogar noch ein wenig mehr Platz benötigt. Für die iPhone-Version zahlt man 1,59 Euro, auf Apples Tablet-Computer sind es 3,99 Euro. Im Gegensatz zur englischen Beschreibung ist das Spiel selbst übrigens in deutsch verfügbar.
Die Geschichte erzählt von Fibble, der mit seinem Raumschiff abstürzt und in einem Menschen-Haus strandet. Dort muss er seine Freunde wieder finden und mit ihnen nach Hause zurückkehren. Die Geschichte wird mit spannenden Zwischensequenzen inszeniert, grafisch bewegen wir uns hier in der allerhöchsten Liga.
Fibble ist eine Mischung aus Minigolf und Labyrinth. Man zieht den kleinen Rundling mit dem Finger auf und schießt in durch das Level, überspringt mit Hilfe seiner Freunde Hindernisse, sammelt Sterne ein und erreicht mit dem hoffentlich letzten Schwung das Ziel. Feinjustierung kann hier über die Bewegungssensoren vorgenommen werden, um die Richtung noch ein wenig zu beeinflussen.
Die erste Welt habe ich mittlerweile durchgespielt, die einzelnen Level sind sehr abwechslungsreich und vor allem aufwändig gestaltet. Neben der Bahn, auf der sich Fibble hoffentlich sicher bewegt, gibt es vieles zu entdecken – in der 3D-Umgebung sieht man in der ersten Welt zum Beispiele einen Küchentisch, auf dem sich einzelne Objekte sogar bewegen. Ein so aufwändig gestaltetes Casual-Game habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.
Neben den drei Sternen gibt es in jedem Level kleine Aufgaben zu erfüllen, für die man zusätzliche Punkte kassiert. Die Highscores werden natürlich über das Game Center verglichen. Was ich persönlich etwas schade finde: Mit 30 Leveln ist der Umfang des Spiels, gerade im Vergleich zur (vielleicht nicht ganz so schönen) Konkurrenz ist das nicht sonderlich viel.
Trotzdem komme ich zu dem Schluss: Fibble muss man mal ausprobiert haben. Die Grafik ist einfach klasse, die Spielidee ist gut und die zahlreichen Zwischensequenzen sind wirklich toll gemacht. Lauffähig ist das Spiel ab dem iPhone 3GS, wobei es auf dem Retina-Display des iPhones natürlich noch eine Ecke schärfer aussieht. Auf dem neuen iPad gibt es leider noch keine hochauflösenden Grafiken, hier könnte Crytek noch nachbessern. Um euch einen kleinen Einblick in die Geschichte zu geben, gibt es im Anschluss noch den Launch-Trailer (YouTube-Link).
Auch Chillingo hat heute wieder einmal neue Apps veröffentlicht. Wir möchten euch das wirklich gut umgesetzte Rinth Island im Video (YouTube-Link) vorstellen.
Rinth Island (App Store-Link) wurde als Universal-App veröffentlicht und kann für faire 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden. In insgesamt 60 Leveln im Abenteuer-Modus muss man versuchen die verloren gegangenen Objekte einzusammeln. Dabei muss man sich durch das Level kämpfen und immer wieder Abgründe überwinden, Kisten verschieben oder auch sprengen.
Zusätzlich gibt es einen Level-Editor, in dem man eigene Level erstellen kann. Hier können alle Objekte genutzt werden, denen man auch im Abenteuer-Modus begegnet. Hat man sein Level fertiggestellt, sollte man es vorher testen, bevor man es allen zur Verfügung stellt.
Insgesamt macht das neue Rinth Island einen wirklich guten Eindruck. Durch den Level-Editor hat das Spiel eigentlich kein Ende – man kann natürlich auch Level bestreiten, die andere Nutzer erstellt haben.
Das Tower Defense-Genre scheint sich im App Store großer Beliebtheit zu erfreuen. Sonst würde es wohl kaum so viele Neuerscheinungen auf diesem Gebiet geben.
Ein weiteres Exemplar findet sich nun in Cubemen (App Store-Link), das heute veröffentlicht wurde, und sich nur an Nutzer eines iPad 2 oder des „neuen“ iPads richtet. Mit 24 MB sollte zumindest der Download nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Cubemen ist bislang nur in englischer Sprache vorhanden, und kann für (2,99 Euro) Euro im deutschen App Store geladen werden.
Ich frage mich ja momentan noch, ob die Grafik von Cubemen als Retro bezeichnet werden kann, oder sich an Freunde puristischer 3D-Welten richtet. Der Titel Cubemen spricht daher Bände: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen.
Dazu stehen im Defense-Modus 28 verschiedene Layouts sowie 5 Spielmodi zur Verfügung. Will man online spielen, gibt es dazu 22 sogenannte Skimish-Level. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren.
Ein tolles Feature haben sich die Entwickler für das Layout der Figuren einfallen lassen: Im Hauptmenü befindet sich ein Kamera-Button, mit dem man eigene Bilder einpflegen und die eigenen Cubemen so individualisieren kann. Auch vor jeder Partie können verschiedene Farben für die eigenen und gegnerischen Truppen ausgewählt werden.
Abgerundet wird Cubemen durch die Integration des Apple‘schen Game Centers, in dem die erreichten Highscores mitgeteilt werden können. Auch stehen 27 verschiedene Achievements zur Verfügung. Besitzer des neuen iPads wird insbesondere die Retina-Unterstützung freuen. Also – auf ins Gefecht.
Gamelofts erfolgreiches Full-3D-MMORPG gibt es jetzt auch im Mac App Store zum Download.
Fans von World of Warcraft & Co aufgepasst. Wer das Spiel schon vom iPhone oder iPad kennt, wird sich über eine Mac-Version (App Store-Link) sicherlich sehr freuen. Für 5,49 Euro kann dann auch am heimischen Rechner weiter gezockt werden.
Vorweg noch kurz die Erklärung: MMORPG steht für Massive Multiplayer Online Role Playing Game – oder ganz einfach: Ein Online-Rollenspiel für ganz, ganz viele Spieler, die alle aufeinander treffen können.
Zuerst sollte man natürlich einen Helden wählen oder sich einfach mit seinem Account einloggen und mit dem bisherigen Held weiterspielen. Danach können mehr als 1.000 unterschiedliche Fähigkeiten erlernt und mehr als 2.000 Ausrüstungsgegenstände eingesammelt werden.
Natürlich bleibt die Interaktion mit den anderen Mitspielern nicht aus. In den weiten Welten kann man sich Gruppen oder Gilden anschließen, Handel betreiben und diverse Herausforderungen bestreiten. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kämpfe, um weitere Erfahrungspunkte zu sammeln und einen immer stärkeren Charakter zu bekommen.
Wer das Spiel jetzt kauft, bekommt die ersten drei Monate kostenlos dazu, danach kann der Zugang monatlich für 79 Cent, 3 Monate für 1,59 Euro oder 6 Monate für 2,39 Euro erneuert werden – im Vergleich zu ähnlichen Titeln ist das ein fairer Preis.
Der heutige Spiele-Donnerstag ist eher etwas ruhig, trotzdem haben wir etwas ganz verrücktes für euch entdeckt: Gnu Revenge.
Ich überlege momentan noch, wie man auf eine solche Geschichte kommt: Super fortschrittliche Gnus werden von teuflischen Krokodilen mit Raumschiffen von ihren Planeten entführt. Nur ein Gnu bleibt frei, das sich daraufhin mit einem Jetpack ausgestattet auf die Verfolgung macht und seine Artgenossen retten will.
Gnu Revenge (App Store-Link), das heute als 31,6 MB große Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erschienen ist, dreht sich genau um diese Geschichte. In der aktuell erhältlichen Version 1.2 gibt es insgesamt 72 Level in vier unterschiedlichen Weltraum-Welten.
Man könnte ja meinen, dass Gravitation und Planeten seit der vergangenen Woche modern geworden sind. Nun, ich gehe mal davon aus, dass die Idee von Gnu Revenge mindestens genau so alt ist wie Angry Birds Space, zudem ist das Spielprinzip ohnehin komplett anders.
Gnu Revenge wird über eine einfache 1-Button-Steuerung gespielt, auf dem iPhone reicht es sogar aus, nur eine Hand zu benutzen. Mit einem Klick aktiviert man das Jetpack und kann seinem Gnu so Schwung geben – um dann die Gravitation der Planeten auszunutzen, alle drei anderen Gnus einzusammeln und am Ende das Krokodil in seinem Raumschiff zu treffen.
Die erste Welt dient mehr als Tutorial, in den weiteren Welten lauern immer mehr Hindernisse, Gefahren und Hürden auf den Spieler. Das ganz ohne In-App-Köufe daherkommende Gnus Revenge dürfte also auf jeden Fall sehr gut bei Casual-Fans ankommen – verrückt genug ist ganz sicher.
Es gibt mal wieder etwas neues aus der Schiene abgedrehter und futuristischer Rennspiele: Ion Racer.
Auch wenn das Erscheinungsdatum im App Store mit dem 16. März angegeben wurde, kann Ion Racer (App Store-Link) erst seit heute auf iPhone und iPad installiert werden. Den 45 MB großen Download müsst ihr mit 79 Cent bezahlen, Retina-Grafiken für das neue iPad bringt die Universal-App noch nicht mit.
Ähnlich wie man es schon aus Spielen wie Boost 2 kennt, muss man in Ion Racer eine möglichst weite Strecke zurücklegen und dabei Punkte sammeln. Zusätzlich muss man noch Missionen erfüllen, um durch die verdienten Kions Upgrades oder sogar neue Schiffe zu kaufen.
Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar, gerade bei den Missionen wären für den einen oder anderen Nutzer sicher auch deutsche Anweisung hilfreich gewesen. Es gilt Ziele wie eine bestimmte Geschwindigkeit, Distanz oder Boost-Zeit zu erreichen – dafür gibt es natürlich einen kleinen Bonus.
Gesteuert wird entweder über die Bewegungssensoren, was bei mir nach ein, zwei Runden eigentlich sehr gut funktionierte, oder optional per Fingertipp – hier kann man meiner Meinung nach aber schlecht gleichzeitig lenken und den Boost betätigen.
Gerade aufgrund der vielen Upgrades, Skins und unterschiedlichen Schiffe ist man immer weiter damit beschäftigt, neue Highscores aufzustellen. Letztere lassen sich natürlich im Game Center mit anderen Spielern vergleichen. Wer bereits andere Spiele dieser Art mochte, wird mit Ion Racer jedenfalls nichts verkehrt machen.