iPhone mit NFC: Was ist das, was kann das?

Es gibt mal wieder neue Gerüchte um mögliche Funktionen des iPhone 5, die wir natürlich aufgreifen wollen.

iPhone mit NFC: Was ist das, was kann das?Es sind schon ein paar Tage vergangen, seit Analyst Richard Doherty gegenüber Bloomberg Thesen äußerte, dass Apple die Funktechnik NFC in das iPhone integrieren will. Aber was genau ist das überhaupt und könnten iPhone-Nutzer in Deutschland davon profitieren?

NFC bedeutet „Near Field Communication“ und ist eine einfache Technik, Daten zwischen zwei Geräten zu übertragen, ohne sie vorher koppeln oder verbinden zu müssen, wie es beispielsweise bei Bluetooth der Fall ist.

Ein mögliches Anwendungsszenario gibt es natürlich auch schon: Das Bezahlen in Geschäften. Dort soll man, ginge es den angeblichen Vorstellungen Apples, einfach sein iPhone auf ein Terminal legen und in Sekundenschnelle bezahlen können.

Warum Apple daran Interesse haben sollte? Ganz einfach: Die Abbuchung würde vermutlich über das iTunes-Konto laufen, Apple bekommt einen Anteil der Gebühr und wüsste vermutlich sogar, welcher Kunde wo was gekauft hat – diese Informationen könnten zum Beispiel zur Einblendung von bestimmten iAds genutzt werden.

Letzterer Punkt ist sicher weit hergeholt, aber durchaus denkbar. NFC ist natürlich nicht auf iPhones beschränkt, sondern auch mit anderen Mobiltelefonen nutzbar, in Asien wird NFC für Bezahldienste wohl schon eingesetzt.

Auch die Frage der Sicherheit scheint noch nicht ganz geklärt zu sein: Was passiert, wenn man sein iPhone mit NFC-Technik verliert? Können unehrliche Finder dann nach Lust und Laune einkaufen, solange man das Handy nicht gesperrt hat?

Wir sind der Meinung: Benötigen tut man so etwas nicht. Vielmehr würden wir uns eine Drauflege-Technik für unsere EC-Karte wünschen, natürlich inklusive PIN-Eingabe. Das würde deutlich schneller ablaufen als die heutige bargeldlose Bezahlung und ist sicher auch flächendeckend denkbar… Foto: Boy Genius Report

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radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?

Welche Radio-App ist euer persönlicher Favorit? Wir haben das kostenlose radio.de einem Test unterzogen.

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Da das iPhone keinen Radioempfänger hat, muss man sich nach anderen Alternativen umsehen. In Zeiten von WLANs und mobilen Datenverträgen (bitte achtet darauf, dass ihr Flatrates habt, wenn ihr Streaming-Dienste nutzt) ist es kein Problem, Internetradios auf sein Gerät zu streamen. Eine kostenlose App, mit der das problemlos möglich ist, ist radio.de.

Nach dem Start der App wird man zunächst mit einigen Listen überhäuft, in welche die einzelnen Radiosender eingeordnet sind. Über 4.000 Radiosender sind es insgesamt, die sich dank der Sortierung und der integrierten Suche schnell finden lassen.

Hat man den gewünschten Sender gefunden, reicht ein einfacher Klick, um die Wiedergabe zu starten. Der laufende Sender wird auf einer „Sie hören“-Seite angezeigt, inklusive Logo, Musikrichtung und einer Anzeige „Jetzt läuft“. Diese bleibt leider oft leer, was sehr schade. Wenn die Musikinformation verfügbar ist, wird zudem ein Link in den iTunes Store eingeblendet, damit man sich den Song bei Gefallen direkt laden kann.

Die meisten Streams haben eine Bitrate von 128 kb/s. Die Qualität ist somit ausreichend, wenn auch nicht berauschend – ein FM-Radio würde es aber auch nicht viel besser hinbekommen. Leider stockte die Übertragung von einigen Senden in unserem Test immer wieder, was sehr störend ist. Für die Übertragung sollte es übrigens mindestens eine gute EDGE-Verbindung sein – im GPRS-Netz geht so gut wie gar nichts.

Natürlich läuft die App unter iOS 4.0 oder höher auch im Hintergrund. Das ist natürlich sehr praktisch, belastet den Akku allerdings auch – uns kam es so vor, als sei das auch der Fall, wenn gar keine Musik übertragen wird.

Einige weitere Funktionen, wie etwa das Speichern von Favoriten, funktioniert leider nur nach einer unverbindlichen Registrierung, was wir etwas schade finden. Da die radio.de-App kostenlos angeboten wird, kann man über diesen Fakt durchaus hinwegsehen. Beim nächsten Update könnten zudem Retina-Icons für die Menüs nachgeliefert werden.

Am Ende bleibt eine Frage: Nutzt ihr die radio.de-App, findet ihr das Angebot interessant oder seid ihr bereits mit einer anderen App glücklich?

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Hightech für das iPad: Carbon Deluxe Stand

Wir stellen euch ja gerne extravagantes Zubehör vor. Der Carbon Deluxe Stand zählt auf jeden Fall dazu.

Hightech für das iPad: Carbon Deluxe StandWie der Name schon sagt wird der Carbon Deluxe Stand aus hochwertigen Material gefertigt und sollte so manchem Stoß standhalten können. Im Lieferumfang sind für 69 Euro nicht nur zwei Carbon-Halter, sondern auch ein Saugnapf, ein Schwanenhals, ein Wand/Tisch-Adapter und ein Golfball Standfuss enthalten.

Mit dem gelieferten Zubehör soll sich der Carbon Deluxe Stand in verschiedenen Arten und Weisen benutzen lassen, etwa ganz einfach als Halterung auf dem Schreibtisch, oder mit dem Saugnapf an den Küchenfliesen. Vor allem bei zweiter Variante, die natürlich auch einen Einsatz im Auto erlaubt, sind wir uns noch nicht sicher: Hält der Saugnapf wirklich das recht hohe Gewicht?

Sicherer scheint der Halt auf jedenfalls mit dem Wandadapter. Die Halterung wird hier fest verschraubt und das iPad schwebt. Beispielsweise neben dem Bett – zum entspannten Lesen von E-Books. Sicher nicht jedermanns Sache, aber durchaus im Bereich des möglichen.

„Das iPad lässt sich Zuhause ebenso gut wie im geschäftlichen Umfeld verwenden – etwa auf Messen, in Hotels, in Verkaufsräumen, in Arztpraxen, in Restaurants oder einfach nur im Büro. Unser 4-in-1-Set iPad Butler Carbon Deluxe Stand erlaubt es, passend zu jeder nur erdenklichen Umgebung das richtige Stand- oder Halteutensil zusammenzubauen und zu nutzen“, so Geschäftsführer Ralf Bürger.

Optional erhältlich sind übrigens ein Kopfstützenhalter für das Auto oder ein Bodenständer in Höhe von über eine Meter. Bestellt werden kann das komplette Equipment lediglich auf der Hersteller-Seite. Wir wollen natürlich wissen, wie sich die teure Halterung im Praxis-Test schlägt – warten aber weiterhin auf unser Testmuster, weshalb wir euch auch noch keine Kaufempfehlung geben wollen und können.

Wer übrigens auf den Kohlefaser-Look steht und noch eine sichere und stabile Hülle für sein iPhone sucht, sollte sich das Gorilla Tube ansehen. Kostet zwar etwas mehr als andere Hüllen, ist aber nahezu unkaputtbar und bei Amazon erhältlich.

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Polizei-App tu-was: Zivilcourage gegen Verbrechen

Erst gestern haben wir über eine App berichtet, die über „Verbrechen“ berichtet. So weit muss es natürlich nicht kommen.

Polizei-App tu-was: Zivilcourage gegen VerbrechenTechnisch viellicht noch nicht ganz ausgereift, dafür inhaltlich aber umso wertvoller ist die App der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Das klingt zunächst mal kompliziert, ist es aber gar nicht.

In der ersten App der deutschen Polizei geht es um Zivilcourage. Das ist genau das, was viele Mitmenschen in Notsituation nicht an den Tag legen – aus welchen Gründen auch immer. Für die Betroffenen wäre Hilfe allerdings wertvoller als kaum etwas anderes.

Die kostenlose iPhone-App bietet unter anderem einige Videos, die Beispiele zum richtigen Verhalten in Notsituationen zeigen und zum „tu-was“ bewegen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht notwendig erscheint: Lieber einmal zuviel über mögliche Verhaltensweisen informieren, als einmal zu wenig.

Deshalb lautet unser kurzes Abschlussfazit: Auch wenn „tu-was“ nicht unbedingt die bestumgesetzte App ist, die es jemals auf euer iPhone geschafft hat: Ein Blick lohnt sich.

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Apps für Architekten, Gärtner, Mütter und Nachtschwärmer

Die folgenden iPhone-Apps sind vielleicht nicht für die breite Masse interessant. Für die bestimmten Nutzergruppen aber umso mehr.

Apps für Architekten, Gärtner, Mütter und NachtschwärmerApps für Architekten, Gärtner, Mütter und NachtschwärmerApps für Architekten, Gärtner, Mütter und NachtschwärmerApps für Architekten, Gärtner, Mütter und Nachtschwärmer

Gehen wir alphabetisch vor und fangen mit den Architekten an. Die App SOLight zeigt die exakte Dauer der direkten Sonneneinstrahlung an einem bestimmten Ort an. Das ist natürlich vor allem interessant, wenn man ein Hausbau plant und sich fragt, wo man die Fenster am besten platziert. Aber auch Fotografen oder Leute, die in kürze umziehen, könnten gefallen an der 2,99 Euro teuren iPhone-App haben, die auf Augmented Reality setzt.

Der Baumführer eignet sich für alle angehenden Gärtner oder Naturliebhaber, die sich schon einmal gefragt haben, vor welchem Baum sie eigentlich stehen. Die 6,99 Euro teure Referenz kommt mit fast 150 Bäumen und Sträuchern daher und hilft anhand von 1.000 Bildern, den richtigen Baum zu finden.

Werdende oder junge Mütter sollten eventuell einen Blick auf den NUK Stillkalender werfen, der kostenlos aus dem App Store geladen und für 79 Cent mit einem Tagebuch, Auswertungen und Terminkalender erweitert werden kann. Die App soll dabei helfen, den Überblick über die Stillzeiten zu geben und daran erinnern, ob es das nächste „Mahl“ auf der linken oder rechten Seite gibt.

Nachtschwärmer oder Mondfanatiker könnten mit dem Mondkalender glücklich werden, wenn sie sich über die Folgekosten der 1,59 Euro teuren App im klaren sind (In-App-Käufe notwendig). Die App verrät, wie man die Kraft des Mondes für sich und andere nutzen kann. Wer etwas von Horoskopen hält, sollte allerdings erst am 1. Februar zuschlagen – dann gibt es zum Start einen kompletten Monat mehr.

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World in War: Historischer Strategie-Titel

Eigentlich haben wir euch schon genügend „Risiko-Kopien“ vorgestellt. Nun gibt es noch eine letzte: World in War.

World in War: Historischer Strategie-TitelWorld in War ist zwar nicht als Universal-App verfügbar, dafür gibt es aber immerhin zwei Apps für iPhone und iPad. Auf dem iPad geht es immerhin von 5,49 auf 3,99 Euro nach unten, für interessanter halten wir das Angebot der iPhone-Applikation, die statt 2,39 Euro nur noch 79 Cent kosten.

Das Spielprinzip ist an Risiko angelehnt, das ja von Electronic Arts in den App Store gebracht wurde. Warum also noch eine weitere App aus diesem Lager? World in War bietet unter anderem einen Online-Multiplayer, der für noch mehr Spannung sorgen kann.

Auf realistischen Landkarten gibt es zudem 13 Szenerien, die auf den Geschehnissen des zweiten Weltkriegs basieren und laut User-Meinung richtig spannend sind. Dort kommt ihr nur zum Erfolg, wenn ihr die richtige Strategie wählt und zwischen Panzer, Artillerie und Infanterie wählt, auch Luftangriffe und Schiffe stehen zur Verfügung.

Auf den ersten Blick scheint World in War etwas tiefgründiger zu sein als andere Apps dieser Art. Der Schwierigkeitsgrad ist fordernd, die Grafik nett (leider nur mit zwei Zoomstufen) – für Strategie-Fans zu diesem Preis einfach einen Download auf das iPhone wert.

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Photogene: Einfache Bildbearbeitung im Angebot

Noch schnell ein Hinweis auf eine preisreduzierte iPad-Applikation: Photogene.

Photogene: Einfache Bildbearbeitung im AngebotNatürlich kann das iPad kein Computer mit Photoshop ersetzen, wenn es allerdings nur um ein paar kleine Spielereien mit Urlaubsfotos oder die Aufbesserung der letzten Schnappschüsse geht, macht Photogene für das iPad einen guten Eindruck.

Die App vereint diverse Funktionen und hilft dabei, noch etwas aus den Schnappschüssen der letzten Tage zu machen, die man beispielsweise mit dem Camera Connection Kit von seiner Digitalkamera importiert oder per E-Mail vom iPhone geschickt hat.

Bild ausschneiden und drehen, schärfen oder Farben anpassen, Comic-artige Sprechblasen oder sonstige Bildeffekte hinzuzufügen, ist alles kein Problem. Bearbeitete Bilder können direkt abgespeichert oder verschickt werden, dank Facebook-, Twitter-, Dropbox- und FTP-Anbindung gibt es hier viele Wege.

In diesem Monat hat Photogene bereits ein Update erhalten, im Schnitt gab es für alle Versionen 4,5 Sterne – kein schlechter Wert. Bis zum Ende des Monats beträgt der Preis nur 1,59 Euro, so günstig war die App noch nie. Die einzige Sache, die wir noch vermissen: Eine deutsche Lokalisierung.

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Für kleine Maler: Zeichen-App für Kinder

Es müssen ja nicht immer nur Papa und Mama Spaß am iPad haben. Es gibt auch Apps für Kinder – wie etwa „Für kleine Maler“.

Für kleine Maler: Zeichen-App für KinderFür kleine Maler ist ein kürzlich erschienenes Malprogramm für das iPad, das absolut kindertauglich ist. Noch bis zum 7. Februar gibt es die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro – aber was bekommt man dafür geboten?

Im Mittelpunkt stehen die Schritt-für-Schnritt Anleitungen für 25 kleine Bilder. Für Kinder wird anschaulich erklärt, wie man zum Beispiel ein Schaf, einen Löwen oder eine Katze malen kann. Zu jedem Schritt gibt es dabei eine Sprachausgabe, die kleinen Maler müssen also noch nicht unbedingt lesen können.

Beim Malen hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stiften in verschiedenen Größen, natürlich gibt es diverse bunte Farben. Leider fehlt ein anschauliches Tutorial (lediglich eine Hilfe in Textform), wie die Werkzeuge zu verwenden sind – da müssen also die Eltern ran.

Natürlich kann man auch frei drauf los malen und eigene Bilder Zeichen, die sich später abspeichern oder per E-Mail verschicken lassen. Ein Sache stört uns allerdings: Die App beherrscht kein Multitasking: Hat man ein Bild fast fertig gemalt und drückt den Homebutton, ist die Zeichnung beim nächsten Start nicht mehr verfügbar.

Wer auf die (übrigens sehr tollen) Anleitungen verzichten mag und dafür lieber mehr Werkzeuge zum Malen benutzen möchte, kann sich die iPad-Applikation Zeichen Pad ansehen.

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Verbrechen: Was passiert in der Umgebung?

Was passiert in der Nachbarschaft? Wurde mal wieder jemand überfallen oder verletzt? Es gibt eine App dafür.

Verbrechen: Was passiert in der Umgebung?Verbrechen“ ist am 20. Januar im App Store erschienen und derzeit zu einem Preis von 1,59 Euro für das iPhone erhältlich. Aus elf verschiedenen Bundesländern werden derzeit Einträge aus dem Polizeibericht angezeigt, die restlichen Regionen sollen schon bald mit einem Update (bereits in Kürze, außerdem mit einer Verbesserung der Datenqualität) nachgereicht werden. Schaut also vor einem Download bitte, ob euer Bundesland schon unterstützt wird.

Aber nun zur App. Standardmäßig wird der eigene Standort auf einer Karte angezeigt, kleine Stecknadel symbolisieren Verbrechen oder Unfälle aus der Umgebung. Die einzelnen Symbole unterscheiden sich voneinander, es sind neun verschieden Kategorien verfügbar, unter anderem Raub, Brandstiftung oder Autounfall.

Mit einem Klick auf ein Symbol kann man den Polizeibericht öffnen und erfährt weitere Einzelheiten. Das kann richtig amüsant sein: Bei mir um die Ecke sind beispielsweise zwei Personen in einen Getränkemarkt eingebrochen und konnten lediglich eine Kiste Bier entwenden. Die Einträge werden übrigens aus dem Internet geladen und bleiben damit aktuell – allerdings sieht man auch nur das, was tatsächlich im Polizeibericht auftaucht.

Verbrechen lädt also zum Schmunzeln ein, zeigt aber auch, wie gefährlich die Welt geworden ist. Bei Tötungsdelikten oder Raubüberfällen hört der Spaß schließlich auf. Natürlich kann sich auch frei auf der Karte umsehen, Verbrechens-Filter setzen oder nach bestimmten Adressen suchen.  Wünschenswert wäre noch ein zeitlicher Filter, um alte Verbrechen ausblenden zu können. Einzelne Fälle können als Favorit gespeichert oder auf Facebook gepostet werden. Sinnvoll: Unter jedem Polizeibericht gibt es natürlich eine Kontaktadresse, falls man etwas gesehen hat.

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Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt Hautkrebs

Das iPhone kann jetzt mit einer speziellen Hülle auch Hautkrebs diagnostizieren. Allerdings ist das nur für den professionellen Einsatz gedacht.

Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt HautkrebsDie Hülle wird einfach über das iPhone 3GS oder 4 gesteckt und funktioniert mit einem Auflichtmikroskop und einer eigens entwickelten App. Wer so etwas nutzen soll? Ärzte, die bisher nur ein Handdermatoskop verwenden, können so zusätzliche Funktionen und Informationen erhalten.

So können zum Beispiel Bilder aufgenommen und gespeichert werden, natürlich können sie auch direkt auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschickt werden – oder einfach nur zur Ansicht für den Patienten. Bei 20facher Vergrößerung werden selbst kleine Details sichtbar.

„Wir haben das handyscope für all diejenigen Dermatologen entwickelt, die beim konventionellen Handdermatoskop das Fixieren und Speichern vermissen“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer der entwickelnden Firma.

Günstig ist das Handyscope allerdings nicht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. 1166,20 Euro werden für eine Hülle fällig. Wie gesagt – für den professionellen Einsatz sicher eine gute Sache.

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Dead Space: EA veröffentlicht neuen Shooter

2008 ist Dead Space auf diversen Plattformen (PC und Konsolen) erschienen. Nun wurde das Spiel auch auf iPhone und iPad portiert.

Dead Space: EA veröffentlicht neuen ShooterZu Beginn des Tages haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir mit der schlechten an: Dead Space wird von Electronic Arts bisher nur im US-Store angeboten. Die gute Nachricht: Es sind schon knapp 100 Bewertungen eingegangen, die wirklich ein gutes Spiel vermuten lassen.

Wir haben unseren Kontakt bei EA Mobile jedenfalls schon angeschrieben und nach einem Release-Termin für den deutschen App Store gefragt. In der US-Version wird Deutsch schon als Sprache angeboten, allzu lang sollte es also nicht mehr dauern. Wir werden euch natürlich informieren.

Trotzdem noch ein paar Worte zum Spiel. Dead Space ist ein Science-Fiction-Shooter, in dem ihr euch durch sechs verschiedene Umgebungen ballern müsst. Natürlich trefft ihr auf eine Vielzahl von Gegnern, bei denen es sich zumeist um wilde Zombies handelt.

Wie gesagt: Bisher ist das Spiel nur in den USA verfügbar, wir werden es allerdings antesten, sobald es in Deutschland erschienen ist. Als Preise sind 5,49 Euro und 7,99 Euro angesetzt.

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xGear Folio Leather: Standsichere iPad-Hülle

xGear scheint mit der Folio Black Leather eine Hülle zu präsentieren, die unseren Ansprüchen genügt.

xGear Folio Leather: Standsichere iPad-HüllexGear Folio Leather: Standsichere iPad-HüllexGear Folio Leather: Standsichere iPad-HüllexGear Folio Leather: Standsichere iPad-Hülle

Wir haben schon einige iPad-Hüllen unter die Lupe genommen oder uns zumindest näher angesehen. Hoch im Kurs stehen hier natürlich die Klapphüllen, mit denen man sein iPad aufstellen kann. Etwa um vom Sofa aus ein Video anzusehen oder das iPad als digitalen Bilderrahmen zu verwenden.

Selbst die originale Apple-Hülle offenbarte dabei einen erheblichen Nachteil: Wirklich sicher steht das iPad in aufrechter Position nicht – sondern zu wackelig. Wir hatten bisher jedenfalls keine Lust unserem iPad dabei zuzusehen, wie es einen Abflug macht.

In der xGear Folio aus schwarzem Kunstleder ist das iPad schnell eingerastet, vertrieben wird sie in Deutschland vom Distributor soular.de. Ähnlich wie ein Buch kann die Hülle geöffnet werden und das iPad kommt zum Vorschein, geschlossen wird die dünne Hülle mit einer Lasche.

Klappt man den Deckel um, kann man die Schnalle durch die Lasche führen und das iPad entweder flach oder steil aufstellen. Vorteile: Flach aufgestellt wird das Bedienen auf einem Tisch oder dem Schoß erleichtert. Was man mit dem steil aufgestellten iPad machen kann, haben wir oben schon beschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass die umgeklappte Hülle einen breiten Boden hat, steht das iPad sicherer als in anderen Hüllen. Natürlich: Wenn man stark genug am Tisch rüttelt, wird es irgendwann umfallen – aufgrund der Gewichtsverteiliung aber eher nach hinten, als nach vorne auf das Display.

Auch ansonsten überzeugt die Hülle von xGear mit einer guten Verarbeitung, das Leder macht einen wertigen Eindruck und ist leicht perforiert, außerdem bleiben alle Anschlüsse und Bedienelemente erreichbar. Die einzigen beiden kleinen Kritikpunkte: Die Lasche steht etwas über und sorgt im „flachen Modus“ für eine kleine Instabilität, da die Hülle nicht plan auf der Unterlage aufsetzt.

Für rund 30 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) bietet die Hülle aber eine gute alternative zum Standard-Produkt von Apple, schützt das iPad ausreichend und bietet zudem sinnvolle Zusatz-Funktionen.

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Empfangsprobleme: Unbeliebter geht es nicht

Wir haben – natürlich völlig alternativlos – das unbeliebteste Wort des Jahres gesucht.

Empfangsprobleme: Unbeliebter geht es nichtNach einer kleinen Vorauswahl durch uns und die Nutzer unserer Facebook-Seite haben sich über 2.000 Nutzer an der Umfrage zum Unwort des Jahres beteiligt. Natürlich bezogen auf iPhone, iPad und Apple. Die Entscheidung ist dabei knapp ausgefallen.

Mit 28 Prozent und einem Vorsprung von etwas mehr als 100 Stimmen ist „Empfangsprobleme“ das unbeliebteste Wort des vergangenen Jahres. Einige haben sie, andere haben sie nicht. Eines ist dafür sicher: Empfangsprobleme können und wollen wir nicht mehr hören.

Wir versprechen euch: Zumindest bis zum Release des iPhone 5 werden wir dieses Wort nicht mehr in den Mund nehmen (und unter die Fingerkuppen). Auch Flash, das mit 22 Prozent aller Stimmen zweitunbeliebteste Wort, würden wir am liebsten aus unserem Wortschatz streichen.

Wir sind schon gespannt, was uns in diesem Jahr alles erwartet. Anfang Januar hat 2011 ja bereits mit „erneuten Weckerproblemen“ angefangen, vielleicht folgen bald Dinge wie „App-Flatrate“, „Ultra-Retina“ oder „Nachrichtensteuer“ – wir sind jedenfalls gespannt.

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Delivery Status touch: Verbessert und reduziert

Vor einigen Wochen haben wir Delivery Status touch getestet. Jetzt gibt es ein Update für die Universal-App.

Delivery Status touch: Verbessert und reduziertMit Delivery Status touch kann man den Weg seiner Pakete bei vielen verschiedenen Anbietern Verfolgern, natürlich sind auch die großen Dienste wie DHL, UPS, DPD oder Hermes mit dabei. In unserem Test haben wir eigentlich nur den Preis und die fehlenden Push-Benachrichtigungen bemängelt.

Zumindest beim Preis hat sich nun etwas getan. Für einen begrenzten Zeitraum gibt es die Universal-App für iPhone und iPad für nur 2,39 statt 3,99 Euro. Das ist immerhin eine Ersparnis von rund 40 Prozent.

Die Push-Meldungen bei Status-Veränderungen fehlen zwar immer noch, dafür gibt es in der Version 4.3 viele kleine Verbesserungen und neue Funktionen. So kann man Beispielsweise Barcodes scannen und muss nicht mühsam die Tracking-Nummer eintippen. Hinweis: Ein Workaround für die Benachrichtigungen findet ihr Delivery Status touch: Verbessert und reduziert.

Das macht natürlich nur Sinn, wenn man Pakete verschickt. Wir haben es ausprobiert und mussten feststellen, dass der Scanner noch nicht reibungslos funktioniert – nur UPS-Pakete wurden in unserem Schnelltest erkannt.

Nützlicher ist die automatische Erkennung der Zwischenablage. Habt ihr eine Trackingnummer aus einer E-Mail kopiert und öffnet Delivery Status touch, wird sofort ein neues Paket erkannt – sehr praktisch, wie wir finden.

Wer nicht auf Push-Benachrichtigungen verzichten will, kann einen Blick auf die iPhone-App KEP-Cockpit werfen, die kostenlos angeboten wird. Leider kommen die Push-Meldungen immer sehr spät, neugierige Nutzer haben den Sendungsstatus oft eher manuell abgerufen. Optisch sind beide Apps eine Frage des Geschmacks…

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TankBot: Spielzeug für unter 20 US-Dollar

Mal wieder wurde ein neuartiges Spielzeug mit iPhone- und iPad-Steuerung angekündigt.

TankBot: Spielzeug für unter 20 US-DollarDer TankBot ist eine Mischung aus Roboter und Panzer und soll noch im Laufe des Jahres in den USA erscheinen, erstmals präsentiert wird er im kommenden Monat auf einer Spielzeugmesse in New York. Was den TankBot so interessant macht? Er soll für unter 20 US-Dollar zu haben sein.

Dafür wird man allerdings auf Komfort verzichten müssten, der Akku soll beispielsweise nur 15 Minuten aushalten, wenn er zuvor doppelt so lange geladen wurde. Außerdem setzt er auf eine Infrarotverbindung, weshalb für das iPad, iPhone oder den iPod Touch ein kleiner Adapter notwenig ist, der in den Kopfhörereingang gesteckt wird.

Gesteuert wird das kleine Fahrzeug über den Bewegungssensor des Geräts. Abhängig davon, in welche Richtung man sein iOS-Gerät neigt, wird sich auch der Roboter bewegen.

Ob und wann das ferngesteuerte Spielzeug in Deutschland erscheint und welche Zusatzfunktionen und Spiele per App nachgerüstet werden können, ist bisher noch nicht bekannt.

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