Universal-App visolu: Fotos als Mosaik anzeigen

Urlaubsfotos oder Schnappschüsse mit dem iPad oder iPhone präsentieren – das ist kinderleicht. Eindrucksvoller geht es mit visolu.

Universal-App visolu: Fotos als Mosaik anzeigenDie gerade einmal 79 Cent teure Universal-App wurde erst vor wenigen Tagen aktualisiert und versteht sich nun unter anderem mit Alben, Ereignissen und Gesichtern, die der iOS-Nutzer ja schon aus der Standard-Foto-App kennt.

Das besondere an visolu: Mit der App lassen sich verschiedene „Ordner“ miteinander verbinden und gesammelt anzeigen. Man kann zum Beispiel zusätzlich zum letzten Urlaub alle Bilder einer bestimmten Person anzeigen lassen. Sehr praktisch, wie wir finden.

Zur eigentlich Ansicht stehen drei verschiedene Modi zur Auswahl, besonders toll ist die so genannten „Color View“. In ihr werden alle ausgewählten Fotos in einem Mosaik gezeigt, selbst wenn es weit über 1.000 Stück sind. Wird schnell von links nach rechts oder von oben nach unten gescrollt, muss zu keiner Zeit etwas nachgeladen werden. Man kann zoomen, Bilder betrachten, anklicken und hat immer alles im Blick…

Bei sehr großen Foto-Bibliotheken wird dafür natürlich eine Menge Arbeitsspeicher benötigt, gerade auf dem iPad oder alten iPhones wird es daher gelegentlich knapp und es gibt eine Speicher-Warnung. In diesem Fall hilft es, einfach andere Apps in der Multitasking-Leiste (Doppelklick auf den Home-Button) zu schließen.

Zum Herumzeigen eignet sich visolu wirklich prächtig und beim Preis kann man auch nicht meckern. Wir wünschen uns nur, dass auch Videos aus der Fotobibliothek eingebunden werden – dann wäre die App schon so gut wie perfekt.

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European War 2: Besser als Risiko?

Die erste Ausgabe von European War konnte nicht überzeugen. Allerdings steht jetzt European War 2 zur Verfügung, was viele Verbesserungen mit sich bringt.

European War 2: Besser als Risiko?Vorab sei gesagt, dass das Spiel leider nur in Englisch oder Japanisch verfügbar ist. Das rundenbasierte Spiel gibt es für das iPhone schon länger, allerdings wurde die iPad-Version erst vor wenigen Tagen nachgeschoben. Leider haben die Entwickler drauf verzichtet eine Universal-App bereitzustellen.

European War 2 baut auf dem Spielprinzip von Risiko auf, bietet allerdings einige andere Feature. Ziel des Spieles ist es natürlich mit seinen eigenen Truppen möglichst viele Länder zu besetzen. Um das eigener Heer zu steuern muss man Militär-Karten ziehen, um Spielzüge machen zu können. Insgesamt kann man bis zu 200 Gebiete mit bis zu 30 Militär-Truppen erobern. Dabei stehen 15, der oben genannten Militär-Karten, zur Verfügung.

Im Gegensatz zu Version eins, kann der Nachfolger mit überarbeiteter Grafik und besserem Gameplay punkten. Zudem gibt es einen Eroberungs- und einen Battle-Modus.

Sowohl die neue iPad Version, als auch das iPhone Spiel, kosten jeweils 2,39 Euro. Ob das Spiel besser als Risiko ist, können wir nicht für jeden 100%ig beantworten. Das Spiel ist sicher eine gute Alternative, aber da die Geschmäcker verschieden sind, muss jeder selbst entscheiden, welches der beiden Spiele einem besser gefällt.

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Einfaches ToDo-Management mit Cloud-Synchronisierung

Derzeit wird die App Wunderlist Task Manager als iPhone App der Woche beworben. Aus diesem Grund wollen auch wir einen kurzen Blick auf die App werfen.

Einfaches ToDo-Management mit Cloud-SynchronisierungWir haben euch schon einige To-Do Apps vorgestellt, allerdings lag der Preis immer zwischen drei bis sieben Euro. Wunderlist Task Manager ist im Gegensatz zur Konkurrenz kostenlos.

Die App bringt ein futuristisches Layout mit sich, was vom Nutzer noch individualisiert werden kann. Für viele User ist die intuitive Bedienung einer App Vorraussetzung für einen Download. In diesem Punkt kann die diese ToDo App punkten. Listen und Aufgaben können jeweils über den ersten Menüpunkt erstellt werden. Zudem kann man ein Datum und eine Extra-Notiz anfügen.

Passend zur iPhone App gibt es eine baugleiche Software für Windows und Mac. Hat man App und  Software installiert, sollte man sich einen Account registrieren, damit man die Cloud-Synchronisierung benutzen kann. Um die Synchronisierung zu starten, genügt es in der App den Bildschirm nach unten zu zeihen und wieder loszulassen. Die Desktop-Software synchronisiert automatisch, sobald eine Liste oder Aufgabe erstellt wurde. Für einen erfolgreichen Datenabgleich wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Wunderlist Task Manager ist kostenlos und bietet nur Grundfunktionen an. Wem diese Funktionen nicht ausreichen, sollte zu anderen Alternativen greifen, die vermutlich aber nicht gratis angeboten werden. Leider ist die App im Moment nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings befindet sich ein Update mit deutscher Sprache in der Pipeline.

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appgefahren 3.1: Bald Bugfixes und neue Funktionen

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen entwickeln wir fleißig weiter an unserer appgefahren-App.

appgefahren 3.1: Bald Bugfixes und neue FunktionenDas Update werden wir in diesen Tagen bei Apple einreichen, wir wollen euch schon einmal auf dem neuesten Stand halten. An erster Stelle standen viele kleine Bugfixes, um die Fehler der iPhone-Version zu beheben, die ja leider ab und zu abstürzt. Außerdem gab es zahlreiche andere Bugfixes. Damit euch nicht langweilig wird, haben wir zwei neue Funktionen eingebaut, die wir euch schonmal schnell vorstellen wollen.

Auf vielfachen Wunsch haben wir die Option eingebaut, ungelesene Nachrichten als gelesen zu markieren, ohne sie extra öffnen zu müssen. Lange haben wir überlegt, wie man eine solche Funktion ohne zusätzlichen Button einbauen kann. Es wird ganz einfach gehen: Ein Fingertipp auf das Vorschaubild markiert die Nachricht als gelesen, ein Fingertipp auf die Überschrift bringt euch zum Artikel.

Die zweite neue Funktion ist eine überarbeitete Kommentar-Funktion. Ähnlich wie auf der Webseite kann man in appgefahren 3.1 direkt auf Kommentare antworten, womit alles etwas übersichtlicher werden sollte. Außerdem könnt ihr euch euren Benutzernamen mit einem Passwort sichern, damit es bei der erhöhten Nutzerzahl in den letzten Wochen nicht zu Verwechslungen kommt.

Wo wir bei den Nutzerzahlen sind: Heute um kurz nach 17:00 Uhr hat uns unser Provider die App-Schnittstelle deaktiviert, weil er von einer Hacker-Attacke ausgegangen ist. Es handelte sich aber nur um ganz normale Zugriffe. Für einige Minuten war die App daher nicht zu erreichen, wir bitten die Ausfälle zu entschuldigen.

Sobald das Review durch die Überprüfung ist, werden wir euch natürlich wie gewohnt über die Veröffentlichung benachrichtigen.

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GQ: Erstes Männermagazin fürs iPad

Ein weiteres Magazin hat den Weg aufs iPad gefunden. Ab sofort kann man GQ Deutschland HD kostenlos aus dem App Store laden.

GQ: Erstes Männermagazin fürs iPadDas iPad ersetzt bei vielen den morgendlichen Gang zum Kiosk, denn auf dem iPad kann man viele Zeitungen und Zeitschriften auch online lesen. Seit wenigen Tagen steht als erstes deutsches Männermagazin die App GQ Deutschland HD bereit.

Die App an sich ist gut strukturiert und bietet viel Übersichtlichkeit. Auf der Startseite hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Kategorien zu wählen, oder man ruft direkt einen angezeigten Artikel auf. Die Ansicht der Artikel ist verschieden, aber meistens recht gut. Anfangs gibt es ein bildschirmfüllendes Bild mit einem kleinen Teaser – mit einem Wisch nach oben scrollt man zum eigentlichen Text. GQ befasst sich mit Themen wie Menschen, Technik, Lifestyle, Kultur und aktuellen News.

Die Nutzung der App ist derzeit kostenlos, doch wenn ein Abonnement-Modell ausgearbeitet ist, wird sich das leider ändern. Wann genau das der Fall ist, wissen wir natürlich noch nicht. Bis dahin erhaltet ihr in der GQ Deutschland HD jedenfalls interessante Artikel, die mit Videos und Bilderserien begleitet werden.

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Was muss das neue iPhone können?

Auch wenn wir Steve Jobs keinen Wunschzettel schicken – was muss das nächste iPhone können?

Vielleicht kommt es schon im Frühjahr, eventuell auch erst im Sommer: Das neue iPhone. Wie es genau heißen wird, ist natürlich noch nicht bekannt. Ganz hoch im Kurs stehen vermutlich die Bezeichnungen iPhone 4S, iPhone 4GS oder iPhone 5. Wir lassen uns überraschen…

Viel interessanter ist ja ohnehin, was das neue iPhone kann. Auch hier wird viel spekuliert, an erster Stelle steht das Antennendesign. Aber was ist sonst noch wichtig? Eine universelle SIM-Karte, mit der man sich den Provider einfach aussuchen kann? Oder doch lieber ein einfacher DS-Kartenslot? Nicht zu vergessen sind auch ein FM-Radio oder ein besserer Akku. Und mehr Leistung kann man immer vertragen.

Was wünscht ihr euch für das neue iPhone? Was muss auf jeden Fall dabei sein, damit ihr euer iPhone 4 oder ein älteres Modell in die Ecke legt? Teilt uns eure Meinung einfach in der Umfrage und den Kommentaren mit.

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VLC Player aus dem Store geflogen – Alternativen?

Der VLC Player ist bei vielen Nutzern auf dem iPad oder iPhon sehr gut angekommen. Jetzt ist er aus dem Store verschwunden.

VLC Player aus dem Store geflogen – Alternativen?Ganz überraschend ist der Rückzug des VLC Plager aus dem App Store nicht. Schon vor einigen Wochen gab es die ersten Gerüchte, dass es bald aus ist mit der App, die auch auf einem iOS-Gerät viele Filmformate abspielen kann. Grund dafür sind Lizenzprobleme, die wir an dieser Stelle nicht weiter aufdröseln wollen.

So begeistert waren wir vom VLC Player ohnehin nicht. Immerhin musste er sich mit seinem großen Bruder messen, der auf Windows-PC und Mac-Rechner eine Allzweckwaffe in Sachen Videowiedergabe ist. Der mobile Player dagegen versagte oft, wenn er besondere Videoformate abspielen wollte.

Wer mit dem VLC Player dennoch zufrieden war, kann ihn natürlich weiterhin nutzen. Nur Updates wird es nicht mehr geben, solange er nicht in den App Store zurückkehrt.

Das wirft natürlich die Frage auf, welche Alternativen es gibt. Eine Wunderwaffe ist leider nicht dabei, viel mehr muss man sich selbst einen eigenen Favoriten suchen, will man nicht jedes Video zuvor konvertieren. Buzz Player (iPad) und OPlayer (iPad) sind beispielsweise zwei gute Alternativen, die aber leider nicht alles mitmachen.

Wer oft im heimischen Netzwerk unterwegs ist oder über eine schnelle Internetverbindung verfügt, kann zudem einen Blick auf die Universal-App Air Video werfen. Damit kann man seine Videos einfach von Computer (Windows oder Macintosh) aus streamen, egal in welchem Format sie vorliegen. Das ist die einzige Option, die wir neben dem zeitaufwendigen Konvertieren vollends empfehlen können.

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Gewinnspiel: Mal etwas zum Knobeln

Auch an diesem Sonntag gibt es wieder ein Gewinnspiel. Diesmal müsst ihr euch allerdings etwas mehr anstrengen.

Gewinnspiel: Mal etwas zum KnobelnIn dieser Woche haben wir etwas für Besitzer eines iPhone 4 oder iPad: MoviePegs. Mit den kleinen Gummiformen könnt ihr euer iGerät ganz einfach aufstellen. Etwa um ein längeres Video zu schauen oder mit dem iPad längere Texte zu schreiben. Einen Testbericht zu den MoviePegs findet ihr hier.

Diesmal reicht allerdings kein Kommentar aus, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Stattdessen haben wir uns mit dem FingerPiano beschäftigt und ein kleines Liedchen gespielt. Ein wenig „affig“ (Achtung: versteckte Hinweise) ist es ja schon, aber leider verfügen wir über absolut kein musikalisches Talent und stammen nicht aus dem arktischen Sheffield.

Wer Band und Titel trotzdem kennt, schreibt beides in den Titel einer E-Mail, gibt zusätzlich Name und Gerät (iPhone/iPad) an, bevor die Mail an contest [at] appgefahren.de gesendet wird. Teilnahmeschluss ist wie immer am kommenden Mittwoch, diesmal also der 12. Januar, um 12:00 Uhr.

Die Gewinner der beiden MoviePegs werden wir auf der Webseite bekanntgeben. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor für dieses Gewinnspiel tätig.

In eurem eigenen Interesse solltet ihr etwaige Lösungen nicht in den Kommentaren posten. Leider können wie diese momentan nicht deaktivieren. Entsprechende Kommentare werden gegebenenfalls gelöscht.

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Verizon-Event in den USA: Überarbeitetes iPhone 4?

Gestern machte eine Meldung über die Vorstellung eines neuen iPhones in den USA die Runde. Wir wollen die Fakten etwas aufdröseln.

Verizon-Event in den USA: Überarbeitetes iPhone 4?Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass das für den 11. Januar anberaumte Event keine Veranstaltung von Apple ist. Wer ein iPhone 5 oder gar ein iPad 2 erwartet, muss leider schon jetzt enttäuscht werden. Es handelt sich „nur“ um eine Pressekonferenz des US-amerikanischen Mobilfunkanbieters Verizon.

Dort soll, vertraut man den Gerüchten, der Verizon-Vertrieb des iPhones verkündet werden. Eigentlich nichts besonderes, schließlich ist das iPhone ja auch schon in Deutschland bei verschiedenen Anbietern erhältlich. Anders als der US-Provider AT&T setzt Verizon allerdings auf CDMA- und nicht auf GSM-Technik.

GSM ist das, was wir aus Deutschland und Europa kennen. Man legt eine SIM-Karte des Anbieters ein und kann danach direkt das eigene Netz und per Roaming Fremdnetze nutzen. Bei der CDMA-Technik ist die SIM-Karte quasi fest auf dem Gerät verlötet und muss nicht zusätzlich eingelegt werden.

Da so etwas mit dem iPhone 4 und auch mit den Vorgängern nicht möglich ist, muss Apple sein Handy etwas umbauen und könnte im Zuge dessen auch leichte Optimierungen am bisher kritisierten Antennendesign durchführen, um das iPhone auch im Verizon-Netz funktionieren zu lassen.

CDMA wird bisher vor allem in Amerika und Asien genutzt. In den USA bietet Verizon ein sehr gut ausgebautes Netz an. Problematisch wird es allerdings, wenn sich US-Amerikaner mit ihren CDMA-Handys ins Ausland begeben, wo möglicherweise GSM alleiniger Standard ist: Dort ist Funkstille angesagt.

Daher ist es ebenfalls möglich, dass ein mögliches überarbeitetes iPhone 4 eine Art Kombi-Gerät ist, das sich mit einem zusätzlichen Schacht für die Micro-SIM-Karte in beiden Netzen zurechtfinden kann. Foto: Boy Genius Report

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FingerPiano: Das Klavier für 79 Cent

Im App Store-Dschungel gibt es einen ganzen Haufen an Piano-Apps. Auf FingerPiano weisen wir trotzdem gerne hin.

FingerPiano: Das Klavier für 79 CentFingerPiano für das iPad war eine der ersten Apps, die wir im Frühjahr für das neue Apple-Tablet getestet haben – noch bevor es in Deutschland überhaupt auf den Markt kam. Wir hatten mit dem virtuellen Klavier jede Menge Spaß – und weisen deshalb gerne auf die derzeitige Preisreduzierung auf 79 Cent hin.

Im Angebot ist derzeit nicht nur die iPad-Version, die normalerweise 2,39 Euro kostet, sondern auch das kleine Modell für das iPhone. Hier spart ihr immerhin ein paar Cent, der Preis ist für kurze Zeit von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Auch wenn immernoch keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist, findet man in der langen Playliste von FingerPiano einige bekannte Stücke von Beethoven, Mozart oder Bach, auch moderne Klassiker wie Jingle Bells oder der Hochzeitsmarsch sind mit dabei. Beim Spielen wird euch dabei angezeigt, welche Tasten ihr zu drücken habt, damit die richtige Melodie entsteht.

Wer bereit mit den weißen und schwarzen Tasten vertraut ist, kann sich im „Free Mode“ nach Herzenslust austoben. Für 79 Cent kann man hier wirklich nicht viel falsch machen, auch wenn FingerPiano leider keine Universal-App ist.

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Kunst der Zerstörung: Kaputte iPhones und iPads

Wem von euch ist eigentlich schon einmal ein iPhone oder gar ein iPad aus der Hand gerutscht? Daraus kann Kunst werden, wirklich.

Kunst der Zerstörung: Kaputte iPhones und iPadsZumindest wenn es nach dem Amerikaner Michael Tompert geht. Der Künstler beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der mutwilligen Zerstörung von Apple-Produkten, angefangen hat alles kurz nach einem Weihnachtsfest mit dem iPod Touch der Kinder.

Mittlerweile hat Tompert seine erste Ausstellung aufgebaut, präsentiert dort auch iPads, iPhones und Macbooks. Egal ob mit Hammer, Feuer oder sogar Zügen – der Künstler schreckt vor nichts zurück. Eines ist klar: Auch wenn es schmerzhaft sein kann, seine Bilder zu betrachten, sind sie durchaus interessant. Eine kleine Galerie könnt ihr hier finden.

Das führt uns zu einem ganz ähnlichen Thema: Wer von euch hat schon ein Apple-Gerät – natürlich nicht mutwillig, sondern aus Versehen – zerstört oder beschädigt? Wir haben uns bereits ein zwei iPhone 3GS‘ versucht, kamen bisher aber nicht über einen Display-Bruch und Risse an der Rückseite hinaus. Wir sind schon gespannt auf eure Geschichten in den Kommentaren…

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Mac App Store: Gameloft steigt auch ein

Auch wenn viele Nutzer von den „hohen“ Preisen geschockt waren, wurde bereits viel aus dem Mac App Store geladen.

Mac App Store: Gameloft steigt auch einIn einer Pressemitteilung hat Apple heute bekannt gegeben, dass am ersten Tag des Mac App Store bereits eine Million Downloads getätigt wurden. Bisher stehen schon über 1.000 Apps bereit, viele davon sind auch kostenlos.

„Wir sind über die unglaubliche Resonanz, die der Mac App Store bekommt, überrascht,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Die Entwickler haben wirklich einen klasse Job gemacht und ihre Apps in den Store gebracht und die Anwender lieben es, wie einfach der Mac App Store ist und wie viel Spaß er macht.“

Auf den Zug des Mac App Store will nun auch Gameloft aufspringen. Angekündigt hat der Spielehersteller bereits das wohl eher uninteressante Gehirntraining und Let´s Golf 2. Vor allem das letztgenannte Spiel könnte viele Fans begeistern – natürlich immer abhängig vom Preis.

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Night Stand HD: Tolles Design, aber mit Schwächen

Nachdem uns der erste getestete Wecker nicht überzeugen konnte, haben wir uns einen weiteren angesehen: Night Stand HD.

Night Stand HD: Tolles Design, aber mit SchwächenNight Stand HD: Tolles Design, aber mit SchwächenNight Stand HD: Tolles Design, aber mit SchwächenNight Stand HD: Tolles Design, aber mit Schwächen

Die gerade einmal 79 Cent teure App wird als Universal-App angeboten und kann damit auch auf dem iPad installiert werden, wo die normale Uhren-App ja bekanntlich nicht vorhanden ist. Night Stand HD überzeugt jedoch nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Grafik.

Acht verschiedene Designs können mittlerweile ausgewählt werden, die sich alle grundlegend unterscheiden. Egal ob eine moderne LED-Uhr, etwas klassisches mit umklappenden Zahlen oder sogar eine Weltuhr mit zwei Zifferblättern – hier ist sicher für jeden etwas dabei.

In jeder Uhr wird zudem das Wetter angezeigt, wenn auch nur sehr dezent und manchmal sogar ohne angegebene Temperatur. Die Auswahl der Stadt funktioniert praktischerweise per Ortungsdienst, hier gab es keinen Grund zu Beanstandungen.

Wecken kann man sich entweder per Musik aus der iPod-Bibliothek oder einigen ausgewählten Sounds, darunter natürlich auch ein ganz klassischer Weckerton, wie man ihn wohl von jedem Funkwecker kennt. Es lassen sich mehrere Alarme erstellen, die sich zudem wiederholen können. Die Lautstärke des Alarms kann man gleich mit einstellen.

Solange die App aktiv ist, gibt es absolut keine Probleme, man wird reibungslos mit der gewünschten Musik geweckt, auch wenn das Display des iPhones oder iPads ausgeschaltet ist. Selbst wenn das Gerät über den Stumm-Schalter ruhig gestellt wurde, wird man auf diese Weise sicher geweckt. Um den Wecker zu beenden, reicht ein Klick auf ein leider sehr klein geratenes Icon, auf Wunsch gibt es eine Snooze-Funktion oder eine Mathe-Aufgabe zum Wachwerden.

Problematischer sieht es auch bei diesem Wecker aus, wenn die App nicht aktiv wird. Zwar gibt es unter iOS 4 eine Push-Benachrichtigung zur rechten Zeit, allerdings nur mit einem Standard-Ton und ohne eigene Musik. Gefährlich wird es, wenn man die Lautstärke des Geräts herunter gedreht hat oder es ganz auf stumm steht: Dann schläft man nämlich auch bei dieser App weiter.

Wer sein iPhone auf dem Nachttisch platzieren will, beispielsweise mit dem Nightstand von Kensington, kann das Ausschalten des Displays auf Wunsch verhindern und es mit einem Doppeltipp manuell dimmen. Aber auch hier lautet unser Fazit: Wer sicher geweckt werden will, muss auf dem iPhone leider zum Standard-Wecker greifen.

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iPhone erkennt jetzt auch Dioxin-Eier

Die verseuchten Dioxin-Eier sind Gesprächsthema Nummer 1 in den Medien. Doch wie kann sich der Verbraucher schützen?

iPhone erkennt jetzt auch Dioxin-EierAlle iPhone Besitzer haben die Möglichkeit mit der App barcoo, die mit Dioxin vergifteten Eier ausfindig zu machen. Kurz ein paar Worte zu App barcoo selbst. barcoo ist ein Barcode-Scanner, der eine Tiefpreisgarantie ausstellt. Nach dem Scannen wird das Produkt angezeigt und wo es am billigsten gekauft werden kann.

Da die Datenbank erweitert wurde, können nun auch die Dioxin-Eier gescannt werden. Dazu tippt man die auf dem Ei aufgedruckten Zeichen ein oder macht einfach ein Foto davon. Danach gleicht die App den Code mit der Datenbank ab und zeigt an, ob das Ei vergiftet ist oder nicht. Sind die Eier mit dem Gift versehen, sollten diese schnellstmöglich entsorgt werden.

barcoo ist eine Gratis-App für iPhone und iPod touch, wobei bei letzterem natürlich das neueste Modell mit der eingebauten Kamera vorausgesetzt wird.

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Blick über den Tellerrand: Android 3.0 für Tablets

Auf der CES in Las Vegas wurde das neue Android-Betriebssystem 3.0 erstmals vorgestellt. Die neue Version wurde speziell für Tablet-Rechner entwickelt, also für die Konkurrenz des iPads. In dem kurzen Trailer sind unter anderem Google Talk, Gmail, Youtube und der Google-Bookstore zu sehen. Android 3.0 „Honeycomb“ ist noch nicht fertiggestellt, vermutlich wird es im Laufe des Jahres die ersten entsprechenden Tablets geben.

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