iPhone 17 Pro Max in Orange

Das iPhone 18 Pro soll dicker werden

Exakte Maßen sind durchgesickert

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iPhone 18 Pro in der Farbe Dark Cherry

Mit dem iPhone Air hat Apple bewiesen, dass sie ein ultra-flaches Smartphone bauen können. Doch beim iPhone 18 Pro geht Apple einen anderen Weg, denn laut den neusten Gerüchten, soll das kommende iPhone 18 Pro massiver ausfallen als das aktuelle Modell.

Dickeres Aluminiumgehäuse für das iPhone 18 Pro

Laut dem Informanten hält Apple weiterhin am Aluminiumgehäuse fest, sodass eine Rückkehr zu Titan nicht in Sicht ist. Gleichzeitig soll sich jedoch sowohl das gesamte Gehäuse als auch der Ausschnitt für die rückseitige Kamera um etwa zwei Millimeter verdicken. Diese Zahl will der Leaker mittlerweile aus internen Dokumenten bestätigt haben, die beim Tata-Leak zugänglich waren.


Konkrete Maße im Umlauf

Drei mögliche Farben des iPhone 18 Pro
Dies könnten drei mögliche Farbvarianten des iPhone 18 Pro sein. Foto (c) Macworld.

Passend dazu kursiert bereits seit dem 4. Juli eine Schätzung, wonach die Gesamtdicke des iPhone 18 Pro zwischen 9,9 und 10,9 Millimetern liegen könnte. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro sowie die Max-Variante bringen es aktuell auf jeweils 8,75 Millimeter – ein spürbarer Sprung also. Auch im April aufgetauchte Dummy-Modelle stützen dieses Bild: Sie zeigten eine Kamerawölbung von 11,54 Millimetern beim iPhone 18 Pro Max, verglichen mit 11,23 Millimetern beim Vorgänger.

Neue Kameratechnik als möglicher Grund

Als Auslöser für die zusätzlichen Millimeter gilt ein überarbeitetes Hauptkamerasystem. Immer wieder ist von der ersten variablen Blende die Rede, die je in einem iPhone verbaut wurde. Gerüchten zufolge rund 50 Prozent teurer als das bisherige Objektiv mit fester Blende. Zulieferer wie LG Innotek und Sunny Optical sollen die Fertigung des neuen Bauteils bereits hochfahren.

Gewissheit gibt es dann im September, wenn Apple das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max offiziell der Öffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig stellt Apple zum gleichen Zeitpunkt das langerwartete iPhone Ultra vor, Apples erstes faltbare iPhone.

Foto: Macworld.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 5 Antworten

  1. Würde mich überhaupt nicht stören, ich würde sogar paar Millimeter mehr begrüßen und einen größeren Akku als Bonus mitnehmen.

  2. Mir werden die schon zu fett, merke ich erstaunt immer wieder, wenn ich mal mein altes iPhone 7 in die Hand nehme, wie leicht, dünn und handlich das war.
    Schon krass die Entwicklung …

  3. Mein 15 pro hat im Auto im Induktionsladefach ja schon einen mehrere mm Luftspalt. Das wird ja immer schlimmer, je größer der Buckel wird und erzeugt mehr Wärme wegen der schlechteren Kopplung. Irgendwie nicht förderlich.

  4. War nicht früher mal der Trend möglichst schmal zu bauen.
    Warum müssen die normalen immer „dicker“ werden , während bei Fold’s der Wettkampf um das „dünnste“ stattfindet.
    Naja mit dem Backstein Design hab ich sowieso kein Interesse mehr an den Pro’s.

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