Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Heut um 12 Uhr ist der Countdown abgelaufen. Unser IM+ Gewinnspiel ist somit offiziell beendet. Und die Gewinner stehen auch schon fest.

Mit Hilfe eines Zufallsgenerator haben wir die fünf glücklichen Gewinner ermittelt. Auf dem Bild, was sich direkt unter dem Artikel befindet, sind die Gewinner zu sehen. Die fünf erstgenannten (Platz 1 – 5) haben jeweils einen Promocode gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Im Laufe des Tages verschicke ich die Promocodes per Mail an die Plätze 1 bis 5.

Solltest du diesmal kein Glück gehabt haben, bald starten wir schon das nächste Gewinnspiel. Zudem sei noch erwähnt, dass es eine kostenlose Variante von IM+ gibt (IM+ Lite). Wer heute leider kein Glück hatte, kann sich vorerst die kostenlose Version herunterladen. Vor- und Nachteile der gratis App haben wir in einem Testbericht festgehalten.

 

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Die kostenlose Variante von IM+ im Test

Die tolle Instant Messenger App IM+ bringt auch eine IM+ Lite App mit sich. Die kostenlose Variante finanziert sich jedoch aus Werbung in der App.

Die kostenlose Variante von IM+ im TestIM+ Lite verfügt fast über die gleichen Funktionen wie IM+ selbst. Der größte Nachteil ist für die meisten Nutzer die geschaltete Werbung. Allerdings muss man das mal so sehen: Die App wird kostenlos angeboten und der Aufwand für die Entwicklung soll doch auch belohnt werden, oder?

Wer gerne via Skype chattet sucht in IM+ Lite vergeblich nach einem Skype Login, denn Skype Chat wird nur von der Vollversion unterstützt.

Die hauptsächlichen Funktionen wurden hier im IM+ Test vorgestellt. Die kostenlose Version verfügt ebenfalls über diese Funktionen. Auch hier gibt es: Push Benachrichtigungen, viele Smilies, einen integrierten Browser und vieles mehr.

Wem 7,99 Euro für die Vollversion zu viel ist, der kann zur kostenlosen Lite Version greifen. Allerdings muss man dann auch mit der eingeblendeten Werbung leben.

Der Gesamteindruck der App ist sehr positiv!

 

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myPhotoViewer: die besondere Diashow fürs iPhone

Getreu dem Motto „Shake it Baby!“ bietet euch diese App die Möglichkeit eine hervorragende Diashow zu erstellen.  Bis zum 31.3.2009 habt ihr die Chance sie noch zum halben Preis von 0,79€ zu downloaden.

myPhotoViewer: die besondere Diashow fürs iPhoneDas Prinzip ist kinderleicht. Ihr wählt Fotos aus, fügt sie einer selbst erstellten Galerie zu und schon kann es losgehen.

Wird die Diashow gestartet braucht ihr nichts weiter zu tun als das iPhone kurz zu schütteln und schon wird das nächste Bild angezeigt oder ihr wartet bis es automatisch eingeblendet wird.

Durch ein Doppeltippen auf den Screen gelangt ihr wieder ins Menü, wo ihr einige Einstellungsmöglichkeiten findet. Unter anderem können dort das Intervall eingestellt und Musik oder Vibration an-  bzw. ausgestellt werden.

Also let’s shake your iPhone!

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Business Card Reader: Unter Wert geschlagen

Warum neue Visitenkarten mühsam sammeln oder abtippen, wenn man die Daten auch einfach in das iPhone importieren kann? Das Business Card Reader hilft dabei.

Business Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagen

Gerade wer ständig mit Visitenkarten von Bekannten oder Geschäftspartner hantiert, verliert schnell den Überblick. Und wenn man dann den richtigen Kontakt gefunden hat, muss man zunächst mühsam die Nummer eintippen, wenn man ihn telefonisch erreichen will. Mit dem Business Card Reader von Shape sollen sich Visitenkarten einfach verwalten und die Kontakte im Adressbuch abspeichern lassen.

Die hohe Anzahl an negativen Bewertungen, die im App Store vergeben wurden, können wir allerdings nicht nachvollziehen. In unserem Test mit fünf verschiedenen Visitenkarten, einem iPhone 3GS und mittelmäßigen Lichtverhältnissen erzielten wir gute Ergebnisse. Ein großer Teil der Daten wurde korrekt erkannt und übernommen, lediglich bei ausgefallen Schriftarten kam es zu kleineren Fehlern, die sich allerdings schnell korrigieren lassen.

Einsatzbereit ist die Applikation nach wenigen Sekunden. Beim Fotografieren sollte man allerdings eine ruhige Hand bewahren, denn aus verwackelten Bildern kann der Business Card Reader nicht mehr so viel herausholen wie aus guten Vorlagen, die übrigens auch aus dem Fotoalbum stammen können.

Leider werden Visitenkarten nur im Querformat erkannt. Hat man ein Exemplar im Hochformat, kann man das iPhone nicht einfach drehen, um die Visitenkarte passend zu fotografieren. Auch wenn dieser Fall selten auftreten sollte, ist er ärgerlich – denn es wäre kein großer Aufwand für die Entwickler, eine entsprechende Funktion einzubauen.

Geschossene und analysierte Kontakte werden einerseits direkt in das hauseigene Adressbuch übertragen, auf der anderen Seite wird im Kartenhalter eine Übersicht über alle fotografierten Visitenkarten geboten. Das sieht zwar nicht ganz so schick aus wie im Konkurrenzprodukt Cardreader – ist aber besser als gar nichts.

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Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Sailboat Championship PRO: Um die Wette segeln

Mit Sailboat Championship PRO bist du der Steuermann. Mit deinem Segelboot musst du versuchen schneller als deine Gegner zu sein.

Sailboat Championship PRO: Um die Wette segelnDas Spiel hat es heute durch die Prüfung von Apple geschafft und ist nun im App Store verfügbar. Egal ob du ein blutiger Anfänger oder ein perfekter Seemann bist – Sailboat Championship PRO soll laut Beschreibung eins der Besten Segel-Spiele sein.

Mit nur ein paar Klicks kann es auch schon losgehen. Du kannst an spannenden Regatten teilnehmen und gegen den Computer spielen.

Außerdem gibt es einen Online-Spiel-Modus. Du kannst gegen echte Gegner antreten und diese herausfordern. Auf dem Weg zum Sieg können bzw. müssen In-Game-Trophäen und Gold-Auszeichnungen eingesammelt werden.

Wer den Spaß erleben möchte muss dafür akzeptable 79 Cent zahlen.

 

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Englische Verben zum Nachschlagen

Ganz frisch im App Store ist English Verbs angekommen. Dabei handelt es sich um ein Nachschlagewerk für viele englische Verben – auch unregelmäßige Verben sind gelistet.

Englische Verben zum NachschlagenFür schlappe 79 Cent bietet die App einen großen Schatz an Verben. Mit der eingebauten Suche findet man recht schnell das zu suchende Verb. Ist dies gefunden wird in einer Übersicht weitere Informationen angezeigt.

Dort wird angezeigt: Grundform (Base Form), Vergangenheit (Simple Past) und das Perfekt (Past Participle). Zudem gibt es eine kurze Definition, welches das Verb umschreibt.

Das ist eigentlich auch schon alles was die App kann. Wer im Englisch-Vokabeltest mal spicken will… für nur 79 Cent gibt es eine gute Note! (Nein, dass soll niemandem zum spicken verführen ; )

Die App tut das was sie soll und auch noch recht billig. Wer so etwas schon immer gesucht hat, jetzt hat er es gefunden.

 

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Gratis-App WideNoise misst den Geräuschpegel

Die heutige Welt ist laut. Überall dröhnen Maschinen und Motoren, selbst in der Nacht findet man kaum zur Ruhe. Wie laut es tatsächlich ist, verrät die kurzzeitig kostenlose Applikation WideNoise

Gratis-App WideNoise misst den GeräuschpegelBaustellen, Autos, Flugzeuge und und und. Heutzutage ist die Welt voller Lärm, gerade in Großstädten findet die Menschheit kaum zur Ruhe. Die ehemals 1,59 Euro teure App WideNoise hilft herauszufinden, wie laut es in der Umgebung wirklich ist.

Die Applikation misst den Geräuschpegel in Dezibel und zeigt ihn sofort auf dem Bildschirm an. Wenn man über eine Internetverbindung verfügt, kann man sogar eine Karte aufrufen, auf der man Messwerte anderer Nutzer in der Umgebung nachverfolgen kann – so weiß man immer, wie laut es an diesem Ort im Durchschnitt zuvor war.

Die Software wurde extra auf einen bestimmten Geräuschbereich kalibriert, in dem das menschliche Gehör am sensibelsten auf Lärm reagiert. Mit WideNoise hat man die Geräuschkulisse jedenfalls immer im Blick – denn was viele Vergessen: auch Lärm ist eine Umweltverschmutzung.

Als kleinen Bonus bietet euch die App übrigens eine integrierte Twitter-Anbindung. Damit könnt ihr eure Messwerte direkt auf der beliebten Plattform verteilen…

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London in 48 Stunden kennenlernen

Vor ein paar Stunden hat es die App 48 Stunden in London in den App Store geschafft. Dieser Reiseführer begleitet einen durch die Stadt London.

London in 48 Stunden kennenlernenWer kennt es nicht? Man plant mit ein paar Freunden ein Kurztrip nach London und in ein paar Wochen geht es dann auch schon los. Dann ist man auch schon da und man kennt sich nicht aus und weiß nicht was man besuchen kann.

Man muss nur kurz die Stadt eintippen und schon plant die App deinen Aufenthalt. Die schlägt einen zwei Tage Trip vor (48 Stunden). Auf einer Karte werden dann Stecknadeln gesetzt und auf einem Blick sieht man wo man noch überall hin muss.

In einer Detailansicht der ganzen Tour werden weitere zusätzliche Daten angezeigt. Des Weiteren werden Hotels, Restaurant oder auch Bars angezeigt.

Hat man vor seinem Trip nichts geplant, sollte man schnell die App fragen und sich einen Plan erstellen lassen. Damit wird jeder Kurztrip zu einem Erlebnis.

Für 5,49 Euro ist die App nicht die billigste.

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Kultverdächtiges Spiel „Helichicken“ zur Zeit kostenlos verfügbar

Wer sich noch an das alte Helikopter-Flashgame erinnert wird dieses Spiel lieben. Einfach, Bedienerfreundlich und mit knuddeliger Grafik. Kultverdächtiges Spiel „Helichicken“ zur Zeit kostenlos verfügbar

Helichicken“ wird auf beschränkte Zeit kostenlos im Appstore angeboten und ist es auf jeden Fall Wert jetzt zuzuschlagen.

Per Fingerdruck auf den Screen muss man das kleine Hühnchen durch bunt gestaltete und teilweise animierte Hindernisse fliegen. Drückt man mit dem Finger auf das iPhone fliegt es nach oben, lässt man los so sinkt es wieder herab.

Je länger man durch diese lustige Comicwelt fliegt, desto schwieriger wird es natürlich. Nach einiger Zeit erscheinen Wolken, die mit Blitzen versuchen uns abzuschießen oder kleine Aliens in Ufos, die uns das Leben in kreisenden Bewegungen über den Bildschirm schwerer machen.

Diese App bietet einen sehr hohen Spaßfaktor, der extrem süchtig macht. Es lohnt sich also diese App schnell zu downloaden, solange sie noch gratis ist!

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Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer für eine Firma öfters im Außeneinsatz unterwegs ist und sich durch den tiefsten Dschungel kämpft wird sie kennen – die Reisekostenabrechnung.

Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer immer mal wieder für eine Firma unterwegs ist, kommt nicht um seine Reisekostenabrechnung herum. Warum soll man sich nach einer stressigen Heimfahrt noch groß mit Dingen beschäftigen, die man eigentlich schon während der Reise selbst erledigen kann? Mit der 4,99 Euro teuren App Reisekosten wird das Erstellen der nötigen Abrechnung zum Kinderspiel.

Nach einer kleinen Einweisung beim ersten Start kann man sich direkt ans Werk machen. Zunächst muss eine neue Reise angelegt werden, was allerdings keine große Hürde darstellt. Gängige Begriffe wie Meeting, Tagung oder Kundenbesuch sind bereits hinterlegt und blitzschnell eingestellt – auch für Beginn und Ende, sowie das Eintragen der Orte ist nicht viel mehr Zeit notwendig.

Mit einem Klick auf die Reise können weitere Kosten einfach eingetragen werden. Dank der Fahrtkostenpauschale von 0,30 Euro wird das errechnen der Fahrtkosten zum Kinderspiel – einfach die gefahrene Distanz pro Etappe angeben und schon wird der Aufwand berechnet.

Neben pauschalen Angaben zu Verpflegung und Übernachtung wird vor allem die Option Belege oft genutzt werden. Hier können zusätzliche Kosten einfach erfasst und mit einem Beleg bestätigt werden. Dieser wird einfach mit dem iPhone fotografiert und danach in die Abrechnung eingebunden. Außerdem lässt sich die Summe des Vorschusses einstellen, den man unter Umständen zuvor erhalten hat.

Ziemlich praktisch ist die Option, den erstellten Bericht anschließend per E-Mail zu versenden. Aus den Einstellungen werden dazu Standard-Daten wie Name und Adresse, die Firma und die Kontoverbidung ausgelesen und gemeinsam mit den gesammelten Belegen und Ausgaben in einer umfangreichen PDF-Datei gesammelt. Um sich auch den letzten Rest an Arbeit zu sparen, können in den Einstellungen verschiedene Empfängeradressen hinterlegt werden.

Über die gesamte Dauer unseres Tests lief die Applikation Reisekosten absolut flüssig und kam nie in die Nähe eines Absturzes. Auch der Bericht wurde schnell erstellt und landete in kürzester Zeit als PDF-Datei im Maileingang – leider lassen sich keine anderen Formate einstellen. In einem Punkt sehen wir ebenfalls Verbesserungspotenzial: Fotos für Belege können derzeit nicht aus dem Fotoalbum übernommen werden.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

iPod-Socken – so nah und doch so fernMit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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Fly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Wilde Linien durchziehen den Bildschirm, Hektik bricht aus und das Brummen der Fliegen nervt – besser könnte man Fly Control nicht beschreiben.

Fly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Schon beim ersten Spiel wird deutlich, dass sich die Entwickler von Fly Control etwas beim großen Bruder von Flight Control abgeguckt haben. Diesmal müsst ihr allerdings Fliegen den Weg zum Ziel weisen – natürlich nicht zu Landebahnen, sondern zu leckeren Köstlichkeiten wie Hundekot oder verdorbenem Essen.

Die Flugbahnen der kleinen Plagegeister sind dabei übrigens nicht immer vorhersehbar – solange ihr sie nicht zum richtigen Ziel gebracht habt, fliegen sie kreuz und quer über den Bildschirm. Zu nah sollten sich die Fliegen dabei nicht kommen – schnell bricht Futterneid aus, es kommt zu einer kleinen Prügelei und die Runde ist vorbei.

Malt ihr einen Strich von einer Fliege zum Futter, wird sich sich schnurstracks auf den Weg machen und eine kleine Mahlzeit zu sich neben. Danach ist die Gefahr, die von ihr ausgeht, allerdings noch nicht vorbei – ganz gemütlich fliegt die Fliege danach wieder aus dem Bildschirm heraus und kann dabei natürlich mit Artgenossen aneinander geraten.

Auf den drei verschiedenen Spielfelder, die allesamt sehr hübsch gestaltet und auch vertont sind, stehen jeweils zwei stationäre Landeplätze zur Verfügung, die für das steigende Fliegenaufkommen aber nicht immer genügen. Ab und an laufen kleine Käfer durch das Bild, die ihr mit dem Finger zerquetschen könnt und damit einer Fliege zusätzliches Fressen bietet.

Was die grafische Umsetzung und die Hintergrundgeräusche angeht, ist Fly Control seinem Gegenüber Flight Control um Längen voraus – auch wenn die meisten User den Ton aufgrund der brummenden und nervigen Fliegen schnell ausschalten werden.

Eure Highscores werden übrigens nicht nur lokal gespeichert, sondern auch auf Wunsch mit dem Online-Dienst OpenFeint synchronisiert. So könnt ihr euch mit Freunden und der ganzen Welt vergleichen.

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iSurf bietet Gestensteuerung zum halben Preis

Alternative Browser basieren alle auf Safari. Einige von ihnen bieten jedoch interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel iSurf.

iSurf bietet Gestensteuerung zum halben PreisViele Apple-Nutzer kennen die Gestensteuerung bereits von ihrem Macbook, wo man mit drei Fingern auf Webseiten vor- und zurückblättern kann. Mit dem nun reduzierten iSurf finden die Gesten ihren Weg auf das kleine iPhone.

Vor der Reduzierung kostete iSurf im Appstore 1,59€, nun bieten die Entwickler diese App für 24 Stunden für den halben Preis an.  Wer sich zuvor nicht sicher war, ob sich diese App lohnt, hat nun die Möglichkeit zu einem kleinen Preis zuzuschlagen.

So könnt ihr mit iSurf einfach mit zwei Fingern über den Screen wischen, um durchs Web zu blättern. Wischt ihr nach links, blättert ihr eine Seite zurück. Wischt ihr nach rechts, blättert ihr eine Seite vor.  Zusätzlich könnt ihr mit drei Fingern den Vollbildmodus aktivieren, damit alle Bildschirmelemente, wie zum Beispiel die Adressleiste, verschwinden.

Für mehr Übersicht können Links in neuen Tabs geöffnet werden, indem man mit dem Finger lange auf diese gedrückt hält. Praktisch ist außerdem, dass man für alle Tabs eine Vorschau erhält, ohne den aktuellen verlassen zu müssen.

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