Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurch

Schaut man sich die App Store-Beschreibung an, wird man schnell feststellen, dass der Entwickler von Pebble Universe ziemlich geizig mit Information umgegangen ist.

Pebble Universe: Schönes Casual-Spiel für zwischendurchGenau aus diesem Grund möchten wir euch Pebble Universe (App Store-Link) näher vorstellen. Das Spiel kann für preisgünstige 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und ist mit 19 MB noch recht klein gehalten.

In Pebble Universe stehen kleine und lebende Steine zur Verfügung, mit denen man die bösen und schwarzen Gegner treffen muss. In jedem der in etwa 60 Level stehen die kleinen Freunde in Reih und Glied und können durch einen Klick ins Rollen gebracht werden. Dabei sollte man nach Möglichkeit direkt zwei der Pebbles anklicken, denn wenn sie zusammenstoßen lösen sie sich in ihre Einzelteile auf und kleine Steine fliegen durch die Luft, die hoffentlich alle Gegner treffen.

Im weiteren Spielverlauf gibt es zusätzliche Steine, die mit weiteren Fäigkeiten ausgestattet sind. Aber auch immer neue Hindernisse müssen überwunden werden. So kann man beispielsweise mit einer sich drehenden Blume die Geschwindigkeit der Steine deutlich erhöhen, um so Schluchten oder Abgründe zu überwinden.

Bei Pebble Universe ist das Timing wirklich sehr wichtig, denn die Gegner stehen nicht immer still und so kann es passieren, das man sie mit den Steinen nicht trifft. In jedem Level muss mindestens der Boss eliminiert werden, trifft man dabei noch alle anderen Gegner, gibt es natürlich einen Batzen an Extra-Punkte und eine Auszeichnung. Die können natürlich über das Game Center geteilt und mit Freunden verglichen werden.

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Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOS

Vor genau zwei Tagen ist der zweite Teil von Cavorite als Universal-App für iPhone und iPad erschienen.

Cavorite 2: Neues Retro-Abenteuer für iOSCavorite 2 (App Store-Link) ist rund 19 MB groß und kostet 1,59 Euro. Bei dem Spiel handelt es sich um ein Abenteuer, in dem man Dr. Cavor spielt. Insgesamt warten 63 einzigartige Level darauf gespielt zu werden.

In jedem der Level muss man das steinerne Tor erreichen, damit das nächste Level freigeschaltet wird. Dabei stehen dem Doktor verschiedene Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen er zum Beispiel Kisten bewegen oder aber auch fliegen kann. Zusätzlich verhindern Laserstrahlen oder Wegsperren den Ausgang, hier muss man bestimmte Knöpfe im Level aktivieren, um diese auszuschalten.

In den verschiedenen Welten warten natürlich auch Gegner, die zum Beispiel mit Bomben werfen oder mit einer Schusswaffe ausgestattet sind. Diese kann man beispielsweise mit einer der Kisten töten, indem man sie einfach von oben fallen lässt. Wie man aus der Überschrift schon vermutet, handelt es sich um ein Retro-Spiel, welches mit der 16-Bit-Ära Grafik daherkommt.

Cavorite 2 macht viel Spaß und sorgt für viele Stunden Spielspaß – für Jump’n’Run-Fans eine klare Empfehlung. Im Anschluss möchten wir euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Cavorite 2 zeigen, der einigen Szenen aus dem Spiel aufgreift.

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Elgato: Mobile SSD-Festplatten sorgen für Geschwindigkeitsrausch

Eine externe Festplatte für über 400 Euro? Nein, das ist kein Scherz des Herstellers.

Elgato: Mobile SSD-Festplatten sorgen für GeschwindigkeitsrauschAuf der CeBIT in Hannover haben wir uns zum ersten Mal einen Eindruck von den externen SSD-Festplatten aus dem Hause Elgato machen dürfen. Mit Preisen von 400 Euro (Amazon-Link) für die 120 GB-Version und 650 Euro (Amazon-Link) für die externe SSD-Festplatte mit 240 GB Speicherkapazität sicherlich kein Schnäppchen, denn zusätzlich muss noch ein entsprechendes Thunderbolt-Kabel für 50 Euro (Amazon-Link) geordert werden. Wir wollen euch verraten, für wen sich das teure Zubehör lohnt.

Eine SSD-Festplatte steht vor allem für Geschwindigkeit. Seit dem ich mit meinem MacBook Air arbeitete, kam mir mein eigentlich deutlich schnellerer iMac wie eine lahme Ente vor – schuld war die „langsame“ Festplatte. Meinem neuen iMac musste ich daher auch eine SSD verpassen – das Geschwindigkeitsgefühl möchte ich nicht mehr missen.

Transferraten von weit über 200 MB pro Sekunde, sehr schnelle Zugriffszeiten (als wenn der Computer vorher schon wüsste, welche Programme man starten möchte) und Geräuschlosigkeit muss man allerdings mit einem hohen Preis bezahlen.

Mit einem MacBook Pro hat man bei Messungen sogar Transferraten von 270 MB pro Sekunde erreicht – ein hochauflösendes Filmmaterial oder unkomprimierte Bilder sind damit deutlich schneller kopiert als mit herkömmlichen Platten. Über USB 2.0 erreicht man rund 35 MB/s, mit FireWire 800 immerhin 80 MB/s. Die Verbindung erfolgt dabei zwangsläufig über den Thunderbolt-Port, der bei allen Macs ab 2011 verbaut ist.

Elgato richtet sich mit den Festplatten vor allem an Profi-Anwendern, Fotografen zum Beispiel. Oder Video-Editoren, die mit großen Dateien hantieren. Aber auch für Privatanwender, die zum Beispiel ihrem iMac zu neuen Höhen verhelfen wollen, können zur der externen und Netzteil-losen Lösung greifen. Darauf kann man problemlos Betriebssystem und Programme installieren, während man seine umfangreiche iTunes-Bibliothek auf der normalen Festplatte belässt.

In den aktuellen iMac-Modellen kann man aufgrund der Sensoren SSD-Festplatten nur schlecht nachrüsten, außer man wählt die teuren Apple-Lösungen. Beim Kauf kostet ein entsprechendes Upgrade rund 500-600 Euro, man bewegt sich also in etwa im Bereich der externen Lösungen von Elgato.

Letztlich können wir nur sagen: Die Lösungen von Elgato sind zwar teuer, sind aber schnell und qualitativ hochwertig. Einen schnellen Preissturz können wir uns übrigens nicht vorstellen – denn momentan gibt es einfach noch keine Konkurrenz für Elgatos mobile Lösungen…

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Nur noch heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Müller

An diesem Wochenende gibt es nicht nur bei Karstadt reduzierte iTunes-Karten, sondern auch bei der Drogeriekette Müller.

Nur noch heute: Reduzierte iTunes-Karten bei MüllerNachdem wir immer noch nicht ganz geklärt haben, wie man den Rabatt bei Karstadt (zum Artikel) nun korrekt berechnet, flattert schon das nächste Angebot ins Haus. Am heutigen Samstag gibt es in den Müller Drogeriemärkten (Filial-Suche) 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.

Das ist zwar etwas weniger als bei Karstadt und zuletzt bei Media Markt, dafür muss man aber auch nicht gleich 50 Euro investieren. Wer also eher kleinere Brötchen backen will, kann hier zuschlagen. 20 Prozent sind übrigens so etwas wie der Standard-Rabatt, den es immer mal wieder gibt (im Gegensatz zu den 30 Prozent bei Media Markt).

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Doppelt sparen: Beide Dark Nebula-Teile reduziert

Ein echter Klassiker ist momentan reduziert zu haben: Dark Nebula für das iPhone.

Doppelt sparen: Beide Dark Nebula-Teile reduziertAm heutigen Sonntag könnt ihr bei Dark Nebula gleich zwei Mal 79 Cent sparen. Der ersten Teil (App Store-Link) ist derzeit kostenlos zu haben, Dark Nebula – Episode Two (App Store-Link) ist momentan auf 79 Cent reduziert. Auch wenn man beide Spiele bei vorhandenem Geschick recht schnell durchgespielt hat, lohnt sich der Download auf jeden Fall.

In Sachen Spiele mit Bewegungssteuerung spielt Dark Nebula ganz klar in der ersten Liga. Entwickelt wurden beide Spiele von Anders Hejdenber, der zuvor unter anderem für die Entwicklung von Battlefield 2 zuständig war.

Während sich Dark Nebula – Episode One vor allem zum Reinschnuppern eignet, geht es im zweiten Teil richtig zur Sache. Neue Hindernisse, Gefahren und echte Gegner sorgen für die nötigen Herausforderungen. Auch wenn beide Spiele in jeweils ein bis zwei Stunden durchgespielt sind, lohnt sich der Download – für einen Kinobesuch zahlt man schließlich auch weit mehr als 79 Cent…

Informationen zum dritten Teil liegen uns leider noch nicht vor. Nach den Erfolgen der ersten beiden Spiele ist eine Fortsetzung aber durchaus denkbar. Langsam wäre es aber Zeit für Episode Three, denn die letzte Neuerscheinung liegt schon über ein Jahr zurück.

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Jetzt mit Standalone-Aufnahme: Equinux Tizi+

DVB-T mit iPhone oder iPad, das ist schon lange kein Problem mehr. Equinux geht jetzt einen Schritt weiter.

Jetzt mit Standalone-Aufnahme: Equinux Tizi+Wie wäre es etwa mit einem mobilen Videorekorder, den ihr ganz einfach mit iPhone oder iPad programmieren und ohne Fernseher nutzen könnt? Das ist Equinux Tizi+ – ein neues Modell, das für 179,99 Euro (Amazon-Link) gekauft werden kann.

Im Lieferumfang enthalten ist eine microSD-Karte mit 16 GB Speicherplatz, die für rund 10 bis 12 Stunden TV-Aufnahme ausreichen soll. Außerdem gibt es ein USB-Netzteil, damit ihr euch keine Gedanken machen müsst, ob dem Gerät eventuell der Saft ausgeht. Ein Akku für die komplett mobile Nutzung liegt natürlich auch bei.

In Sachen Hardware und Software ist DVB-T für iPhone und iPad zum Glück schon sehr ausgereift. Dank des Zweikampfes mit Elgato gibt es bei Equinux alle paar Monate umfangreiche Updates, die nicht nur Fehler beheben, sondern auch für neue Funktionen sorgen.

Einen Preiskampf der beiden Unternehmen darf man bei dem Tizi+ aber leider nicht erwarten. Wie wir von Elgato erfahren haben, hat man sich dort gegen den Verkauf des Tivizen mit einer zusätzlichen Aufnahme-Funktion entschieden.

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Kommentare: Die 100.000 sind fast erreicht

Seit dem Start im Februar 2010 schreibt ihr unaufhörlich Kommentare. Das gefällt uns.

Kommentare: Die 100.000 sind fast erreichtMittlerweile haben sich auf unserer Seite, die vor allem über die App genutzt wird, rund 98.500 Kommentare angesammelt. Es ist also nicht mehr weit bis zum runden Jubiläum. Von uns gibt es schon jetzt folgendes Versprechen: Der Verfasser des 100.000sten Kommentar erhält von uns eine kleine Überraschung, die wir aber noch nicht verraten wollen.

Einige Grundregeln wollen wir euch aber noch mit auf den Weg geben: Bitte nutzt die Kommentare als Plattform für nette, faire und hilfreiche Diskussionen.

In den letzten Wochen ließ das Niveau der Kommentare teilweise zu wünschen übrig. Beleidigungen und Provokationen haben unter den Artikel nun wirklich nichts zu suchen, leider mussten wir einige unbelehrbare Nutzer sperren – was wir wirklich sehr ungern machen. In einem schwerwiegenden Fall war das übrigens nicht das erste Mal – was dabei für uns herausspringt könnt ihr hier sehen (Kommentare: Die 100.000 sind fast erreicht). Einen wirklichen Vorteil gibt es für uns also nicht – wir machen es für euch.

Daher unsere Bitte: Stellt Fragen zum Thema, helft euch gegenseitig und diskutiert über die jeweiligen Apps und Produkte. Sachen wie: „Wann wird das Gewinnspiel aufgelöst?“, „Kennt ihr schon diese App?“ oder „App XY hat ein Update erhalten“ dürft ihr gerne über das Kontaktformular direkt an uns senden.

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Zuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-Stil

Das altbekannte Luxor sollte bestimmt jedem ein Begriff sein. Nun hat auch die Tochter von Electronic Arts, PopCap, seine Version des bekannten Spielprinzips in den App Store gebracht.

Zuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-StilZuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-StilZuma‘s Revenge: Neuer Marble-Shooter im Luxor-Stil

Zuma‘s Revenge! (iPhone/Universal-App) kann daher iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Das am 29. Februar erschienene Spiel gibt es in der kleinen Version für 1,59 Euro, die Universal-App kostet 3,99 Euro. Für den Download sollte man sich allerdings in einem WLAN-Netzwerk bewegen, denn Zuma‘s Revenge! benötigt 143 MB an Speicherplatz.

Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind.

In insgesamt zwei Spielmodi, Abenteuer und Challenge, können jeweils 60 Level absolviert oder 60 verschiedene Aufgaben gelöst werden. Im Verlauf des Spiels wird man mit Zusatzgegnern konfrontiert, und durch die innovative Touch-Steuerung, bei der man den um sich schießenden Frosch ebenfalls bewegen kann, macht Zuma‘s Revenge! mindestens genauso viel Spaß wie der Klassiker Luxor. Außerdem hat es die Neuerscheinung direkt zum iPhone-Spiel der Woche geschafft.

Leider haben die Entwickler bislang weder eine deutsche Lokalisierung noch eine Game Center-Anbindung in das Spiel integriert. Da Zuma‘s Revenge! aber auch noch nicht lange im App Store vertreten ist, bestehen noch große Chancen, dass diese Möglichkeiten mit späteren Updates nachgereicht werden. Unterstützt werden bislang die beiden iPad-Generationen, das iPhone 3GS oder neuer, sowie der iPod Touch ab der 3. Generation (mit 16 GB oder mehr).

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Frames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellen

Timelapse-Aufnahmen sind ja in aller Munde. Ein Sonnenuntergang in einer Minute, hektischer Trubel auf dem Bahnsteig wie auf einem Ameisenhaufen – das können Motive für einen Zeitraffer-Film sein.

Frames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellenFrames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellenFrames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellenFrames: Ganz einfach Zeitraffer- und Zeitlupen-Filme erstellen

Mit der App Frames, voller Titel „Frames – Filme im Zeitraffer und in Zeitlupe“ (App Store-Link), lassen sich spielend einfach solche Aufnahmen anfertigen. Die Applikation für iPhone und iPod Touch kann derzeit für 2,39 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt dabei 6,1 MB an Speicherplatz.

Da Zeitraffer-Aufnahmen aus mehreren Frames, also aufgenommene statische Fotos, einer Szene bestehen, wird man zu Beginn auch aufgefordert, solche Frames zu erstellen. Wenn man eine Szene über einen längeren Zeitraum aufnehmen möchte, empfiehlt es sich, sowohl ein Stativ als auch einen externen Akku bei sich zu haben. Witzigerweise sind die Entwickler der App auch gleichzeitig die Hersteller der Stativhalterung The Glif – welch ein Zufall.

So schießt man nacheinander einige Frames, die in einer Kamera-Ansicht erstellt werden können. In dieser lassen sich auf Wunsch Gitternetzlinien einblenden, der Blitz ein- oder ausschalten, oder auch zwischen der Front- und Backkamera wechseln. Weitere Einstellungsmöglichkeiten umfassen den Wechsel zwischen dem TimeLapse- und dem StopMotion-Modus, sowie einer Onion Skin-Funktion, mit der einzelne Frames zur besseren Übersicht übereinander gelegt werden können.

Sind die Aufnahmen gemacht, können diese in einem zweiten Schritt weiter bearbeitet werden. So lässt sich die Framerate pro Sekunde einstellen, die zwischen 1 und 120 angelegt sein kann. Auch lassen sich einzelne Frames entfernen, oder nachträglich noch hinzufügen. Abschließend wird dann das Projekt in der Camera Roll gespeichert. Die Auflösung kann dabei bis zu 720p betragen, und hat somit HD-Qualität.

Frames ist somit eine tolle App für alle Hobbyfilmer, die mit einfachen Maßnahmen außergewöhnliche Clips oder ganze Filme drehen wollen, sei es aus ästhetischen oder dokumentarischen Gründen. Auch die beliebten Lego-StopMotion-Filmchen, die sich zuhauf auf YouTube finden, werden auf diese Art und Weise gedreht. Zum Genießen gibt es hier noch einmal den Sieg im Viertelfinale der WM 2010 gegen Argentinien.

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Trakr: Visualisierungen für Aufgaben und Ziele

Auch wenn der Titel der App verdächtig nach einem GPS-Tracking-Programm klingt, ist Trakr doch etwas völlig anderes.

Trakr: Visualisierungen für Aufgaben und ZieleTrakr: Visualisierungen für Aufgaben und ZieleTrakr: Visualisierungen für Aufgaben und ZieleTrakr: Visualisierungen für Aufgaben und Ziele

Nicht verwechseln sollte man die App allerdings mit Trackr, die es auch im App Store zum Download gibt, aber eine Applikation für Dropbox-Uploads ist. Die am 6. März erschienene Trakr-App (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch allerdings ist eine nur 1,3 MB große Visualisierungsmöglichkeit für alle möglichen Aufgaben und Ziele. Mit nur 79 Cent ist auch der Kauf kein allzu schmerzhaftes Unterfangen.

Wie schon erwähnt, lassen sich mit Trakr alle möglichen Aufgaben visualisieren und dadurch im Auge behalten. Zu Beginn gilt es, eine Aufgabe anzulegen, beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Artikeln pro Woche fertig zu stellen, jeden Tag mindestens 3l Wasser zu sich zu nehmen, oder pro Monat ein akzeptables Pensum an Seiten für die Masterarbeit zu schreiben. Es lässt sich praktisch alles einrichten, was irgendwie zählbar ist.

In einem Hauptmenü kann man dann eine neue Aufgabe anlegen, und gibt dieser einen Titel, benennt die Einheit (Artikel, Liter, Seiten…) und die Tätigkeit (schreiben, trinken…), und speichert diese Angaben. In einem Aufgabenmenü kann man dann, wie in einer digitalen Stechuhr, die bislang erreichten Teilerfolge mit einem Schieberad eintragen. Ebenfalls vorhanden ist die Einrichtung eines Ziels („3l“, „20 Seiten“…), so dass man auch informiert wird, wie weit es mit dem Fortschritt schon ist – oder ob man noch etwas zulegen muss, um das gesetzte Pensum auch zu erreichen.

Leider verfügt Trakr trotz eines übersichtlichen Layouts und stilvollem Design nicht über eine Möglichkeit, sich per Push-Benachrichtigung auf zu erledigende Aufgaben hinweisen zu lassen, da kein zeitlicher Faktor vorhanden ist. Aber immerhin ist eine iCloud-Synchronisation und eine Export-Funktion im .csv-Format gegeben. Der Entwickler arbeitet außerdem schon an einer deutschen Lokalisierung, die mit einem der nächsten Updates nachgereicht werden soll. So, und ich kann jetzt bei Trakr einen weiteren Artikel abhaken.

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Eye Refresh: Gratis-App mit Augenübungen

Ein Großteil unserer Nutzer verbringt sicherlich eine nicht unerhebliche Zeit jedes Tages vor dem iPhone, iPad oder auch Mac, PC, Fernseher oder der Spielkonsole.

Eye Refresh: Gratis-App mit AugenübungenEye Refresh: Gratis-App mit AugenübungenEye Refresh: Gratis-App mit AugenübungenEye Refresh: Gratis-App mit Augenübungen

Dass unsere Augen diese Tätigkeiten auf Dauer nicht wirklich zu schätzen wissen, sollte auch hinlänglich bekannt sein. Denn: Durch das ständige Starren auf einen gleichen Fixpunkt, z.b. den Bildschirm, ermüdet das Auge sehr schnell, und trocknet durch vermindertes Blinzeln zudem sehr viel schneller aus. Das merkt man, wenn sich die Augen nach beendeter Arbeit gereizt anfühlen und brennen, oder ein Fremdkörpergefühl im Auge entsteht.

So ist es wichtig, die Augen immer wieder zu entlasten, und ihnen andere Bewegungen und Fixpunkte zu bieten. Mit der Gratis-App Eye Refresh (App Store-Link) eines großen deutschen Augenpflegemittel-Herstellers kann man diese Übungen nun täglich vollziehen. Mit 14,8 MB an Speicherplatzbedarf lässt sich Eye Refresh auch von unterwegs laden. Die Nutzern des App Stores bewerteten die Applikation bislang durchweg mit vollen 5 Sternen – Grund genug also, dass auch wir uns das Augentraining einmal ansehen.

Auch wenn die App von einem EyeCare-Konzern entwickelt und veröffentlicht wurde, findet sich außer in einer Ecke des Hauptmenüs keine großangelegte Werbung. Mit Eye Refresh soll es möglich sein, mit kleinem täglichen Aufwand mittels verschiedener Übungen trockenen und gestressten Augen vorzubeugen.

Dazu stehen dem Anwender insgesamt 12 unterschiedliche Übungen zur Verfügung, auf die man sich, sollte man zur vergesslichen Spezies Mensch gehören, auch per Push-Nachricht hinweisen lassen kann. Die Übungen selbst beinhalten auch eine Einführung und kurze Entspannungs- und Atemübungen, so dass man täglich etwa 10 Minuten einplanen sollte.

Wer pro Tag mehr als eine Übung absolvieren möchte, kann dieses in den Einstellungen auch ändern. So lässt sich zwischen einem Trainingsplan Basis, Medium und Intensiv unterscheiden, bei dem pro Tag unterschiedlich viele Übungen absolviert werden sollen. Auch die tägliche Erinnerung an das zu absolvierende Training kann dort aktiviert oder ausgestellt werden.

Um die App abzurunden, stellen die Entwickler noch einige optische Experimente zur Verfügung, an denen man seine trainierten Augen dann testen kann. Dazu gehören unter anderem sich scheinbar bewegende Kreise und magische 3D-Bilder. Insgesamt kann sich diese App wirklich sehen lassen, auch aufgrund ihrer Erinnerungsfunktion und vielen Einstellungsmöglichkeiten. Man sieht, auch werbeunterstützte Apps eines Konzerns können durchaus hilfreich und nützlich für den täglichen Gebrauch sein – ganz besonders, wenn es um das eigene Augenlicht geht.

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TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-Freunde

Unglaublich, wie Chillingo es hinbekommt, im Abstand von einigen Tagen vollwertige Casual Games auf den Markt zu werfen.

TwinGo!: Buntes, neues Futter für alle Puzzle-FreundeEin weiteres Beispiel ist das seit dem 8. März im App Store erhältliche TwinGo! (App Store-Link), welches derzeit zu einem kleinen Kaufpreis von nur 79 Cent als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden kann. Mit 63,1 MB erfüllt es allerdings leider nicht mehr die Voraussetzungen für einen mobilen Download.

Ziel des farbenfroh gestalteten Spiels ist es, die beiden Zwillinge Fuyu und Natsu gemeinsam auf ihre vorgesehenen und farblich markierten Plattformen zu manövrieren. Dies geschieht mit einfachen Wischgesten in die jeweilige Richtung, in die sich die beiden bewegen sollen. Allerdings klingt das leichter, als es eigentlich ist: Denn wie es sich für Zwillinge gehört, bewegen sich die beiden simultan.

Erschwerend kommt hinzu, dass Fuyu und Natsu auf dem Weg ins Ziel mit Hindernissen wie Mauern konfrontiert werden, und auch unterwegs noch angehalten sind, goldene Sterne einzusammeln. Dabei dürfen die beiden nicht so verschoben werden, dass einer der Zwillinge von der Levelplattform hinunterfällt – in diesem Fall gilt es, das Level erneut zu spielen. Dazu stehen drei verschiedenen Umgebungen mit insgesamt 90 Leveln zum Puzzlen bereit.

Wer gerne Highscores und Erfolge teilt, wird erfreut sein, eine Game Center-Anbindung in TwinGo! vorzufinden, auch eine Unterstützung des Crystal-Netzwerkes ist vorhanden. Auch wenn das Game nur in englischer Sprache verfügbar ist, lässt es sich leicht erlernen, fordert aber schon nach einigen Leveln höchste Konzentration und Geduld. Sicher ist diese Tatsache für eingefleischte Puzzle-Liebhaber jedoch das kleinste Problem.

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Pop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen Auswahlmöglichkeiten

Ja, ich bin es wieder – der weibliche Foto-Nerd der Redaktion hat erneutes Futter gefunden.

Pop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen AuswahlmöglichkeitenPop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen AuswahlmöglichkeitenPop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen AuswahlmöglichkeitenPop Camera: Hipstamatic-Klon mit vielen Auswahlmöglichkeiten

Und diesmal ist es gar kein schlechtes: Die Pop Camera (App Store-Link), die für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann, verfügt nämlich über eine Menge virtuelles Foto-Zubehör und viele Auswahlmöglichkeiten. Aus diesem Grund wollen wir euch die 61,7 MB große App nicht vorenthalten.

Auch wenn die Pop Camera aufgrund ihres japanischen Entwicklers nur in englischer Sprache verfügbar ist, spielt die Lokalisation beim Knipsen von Snapshots kaum eine Rolle. Nach dem Download stehen dem Nutzer sofort unterschiedliche Linsen und Farbfilme zur Verfügung: Insgesamt kommt man so auf acht Kameras und 14 verschiedene Filme, die mit witzigen Effekten aufwarten können.

Unter den Kameras befinden sich neben einer klassischen Ein-Linsen-Cam auch Bodies mit mehreren Linsen, so unter anderem eine 2x, 4x, 8x, 9x, 12x und 16x-Kamera, die nacheinander die jeweiligen Shots auslöst. Ein echtes Kaufargument allerdings ist meiner Meinung nach die Double Exposure-Kamera, mit der sich zwei Aufnahmen, die hintereinander gemacht werden, übereinander legen lassen. In diesem Fall lassen sich auch Shots der Front- und Backkamera des iDevices verbinden – allerdings ist die Auflösung dann nicht größer als die der Frontkamera.

Insgesamt lassen sich vier verschiedene Auflösungen in der App einstellen, darunter auch 2048 x 1536 Pixel. Wählt man diese höchstauflösende Funktion, muss man sich leider auf Speicherzeiten von ca. 30 Sekunden pro Bild einstellen, bekommt dafür aber auch wirklich große Fotos geboten. Eine Auto-Save-Funktion ist bislang noch nicht vorhanden, so müssen die Fotos manuell in die Camera Roll übernommen werden. Der Entwickler arbeitet aber schon an der nächsten Version der App, in der dieses nachgereicht werden soll.

Auch die Filmauswahl kann sich sehen lassen: Mit ganzen 14 verschiedenen Variationen hat man wirklich genug Auswahl zur Hand – darunter finden sich Schwarz-Weiß-Filme, grüne, blaue und orangene Farbeffekte, aber auch Vintage-Filme mit Kratzern. Selbstverständlich lässt sich bei allen Kameras zwischen der Front- und Backkamera wechseln, und auch der Blitz kann hinzugeschaltet werden.

Wer also noch eine wirklich umfangreiche und hübsch designte Retro-Foto-Kamera sucht, kann ohne Umschweife den Download tätigen. Wer allerdings eine zweite Hipstamatic-Cam erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Denn trotz fast identischem Aufbau mit Kameras und Filmen werden in der Pop Camera die Fotos ohne charakteristische Rahmen und im 3:2-Format erstellt, statt wie in der Hipstamatic in der quadratischen 1:1-Variante. Trotzdem verdient diese witzige und umfangreiche Foto-App eine Anerkennung, bietet sie doch für 1,59 Euro eine Menge Auswahl.

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Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der Woche

Wieder einmal wurden die Apps der Woche gekürt – das iPad Spiel der Woche ist diesmal ein sehenswertes Casual Game aus dem Hause Chillingo.

Coco Loco: Chillingo‘s Casual-Game wird iPad-Spiel der WocheDie nur 19,3 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann für kleine 79 Cent auf euer iDevice geladen werden, und bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.

So müssen in Coco Loco (App Store-Link) in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Unterwegs gilt es dann unter anderem, auch Münzen und andere Boni einzusammeln, sowie punktgenau TNT-Bomben zu treffen, schwabbelige Jelly-Gebilde oder riesige Kübel mit Schokomilch umzukippen. Die Gamephysik ist in diesem Falle wirklich gelungen, und hat zumindest mir noch mehr Spaß gemacht als das berühmt-berüchtigte Angry Birds.

Momentan stehen vier unterschiedlich designte Welten zur Verfügung, in denen sowohl Höchstpunktzahlen als auch Sterne gesammelt werden müssen. Freunde des Game Centers finden eine solche Anbindung, und können ihre Highscores und Erfolge mit Freunden teilen. Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco angehängt (YouTube-Link).

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iTunes-Karten bei Karstadt: 50er kaufen, 15er geschenkt

Für Schnellentschlossene: Nur noch dieses Wochenende kann man bei Karstadt etwas Geld bei den iTunes-Karten sparen.

iTunes-Karten bei Karstadt: 50er kaufen, 15er geschenktNach dem Media Markt stolze 30 Prozent Rabatt gewährt hat, trudeln so langsam wieder die „normalen“ Angebote ein. Bei Karstadt kann man an diesem Wochenende, also heute und morgen, eine 50 Euro iTunes-Karte kaufen und erhält oben drauf eine weitere iTunes-Karte im Wert von 15 Euro.

Ausgerechnet macht das ein Rabatt von circa 23 Prozent. Das Guthaben kann auf das eigene Konto geladen und für alle Einkäufe in den diversen Stores verwendet werden, also für Apps, Filme, Musik und so weiter.

Die Karten können natürlich nur in den Filialen vor Ort gekauft werden. Auf der Webseite von Karstadt kann man die nächstgelegene Kaufmöglichkeit suchen. Danke an Eva für den Hinweis!

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