Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue Grafiken

Hobby-Fotografen, die auf der Suche nach neuem Wissen sind, sollten einen Blick auf den Fotoguide werfen.

Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue GrafikenDer Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die seit heute in Version 2.0 vorliegt. Mit diesem Update liefert die derzeit 2,99 Euro teure Apple viele neue Funktionen und Inhalte, auf die wir kurz eingehen wollen.

Zunächst einmal wollen wir aber die Frage klären, was man mit dem Fotoguide überhaupt anfangen kann. Es handelt sich um einen umfangreichen Ratgeber rund um die Fotografie, enthalten sind über 100 Fototipps für digitale Spiegelreflex-Kameras und iOS-Geräte. Außerdem gibt es ein umfangreiches Glossar, Anleitungen und sogar ein Quiz.

In der neuen Version wird nicht nur das Retina-Display des neuen iPads unterstützt, sondern auch die Synchronisation von Lesezeichen, Favoriten und gelösten Fragen aus dem Quiz über die iCloud. Ebenfalls enthalten ist die neue Kategorie Filter, in der es elf Artikel zu entdecken gilt. Außerdem gibt es neues Bildmaterial, das den Fotoguide auf mittlerweile über 300 MB anwachsen lässt.

Insgesamt gesehen richtet sich der Fotoguide sicher nicht an professionelle Fotografen, sondern eher an en Hobby-Knipser, der aus seinen Bilder noch etwas mehr herausholen möchte.

Ganzen Artikel lesen


Byword: Simpler Texteditor mit Markdown für iOS & Mac

Wer auf der Suche nach einem einfachen und schlichten Texteditor ist, sollte einen Blick auf Byword werfen.

Byword: Simpler Texteditor mit Markdown für iOS & MacByword ist in der jetzigen Version erst ein paar Tage lang erhältlich. Neben der schon etwas länger erhältlichen Mac-Variante (Mac Store-Link) gibt es seit etwas mehr als einer Woche auch eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link). Für den Computer kostet der Texteditor 7,99 Euro, für mobile Geräte verlangen die Entwickler einen Einführungspreis in Höhe von 2,39 Euro.

In der aktuellen Version unterstützt Byword neben Dropbox auch iCloud, um Dokumente zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Über ein kleines Fenster kann man dabei auf alle Dateien zugreifen, die man im Laufe der Zeit mit dem Texteditor erstellt hat, falls man nicht auf Anhieb das richtige Dokument findet, kann man auch eine Suchfunktion verwenden.

Neben der normalen Texteingabe kann man seine Dokumente natürlich auch anpassen – Schriftarten verändern, Text einrücken oder Links einfügen. Auf Wunsch kann man sich sogar den HTML- oder Markdown-Code anzeigen lassen, um diesen direkt zu nutzen – natürlich kann man entsprechende Tags auch manuell einfügen. Auf dem iPhone oder iPad gibt es daher zusätzliche Tasten auf der Tastatur, um die Markdown-Elemente schneller einfügen zu können – inklusive Vorschau-Funktion für die spätere Ansicht.

Optisch und in Sachen Funktionalität bietet Byword etwas mehr als der OS-eigene Texteditor, dafür muss man aber auch ein paar Euro investieren. Zum jetzigen Zeitpunkt kosten beide Versionen zusammen, also das Komplettpaket für Mac, iPhone und iPad, rund 10 Euro. Das sollte sich aber für Leute lohnen, die oft und viel schreiben, sich dabei aber nicht von zahlreichen Menüs und Optionen ablenken lassen wollen. Der integrierte HTML-Export dürfte vor allem für Blogger und Webseiten-Betreiber interessant sein, alternativ kann man auch klassische rtf-Dateien per Mail weiterleiten.

Ganzen Artikel lesen

Wer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für Kinder

Wenn die lieben Kleinen mal wieder ungeduldig sind, hilft oft nur das Vorlesen aus einem Buch. Gut, dass es diesbezüglich eine Menge Material im App Store gibt.

Wer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für KinderWer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für KinderWer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für KinderWer hat den Mond gestohlen? – Interaktives iPad-Buch für Kinder

Mit „Wer hat den Mond gestohlen?“ (App Store-Link) hat es nun auch ein weiteres interaktives eBook für Kinder auf das iPad geschafft. Mit 238 MB sollte man den Download der 3,99 Euro teuren App auf jeden Fall im eigenen WLAN tätigen. Wer sich nicht sofort für den kostenpflichtigen Download der Vollversion entscheiden kann, findet auch noch eine Lite-Variante zum Hineinschnuppern.

In „Wer hat den Mond gestohlen?“ dreht sich alles um den kleinen Jungen Bertie, der liebend gern von seinem Bett aus in den Himmel schaut, und sich vor allem gern den Mond ansieht. Eines Tages jedoch ist der Mond verschwunden, und Bertie macht sich auf, einige nachtaktive Tiere wie den Dachs, den Igel oder die Eule um Rat zu fragen. Die weise Eule gibt ihm letztendlich den entscheidenden Tipp – mehr soll aber zur Geschichte auch nicht verraten werden.

Ein großer Vorteil der App ist, dass viele Sprachen zur Verfügung stehen, darunter natürlich auch die deutsche Sprache. Nicht nur die Texte, sondern auch die männliche Vorleserstimme ist auf deutsch verfügbar. Da die Geschichte teils auch kleine Lieder beinhaltet, muss aber unbedingt erwähnt werden, dass diese allerdings nur in englischer Sprache vorliegen. Zum Verstehen der Story sind diese aber nicht notwendig, und können optional abgespielt werden.

Auf insgesamt 23 Seiten, die mit interaktiven Elementen zum Antippen versehen sind, wird Berties Geschichte erzählt. Wer danach immer noch nicht genug hat, findet auch noch vier kleine Spiele zum Zeitvertreib: Verschiedene Puzzles, Vorlagen zum Ausmalen auf dem iPad, ein Memory mit unterschiedlichen Motiven sowie ein Libellen-Fang-Spiel.

Auch die schon in der Geschichte integrierten Lieder können in einem eigenen Menü einzeln aufgerufen werden. Sicher erspart eine App wie „Wer hat den Mond gestohlen?“ nicht das persönliche Singen und Vorlesen zusammen mit dem Kind, aber bietet eine sinnvolle Lösung, wenn wieder einmal Wartezeiten überbrückt werden müssen, oder die Eltern sich nicht direkt mit Vorlesen beschäftigen können.

Ganzen Artikel lesen


Battleloot Adventure: Rundenbasierte Kämpfe im RPG-Stil

Battleloot Adventure hat es am Sonntagabend in den App Store geschafft, wir wollen euch wissen lassen, was euch erwartet.

Battleloot Adventure: Rundenbasierte Kämpfe im RPG-StilBattleloot Adventure liegt zwar nicht als Universal-App vor, dennoch kann man beide Versionen (iPhone/iPad) für preisgünstige 79 Cent erwerben. Leider verfügt die HD-Version noch nicht über hochauflösende Retina-Grafiken, so dass manche Abschnitte im Spiel auf dem neuen iPad etwas pixelig dargestellt werden.

Das Spiel basiert auf rundenbasierten Kämpfen, insgesamt muss man 60 sogenannte Quests erfüllen. Zu Anfang gibt es eine kleine Übersicht, was erledigt werden muss, danach stellt man sich den Gegnern. Hier trifft man auf Ritter, aber auch auf Kreaturen wie große Spinnen oder komische Vögel.

Mit seinen eigenen Kämpfern greift man die Gegner durch einen einfachen Klick an, man sollte dabei darauf achten, dass man erst angreift, wenn die Deckung gerade geöffnet wurde. Die eigenen Krieger können später mit weiteren Fähigkeiten ausgestattet werden, In-App-Käufe für bessere Kräfte gibt es allerdings auch.

Battleloot Adventure liegt leider nur in englischer Sprache vor und wer etwas von der Story mitbekommen möchte, sollte solide Grundkenntnisse mit bringen. Für 79 Cent bekommt man ein schönes Spiel geboten, das Taktik und Rollenspiel auf einfache Art und Weise miteinander vereint. Wirklich sehr gelungene optische Eindrücke gibt es in einem kleinen Trailer, den ihr auf YouTube finden könnt.

Ganzen Artikel lesen

Kostenlose „Klugscheißer-App“: Woher kommt das?

Für alle wissbegierigen iPhone-Nutzer haben wir eine recht neue App ausmachen können: Woher kommt das?

Kostenlose „Klugscheißer-App“: Woher kommt das?Habt ihr euch jemals gefragt, warum das bekannte schwedische Möbelhaus IKEA heißt? Oder wollt wissen, warum es eigentlich um die Wurst geht? Vielleicht ist es euch ja auch Jacke wie Hose, dass Länder der Erde so heißen, wie sie heißen.

Wer herausfinden will, was es mit Belgien, Haselnusstafeln und Waschmitteln auf sich hat, sollte einen Blick auf Woher kommt das? (App Store-Link) werfen. Die mit viereinhalb Sternen bewertete App ist derzeit kostenlos erhältlich, normalerweise muss man für den 3 MB schlanken Download 79 Cent bezahlen.

Über 600 Einträge, die ständig erweitert werden sollen, laden zum Stöbern, Nachlesen und Beantworten von offenen Fragen ein. Egal ob Redewendungen, Sprüche, Orte und Länder oder Markennamen – man kann so einiges finden.

In Woher kommt das? hat man entweder Zugriff auf alle Texte oder einzelne Kategorien, kann aber auch die Zufallsfunktion nutzen, manuell nach Einträgen suchen und diese als Favoriten markieren.

Ganzen Artikel lesen

Jelly Lander HD: Raumschiff-Pilot auf Mission

Jelly Lander HD ist gestern Abend neu erschienen und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten.

Jelly Lander HD: Raumschiff-Pilot auf MissionIn Jelly Lander HD (App Store-Link) steuert man eine kleine Raumkapsel, die mit einem Jelly besetzt ist. Mit dieser muss man zur Dockingstation fliegen und sollte dabei möglichst viele Sterne einsammeln, ohne das Raumschiff dabei zu beschädigen.

Gesteuert wird das Flugobjekt mit zwei Pfeilen auf der linken Seite, auf der rechten Seite befindet sich ein Button, um die Raumkapsel aufzufangen beziehungsweise nach oben fliegen zu lassen. Auf dem Weg lauern Gefahren, wie zum Beispiel Stromschranken, Ventilatoren, spitze Hindernisse und viele weitere Objekte, die dem Spieler das Leben schwer machen.

Jelly Lander HD bietet dem Nutzer viele Stunden Spielspaß, eine ausreichende Anzahl an Level, ein schöne Grafik und einen passenden Soundtrack. Für 2,39 Euro kann man das Spiel auf sein iPad laden, eine iPhone-Version gibt es bisher nicht.

Wir finden: Endlich mal eine gute Alternative zu den vielen Jump’n’Run-Spielen, die in letzter Zeit den App Store geflutet haben.

Ganzen Artikel lesen


Weber’s On the Grill jetzt auch für das iPad

Der Frühling kann kommen. Wer mit der iBlumen-App nichts anfangen konnte, darf gerne auch zur neuen Weber-App für das iPad greifen.

Weber’s On the Grill jetzt auch für das iPadEndlich wieder Sonne, endlich wieder zweistellige Temperaturen. Auch wir packen heute wieder unseren Grill aus, angegrillt haben wir übrigens schon in der vergangenen Woche, passend zum Launch des neuen iPads. Gegrillt wird hier im Ruhrgebiet auf einem echten Weber…

Mittlerweile gibt es auch die passende App für das iPad: Weber’s On the Grill (App Store-Link). In den USA gab es die 100 MB große Applikation schon etwas länger, hierzulande dagegen nur die iPhone-Version. Für 3,99 Euro bekommt man eine echte Grillbibel für das iPad, die wir uns natürlich schon genauer angesehen haben.

Im Fokus stehen natürlich Grillrezepte. 290 sind es an der Zahl, eingeteilt in Vorspeisen, verschiedenes Grillgut, Nachspeisen, Marinaden und Soßen. Mit wenigen Klicks kann man sich beispielsweise Geflügel-Rezepte aussuchen und nachschauen, wie man sein bereits gekauftes Fleisch mariniert. Alle Rezepte sind dabei mit einem Bild versehen und ausführlich beschrieben.

Praktisch sind auch die Grilltechniken, falls etwa noch ein Hähnchen zerlegt oder Garnelen geschält werden müssen. Hier kann man auf 100 verschiedene Tipps und Tricks zurückgreifen. Abgerundet wird das Angebot mit Einkaufsliste, favorisierten Rezepten und einer Grilluhr, bei der man natürlich direkt die vorgeschlagene Grillzeit für sein zuvor vermessenes Stück Steak einstellen kann.

Für Besitzer eines Weber Grills ist diese App wohl ein Muss, aber auch alle anderen können von den wirklich gut aufbereiteten Informationen profitieren.

Ganzen Artikel lesen

Zen Bound 2 abermals für 79 Cent

Zen Bound 2 konnte man schon einmal für 79 Cent ergattern – wer die Aktionen verpasst hat, hat nun eine erneute Chance.

Zen Bound 2 abermals für 79 CentZen Bound 2 (App Store-Link) kommt als Universal-App daher, ist knapp 155 MB groß und hat schon einige Awards abgeräumt. In insgesamt über 100 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen. Zen Bound 2 ist übrigens eine Universal-App und kann somit für einen Preis auf iPhone und iPad installiert werden.

In jedem Level bekommt man eine Figur aus Holz vorgegeben und dazu ein Seil mit einer bestimmten Länge. Dieses Seil muss man geschickt um die Figur binden, denn das Level gilt erst als absolviert, wenn diese zu einem gewissen Anteil bedeckt ist. Klingt recht leicht, aber in den höheren Leveln erfordert es schon ein wenig an Geschick.

Zen Bound 2 hat eine Anbindung an das Game Center und wurde mit dem letzten Update im Februar mit verbesserten Grafiken für iPhone 4s und iPad 2 versehen. Ein Update für das neue iPad steht zwar noch aus, trotzdem wird die sonst 2,39 Euro teure App derzeit mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.

Ganzen Artikel lesen

iBlumen: Über 1.000 wilde Pflanzen bestimmen

Der Frühling darf kommen – für Blumenfreunde am besten mit der passenden App.

iBlumen: Über 1.000 wilde Pflanzen bestimmeniBlumen (App Store-Link) ist schon länger für das iPhone erhältlich und hat bisher 3,99 Euro gekostet. Die knapp 50 MB große Applikation kann jetzt erstmals reduziert gekauft werden, momentan zahlt man für die mit durchschnittlich vier Sternen bewertete App nur 79 Cent.

Mit iBlumen kann man über 1.000 wilde Blumen aus Westeuropa bestimmen. Wer im Wald oder in den Bergen unterwegs ist, profitiert zudem von der Tatsache, dass alle Daten offline vorhanden sind und man keine Internetverbindung benötigt.

Trifft man auf eine unbekannte Blume, kann man diese Anhang verschiedener Kriterien bestimmen. Man wählt Farbe, Form der Blätter und weitere erkennbare Muster aus – und schon bekommt man im besten Fall genau die Blume vorgeschlagen, vor der man gerade steht.

Natürlich kann man sich auch einfach so durch die vorhandenen Blumen wühlen oder die integrierte Volltextsuche verwenden. Ebenfalls enthalten ist eine Verbreitungskarte, die ungefähr anzeigt in welchen Gebieten man welche Pflanzen findet.

Ganzen Artikel lesen


Dreamy Goat: Entspanntes Abenteuer mit einem Einhorn

Dreamy Goat ist nur für das iPhone erhältlich und kann seit dem 15. März zu einem Preis von kleinen 79 Cent geladen werden.

Dreamy Goat: Entspanntes Abenteuer mit einem EinhornDreamy Goat (App Store-Link) gehört zu den Spielen, die sich von den anderen Titeln etwas abheben. In Dreamy Goat spielt man ein kleines, handgezeichnetes Einhorn, mit dem man durch die verschiedenen Welten laufen muss.

Dabei sammelt man unterschiedlichste Gegenstände ein, wie zum Beispiel Münzen, Punkte oder Würfel. Alle sieben Welten sind mit handgezeichneter Grafik ausgestattet, welche auf dem iPhone 4(S) wirklich klasse aussehen. Dreamy Goat bringt zwei Spielmodi mit: Sun und Zen.

Spielt man der Sonne entgegen, hat das Level ein Ende und man gelangt automatisch in eine neue Welt, im Zen-Modus kann man in einer Welt so lange spielen wie man möchte. Gesteuert wird das Einhorn durch einfaches Klicken auf das Display, mehrmaliges hintereinander Tippen erlaubt weitere und höhere Sprünge.

Zusätzlich gibt es sieben Spezial-Level, in denen man mit einem Wal durchs Level rast und so weitere Punkte für den Highscore ergattert. Jede Welt sieht natürlich anders aus und ist mit einem schönen und beruhigenden Soundtrack ausgestattet. Die Investition von 79 Cent lohnt sich definitiv, wenn man ein Spiel zur Entspannung sucht. Dreamy Goat lässt sich nur schwer in Worte fassen, daher gibt es hier einen kleinen Video-Einblick.

Ganzen Artikel lesen

Infinite Flight: iOS-Flugsimulator mit dem Airbus A380

Heute haben wir euch bereits einen Arcade-Shooter im Himmel vorgestellt. Wer weniger Action sucht, sollte sich Infinite Flight ansehen (YouTube-Link).

Im Video der Entwickler wird bereits deutlich: Bei Infinite Flight (App Store-Link) handelt es sich um einen echten Flugsimulator, den ihr auf iPhone oder iPad starten könnt. Vorausgesetzt wird neben iOS 5 mindestens ein iPhone 4 (obwohl in der iTunes-Seitenleiste auch das iPhone 3GS aufgeführt wird), der Download ist mit knapp 50 MB auch mobil zu schaffen. Der Preis der  am Sonntag erschienenen Universal-App liegt bei 3,99 Euro.

In der kleinen Welt für die Hosentasche gibt es jede Menge zu entdecken. Geflogen werden kann unter anderem mit dem A380-800, das derzeit wohl meist begehrte Flugzeug der Welt. Abheben kann man immerhin in zwei verschiedenen Regionen, der San Francisco Bay Area und dem südlichen Kalifornien – die Größe der Karten sollte man dabei aber nicht unterschätzen: Es gibt 137 Flughäfen.

Infinite Flight ist wohl kein Spiel, das man mal eben so spielen kann. Es gilt relativ viele Knöpfe und Instrumente zu bedienen, auch wenn es natürlich nicht ganz so umfangreich ist wie ein Flugsimulator auf dem Computer. Flugzeug-Fans, die auch mal an einem kleinen Rundflug Spaß haben, können hier aber auf jeden Fall zugreifen und sich der Herausforderungen stellen. Für den Einstiegt stellt Infinite Flight ein paar interaktive Übungen bereit.

Ganzen Artikel lesen

Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Der Tizi von Equinux erfreut sich immer noch großer Beliebtheit unter iPad- und iPhone-Nutzern.

Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Nun hat Equinux vor kurzem ein erweitertes Nachfolgemodell auf den Markt gebracht, den Tizi+, der neben den üblichen Funktionen des Tizi auch noch als voll-digitaler Videorecorder fungieren kann – und das ganz unabhängig von den jeweiligen iDevices oder dem Mac. Equinux bietet Interessierten zur Einführung des Tizi+ ein lohnenswertes Angebot: Zur Zeit bekommt man für 179,99 Euro (Amazon-Link) nicht nur den Tizi+ selbst, sondern zusätzlich auch noch eine 16 GB MicroSD-Karte zum Speichern der aufgenommenen Sendungen, sowie das Tizi-Netzteil für eine ständige Stromversorgung.

Da wir dem Tizi-Vorgängermodell schon einen eigenen Testbericht gewidmet haben, wollen wir uns nun mit den Neuerungen des Tizi+ auseinandersetzen. Der Tizi+ ist der erste mobile TV-Empfänger für iPhone, iPad und Mac, der digitales Fernsehen über DVB-T empfangen und zeitgesteuert aufnehmen kann. Die TV-Aufnahmen werden dabei vorab programmiert, und vollautomatisch auf eine MicroSD Card gespeichert.

Doch bevor es losgehen kann, muss das Tizi+ Kit zunächst empfangsbereit gemacht werden. Auf der Rückseite des Geräts wird die Klappe für den Akku geöffnet, dieser entfernt, und eine MicroSD-Karte in den dafür vorgesehenen Slot eingelegt. Im Lieferumfang des Tizi+-Kits befindet sich eine 16 GB-Karte, die laut Hersteller für etwa 10 Stunden an Aufnahmen reicht. Wem diese Kapazitäten nicht reichen, kann auch mit zusätzlichen MicroSD-Karten aufrüsten, die bis zu einer Größe von 64 GB erhältlich sind. Equinux gibt an, dass in Bezug auf die Durchsatzraten mindestens Class 4-Karten verwendet werden sollten, und empfehlen für den Tizi+ Karten bis 32 GB Kapazität. Bei Amazon bekommt man solche Karten mit 32 GB, je nach Klasse, für etwa 20-35 Euro.

Um den Tizi+ zu steuern, muss man sich zwangsläufig die kostenlose Tizi.tv-Universal-App auf das iDevice laden. Wer auf dem Mac über den Tizi+ fernsehen will, findet einen Produktcode im beiliegenden Booklet, mit dem sich das „The Tube“-Programm zur Nutzung auf dem Mac gratis herunterladen lässt. Auf den mobilen Devices lassen sich dann Programmierungen ganz einfach verwalten: Einfach in der elektronischen Programmzeitschrift EPG stöbern, und mit dem Finger die gewünschte Sendung als Aufnahme markieren.

Damit der Tizi+ die jeweiligen Sendungen auch ohne Unterbrechungen und Stromverlust zuverlässig aufnehmen kann, ist es zwangsläufig vonnöten, das Gerät an eine Stromquelle anzuschließen. Dafür wird dem Tizi+ ein USB-Kabel, und im Kit auch ein Netzteil mitgeliefert. In meinem Fall klappte die Testaufnahme der samstäglichen Sportschau ohne Probleme: Die 1,5 Stunden-Aufnahme nahm etwa 2,5 GB auf der integrierten 16 GB-MicroSD-Karte in Anspruch. Mit Hilfe des mitgelieferten MicroSD-Adapters lassen sich die Aufnahmen, die im .mpg-Format mit etwa 700×570 Pixel Bildgröße vorliegen, dann auch auf Mac und Co. überspielen.

Um die aufgenommenen Sendungen auf iPhone oder iPad abzuspielen, verbindet sich Tizi+ entweder mit einem vorhandenen WLAN (diese Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden, und nennt sich „Tizi@Home“), oder kann den eigenen integrierten Hotspot zum Übertragen nutzen – letzteres genauso wie beim Live-Fernsehen unterwegs. Wer Tizi+ auf dem iPad bequem fernsteuern möchte, findet im App Store noch die gratis verfügbare Tizi Remote für das iPhone.

Selbstverständlich hat auch das Tizi+ einige kleine Ungereimtheiten, die ich nicht auslassen möchte, aber sicherlich auch von der eigenen Umgebung und dem DVB-T-Empfang abhängen. Denn: Möchte man den Tizi+ wirklich in vollem Umfang nutzen, empfiehlt es sich, ihn aufgrund der Aufnahme-Funktionalität ständig an einem bestimmten Platz in der Wohnung oder im Haus stehen, und an einer Stromquelle angeschlossen zu haben.

In meinem Fall stieß ich diesbezüglich auf ein echtes Problem: Nach einigen Tests fand ich heraus, dass mein bester DVB-T-Empfang ausgerechnet im Bad zu verzeichnen ist. Das ist an sich noch kein Problem, solange der Tizi+ über seinen eingebauten Akku Strom bezieht. Will ich aber ständig über den Tizi+ und seine Aufnahmemöglichkeiten verfügen, ist die nächste Steckdose in 2m Entfernung schon ein echtes Problem. Denn nicht immer ist der beste Empfangsort für DVB-T auch mit einer naheliegenden Steckdose verknüpft. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine Senderauswahl einzuschränken, oder aber zusätzlich ein USB-Verlängerungskabel zu kaufen. Das beiliegende Tizi+-Kabel ist nämlich nur knapp einen Meter lang.

Insgesamt ist der Tizi+ aber auf jeden Fall ein gewohnt hochwertiges und innovatives Produkt, das auch unterwegs mit 3,5 Stunden Laufzeit über den Akku eine gute Figur macht. Sind die Sender und der beste Standort erst einmal gefunden, kann man selbst seinen kleinen Geschwistern oder Kindern das Programmieren von Sendungen anvertrauen – so einfach ist dieses Gerät zu bedienen. Vorbei sind die Zeiten klobiger großer Videorecorder und ShowView-Nummern aus der TV-Zeitschrift. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Tizi+ noch weiter optimieren, beispielsweise durch größere Speicherkarten, einen Zusatzakku (Amazon-Link) oder auch eine Neopren-Tasche (App Store-Link) für unterwegs.

Ganzen Artikel lesen


Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Nicht jeder Nutzer braucht oder will teure Kopfhörer mit Preisen im dreistelligen Bereich.

Urbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-LeistungsverhältnisUrbanears Plattan: Stilvolle OnEars mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

Für alle, die deshalb noch lange nicht auf Qualität und Design verzichten wollen, bietet der schwedische Hersteller Urbanears aus Stockholm eine Reihe von stilvollen Kopfhörern und InEars an. Wir haben uns für diesen Test das Flaggschiff des Unternehmens, den Plattan OnEar-Kopfhörer, angesehen. Dieser ist sowohl über die eigene Website des Unternehmens für 66 Euro inklusive Versand nach Deutschland, als auch bei Amazon in vielen dezenten wie auffälligen Farben erhältlich. Bei Amazon (Amazon-Link) liegt der Plattan preislich, je nach Farbe, bei etwa 40-60 Euro.

Uns liegt nun also der Plattan in der Farbe Mocca, einem mittel- bis dunkelbraunen Farbton, vor. Der Kopfhörer ist aufgrund seiner Größe nicht als OverEar-, sondern eher OnEar-Headphone zu betrachten. Insbesondere Brillenträger sollten also vorher prüfen, ob sie diese Art Kopfhörer als bequem empfinden.

Geliefert wird der Plattan in einer farblich entsprechenden Pappbox, die innen einem Dreieck gleich gefaltet ist, und den Kopfhörer so stabil, geschützt und sehr stilvoll aufbewahrt. Neben dem im halb zusammengelegten Zustand vorliegenden Kopfhörer findet sich noch ein buntes Booklet, ein Garantieschein über ein Jahr, ein brauner Logo-Aufkleber, sowie ein Erweiterungsplug für einige Smartphones in der Box. Mit den iDevices ist der Betrieb allerdings auch ohne diesen Zusatzstecker möglich.

Der Plattan lässt sich an beiden Seiten stufenlos mit einem Bügel verstellen, und sollte daher sowohl für kleine als auch große Köpfchen passen. Ich habe einen relativ kleinen, schmalen Kopf und kleine Ohren, und konnte den Plattan an meine anatomischen Gegebenheiten anpassen. Rein äußerlich besticht der Kopfhörer vor allem durch sein minimalistisches, aber hochwertiges Design. Keine prolligen Logos, Schriftzüge oder weiteres BlingBling lenken vom Gesamtkunstwerk ab.

Was den Plattan besonders macht, ist sein einseitig angebrachtes Kabel mit integriertem Mikrofon, Anrufannahme- und iPod-Steuerung, welches mit einer Stoffkordel ummantelt ist. Diese Eigenschaft garantiert weniger Verdrehen und eine längere Haltbarkeit des Kabels, das ja sonst generell sehr empfindlich für Störungen ist. Mit einer Kabellänge von etwa 1,2 m sollte auch niemand Probleme bekommen. Ein weiteres tolles Feature ist der Zound Plug, der sich am unteren Ende der rechten Ohrmuschel befindet: Mit diesem lässt sich ein weiterer Kopfhörer mit 3,5-Klinke einstöpseln, und somit zu zweit Musik von einem Gerät hören.

Soundtechnisch kann man selbstverständlich beim Plattan keine preisgekrönte Qualität für Audiophile erwarten, allerdings finde ich, dass der Kopfhörer für seinen Preis sehr gute Ergebnisse abliefert. Wen die technischen Daten in diesem Bereich interessieren: Der Plattan verfügt über eine handgefertigte 40mm Membran, einen Frequenzbereich von 20-40 kHz und einer Impendanz von 60 Ohm. Die Empfindlichkeit liegt bei 115 dB, die maximale Input Power bei 50 mW. Für meinen Test hörte ich mich durch allerhand Genres, darunter Rock, Pop, Klassik, Chormusik, Jazz und akustische Singer-Songwriter-Musik. Die Grundeinstellungen des Plattan sind sehr basslastig und haben insbesondere mit Genres, die auf Höhen setzen, wie klassische oder Chormusik kleinere Probleme – die Höhen klingen klirrend.

Mit den integrierten Equalizer-Einstellungen des iDevices lassen sich die basslastigen Tendenzen aber noch ausgleichen und den eigenen Vorlieben anpassen. Da ich zu viel Bass im Ohr als unangenehm empfinde, habe ich für meine Musik die Equalizer-Einstellung „Weniger Bässe“ ausgewählt, und bin damit bislang sehr gut zufrieden. Auch diejenigen unter uns, die dem Grönemeyer-Motto „Musik nur, wenn sie laut ist“ folgen, wird es freuen, dass die Abschirmung des Plattan sehr gut ist. Liegt der Kopfhörer gut und eng am Kopf an, dringen kaum Geräusche nach außen. Die Mitmenschen in Bus und Bahn wird es sicherlich freuen.

Will man den Plattan nicht verwenden, lässt er sich auf Faustgröße zusammenklappen und platzsparend verstauen. Nach einigen Tests kann ich den Kopfhörer jedem ans Herz legen, der nicht gleich dreistellige Beträge für annehmbaren Klang ausgeben, aber auch nicht auf Design und Stil verzichten will. Denn dank ausgefallener Farben wie gelb, rot, pink und grün ist der Plattan auch gegebenenfalls ein echter Hingucker – und das ganz ohne große Logos oder Firmenschriftzüge.

Ganzen Artikel lesen

Sky Gamblers: Air Supremacy bringt Dogfights auf iOS

Auf der jüngsten iPad-Keynote hat Namco ein Spiel vorgestellt, das es in sich hat – Sky Gamblers: Air Supremacy.

Wie bereits im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es in der 3,99 Euro teuren Universal-App richtig zur Sache. Ich selbst habe den Titel schon auf meine neuen iPad ausprobiert und bin begeistert – auch wenn es einige kleinere Macken gibt. Lauffähig ist das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, dann natürlich mit nicht so guter Grafik wie auf dem neuen iPad.

In Sky Gamblers: Air Supremacy (App Store-Link), das komplett in englischer Sprache gehalten ist, startet man mit einem kleinen Tutorial, das die wichtigsten Steuerelemente der Kampfjets zeigt. Warum allerdings mitten im Tutorial die Steuerung umgestellt wird und man das anscheinend auch nicht ändern kann, verstehe ich nicht.

Wenn man in den umfangreichen Kampagnen-Modus startet, kann man seine bevorzugte Steuerung aber wieder auswählen. Ich empfehle „Casual Control Pad“ und „Invert Y“, damit kann man echt gut fliegen. Wenn man die zehn Missionen, die teilweise mehr als 10 Minuten und mehrere Anläufe benötigen, durchgespielt hat, kann man sein Können auch in mehreren anderen Spielmodi wie Team Deathmatch oder Survival unter Beweis stellen.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über das lokale Netzwerk oder im Internet, den ich leider noch nicht ausprobieren konnte und wollte (man will ja vor dem echten ernsten Kampf lieber noch ein wenig üben). Bisher staune ich lieber über die gelungene Grafik, gerade auf dem neuen iPad sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, wenn man mit dem Genre etwas anfangen kann – so günstig wird man schließlich selten zum Jet-Pilot.

Ganzen Artikel lesen

Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)

In den Amazon Elektronik Deals der Woche gibt es seit heute ein nettes Zubehör für Mac-Nutzer.

Wacom Zeichentablet: 40 Euro bei Amazon sparen (Update)Das Wacom Bamboo CTH-460-DE (Amazon-Link) ist derzeit für 65 Euro inklusive Versand zu haben (Update: Mittlerweile nur noch 39,99 Euro – das ist wirklich ein guter Preis). Im Internet kostet das Zeichentablet bei anderen Händlern rund 80 Euro, die Ersparnis kann sich also durchaus sehen lassen. Neben dem Mac funktioniert das Wacom CTH-460 auch unter Windows. Es handelt sich nicht um das neueste Modell, dafür stimmt aber der Preis.

Das CTH-460 vereint ein Zeichentablet mit einer Einheit für Multitouch-Gesten, bei den Nutzern scheint das richtig gut anzukommen. Von den meisten gibt es fast uneingeschränkt Lob, insgesamt kommt das Modell auf sehr gute viereinhalb Sterne bei knapp 70 Bewertungen.

Was ihr mit dem Wacom-Tablet alles anfangen könnt, findet ihr in der Artikelbeschreibung. Im Vordergrund steht natürlich die Eingabe mit dem Stift, das ist besonders praktisch für schnelle Notizen oder Zeichnungen. Vor allem wenn man am Computer malen will, kommt man kaum um ein solches Eingabe-Tablet herum, denn man kann deutlich genauer arbeiten als mit der Maus oder dem Touchpad.

Insgesamt dürfte man mit dem Wacom CTH-460-DE einen sehr günstigen und guten Start in die Tablet-Welt hinlegen können. Im Vergleich zur aktuellen Generation spart man fast 100 Euro, an den grundlegenden Funktionen hat sich aber nicht besonders viel geändert.

Ganzen Artikel lesen