AirPods Pro 3 mit Case

iOS 27 verrät „AirPods Ultra“

Neue Code-Schnipsel aufgetaucht

4 Kommentare zu iOS 27 verrät „AirPods Ultra“
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AirPods Pro

In der zweiten Entwickler-Vorabversion von iOS 27 ist ein Hinweis aufgetaucht, der abermals auf ein kommendes Apple-Produkt hinweist. Der App-Gestalter und Tüftler Sam Henri Gold stieß dabei auf Zeilen, die auf ein bislang unbekanntes Gerät hindeuten, das immer wieder Bestandteil der Gerüchteküche ist.

AirPods mit Kameras?

Im Zentrum der Entdeckung steht die Bezeichnung „B790“. Laut den gefundenen Informationen soll dieses Produkt in der Lage sein, gleich zwei Kamerabilder zu verarbeiten. Und zwar solche, die von beiden Seiten des Kopfes einer tragenden Person stammen. Klingt kurios, ergibt aber durchaus Sinn, wenn man an aktuelle Gerüchte denkt.


Gold selbst brachte zunächst Apples vielbeschworene Datenbrille ins Spiel. Wahrscheinlicher erscheint jedoch ein anderer Kandidat: kamerabestückte AirPods. Der Grund dafür liegt nahe, denn Insidern zufolge ist die Entwicklung dieser Ohrhörer bereits deutlich weiter vorangeschritten als jene der Brille. Zum Vergleich: Die aktuellen AirPods Pro 3 liefen intern unter dem Codenamen „B788“, während die kamerabewehrte Brille angeblich als „N50“ geführt wird. Die Nummerierung passt also durchaus ins Bild.

Zwei Projekte, ein gemeinsames Ziel

Schon länger halten sich hartnäckige Gerüchte, wonach Apple gleich an zwei Fronten gleichzeitig bastelt: an sogenannten „AirPods Ultra“ sowie an einer smarten Brille mit integrierter Kameratechnik. Beide Geräte sollen dabei auf eine gemeinsame Schlüsselfunktion setzen, die als „Visual Intelligence“ bekannt ist.

Man betrachtet mit den kamerafähigen Ohrhörern oder eben der Brille beispielsweise eine Pflanze auf der Fensterbank, und Siri liefert prompt Informationen dazu. „Visual Intelligence“ gibt es schließlich schon seit dem iPhone 15 Pro sowie allen nachfolgenden Modellen. Unter iOS 27 lässt sich die Funktion künftig direkt über die Kamera-App im neu gestalteten „Siri“-Modus aufrufen.

Was der Code sonst noch preisgibt

Interessant ist außerdem, dass die entdeckten Code-Passagen offenbar konkrete Anweisungen enthalten, wie „Visual Intelligence“ auf dem mysteriösen neuen Gerät funktionieren soll. Demnach erkennt die Funktion nicht nur markante Sehenswürdigkeiten, sondern auch geschriebenen Text sowie alltägliche Gegenstände. Als Beispiele werden dabei ausgerechnet der Pariser Eiffelturm und, etwas bodenständiger, eine ganz gewöhnliche Kaffeetasse genannt.

Marktstart wohl erst 2027

Wer jetzt schon ungeduldig auf die Ankündigung wartet, muss sich allerdings gedulden. Nach aktuellen Einschätzungen von Bloomberg sollen sowohl die „AirPods Ultra“ als auch die Kamera-Brille frühestens gegen Ende des Jahres 2027 auf den Markt kommen. Bis dahin bleibt also noch reichlich Zeit für weitere Leaks, Spekulationen und Code-Schnipsel.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 4 Antworten

    1. Das ist nun mal das typische Design mit dem die AirPods bekannt geworden sind.
      Erst verlacht, dann 1000x fach kopiert.

      Samsung (Galaxy Buds) hat auch versucht ihr eigenes Design zu finden bis sie es doch von Apple kopiert haben, genau wie auch Nothing oder Soundcore.

      Einzige die noch an ihrem Konzept festhalten und sich treu bleiben ist Sony.

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