Flashes: Neuer Bluesky-Client ermöglicht Instagram-ähnliches Erlebnis Vom "Skeets"-Entwickler in TestFlight-Phase

Vom "Skeets"-Entwickler in TestFlight-Phase

<span class="entry-title-primary">Flashes: Neuer Bluesky-Client ermöglicht Instagram-ähnliches Erlebnis</span> <span class="entry-subtitle">Vom "Skeets"-Entwickler in TestFlight-Phase</span>

In den letzten Wochen und Monaten hat eine regelrechte Massenabwanderung von Facebook, Instagram und X in Richtung Bluesky stattgefunden. Beim letztgenannten Kurzmitteilungdienst wurde erst kürzlich die 30 Millionen-Nutzer-Marke überschritten. Und wie es schon so häufig der Fall war, wachsen mit gestiegenen Nutzerzahlen auch die verfügbaren Anwendungen für die sozialen Netzwerke.

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Surf: Neuer Social Web-Reader von Flipboard mit eigenem Video-Feed Bislang noch in privater Betaversion

Bislang noch in privater Betaversion

<span class="entry-title-primary">Surf: Neuer Social Web-Reader von Flipboard mit eigenem Video-Feed</span> <span class="entry-subtitle">Bislang noch in privater Betaversion</span>

Als am vergangenen Samstag das soziale Video-Netzwerk TikTok für rund 12 Stunden offline war, sahen andere Entwicklerteams ihre Chance, eigene Video-Feeds zu vermarkten. Bluesky, eine mittlerweile rund 28 Millionen User zählende X-Alternative, veröffentlichte einen personalisierten Feed für Videos auf der eigenen Plattform. Und auch die bekannte Medien-App Flipboard mischt nun mit und hat mit Surf, „dem ersten Browser für das offene Social Web“, eine neue Möglichkeit zum Entdecken von Inhalten geschaffen.

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Pixelfed: Dezentrale Instagram-Alternative ist offiziell im App Store gestartet Kostenlos, werbefrei, ohne Algorithmus und datenschutzfreundlich

Kostenlos, werbefrei, ohne Algorithmus und datenschutzfreundlich

<span class="entry-title-primary">Pixelfed: Dezentrale Instagram-Alternative ist offiziell im App Store gestartet</span> <span class="entry-subtitle">Kostenlos, werbefrei, ohne Algorithmus und datenschutzfreundlich</span>

In der letzten Woche sorgte eine Ankündigung von Mark Zuckerberg, seines Zeichens CEO von Meta und den damit verbundenen Plattformen wie Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp, für große Diskussionen in der Medienwelt. Zuckerberg kündigte an, künftig statt Faktenchecks unabhängiger Redaktionen sogenannte Community Notes in den eigenen sozialen Netzwerken zu verwenden. Auch die Richtlinien, welche Inhalte und Aussagen in Metas Netzwerken erlaubt sein werden, wurden geändert.

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Free Our Feeds: Neues Projekt will unabhängiges Social Media-Ökosystem kreieren "Rettung sozialer Medien vor der Vereinnahmung durch Milliardäre"

"Rettung sozialer Medien vor der Vereinnahmung durch Milliardäre"

iOS-Icon von Bluesky

Erst in der vergangenen Woche sorgte Meta-CEO Mark Zuckerberg mit seinem Kurswechsel bezüglich Faktenchecks in den eigenen sozialen Netzwerken für große Diskussionen – auch wir berichteten über das Ende der Faktenchecks und die Einführung von Community Notes bei Facebook, Instagram und Co., sowie die damit verbundenen Änderungen in den Richtlinien der Plattformen. Einen ähnlichen Weg war zuvor schon Elon Musk mit seinem Kurznachrichtendienst X gegangen.

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feeeed: Newsreader-Geheimtipp integriert jetzt auch Bluesky-Accounts Version 12.0 im App Store erhältlich

Version 12.0 im App Store erhältlich

<span class="entry-title-primary">feeeed: Newsreader-Geheimtipp integriert jetzt auch Bluesky-Accounts</span> <span class="entry-subtitle">Version 12.0 im App Store erhältlich</span>

Wir verbringen teils Stunden am Tag damit, um uns durch Nachrichten, Timelines und Feeds zu scrollen. Sollten nicht wir selbst die Kontrolle haben, was wir uns ansehen, anstelle eines Algorithmus, der uns die Inhalte vorschreibt? Dies fragte sich der Entwickler von feeeed (App Store-Link), James Parrott, und entwickelte kurzerhand die Indie-Reader-App, die seit Februar dieses Jahres erhältlich ist.

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Openvibe: Social Media-Client ermöglicht jetzt Einrichtung von mehreren Accounts Update auf Version 1.5 jetzt im App Store

Update auf Version 1.5 jetzt im App Store

<span class="entry-title-primary">Openvibe: Social Media-Client ermöglicht jetzt Einrichtung von mehreren Accounts</span> <span class="entry-subtitle">Update auf Version 1.5 jetzt im App Store</span>

Im Juli dieses Jahres machte ein neuer Social Media-Client auf sich aufmerksam: Openvibe (App Store-Link). Kostenlos erhältlich für iPhones und iPads, verbindet die Anwendung mehrere soziale Netzwerke: Mit Openvibe kann man über eine einzige Schnittstelle mit Followern auf Mastodon, Nostr, Bluesky und Threads in einer kombinierten Timeline in Verbindung bleiben. Die App bietet auch die Möglichkeit, Cross-Posts in mehreren Netzwerken gleichzeitig zu veröffentlichen.

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Butterfly for Bluesky: Apple Watch-App bringt das soziale Netzwerk ans Handgelenk Kostenlos mit einem "Pro"-In-App-Kauf

Kostenlos mit einem "Pro"-In-App-Kauf

<span class="entry-title-primary">Butterfly for Bluesky: Apple Watch-App bringt das soziale Netzwerk ans Handgelenk</span> <span class="entry-subtitle">Kostenlos mit einem "Pro"-In-App-Kauf </span>

Das vergleichsweise junge soziale Netzwerk Bluesky (App Store-Link) hat insbesondere in den letzten Monaten einen rasanten Aufschwung erfahren – nicht zuletzt durch die Unterstützung von Donald Trumps Wahlkampf durch X-Chef Elon Musk sowie geänderten Nutzungsbedingungen beim Kurznachrichtendienst, der früher noch als Twitter bekannt war.

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Bluesky: Kurznachrichtendienst plant Einführung eines Premium-Abos Zahlende Kundschaft bekommt keine bevorzugte Behandlung

Zahlende Kundschaft bekommt keine bevorzugte Behandlung

iOS-Icon von Bluesky

Das soziale Netzwerk Bluesky (App Store-Link) ist nach seiner Veröffentlichung mittlerweile zu einer der beliebtesten Alternativen zu Elon Musks X-Plattform geworden. Mittlerweile zählt der Kurznachrichtendienst laut eigener Aussage rund 13 Millionen Nutzer und Nutzerinnen weltweit. Erst vor kurzem wechselten erneut Hunderttausende von X zu Bluesky, nachdem ersteres neue Nutzungsbedingungen angekündigt hatte.

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Bluesky: Kurznachrichtendienst führt weitere Sicherheitsfunktionen ein Neue Version 1.9 wird verteilt

Neue Version 1.9 wird verteilt

iOS-Icon von Bluesky

Im letzten Jahr ist die Twitter/X-Alternative Bluesky (App Store-Link) von 40.000 auf 5,6 Millionen User angewachsen. Seitdem wurden einige Updates vom Entwicklerteam veröffentlicht: Unter anderem hat man es möglich gemacht, benutzerdefinierte Algorithmen zu erstellen, eine Community-gesteuerte Moderation eingeführt und eine Öffnung zum Fediverse ermöglicht. „Damit haben wir den Grundstein für ein soziales Protokoll gelegt, das noch lange nach Bluesky, der App, existieren kann“, berichtet das Bluesky-Team.

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Skeets: Bluesky-Client nach Update auch unter macOS nutzbar Version 1.10.0 jetzt im App Store

Version 1.10.0 jetzt im App Store

iOS-Icon von Skeets for Bluesky

Erst vor rund drei Wochen haben wir erstmals über die App Skeets (App Store-Link) berichtet, einen Bluesky-Client des deutschen Indie-Entwicklers Sebastian Vogelsang aus Berlin. Bluesky Social, so der volle Name des Kurznachrichtendienstes, hat sich nach der Übernahme Twitters bzw. X durch Elon Musk zu einer echten Alternative entwickelt und zählt nach einigen Monaten des einladungsbasierten Zugangs mittlerweile mehr als 6 Millionen User.

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Openvibe: Neuer Social Media-Client verbindet Mastodon, Bluesky und Nostr Bald auch mit Threads-Support

Bald auch mit Threads-Support

<span class="entry-title-primary">Openvibe: Neuer Social Media-Client verbindet Mastodon, Bluesky und Nostr</span> <span class="entry-subtitle">Bald auch mit Threads-Support</span>

Wer den Kurznachrichtendienst Twitter bzw. X verlassen und sich anderen Diensten im Fediverse zugewandt hat, hat oft mit der Tatsache zu kämpfen, dass sich der Freundeskreis und favorisierte Accounts auf mehrere Netzwerke aufteilen. Die einen sind zu Mastodon gewechselt, andere wiederum sind bei Bluesky oder Threads aktiv.

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Bridgy Fed: Dieses nützliche Tool verbindet Mastodon mit Bluesky Funktioniert in beide Richtungen

Funktioniert in beide Richtungen

iOS-Icon von Mastodon

Als ich mich kürzlich damit befasst habe, einen Bluesky-Account für appgefahren einzurichten, bin ich auf das sehr hilfreiche und dazu noch einfach einzurichtende Werkzeug Bridgy Fed gestoßen. Denn auch wenn die beiden aufstrebenden sozialen Netzwerke Mastodon (App Store-Link) und Bluesky (App Store-Link) über offene Protokolle verfügen, können die Plattformen für gewöhnlich nicht miteinander kommunizieren. Heißt: Wer ein Mastodon-Profil hat, kann keine Inhalte von Bluesky sehen, und wer Bluesky verwendet, sieht nichts von Mastodon-Inhalten.

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Skeets: Vielversprechender Bluesky-Client von deutschem Indie-Entwickler Auch mit eigener iPad-Version

Auch mit eigener iPad-Version

iOS-Icon von Skeets for Bluesky

Das soziale Netzwerk Bluesky Social hat sich zusammen mit Mastodon und Threads nach der Twitter-Übernahme durch Elon Musk zu einer Alternative für Kurznachrichten-Fans entwickelt. Wer nicht die offizielle App des sozialen Netzwerks nutzen möchte, findet langsam immer mehr Möglichkeiten, auch auf Drittanbieter-Anwendungen zurückgreifen zu können.

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Bluesky: Ab sofort auch Direktnachrichten versenden Update auf Version 1.83 bringt neues Feature mit

Update auf Version 1.83 bringt neues Feature mit

iOS-Icon von Bluesky

Das soziale Netzwerk Bluesky Social (App Store-Link) hat sich zusammen mit Mastodon und Threads nach der Twitter-Übernahme durch Elon Musk zu einer Alternative für Kurznachrichten-Fans entwickelt. Nun hat das Entwicklerteam von Bluesky eine weitere neue Funktion für die noch junge Plattform veröffentlicht: Ab sofort ist es möglich, anderen Usern Direktnachrichten zu senden. Im Moment lassen sich nur Textnachrichten verschicken, aber Bluesky arbeitet bereits daran, auch eine Unterstützung für Fotos und Videos hinzuzufügen.

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Bluesky präsentiert Roadmap: Bald mit Direktnachrichten, Videos und mehr Neue Features in den kommenden Monaten

Neue Features in den kommenden Monaten

iOS-Icon von Bluesky

Im letzten Jahr ist die Twitter/X-Alternative Bluesky (App Store-Link) von 40.000 auf 5,6 Millionen User angewachsen. Seitdem wurden einige Updates vom Entwicklerteam veröffentlicht: Unter anderem hat man es möglich gemacht, benutzerdefinierte Algorithmen zu erstellen, eine Community-gesteuerte Moderation eingeführt und eine Öffnung zum Fediverse ermöglicht. „Damit haben wir den Grundstein für ein soziales Protokoll gelegt, das noch lange nach Bluesky, der App, existieren kann“, berichtet das Bluesky-Team.

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