WD My Cloud Mirror: Eisteiger-NAS mit 6 TB Speicher heute zum Internet-Bestpreis

In den Amazon-Blitzangeboten gibt es heute ab 11:00 Uhr ein NAS von Western Digital zum Internet-Bestpreis.

WD My Cloud Mirror: Eisteiger-NAS mit 6 TB Speicher heute zum Internet-Bestpreis

Im November haben wir euch zwei NAS-Systeme näher vorgestellt: Synology DiskStation und WD My Cloud. Das letztgenannte System gibt es heute in der sehr interessanten Mirror-Konfiguration mit 6 TB Speicherplatz in den Amazon-Blitzangeboten. Das startbereite Rundum-Sorglos-Paket wird definitiv zum Internet-Bestpreis erhältlich sein, da Amazon ohnehin schon der günstigste Anbieter ist. Wie weit der Preis von aktuell 325 Euro fallen wird, ist vor dem Start der Aktion nicht bekannt. Wir hoffen, dass es unter 300 Euro gehen wird.

  • WD My Cloud Mirror mit 6 TB Speicher ab 11:00 Uhr im Angebot (Amazon-Link)
  • ohne Prime-Abo erst 30 Minuten später erhältlich

Bevor ihr euch zum Angebot klickt, wollen wir euch noch ein paar generelle Fakten zum System mitteilen. Die WD My Cloud Mirror ist ein Netzwerkspeicher, der einfach an euren Router angeschlossen wird, um sämtliche Daten im eigenen Netzwerk und auch als eigene Cloud im Internet verfügbar zu machen. In der Mirror-Variante stecken zwei Festplatten, von denen eine in der Normalkonfiguration automatisch ein Backup anlegt. Der effektive Speicherplatz liegt damit im Normalfall bei 3 TB, dafür muss man sich aber auch keine Gedanken über einen möglichen Datenverlust machen.

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Per App: NAS über das Internet mit Wake on LAN aufwecken

Heute Nachmittag habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie ich mich mein NAS auch aus der Ferne starten kann. Meine Lösung möchte ich mit euch teilen.

Per App: NAS über das Internet mit Wake on LAN aufwecken

Bei vielen NAS-Modellen besteht das Problem, dass sie aufgrund diverser Dienste und Einstellungen möglicherweise nicht zuverlässig in den Ruhezustand wechseln. Ob das nun wirklich nötig ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, denn so hoch ist der Stromverbrauch moderner Geräte natürlich auch nicht. Störender war für mich das immer wieder auftretende, wenn auch sehr leise Rauschen der Lüfter, wenn meine DiskStation von Synology sich mal wieder nicht richtig schlafen gelegt hat.

Eigentlich bietet der Hersteller für seine Modelle mit dem DS Finder eine App an, mit der man seine DiskStation auch aus der Ferne starten und verwalten kann, aber insbesondere das mit dem Starten wollte bei mir nie so wirklich funktionieren. Daher habe ich mich für die manuelle Methode über das klassische Wake on LAN entschieden, das prinzipiell auch mit fast allen NAS-Geräten anderer Hersteller wie etwa WD funktionieren sollte.

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Plex auf dem NAS: TV-Serien & Filme immer und überall verfügbar

In der vergangenen Woche habe ich euch jeweils ein NAS von WD und Synology vorgestellt. Heute werfen wir einen Blick auf Plex.

Plex auf dem NAS: TV-Serien & Filme immer und überall verfügbar

Über Plex haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach auf appgefahren.de berichtet. Ich persönlich nutze die Software seit rund fünf Jahren zur Verwaltung meiner Film- und Serien-Mediathek und zur Wiedergabe der Videos auf Fernseher, iPhone, iPad sowie Mac. Bisher habe ich Plex auf einem Mac mini genutzt, der per Kabel mit dem Fernseher verbunden war. Das hat prima funktioniert, leider ist der kleine Mac im Laufe der Jahre aber nicht schneller geworden, während die Anforderungen gewachsen sind.

Zusammen mit dem Start des neuen Apple TV habe ich das ganze System auf ein Network Attached Storage transferiert. Beide von mir getesteten System, die WD My Cloud und die Synology DiskStation, unterstützen Plex und machen die Medienserver so im ganzen Heimnetzwerk und gegebenenfalls auch über das Internet (mehr dazu später) erreichbar.

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Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Gestern habe ich euch das Einsteiger-NAS-System My Cloud von Western Digital vorgestellt. Heute ist die DS215j von Synology an der Reihe.

Synology DS215j: Noch mehr NAS, dieses Mal für Fortgeschrittene

Eigentlich ist gestern Abend genau das eingetreten, was ich erwartet habe. Unter dem Artikel über die Western Digital My Cloud wurde angeregt diskutiert, viele Nutzer schilderten ihre Erfahrungen und nannten vor allem eine Alternative: Synology. Als ordentlicher Technik-Blogger habe ich mich natürlich auch über diese Alternative informiert, wollte die beiden NAS-Hersteller aber nicht miteinander vermischen – weil es einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht ist. Nach einer E-Mail, die mich am Morgen in meinem Postfach überrascht hat, möchte ich meine Erfahrungen mit Synology aber schon heute mit euch teilen.

Auch bei Synology und seinen NAS-Modellen der DiskStation-Reihe gilt: Es gibt viele verschiedene Modelle, die man gar nicht alle einzeln aufzählen kann. Unter den vielen Alternativen gibt es aber ein Modell, das sehr positiv aus der Masse heraussticht und seit einiger Zeit der unangefochtene Bestseller in der Amazon-Kategorie NAS-Systeme ist: Die Synology DS215j. Genau dieses Modell habe auch ich neben der My Cloud in den letzten Wochen getestet.

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WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

Die eigene Cloud immer und überall erreichbar? Mit WD und der WD My Cloud ist das kein Problem.

WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

In den vergangenen sechs Wochen habe ich mit als völliger Neuling etwas intensiver mit dem Thema NAS und einer eigenen Cloud beschäftigt. Mein Ziel: Den Plex Media Server jederzeit und überall erreichbar machen sowie Serien und Filme im ganzen Haushalt auf iPad, Mac und Apple TV verfügbar machen. Wie genau das mit Plex funktioniert, gibt es die Tage noch einmal in einem eigenen Artikel. Zunächst wollen wir auf die Speicherlösung eingehen. Neben einem Network Attached Storage von Synology habe ich auch einen ausführlichen Blick auf ein netzwerkgebundenes Speichermedium von WD geworfen, das sich vor allem an Einsteiger richtet, die sich nicht groß um Einstellungen kümmern wollen.

Hier gibt es allerdings so viele Dinge zu beachten, dass selbst ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen musste. Denn neben der persönlichen Cloud bietet WD auch eine Profi-Serie und eine Business-Serie an. Die Kosten reichen hier von rund 150 Euro für ein Einsteiger-Modell bis hin zu über 1.000 Euro für das Top-Modell mit vier Laufwerksschächten und 24 TB Speicherplatz.

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