WD My Cloud im Test: Die eigene Cloud für Einsteiger

Die eigene Cloud immer und überall erreichbar? Mit WD und der WD My Cloud ist das kein Problem.

WD My Cloud Office

In den vergangenen sechs Wochen habe ich mit als völliger Neuling etwas intensiver mit dem Thema NAS und einer eigenen Cloud beschäftigt. Mein Ziel: Den Plex Media Server jederzeit und überall erreichbar machen sowie Serien und Filme im ganzen Haushalt auf iPad, Mac und Apple TV verfügbar machen. Wie genau das mit Plex funktioniert, gibt es die Tage noch einmal in einem eigenen Artikel. Zunächst wollen wir auf die Speicherlösung eingehen. Neben einem Network Attached Storage von Synology habe ich auch einen ausführlichen Blick auf ein netzwerkgebundenes Speichermedium von WD geworfen, das sich vor allem an Einsteiger richtet, die sich nicht groß um Einstellungen kümmern wollen.

Hier gibt es allerdings so viele Dinge zu beachten, dass selbst ich mir erst einmal einen Überblick verschaffen musste. Denn neben der persönlichen Cloud bietet WD auch eine Profi-Serie und eine Business-Serie an. Die Kosten reichen hier von rund 150 Euro für ein Einsteiger-Modell bis hin zu über 1.000 Euro für das Top-Modell mit vier Laufwerksschächten und 24 TB Speicherplatz.

Ich versuche die Situation möglichst verständlich zusammenzufassen: Es gibt My Cloud Modelle mit einer oder mehreren Festplatten. Wenn mehrere Festplatten verbaut sind, laufen diese im sogenannten RAID-Modus und erzeugen eine automatische Sicherheitskopie der Daten, effektiv steht also nur der halbe Speicherplatz zur Verfügung. Außerdem bietet WD auf allen Geräten mit mindestens zwei Festplatten die Option zur Installation von zusätzlichen Apps, wie etwa dem Plex Media Server. Zusätzliche Unterschiede gibt es in Prozessor-Leistung und Arbeitsspeicher, das soll uns in diesem Artikel aber zunächst noch nicht weiter interessieren.

Die Unterschiede zwischen WD My Cloud und My Cloud Mirror

Für Heimanwender stellt WD die My Cloud (mit einer Festplatte) sowie die My Cloud Mirror (mit zwei Festplatten) in einer Kapazität von 2 bis 6 TB bzw. 4 bis 8 TB zur Verfügung. Sollte man keine zusätzlichen Apps wie zum Beispiel Plex benötigen und auf eine doppelte Sicherung der Daten verzichten können (diese lässt sich auch deaktivieren, um den vollen Speicherplatz nutzen zu können), ist die einfache My Cloud Serie für Einsteiger als reines Speichermedium absolut ausreichend.

Zunächst einmal wollen wir grundsätzlich klären, was man mit einem Network Attached Storage anfangen kann. Einfach ausgedrückt handelt es sich um eine Festplatte, die als kleiner Server in das eigene Netzwerk eingebunden wird. Auf dem Desktop-Computer taucht die My Cloud dann als richtiges Speichermedium auf und kann sowohl unter Windows als auch am Mac ganz normal mit Dateien befüllt werden. Selbstverständlich können auch mehrere Partitionen angelegt werden, was vor allem dann praktisch ist, wenn man die My Cloud als drahtloses Time Machine Medium verwendet, um die Daten des MacBooks zu sichern. Mit WD Sync gibt es sogar eine Option, ausgewählte Dateien und Ordner auf mehreren Computern im Netzwerk synchron zu halten.

Es geht aber noch einen Schritt weiter: Ist das NAS mit dem eigenen Router verbunden, kann auch von außerhalb darauf zugegriffen werden. Entweder um auch unterwegs an die eigenen Dateien zu gelangen oder um Inhalte mit anderen Nutzern zu teilen. Die Foto-Sammlung vom letzten Familienfest muss also nicht mehr unbedingt in die Dropbox geladen, sondern kann auf die WD My Cloud geschoben werden. Die Zugriffsgeschwindigkeit von außerhalb ist dabei natürlich stets von der zur Verfügung stehenden Internet-Anbindung abhängig.

WD punktet mit besonders einfacher Handhabung

Glücklicherweise ist all das nicht sonderlich kompliziert. Die My Cloud von WD würde ich umgangssprachlich schon fast als „idiotensicher“ bezeichnen, denn bei der Installation sowie der Einrichtung kann man eigentlich gar nichts verkehrt machen. Auch sonst sind viele Dinge selbsterklärend und funktionieren automatisch. Wenn beispielsweise eine externe Festplatte am USB-Port angeschlossen wird, taucht diese sofort als weiteres Speichermedium auf und kann mit Daten befüllt werden. Im Gegensatz zu NAS-Systemen anderer Hersteller muss (und kann) man sich nicht mit Unmengen an Einstellungen und Optionen herumschlagen. So hat man sicherlich weniger Möglichkeiten, kann aber auch weniger falsch machen.

Für den mobilen Zugriff mit iPhone und iPad bietet WD eine eigene Universal-App an. Unter anderem kann man die wichtigsten Einstellungen der My Cloud verwalten, aber natürlich auch auf Dateien und Ordner zugreifen oder sie für andere freigeben und einen entsprechenden Link direkt per iMessage, WhatsApp oder E-Mail teilen. Außerdem unterstützt die App die automatische Sicherung von Fotos und Videos. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man nicht Apples iCloud nutzen, sondern die Fotos auf dem eigenen Server sichern möchte. Das einzige Problem in Verbindung mit iPhone oder iPad: Möchte man Video-Dateien von der My Cloud direkt auf das Gerät streamen, müssen diese im Apple-kompatiblen Format vorliegen.

Beachten sollte man zudem: Für das Schlafzimmer sind NAS-Server nicht unbedingt geschafft. Während man die LED-Statusanzeigen im Zweifel noch mit einem Klebestreifen abdunkeln könnte, verfügen die My Cloud Mirror Modelle über einen integrierten Lüfter. Der dreht zwar langsam und daher leise, ist aber durchaus hörbar. Zudem liegt es in der Natur von mechanischen Festplatten, dass sie Geräusche verursachen. Mein Testgerät im Wohnzimmer war aber nicht hörbar, wenn nebenbei Musik oder Fernseher laufen oder die Balkontür geöffnet war. Bei Nichtnutzung aktiviert sich nach einiger Zeit der automatische Ruhezustand, dann ist die My Cloud nicht mehr hörbar.

WD My Cloud Medien

Ein weiteres Stichwort, das bei der Verwendung von Festplatten im Heimnetzwerk fällt und natürlich auch von der My Cloud unterstützt wird, ist DLNA. Mit dieser Technik lassen sich Medieninhalte im Heimnetzwerk mit den verschiedensten Geräten teilen. Videos können auf einem Smart TV ausgegeben werden oder die HiFi-Anlage greift auf die Musik-Bibliothek zurück. Hier muss ich allerdings gestehen, dass ich diese Technik noch nie genutzt habe.

Aktuell nutze ich die My Cloud vor allem für zwei Dinge: Neben dem drahtlosen Time Machine Backup meines MacBooks lagere ich Filme und TV-Serien auf dem Netzwerkspeicher aus, um sie über die Medien-Software Plex sowohl zuhause als auch unterwegs jederzeit ansehen zu können. Wie dieses Plex funktioniert und worauf man dabei alles achten muss, erkläre ich allerdings in einem separaten Artikel.

Western Digital My Cloud
  • 9/10
    Design - 9/10
  • 10/10
    Handhabung - 10/10
  • 6/10
    Flexibilität - 6/10
  • 7/10
    Preis/Leistung - 7/10
8/10

Fazit

Ein allgemeines Fazit kann aufgrund der vielen verschiedenen My Cloud Modelle nur schwer gezogen werden, zu unterschiedlich sind die Möglichkeiten, Preise und Eigenschaften. Zusammenfassend kann man jedoch sagen, dass Western Digital die wohl am einfachsten zu bedienenden Network Attached Storages anbietet, mit denen blutjunge Einsteiger ihre eigene Cloud aufsetzen können.

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Kommentare 46 Antworten

  1. Anfangs begeistert aber die Ernüchterung kam sehr schnell. Die wd my cloud kann zwar viel aber irgendwie nichts richtig…. Momentan verstaubt sie im Schrank….

    1. Ich habe drei davon. 1x 2TB, 1x 4TB und noch eine die ich selbst mit gekauftem Gehäuse mit ein bisschen Linux Kenntnissen mit einer 4TB Festplatte bestückt habe die noch rumlag. Bei mir funktioniert alles einwandfrei und das ausreichend schnell (über 80MB/s). Das einzigste was seit geraumter Zeit nichtmehr funktioniert sind die Link Freigaben durch die man die Dateien dann downloden konnte. Das liegt aber wohl an meinem Router von Kabel Deutschland, kennen sicher einige und sind begeistert. *Ironie Off* Einzig vermisse ich bei der kleinen My Cloud die Funktion mit den zusätzlichen Apps. Dafür ist aber wohl der Prozessor zu langsam, da der schon bei Indizierungsaufgaben wie zB Thumbnails von Bildern laden ziemlich überfordert ist. Weswegen ich die Funktion auch per SSH Zugriff deaktiviert habe. Hatte mal die EX2100 zum Test da und das war schon cool was man alles installieren konnte. Von WD wurde zwar nicht soviel angeboten aber im Internet gibt es sicher Abhilfe!

      1. Hab die ex2, Geschwindigkeit ist echt unter aller Sau. Maximal 35 mb/s. Hängt am Telekom router. Die apps sind auch sehr marginal in der Anzahl, die community drumherum ist auch zu klein das es dort mal zu etwas kommen könnte. Das mit der Auslastung habe ich auch bemerkt, nicht dauerhaft aber wenn sie mal ausgelastet ist, dann ist sie völlig unbrauchbar. Wollte mir als Alternative gerne eine synology angucken. Ich erhoffe mir einiges vom OS der dortigen nas Lösungen. Danke für dein Feedback ??

        1. Das kannst du auch erwarten! Synology ist mMn immernoch ungeschlagen vorallem in Sachen Software Zusammenspiel mit der Hardware. Da zahlt man am Gerät eigentlich wirklich fast nur die Softwareentwicklung. Mir waren das aber einfach schonwieder zuviele Möglichkeiten. Mir reicht aber die My Cloud also von dem her.

  2. Ich hab erst an WD gezweifelt und nichts ging. Support von WD schob es auf den Telekom Router, Telekom schob es auf WD. Letztlich hab ich dann meinen Router gekündigt und mir ne Fritz box angeschafft, damit lief alles tadellos ;D

  3. Bei mir funktioniert die App My Cloud nicht mehr auf iPhone und iPad. Auf einen HTC One M8 funktioniert die App problemlos. Es kommt immer “ Kein Netzwerk.Das Internet ist nich verfügbar. Versuchen sie es später erneut.“ Kennt jemand die Probleme und weiß jemand wie man das beheben kann? Bin für jede Hilfe dankbar.

  4. Also kann man mit der „My Cloud“ in Gegensatz zur „My Cloud Mirror“ keine Serien/Filme etc. mittels ATV und Plex wiedergeben, habe ich dies richtig aus dem Text entnommen?

    1. Korrekt. Aber es gibt einen, ich nenne es mal Workaround. Statt Plex einfach Nastify nutzen. Der erkennt alle möglichen Festplatten. Seit dem Update stürzt die App auch nicht mehr ab. Sieht vielleicht nicht so gut aus wie Plex ist aber günstiger als ein neues NAS ?

  5. Ich möchte mir auch einen NAS anschaffen (2 Bay ). Jedoch lese ich in Tests und Bewertungen oft das es Probleme mit Backups und co gibt. Und die meisten davon sagen “ gebt etwas mehr Geld aus und kauft euch ein Synology NAS “ da kostet das Gehäuse zwar schon über 200€ und man muss die Platten auch noch dazu kaufen ( gesamt dann bei 450-600€ je nach Größe ). Aber bei den NAS von Synology habe ich bislang noch nichts negatives gelesen. Selbst bekannte die ältere Modelle haben sagen das Ding ist perfekt. Einmal eingestellt und alles läuft. Kann jemand was zu solch einem Vergleich sagen, das eine Kaufentscheidung Beeinflussen kann?

    Zumal jetzt auch ein neues Modell veröffentlicht wurde ( DS 216… )

    Was ich damit machen will?
    – TM Backups
    – Fotos und Filme ablegen
    – Plex nutzen
    – Dropbox und evtl auch iCloud so abschaffen. ( sofern ich 1password und viele andere Apps auch damit synchronisieren kann )

    1. Also die Ds215j kostet knapp 160 € und auf den ersten Blick sollte sie alles können was du brauchst. Plex, TM, Fotos und Filme ablegen sowie Dropbox ersetzen ist auf jeden Fall möglich. Allerdings kann ich dir leider nicht sagen welche Apps kompatibel sind.

      1. Es gibt ja auch die Play versionen. Das sie zum umwandeln der Filme quasi „on the fly“ sind ist mir bekannt. Aber man müsste doch auch abgelegte Filme und Serien die ich derzeit auf dem Mac habe und über diesen plex laufen habe auch ohne die Play Versionsnummer auskommen oder? Darum habe ich den Mehrwert der Play version noch nicht erkannt.

        1. Ja das mit den Play Versionen ist so eine Sache. Ich habe den interschied dort auch nicht so recht verstanden obwohl man da einige Disskusionen im Internet findet. Filme (auch in HD) kann ich allerdings mit meiner auch problemlos auf alle meine Geräte streamen.

          1. Die Play Versionen bieten wie oben schon gesagt eine Videoverarbeitung im NAS, die vorhandenen Originaldaten werden entsprechend dem anfordernden Abspielgerät in Echtzeit umkodiert und bereitgestellt. Ein Gerät ohne Play Zusatz kann das mit einer Software wie Plex in Abhängigkeit des Prozessors der NAS zum Teil auch leisten, jedoch geht das halt zu Lasten der NAS Rechenleistung und je nach Aufwand kann das dann halt die NAS vollkommen auslasten und der Film ruckelt.
            Mit welchem Gerät was geht kann z.B. bei Plex nachgelesen werden. Das gilt natürlich auch für die Anzahl der Videostreams die dann bereitgestellt werden können. Vereinfacht gesagt, die Play Version ist mit einem zusätzlichen Videomodul ausgerüstet, um genau beim Videostreaming zu überzeugen.

    2. Die Synology Geräte haben für mich drei große Vorteile: 1. Die Konfiguration über das integrierte WebModul ist wirklich gut, sowohl für Neulinge als auch für Experten.
      Außerdem gibt es ein Deutsch sprachige Forum von Synology.
      2. Die Geräte werden sehr lange mit Updates versorgt, selbst meine Synology DS210 läuft noch mit der aktuellen Version.
      3. Die Geräte werden sowohl mit OSX Anwendungen als auch iOS Apps regelmäßig von Synology unterstützt zB Videostation als hauseigener Plex Ersatz, Mail Server, Photo Server und Cloudanwendung mit Nutzerverwaltung und vieles mehr.

  6. Ich habe einen Kollegen der mit seiner NAS von WD sehr zufrieden ist. Ich habe mich aber vor ein paar Monaten für eine Synology Ds215j entschieden und kann ebenfalls nichts negatives berichten. Bin sehr glücklich damit eine eigene Cloud mit ausreichend Speicher zu haben.

  7. Hatte zuerst eine WD NAS aber das Ding war so nervig zu bedienen, langsam, träge, dass ich mir ein Synology NAS geholt hab und was soll ich sagen, es werden wirklich alle wünsche erfüllt, die beiden kann man gar nicht vergleichen

  8. Bei mir läuft auch ein WD My Cloud, was nervt ist das Time Machine Backup – das erste Backup lief zwar lange (waren ja auch einige GB), aber jetzt läuft’s einfach nur unerträglich langsam. Über 500 MB ackert das Teil die ganze Nacht und ist morgens noch nicht fertig 🙁
    Gibt’s bei euch ähnliche Beobachtungen? Gibt’s dazu einen Zaubertrick oder eine Wunderwaffe (oder einen Standardfehler)?

    1. Gerade beim Backup über WLAN ist es ja so, dass Time Machine nicht sofort alle Daten durchknallt. Dass es die ganze Nacht dauert und dann immer noch nicht fertig ist, bei nur 500 MB, das klingt aber doch komisch. Nun ist die Frage, ob es an Time Maschine, dem Netzwerk oder der My Cloud liegt…

  9. Kein Anfängergerät, hat alles was man braucht, und DLNA ist auch geil, da kann ich mit dem neuen ATV alle Filmdateiformate abspielen die ich will, MKV , Transportstrom MPEG AVI , alles kein Problem NASIFY oder File-Explorer oder Videoexplorer, und demnächst VLC und Infuse 3 Pro

  10. Danke für den Beitrag. Habe mir auch schon überlegt, so etwas anzuschaffen, jedoch so richtig beschäftigt habe ich mich noch nicht damit.
    Ich frage mich, wie schnell ist denn der Zugriff auf Daten (egal ob im Heimnetzwerk oder von außerhalb), wenn das NAS am Router hängt. Ich habe bisher schon ein paar Mal eine Festplatte an die Fritzbox 7390 und zuletzt an den Hybrid Router der Telekom gehängt, die Geschwindigkeit war jedoch erschreckend langsam.

    1. Primär hängt das von Deiner Upload Geschwindigkeit ab, die ist oft sehr begrenzt wenn Du von außen auf die Festplatte am Router oder ein NAS zugreifst. Innerhalb deines Netzwerks ist es kaum ein Problem Filme in HD zu streamen ….

  11. Was für Transferraten habt ihr, die eine Synology nutzen, mit dem NAS? Meine WD MyBook Live (Vorgänger dieser MyCloud-NAS-Systeme) kommt über 10 MB/s nicht hinaus, obwohl es an einem 10/100/1000 Lan-Anschluss (so eine … O2-Box) hängt

  12. Ich möchte mir auch eine NAS zulegen . Allerdings stellt sich mir die Frage ob ich bei Kabel BW überhaupt von außen an die NAS komme . Kann mir da jemand aus Erfahrung sagen ob das in Verbindung mit KBW speziell wegen dem Pv4 über DS-Lite ( Unimedia ) doch geht ? .
    Vielen Fank im Voraus für eine Hilfe .

  13. Hi zusammen,
    ich würde nie nie nie wieder WD myCloud kaufen. Ich bin total entäuscht. Zum einen kannst du keinen Medienserver auf 4TB GLCR, draufmachen und zum anderen alles sehr lahm und geblockt. Im Internet gibt es keine Anleitungen und wenn dann sehr rare englische Angebote. Hast du ein Problem und rufst bei dessen Hotline an, dann hast du am anderen Ende einen Inder aus Indien der 1. kaum deutsch spricht und 2. keine Ahnung hat. Ich nutze diesen Blocker nun seit mehr als 3 Jahre und ich weiß eins: „nie nie wieder!“.
    Dann lege ich einfach 100-200€ mehr an und bin glücklich. Zudem ist die Cloud in allem was sie tun soll, ein Flaschenhals. Wie oben schon öfters gesagt: „kann alles aber irgendwie nichts!“
    1. und letztemal mit WD my Clod.
    Achja zur Info: Am schnellsten Daten zu verschieben geht nur über „Sicherung“! Von USB auf Cloud (USB 3.0). Ich habe alleine für diese Info 3 Jahre benötigt um das herrauszufinden. Ist das nicht traurig?
    In diesem Sinne: investiert und seit glücklich oder geht weiterhin zu Aldi und Lidl und kauft euch jedes Jahr so nen Müll 🙂

    1. Ach hätte ich das doch früher gelesen.
      Ich habe das Gerät bei Saturn gekauft für viel Geld. Etwas mistrauisch war ich, da nichts deutsches auf der Verpackung stand, doch der Verkäufer meinte, dass alles in deutsch beschrieben sei.
      Pustekuchen, keine deutsche Anleitung.
      Folgt man der Kurzanleiteung, in der beschrieben wird, dass eine Url in den Computer eingegeben werden soll, kommt man auf alle Sprachen dieser Welt, doch auf keine deutsche…

      Besser ist es einen Schnellkurs in Indisch zu machen, bevor ein WD Produkt gekauft wird.

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