Zwei Spiele, zwei Updates: Fingle & New Orbit

Heute Morgen haben wir gleich zwei Updates für zwei Spiele entdeckt, die wir erst vor kurzem in den News hatten.

Den Anfang macht Fingle (App Store-Link), ein lokales Multiplayer-Spiel für das iPad. Die 79 Cent teure App verfügt jetzt über ein ganz besonderes Valentinspaket, zu dem die Entwickler leider keine weiteren Details bekanntgeben. Eines ist aber klar: Es geht mit Sicherheit einfühlsam zur Sache.

Ihr wisst noch nicht, was Fingle ist? Es handelt sich quasi um Twister für das iPad. Natürlich muss man sich nicht mit Füßen und Händen auf das Display stellen, sondern mit seinen Fingern. Wir kennen jedenfalls keine App, mit der man leichter den ersten Körperkontakt herstellen könnte.

Auch New Orbit (App Store-Link) wurde mit einem kleinen Update versehen, hier hat man sich um einen Fehler im fünften Kapitel gekümmert, durch den das Spiel bei manchen Nutzern nicht fortgesetzt wurde. Das Weltraum-Abenteuer ist zwar recht kurz, besticht aber durch eine einfache Steuerung und die tolle Spielidee. Momentan gibt es die Universal-App für 79 Cent, was wohl auch am besten zum gebotenen Umfang passt.

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New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-Abenteuer

New Orbit ist ein spannendes Weltraum-Abenteuer eines kleinen Entwicklerteams. Wir haben uns den Titel bereits angesehen.

Ich habe den Titel gestern Abend bereits eine halbe Stunde angespielt und muss sagen, dass es wirklich nett gemacht wurde. Eigentlich wollte ich aber noch nicht über New Orbit berichten, denn in einer Mission gibt es laut Aussage der Entwickler einen kleinen Fehler, der aber nur bei manchen Nutzern auftreten soll. Sie werden das mit einem Update fixen, wer betroffen ist, soll die Mission neustarten und die Familie nicht retten.

Warum ich trotzdem über New Orbit (App Store-Link) schreibe? Momentan ist die Universal-App für 79 Cent im Angebot, zuvor hat man noch 2,39 Euro gezahlt. Der Umfang soll je nach Spielgeschwindigkeit bei rund 90 Minuten liegen. Das ist zwar nicht viel, dafür haben sie es aber in sich. „Der Plan war kurz, aber gut“, wurde mir berichtet.

Von der Story habe ich mich ein wenig an Galaxy on Fire 2 erinnert gefühlt – Jonah (so heißt euer Charakter) ist im Weltraum gestrandet und sucht nun nach einem Ausweg aus seinem Unglück. Wirklich nett gemacht sind die englischsprachigen Dialoge zwischen Jonah und seinem Bordcomputer.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von New Orbit auf die Gravitation gelegt. Asteroiden und Planeten ziehen das Raumschiff stark an, man kann die Umlaufbahn aber prima dazu nutzen, seine Richtung zu ändern oder zu beschleunigen.

Ich werde New Orbit auf jeden Fall weiter spielen und kann es für 79 Cent wirklich nur empfehlen – auch wenn die Grafik eher bescheiden ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie die Entwickler die Story in Zukunft noch weiter „erzählen“ werden.

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