WhatsApp Messenger kurzzeitig nicht im App Store verfügbar

Gestern Abend erreichten uns zahlreiche Meldungen zum Verschwinden von WhatsApp aus dem App Store.

WhatsApp Messenger kurzzeitig nicht im App Store verfügbarZuerst dachten wir ja an iPod-Nutzer, die das Programm nicht sehen können. Aber schnell stellte sich heraus, dass der beliebte WhatsApp Messenger tatsächlich aus dem App Store verschwunden ist. Die iPhone-Applikation ist aktuell von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden.

Genaue Gründe wollen die Entwickler der Applikation nicht nennen, bestätigen aber die kurzzeitige Entfernung der App. Bereits Anfang Januar gab es Gerüchte, dass WhatsApp einem Sicherheitsrisiko unterliegt.

Mittlerweile haben die Macher hinter dem Projekt bestätigt, eine neue Version bei Apple eingereicht zu haben, die auf ihre Freischaltung wartet. Wie lange die auf sich warten lässt, ist bisher ungewiss – normalerweise müsste es aber spätestens in der nächsten Woche soweit sein.

Entwarnung können wir auch in Bezug auf eine Meldung geben, die uns in den letzten Tagen vermehrt erreicht hat: WhatsApp wird nicht kostenpflichtig (abgesehen vom 79 Cent teuren Kauf). Bitte leitet den Kettenbrief, der derzeit als Nachricht im Umlauf ist, nicht an eure Freunde weiter.

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Jetzt wieder kostenlos: WhatsApp Messenger

Nach langer Zeit wird der WhatsApp Messenger wieder kostenlos angeboten. Das wollen wir nicht unerwähnt lassen.

Jetzt wieder kostenlos: WhatsApp MessengerIch habe mich in den letzten Monaten ja schon sehr gewundert, dass sich der WhatsApp Messenger (App Store-Link, nicht kompatibel mit iPod Touch) trotz der Einführung von iMessage so lange in den Top-10 der Charts gehalten hat. Anscheinend ist das Interesse nach einem kostenlosen Kurznachrichtendienst zwischen den verschiedenen Plattformen weiterhin ungebrochen.

WhatsApp funktioniert über die mobile Datenverbindung, der Messenger ist auch für Android und Symbian erhältlich. Das macht ihn zu einem perfekten Begleiter, um kostenlos mit Freunden in Kontakt zu bleiben, die kein iPhone ihr Eigen nennen.

Wer WhatsApp noch nicht kennt: Mit Gruppenchats, Video- und Foto-Versand sowie Offline-Nachrichten und Status-Meldungen ist eigentlich alles an Bord, was man sich wünschen kann. Bei der ersten Installation solltet ihr euch nicht wundern, wenn Zugriff auf euer Adressbuch gefordert wird – andere WhatsApp-Nutzer werden anhand der Telefonnummer identifiziert.

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WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?

Seit dem Start von iOS 5 und iMessage hat WhatsApp Messenger ein dickes Problem – nämlich starke Konkurrenz.

WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?Die Kommunikation von iDevice zu iDevice könnte mit iOS 5 kaum einfacher sein: Nach einer erfolgreichen Einrichtung mit einer Mail-Adresse kann iMessage genutzt werden – und zwar direkt in die Nachrichten-App integriert, zu erkennen an den hellblauen Sprechblasen. Statt SMS werden eigene Kurznachrichten über das Internet gesendet.

Genau das macht auch WhatsApp Messenger (App Store-Link), eine sonst 79 Cent teure App, die sich auch in den letzten Wochen stets an der Spitze der Charts gehalten hat. Nun scheinen die Entwickler zum letzten Schlag ausholen zu wollen – und bieten ihr Programm wieder kostenlos an.

Große Vorteile zu iMessage gibt es eigentlich nicht – bis auf eine kleine Tatsache: WhatsApp Messenger ist auch für andere Mobiltelefone verfügbar, zum Beispiel für Android oder Symbian. Auch Gruppenchats können innerhalb weniger Sekunden erstellt werden.

Und sonst? Tut WhatsApp eigentlich all das, was es auch verspricht – es können Nachrichten versendet werden, natürlich auch mit Bildern, Videos oder Audio-Dateien.

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Kracher des Tages: WhatsApp Messenger erstmals gratis

Auch wenn es noch früh am Vormittag ist: Das ist definitiv der Kracher des Tages.

Kracher des Tages: WhatsApp Messenger erstmals gratisNach fast zwei Jahren im App Store wird der WhatsApp Messenger zum ersten Mal gratis angeboten. So ganz erklären können wir uns die Aktion der Entwickler nicht, schließlich hat sich die App auch für 79 Cent wie geschnitten Brot verkauft. Umso mehr freut es uns, dass man sich diesen kleinen Beitrag nun auch noch sparen kann.

WhatsApp Messenger (App Store-Link) ist die Alternative zur SMS. Bei bestehender Internetverbindung können Nachrichten, auch mit Bild und Ton, an Freunde versendet werden. Die müssen nicht unbedingt ein iPhone haben, denn WhatsApp funktioniert Plattformübergreifend mit BlackBerry, Android und Nokia.

Beim ersten Start wird man nach seiner Telefonnummer gefragt. Diese Eingabe ist optional, erleichtert es allerdings, von Freunden gefunden zu werden. Auch das eigene Adressbuch wird nach Telefonnummern durchsucht, die bei WhatsApp registriert sind.

Der Versand der einzelnen Nachrichten ist natürlich kostenlos. Per Push-Notification werden ihr auf eingehende Post aufmerksam gemacht, das ganze funktioniert im Prinzip wie SMS. Eine wichtige Bemerkung für iPod Touch- und iPad-Nutzer: WhatsApp ist nur auf dem iPhone verfügbar und lässt sich auch nur da installieren.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Vor genau einer Woche habe ich mich dazu überreden lassen, WhatsApp Messenger für 79 Cent zu kaufen. Jetzt muss ich mir erstmal mein Geld zurückholen…

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Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibel

Eigentlich ist der WhatsApp Messenger eine tolle Sache. Doch auf dem iPad gibt es einen kleinen Haken.

Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibelFür gerade mal 79 Cent soll man mit dem WhatsApp Messenger ein Programm bekommen, mit dem man kostenlos kurze Textnachrichten auf das iPhone und sogar das Blackberry senden kann. Im Gegensatz zur SMS, die bis zu 19 Cent kosten können, ist das eine günstige Alternative.

Doch wie appgefahren-User Jürgen uns berichtet hat, ist der WhatsApp Messenger nicht kompatibel zum iPad. Obwohl im App Store der Hinweis vermerkt ist, dass die iPhone-App auch auf dem großen Apple-Tablet lauffähig ist, kann man sie nicht nutzen.

„Leider versagt die App den Dienst mit dem Hinweis, dass mein Gerät nicht unterstützt werde. Interessanterweise steht auf der Angebotsseite im App Store, dass das iPad unterstützt würde. Wenn man ein wenig sucht, kann man lesen, dass der Hersteller meint, dass die App für ‚mobile decices‘ gedacht und das iPad kein ‚mobile Devise‘ sei.“

Auch wir haben eine Recherche und einen Test angestellt, um diesen Fall zu prüfen. Leider sind wir zum selben Ergebnis gekommen. Auch wenn die App nur 79 Cent gekostet hat, würde man in einem solchen Fall gerne sein Geld zurück bekommen – schließlich geht es ja ums Prinzip. Wie das funktioniert, können Betroffene hier nachlesen.

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