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Video-Review: Finger Physics

Freddy am 31. Jan 2010 0

In unserem Test erzielte das äußerst günstige Spiel Finger Physics viereinhalb von fünf möglichen Sternen und steht damit in unserer Bestenliste ganz weit vorne. In unserem Video-Review bietet wir weitere Eindrücke.

Kugeln sortieren mit Adubble

Freddy am 30. Jan 2010 0

Adubble ist kein neues Spiel im App Store. Erstmals ist dieses am 05. Dezember 2009 erschienen. Die Entwickler haben das Spiel nun überarbeitet und ein Update bei Apple eingereicht. Die Aufgabe besteht darin, aus mindestens 3 „Bläschen“ eine Gruppe zu bilden.

Das Spiel steht heute, und zwar nur heute, allen Nutzern im App Store zum kostenlosen Download bereit. Adubble bietet bis zu 60 verschiedene Schwierigkeitsgrade an und der Spieler kann sich durch 7 Arten von Sonderfällen spielen. Mit dem Update kam auch das Feature OpenFeint. Mit diesem Tool kann man seine Rekorde mit Freunden und Personen aus der ganzen Welt teilen.

Das eigentliche Spiel besteht darin, eine Gruppe von „Bläschen“ zu bilden damit diese vom Bildschirm verschwinden. Durch horizontales und vertikales Verschieben kann man natürlich auch größere Gruppen bilden, und somit auch mehr Punkte absahnen. Ein Level gilt als abgeschlossen, wenn man eine Mindestanzahl an Kombinationen erreicht hat.

Ein weitere Funktion lässt durch Schütteln des iPhone/iPod den Hintergrund wechseln. Mit diesem Spiel kann man sich ein wenig Langeweile vertreiben oder aber auch die Zeit in Bus und Bahn überbrücken.

smsO2: Zugriff auf Frei-SMS

Fabian am 30. Jan 2010 5

iPhone-Besitzer sind mittlerweile nicht mehr auf den rosa Riesen angewiesen. Mittlerweile gibt es genug Quellen für freie Geräte – o2-Kunden können mit der App smsO2 weiteres Geld sparen.

Wenn man sein iPhone mit einem o2-Vertrag betreibt, kommt man nicht um eines der Internet-Pakete herum. Zusätzlich gibt es zu jedem Paket 50 Frei-SMS in alle Länder und Netze, die allerdings nur über das interne Communication Center versenden werden können.

Genau hier setzt smsO2 an. Die 0,79 Euro günstige Applikation erlaubt es dem Benutzer, direkt auf sein SMS-Kontigent zurückzugreifen und Geld zu sparen. Mit nur einem Fingertipp kann man eine neue Nachricht mit einer Länge von maximal 1800 Zeichen erstellen, einen oder mehrere Empfänger aus seinen iPhone-Kontakten wählen und die Nachricht versenden, nachdem man sich beim ersten Programmstart mit seinen Logindaten angemeldet hat.

Neben der Ansicht der verbleibenden Zeichen werden über der virtuellen Tastatur auch die verbleibenden Frei-SMS angezeigt. Mit einem Klick auf das Senden-Symbol am oberen rechten Rand kann man die Nachricht verschicken oder als Entwurf speichern.

Leider ist bei smsO2 das Drehen in ein Querformat nicht möglich, daher muss man auf die horizontale und etwas größere Tastatur verzichten. Außerdem werden ausgehende Nachrichten nicht in der normalen SMS-Applikation und deren Unterhaltungen angezeigt, zudem muss eine Internetverbindung verfügbar sein.

Musik mit Freunden teilen

Fabian am 30. Jan 2010 1

Seit Facebook, MeinVZ und Co ist man heutzutage ständig in Kontakt zu Freunden, Bekannten und der ganzen Welt. Mit dem kurzzeitig kostenlosen Social Player kann man nun auch seine Musik teilen.

Eigentlich ist Social Player nichts anderes als ein stinknormaler Musikspieler – zu etwas Besonderem macht ihn erst die Funktion, das aktuelle Lied per Fingertipp mit Freunden zu teilen.

Die Oberfläche der App orientiert sich stark an Facebook, wohin man seine aktuellen Musikgenüsse auch verschickt und auf der Pinnwand hinterlässt. Social Player übernimmt die gesamte Arbeit und fügt sogar einen Link zum iTunes-Store ein, damit Freunde sich gleich eine Vorschau der Musik anhören können. Alternativ können die Informationen auch per E-Mail verschickt werden.

Der Social Player arbeitet nahtlos mit dem eigentlichen iPod-Player zusammen. Wenn man Musik im Standardplayer hört, kann man ganz die Applikation wechseln, seine Musik teilen und zum iPod zurückkehren. Innerhalb der App selbst muss man auf die Steuerung der Musik allerdings auch nicht verzichten.

Sonic ist schon in Vancouver

Fabian am 30. Jan 2010 0

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver rücken immer näher heran. Um sich auf das Großereignis einzustimmen, bietet Sega nun „Sonic bei den Olympischen Winterspielen“ an.

Die 3,99 Euro teure App ist brandneu im App Store und bietet neben zehn verschiedenen Charakteren wie Sonic, Taille oder Knuckles vier spannende Disziplinen mit lustigen Arcade-Elementen: Snowboardcross, Curling, Skeleton und Eiskunstlauf.

In dem per Bewegungssensor gesteuerten Spiel sollen zusätzliche Inhalte zudem mit erspielten Ringen freischaltbar sein. In einem Mehspieler-Modus – entweder per Bluetooth, W-Lan oder Pass & Play – kann man zudem gegen seine Freunde antreten.

Ohne Taschenrechner zum Mathe-Ass

Fabian am 30. Jan 2010 0

Wer seine Mitmenschen gerne beeindruckt und nicht unbedingt auf einen Taschenrechner zurückgreifen will, sollte sich die nun reduzierte App Mathemagics ansehen.

Für kurze Zeit ist Mathemagics – Mental Math Tricks für nur 79 Cent (sonst 1,59 Euro) erhältlich. Zwar ist das Programm gänzlich in Englisch gehalten, sollte aber mit grundlegenden Kenntnissen der Sprache gut zu verstehen sein.

In kleinen Übungen wird simpel und einfach erklärt, wie man – auf den ersten Blick – schwere Aufgaben im Handumdrehen und ganz ohne Taschenrechner lösen kann.  Ein Leichtes ist es beispielsweise Zahlen zwischen 50 und 59 zu quadrieren. Einfach die hintere Stelle zu 25 addieren, schon ist die erste Hälfte der Lösung geschafft. Schnell noch die hintere Ziffer quadrieren, die Lösung hinter den ersten Teil setzen und schon hat man das Ergebnis.

Das Repertoire von Mathemagics umfasst eine Vielzahl anderer Rechenarten, zum Beispiel das Quadrieren von Zahlen die mit Fünf enden, Multiplizieren mit Neun, Summe aus geraden oder ungeraden Zahlen bilden. Insgesamt werden 20 verschiedene Rechentricks geboten, die außerdem in kleinen Trainingseinheiten abgefragt werden können.

Für die nicht so großen Mathematik-Fanatiker wird zudem eine kostenlose Lite-Version angeboten, in der das Programm getestet werden kann.

Flight Control: Einmal Fluglotse sein

Fabian am 29. Jan 2010 1

Fluglotsen verdienen großen Respekt und sorgen für die Sicherheit im Luftraum. Selbst in diese Rolle schlüpfen kann man mit dem 79 Cent günstigen Titel Flight Control.

Das Spielprinzip könnte einfacher nicht sein und ist innerhalb von Sekunden erklärt: auf einem Flugplatz schlüpft man in die Rolle eines Fluglotsen und muss anfliegenden Flugzeugen und Hubschrauben den Weg zum richtigen Landeplatz weisen und dabei Kollisionen vermeiden.

Insgesamt stehen in Flight Control vier Flugplätze mit zehn unterschiedlichen Flugzeugtypen zur Verfügung, auf jedem Flugplatz müssen jeweils zwei verschiedene Landebahnen und ein oder zwei Hubschrauberlandeplätze angeflogen werden. Farblich sind diese deutlich voneinander abgesetzt und jedes Flugzeug kann nur die dafür vorgesehen Landebahn ansteuern.

Die Steuerung könnte einfacher nicht sein: mit dem Finger wird ein Flugzeug markiert und eine Linie zur richtigen Landebahn gezogen. Dabei kann eine direkt Linie gewählt oder nach Lust und Laune rumgekritzelt werden – aber aufgepasst: kommt es zur Kollision, ist die Runde vorbei.

Ankommende Flugzeuge werden zuvor am Rand des Displays durch kleine Ausrufezeichen kenntlich gemacht. Kommen sich zwei Flugzeuge bedrohlich nahe, werden sie zudem mit roten Kreisen hinterlegt. Wenn Flugzeuge bereits der richtigen Landebahn zugeordnet sind, werden sie weiß dargestellt. Wird man kurz abgelenkt, kann man das Spiel per Buttondruck pausieren – sind alle Flugbahnen klar und sicher, kann man das Flight Control auch beschleunigen. Muss man die Spielrunde – beispielsweise durch einen Anruf – gänzlich unterbrochen werden, kann man später an der selben Stelle fortfahren.

Spätestens nach einigen Dutzend Flugzeugen wird es im Luftraum richtig voll. Erschwert wird die Sache dann auch durch verschiedene Geschwindigkeiten von den roten, großen Flugzeugen. Im australischen Outback wartet außerdem der Royal Doctors Service, der auf jeden Fall Vorfahrt – oder Vorflug – hat, auf seinen Einsatz. Desweiteren ist ein Mehrspielermodus verfügbar, in dem man über Bluetooth oder W-Lan gemeinsam mit einem Freund spielen kann. Auf zwei verschiedenen Flugfeldern ist dann jeweils eine Landebahn gesperrt und man muss enstprechende Flugzeuge zu seinem Mitspieler umleiten.

Wer sein iPhone häufig als Diktiergerät missbraucht, stößt mit der integrierten App Sprachmemos schnell an die Grenzen der Software. Eine der möglichen Alternativen ist Audio Memos 2.

In ihrer Basis-Version macht die 0,79 Cent teure App nicht viel mehr, als man auch mit der integrierten Lösung erzielen kann. Seine wahre Stärke erreicht Audio Memos 2 erst durch seine zahlreichen Erweiterungen, die allesamt per In-App-Kauf verfügbar sind.

Die Sprachqualität selbst ist selbst bei einer geringen Qualität noch annehmbar, auf voller Qualität sehr zufriedenstellend. Der entscheidende Faktor ist ohne Zweifel das integrierte Mikrophone des iPhone, dass einfach keinen besseren Ton zulassen mag, gerade bei einer starken Geräuschkulisse. Leider fehlt bisher eine Funktion, das Display zu drehen.

Die Synchronisation der Daten erfolgt über einen eigens angelegten Webserver und geht spielend einfach von der Hand. Zur Sicherheit kann ohne Probleme ein Passwort angelegt werden, der das iPhone vor unbefugten Zugriffen schützt.

Momentan wird die Erweiterung „Select Recordings“ über einen Gutscheincode kostenlos angeboten. Leider ist die Option um diesen Code in der Applikation einzulösen sehr gut versteckt.

Will man sich alle Erweiterungen kaufen, werden weitere 5,49 Euro fällig – doch das wird für kaum jemanden interessant sein. Der Vorteil, kein Komplettpaket erwerben zu müssen, ist schnell klar – jeder kann sich seine Erweiterungen selbst aussuchen und fährt so unter Umständen günstiger als mit einer alternativen App.

Wir haben neben der kostenlosen Erweiterung „Select Recordings“ auch die Komprimierung hinzugefügt. Anstelle von wav-Dateien wird dann das aac-Format verwendet und die Dateigröße um den Faktor zehn verringert. Mit der ebenfalls 1,59 Euro teuren Erweiterung „Send and Receive“ ist es sogar möglich, eine oder mehrere Aufnahmen direkt auf einen FTP-Server seiner Wahl übertragen zu lassen – so kann man zum Beispiel Aufnahmen schnell seinen Arbeitskollegen zur Verfügung stellen.

Mit dem Online Wissenstrainer bietet Spiegel im App Store für 2,39 Euro ab sofort ein attraktives Rätsel- und Rate-Spiel an. Zudem ist eine kostenlose Lite-Version verfügbar.

In der Vollversion stehen insgesamt 500 Fragen und drei Spielmodi zur Verfügung. Entweder wählt man einen Themenschwerpunkt, absolviert einen Bildungstest oder absolviert einen Fragenmarathon. In allen drei Modi kann man Punkte sammeln und dadurch Medaillen gewinnen und in neue Ränge aufsteigen.

Angefangen beim Rang Lehrling kann man durch den gewinn von Medaillen bis zum Genie aufsteigen und seine Errungenschaften und Spielergebnisse in Facebook veröffentlichen.

Bei den Fragen selbst bieten sich verschiedene Antwortmodelle. Bei einfachen Fragen reicht eine Ja-oder-Nein-Auswahl, manchmal ist einer Mehrfachauswahl von Nöten oder man muss ein Schieberegler auf die entsprechende Antwortmöglichkeit einstellen.

Financial Times zum Mitnehmen

Fabian am 29. Jan 2010 1

Nach Bild, Welt und all den anderen Zeitungen hat es nun auch die Financial Times Deutschland in den App Store geschafft. Im Gegensatz zur Konkurrenz bietet der Verlag G+J Wirtschaftsmedien allerdings eine kostenlose Applikation an.

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten und die wichtigsten Meldungen aus Bereichen wie Sport, IT & Medien, Wissen und Lifestyle hat man mit der Financial Times Deutschland immer mit dabei, wobei der Fokus selbstverständlich auf den Nachrichten über Unternehmen, Finanzen, Börse und Politik liegt.

Die kostenlose App beschränkt sich jedoch nicht nur auf die bloße Anzeige von Nachrichten. Man kann außerdem Aktienkurse verfolgen, Watchlisten anlegen, interaktive Wissentests durchlaufen oder sich durch eine Bilderserie klicken.

iBarcode: Schnäppchen oder nicht?

Fabian am 28. Jan 2010 1

Man steht im Elektronikmarkt vor einem Produkt, was mit einem unglaublichen Preis ausgeschrieben zu sein scheint. Diese Situation kennt jeder von uns – und iBarcode verspricht Abhilfe.

Oft sind die tollen Aktionspreise gar nicht so toll, wie es die Verkäufer anpreisen. Doch anstatt umständlich eine Webseite aufzurufen und den Artikelnamen einzutippen, kann man mit dem iPhone auch auf die Barcode-Scanner zurückgreifen und innerhalb von Sekunden den günstigsten Preis im Internet ausfindig machen. Für nicht mehr und nicht weniger ist auch die 0,79 Euro günstige App iBarcode da.

Nach dem Starten benötigt man nur einen Klick, um die Kamera zu starten und den Barcode mit ruhiger Hand zu fokussieren. Sollte das Produkt beim ersten Mal nicht erkannt werden, sollte man der App eine zweite Chance geben – gerade verwackelte Aufnahmen können das Ergebnis verfälschen.

Selbst mit einer langsamen GPRS- oder 3G-Verbindung greift iBarcode in Sekundenschnelle auf den Preisvergleich smart.apnoti.com zurück, wo über 65 Millionen Händlerangebote aufwarten.

In unserem Test machte iBarcode vor allem bei Elektronikartikeln, Multimedia und Büchern eine sehr gute Figur. Fast jedes Produkt wurde auf Anhieb gefunden. Auch wenn die Scanfunktion noch nicht für Lebens- und Genussmittel implementiert wurde, konnte selbst eine Handcreme und Haselnuss-Schnitten erkannt werden.

Hat man das Produkt einmal gefunden, stehen weitere Optionen zur Auswahl. So kann man beispielsweise mit Safari direkt den günstigsten Shop aufsuchen, ein Angebot per E-Mail versenden oder einen Artikel in der Merkliste speichern.