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Altmodische Karteikarten erstrahlen in neuem Glanz

Pressemeldung am 28. Feb 2010 0

Wer zwischen Schule, Zuhause und dem einen oder anderen Freizeit-Event oft und lange unterwegs ist, hat in Bus oder Bahn immer wieder einmal ein paar Minuten Leerlauf. Diese Zeit lässt sich auch verwenden, um zu lernen.

CoboCards revolutioniert das Lernen für Schule, Uni und Beruf. Der Online-Dienst erlaubt es ganzen Lerngruppen, gemeinsam digitale Karteikarten anzulegen, die sich im Web aufrufen und zum gezielten Abfragen nutzen lassen – gern auch schummelfrei via Skype oder im Chat.

CoboCards präsentiert sich als Mixtur aus Lerntool und Social Community. Hier finden sich ganze Lerngruppen ein, um gemeinsam professionelle Karteikarten auf virtueller Basis zu erstellen. Neue Karten sind mit zwei Mausklicks angelegt und nehmen neben den Fragen und den richtigen Antworten auch Bilder und LaTeX-Formeln auf. Im Nullkommanichts entsteht so etwa ein neues Set Karten mit allen Vokabeln für die kommende Englisch-Klassenarbeit.

Die jetzt erschienene iPhone App erlaubt es, gezielt genau die Kartensets aus dem Internet zu downloaden, die gerade benötigt werden. Anschließend ist es möglich, die Karten in der normalen Reihenfolge oder in einer Zufalls-Abfolge zu lesen, zu studieren und auswendig zu lernen. CoboCards 1.0 fragt die Lernenden anschließend ab und präsentiert nacheinander erst die Frage und dann die Antwort. Die App merkt sich sogar den Erfolg einer Abfrage und synchronisiert das Ergebnis später mit CoboCards.com. Dabei wird festgehalten, wie oft einzelne Karten richtig beantwortet wurden. So können sich die Lernenden gezielt auf die Karten konzentrieren, die noch nicht so gut sitzen.

Ali Yildirim gehört zusammen mit Tamim Swaid und Jamil Soufan zu den drei Gründern des vom Bundesministerium unterstützten Startups CoboCards GmbH. Er sagt: „Die iPhone-App ist die perfekte Ergänzung zu unserer Web-Applikation. Ab sofort ist es kein Problem mehr, die eigenen Lernkarten auch in Situationen zu zücken, in denen kein Rechner zur Verfügung steht – abends im Bett, fünf Minuten vor der Prüfung oder aber in der gemeinsamen Lernrunde in der Bibliothek.“

Mit Mobiscope die Welt beobachten

Freddy am 27. Feb 2010 0

Heute haben wir uns die App Mobiscope (79 Cent) geschnappt und haben sie für euch getestet. Mit Mobiscope kann man Livestreams beziehungsweise Webcams empfangen, auch die eigene von zu Hause.

Mit der Applikation Mobisope kann man mit einer bestehenden Internetverbindung Webcams aus der ganzen Welt abrufen. Man kann durch eine große Liste scrollen und das entsprechende Land und danach die passende Stadt auswählen. In verschiedenen Zeitintervalle werden die Webcams aktualisiert. Meist liegt die Zeit bei ungefähr einer Minute.

Des Weiteren bietet Mobiscope die Funktion auf seine eigene Webcam mit dem iPhone oder iPod touch zuzugreifen. Dazu muss auf dem Computer der Desktop Client von Mobiscope installiert werden. Danach kann man am iPhone die App konfigurieren und auf die Webcam zugreifen.

In unserem Test hat es leider nicht funktioniert. Wir haben einfach keinen Zugriff auf die eigene Webcam bekommen. Die Rezensionen im App Store sind durchwachsen. Bei manchen gibt es überhaupt gar keine Probleme, bei anderen funktioniert gar nichts. Manchmal liegt es aber auch am Benutzer. ; )

Das Einzige was bei uns funktioniert hat, war die Liveübertragung via Internet. Das heißt, man musste sich unter  iphone.mobiscope.com einloggen, um Zugriff auf die Webcam zu bekommen. Leider hat die App aber eben unsere Webcam nicht erkannt.

In einer Liste sind Webcams angegeben, die zu der App kompatibel sein sollen. Wenn ihr eine Verbindung aufbauen könnt lasst es uns wissen. In unserem Test haben wir ein iPhone 3GS und ein MacBook benutzt.

Die Olympischen Spiele neigen sich dem Ende und auch eine Randsportart wird danach wieder in der Versenkung verschwinden: Curling. Wir haben das passende Spiel für das iPhone und den iPod Touch getestet.

Als Außenstehender mag man glauben, dass Curling nur alle vier Jahre existiert. Möglicherweise stimmt das – aber wenn heute um Mitternacht das große Herren-Finale zwischen Kanada und Norwegen steigt, wird die olympische Halle in Vancouver aus allen Nähten platzen. Natürlich gibt es dazu die passende App für das iPhone: Age of Curling.

In Age of Curling dreht sich alles um die schweren Steine, die über das fast 50 Meter lange Eisfeld in einen Zielbereich, das Haus, geschoben werden sollen. Neben einem schnellen Spiel, in dem man mal eben ein paar Steine über das Eis führen kann, steht in Age of Curling der Modus „Custom Game“ mit all seinen Variationen im Vordergrund.

Insgesamt stehen dem Spieler fünf verschiedene Spielstätten zur Verfügung, die von einem Schloss in Schottland bis hin zur hochmodernen Halle in Athen reichen. Die Spiellänge und die Anzahl der Steine ist dabei frei einstellbar und lässt keine Wünsche offen. Gespielt werden kann entweder gegen den Computer oder einen Mitspieler am selben Gerät. Das absolute Highlight für jeden Curling-Fan ist der Turnier-Modus, in dem bis zu acht der 35 verfügbaren Nationen ausgewählt werden können.

Einmal auf dem Eis angekommen, findet man sich schnell mit der Steuerung zurecht. Berührt man den Bildschirm neben dem Stein, kann man seine Drehrichtung bestimmten, klickt man ihn an und zieht den Finger nach vorne, bestimmt man die Intensität des Stoßes. Wenn der Stein langsam und anmutig über das Eis gleitet, kann zudem vor ihm mit dem Finger gewischt werden – so rutscht er einige Meter weiter und dreht sich nicht mehr so stark.

Der Computergegner agiert äußerst geschickt und legt, wie im Curling üblich, zunächst so genannte Guards ab, um das Haus zu schützen oder stößt freiliegende Steine des Spielers gnadenlos aus dem Spielfeld. Leider fehlt uns hier eine Option, um den Schwierigkeitsgrad anzupassen. Immerhin wird eine ausführliche Hilfe geboten, die das Spielprinzip und die Steuerung erklärt. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Übersichtsleiste am linken Bildschirmrand, mit der das gesamte Spielfeld immer im Blick bleibt, und das gegnerische Runden mit einem kleinen Tap auf den Bildschirm verkürzt werden können.

Neben der Tatsache, dass sich Age of Curling wirklich nur auf das Curling beschränkt, ist vor allem eines zu kritisieren: es fehlt vollkommen an Atmosphäre. Aus dem Fernsehen kennen wir Curling als den lauten Sport der wischenden Männer und Frauen, die ihren Steinen hinterherschreien und ihre Teamkollegen anbrüllen – selbst das Publikum bleibt in Age of Curling stumm. Auch einige 3D-Modelle der Spieler und Animationen hätten dem Spiel nicht geschadet.

Plants vs. Zombies bricht alle Rekorde

Annika am 27. Feb 2010 0

Dass man im App Store mit einer guten Entwicklung und etwas Glück viel Erfolg haben kann, zeigte sich in der Vergangenheit schon oft. Einen echten Knaller hat auch PopCap mit dem neusten Titel Plants vs. Zombies gelandet, wie man in einer Pressemitteilung zu berichten weiß.

Das in Deutschland für 2,39 Euro teure Tower-Defense-Spiel, in dem ihr mit verschiedenen Pflanzen, Steinen und anderen Objekten in eurem Vorgarten euer Haus gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen müsst, soll sich alleine an den ersten neun Tagen 300.000 Mal verkauft haben.

Laut Angaben der Entwicklerfirma ist das ein neuer Rekord im App Store. Bei einem Verkaufspreis von umgerechnet 2,99 US-Dollar hat man nun bereits über eine Million US-Dollar umsetzen können.

„Planst vs. Zombies ist unser neuester großer Titel, der den Sprung auf das iPhone geschafft hat, und laut den Aussagen der Benutzer und kritischem Feedback scheint es eine tolle Adaption des Spiels zu sein“, berichtet Andrew Stein von PopCap. „Es gibt immer einige Risiken, wenn man ein Computer-Spiel auf ein mobiles Gerät portiert, aber anscheinend macht Plants vs. Zombies auf dem kleineren Touchscreen noch mehr Spaß.“

Auch wir haben das Spiel bereits ausführlich unter die Lupe genommen. Neben einem Testbericht steht euch auch ein Video des Spiels zur Verfügung.

Gratis U-Boot-Abenteuer in BioSub

Fabian am 27. Feb 2010 0

Wieder einmal ein tolles Spiel mit wenigen Bewertungen und bisher wohl ebenso wenigen Downloads. Schade eigentlich, denn BioSub macht jede Menge Spaß – und ist nun sogar kostenlos erhältlich.

Nachdem man sich in den ersten Level an die Bewegungssteuerung gewöhnt hat und schnell Erfolgserlebnisse sammelt, wird es später richtig knifflig. Ihr seid mit einem kleinen U-Boot in den tiefen der Meere unterwegs und müsst verschiedenfarbige Kugeln zerstören oder aufsammeln.

Für Unterhaltung sorgen dabei 70 verschiedene Level, die zu Beginn noch recht einfach zu durchspielen sind. Mal müsst ihr verschiedene der bunten Kugeln durch gezielte Stöße zusammenführen und zerstören, mal müsst ihr möglichst schnell bestimmte Mineralien aufsammeln.

Wem die Steuerung über die Bewegungssensoren nicht taugt, kann übrigen zu einer alternativen Touch-Steuerung wechseln. Seit der Version 1.03, die Anfang Februar erschienen ist, unterstützt das sonst 79 Cent teure BioSub auch Highscores über das OpenFeint-System.

Kommt der Ehemann mal wieder zu spät von der Arbeit? Wo treiben sich bloß die Kinder herum? Oder hat dir jemand dein iPhone gestohlen? Mit der am Wochenende kostenlosen Applikation Family Tracker kannst du den Standort deines oder fremder iPhones ganz einfach ausfindig machen.

Der Family Tracker wird noch heute für wenige Stunden kostenlos erhältlich sein – zuvor hat die App 2,39 Euro gekostet. Einmal auf dem iPhone installiert und mit einer gültigen E-Mail-Adresse verifiziert, kann das Gerät sofort lokalisiert werden. Um seine Daten freizugeben, muss man zunächst eine E-Mail-Adresse eintragen, an die dann ein personalisierter Link gesendet wird.

Folgt man diesem Link, wird sofort eine Karte mit dem Standort des iPhones angezeigt. In einem ersten Test waren die Ergebnisse sehr zufriedenstellend und lokalisierten das Apple-Handy (in der Wohnung) auf weit weniger als 100 Meter genau. Außerdem ist es möglich, von außerhalb Push-Nachrichten auf das Handy zu senden oder direkt aus der App auf den Standort anderer, zuvor freigegebene iPhones, zuzugreifen.

Funktionierend tut die ganze Geschichte wie folgt: mittels der Applikation oder dem Webinterface kann man einen Ping des gewünschten iPhones durchführen, der auf Wunsch ein Alarmsignal verursacht. Sobald dieser Alarm angekommen ist, wird die aktuelle GPS-Position ermittelt und übertragen. Sollte eine Push-Nachricht nicht angenommen werden, sorgt ein Wiederholungssystem dafür, dass die Position des iPhones auf jeden Fall übertragen wird.

Natürlich ist Family Tracker an einige Bedingungen gebunden. So muss auf dem gesuchten iPhone eine Internetverbindung verfügbar sein, was ohnehin bei den meisten Geräten der Fall sein sollte. Außerdem müssen die Ortungsdienste funktionsbereit sein. Die Applikation ist – gerade kostenlos – unserer Meinung nach eine gute Alternative zum Mobile-Me-Dienst.

Anmerkung: Auf den Screenshots haben wir die Karten sehr weit herausgezoomt. Natürlich ist eine bessere Darstellung der Position ohne weiteres möglich.

Noch für wenige Stunde gibt es das ehemals 4,99 Euro teure Programm Babelingo Translated Phrases für lau zu haben. Nutzt die Chance und ladet euch über 300 Phrasen in elf verschiedenen Sprachen.

Egal ob man einfach nur Guten Tag sagen möchte oder sich nach dem Weg zum nächsten guten Restaurant erkundigen möchte – gerade im Urlaub oder auf Reisen kann Babelingo mit seiner offline Bibliothek weiterhelfen.

Entweder sucht man die gewünschte Phrase über die Auflistung in sieben verschiedene Themenkategorien, wie etwa Unterhaltung, Zeit oder Medizinisch, oder man greift auf die integrierte Suche zurück.

Besonders gut gefallen hat uns die Einbindung einer Phonetischen Übersetzung. Was im Englischen oder auf Spanisch noch ganz einfach aussieht, gerät auf Russisch oder Japanisch schnell zum Ratespiel – mit der Lautschrift ist man dann nicht komplett aufgeschmissen.

Da man davon ausgehen kann, dass man nicht in Sekundenschnelle zwischen drei Sprachen hin und her schalten muss, kann man auch darüber hinwegsehen, dass man für das Ändern der Sprachen in Babelingo einige Schritte in das Menü machen muss.

Kostenlose Spiele gehören zu den beliebtesten Downloads im App Store. Frisch reduziert präsentiert sich AirBear für euer iPhone und soll für kurzweilige Unterhaltung sorgen.

In dem ehemals 1,59 Euro teuren Spiel müsst ihr einem Panda-Bär zu neuen Höchstständen verhelfen. In zwei verschiedenen Spiel-Modi gibt es jeweils zwei Spiel-Arten. Entweder geht es den Bildschirm nach oben und ihr müsst mit dem Finger und etwas Schmiere kleine Trampoline spannen, auf denen der Panda nach oben hüpft, oder es geht steil nach unten und ihr müsste euren Bären mit gezielten Windstößen herab leiten.

Neben dem unendlichen Spielmodus, in dem es nur darum geht immer genug Ringe auf dem Konto zu haben und eine möglichst große Höhe zu erreichen, gibt es auch einen zweiten Modus, der etwas spannender erscheint. Hier müssen auf dem Weg nach oben oder unten einige Puzzle-Teilen eingesammelt werden, um die nächsten Level freizuschalten.

Wie es für die meisten Spiele dieser Art üblich ist, werden eure Highscores auf Wunsch per OpenFeint verwaltet und mit deren eurer Freunde und der ganzen Welt verglichen. Für eine kurze Runde ist AirBear auf jeden Fall immer gut – also schnell laden, solange die App noch kostenlos ist.

Der Funktionsumfang des vorinstallierten Safari-Browser hält sich in Grenzen. Das Apple-Produkt punktet vor allem durch seine Übersichtlichkeit – schnell findet man sich zurecht. Wer etwas mehr aus Safari herausholen möchte, sollte sich die WebToolbox anschauen.

Das vorerst für 79 Cent erhältliche Programm ist am heutigen Freitag im App Store erschienen und soll über 70 Funktionen zum Standard-Browser hinzufügen. Nach dem Download und der einmaligen Installation soll man die WebToolbox nie mehr aufrufen müssen – die Zusatzoptionen klingen aber dennoch sehr interessant.

So kann man unter anderem Seiten auf bestimmte Inhalte durchsuchen – wie man es auf dem heimischen Computer schon seit Jahren machen kann. Außerdem kann man einzelne Seiten, wie etwa Wikipedia, Bing oder IMDB direkt für eine Stichwort-Suche heranziehen.

Ist man auf englischen Seiten unterwegs und ärgert sich mal wieder über die mangelnden Vokabelkenntnisse, hilft die App ebenfalls weiter. Mit einem Klick soll das gewünschte Wort direkt nachgeschlagen werden können, ohne dabei den Browser zu verlassen.

Soziale Netzwerke sind weiterhin in aller Munde. Mit der WebToolbox lassen sich Links und URLs zu besonderes interessanten Seiten in Sekundenschnelle auf Facebook oder Twitter platzieren.

Mit Notebook eigene Notizen verwalten

Freddy am 26. Feb 2010 0

Nein, hier ist mit Notebook nicht der kleine Klappcomputer gemeint sondern wir reden von der App Notebook, die für 3,99 Euro im App Store zum Kauf angeboten wird. Damit können kinderleicht Notizen erstellt und verwaltet werden.

In der App Notebook ist der Onlinedienst Toodledo.com (kostenloser Dienst zur Verwaltung von Notizen und Aufgaben) integriert, welcher mit der App synchronisiert werden kann.

Das Notizbuch bietet die Möglichkeit schnell die eigenen Gedanken aufzuschreiben. Mit einem Fingertap auf das ‚+‘ Zeichen, erscheint eine Eingabemaske wo man eine neue Notiz erfassen und kategorisieren kann. Natürlich können eigene Notizbücher neu angelegt und eigene Notizen dort abgelegt werden.

Ein Vorteil der Applikation ist, dass keine Internetverbindung vorausgesetzt wird. So kann man unabhängig von Ort und Zeit eigene Notizen erstellen, bearbeiten oder auch löschen. Wem die kleine Tastatur in der Senkrechten nicht gefällt, kann das iPhone in die Waagerechte kippen und die Tastatur vergrößert sich. Diese Funktion ist an- bzw. abschaltbar.

Auch an vertrauliche Notizen wurde gedacht. So können neu erstellte Notizen mit einem Passwort versehen werden. Der Zugriff ist dann nur noch mit dem eingegeben Passwort möglich. Optimal z.B. für eine Geschenkliste.

Darüber hinaus wurde eine Verbindung zwischen Notebook und der App Todo geschaffen. Es können aus Notebook heraus Notizen als Aufgaben in der Todo-App eingetragen werden. Die Voraussetzung dafür ist natürlich das man beide Apps gekauft und installiert hat.

Wer eine ganz einfache Notizverwaltung vorzieht, kann den am iPhone vorinstallierten Notizblock verwenden.

Dämliche iPhone-Pusterei jetzt umsonst

Annika am 26. Feb 2010 0

Es gibt sinnlose Applikationen und richtig sinnlose Applikationen. In welche Kategorie ihr This App Blows einsortiert, bleibt euch nach einem kostenlosen Download selbst überlassen.

Obwohl die App erst am gestrigen Donnerstag das Licht der App Store Welt entdeckt hat, wurde sie heute bereits von 79 Cent auf Null reduziert. Das ziemlich einfach gestrickte Spiel nutzt dabei nicht den großen Touchscreen als Steuerungsmöglichkeit, sondern lediglich das integrierte Mikrophon – mit dem iPod Touch ist es also nicht von Haus aus kompatibel.

In immer schwerer werdenden Leveln fallen vom oberen Bildschirmrand verschiedene Objekte in einen Röhre hinunter. Mit schnellem und aufeinanderfolgendem Pusten in das Mikrophon könnt ihr langsam Energie aufbauen und euch vor dem Aus retten.

Seid ihr zu langsam, fällt das Objekt in die Röhre und die Spielrunde ist vorbei. Nach einem ersten Test können wir euch auf jeden Fall versprechen: es hört sich nicht nur komisch an, sondern sieht auch wirklich krank aus – auf der nächsten Party ist es aber bestimmt ein Brüller.