Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Viele von euch haben sicher schon mitbekommen, dass Zombie Infection für das iPhone reduziert wurde – jetzt gibt es auch die iPad-Version günstiger.
Bei 79 Cent für ein iPad-Spiel sollte man unserer Meinung nach nicht lange zögern, vor allem, wenn die Bewertung im US-Store bei über 100 Usern mit vier Sternen richtig gut ausfällt. Wie lange das Sonderangebot gilt und wann das Spiel wieder 5,49 Euro kostet, können wir euch allerdings nicht verraten.
In Zombie Infection HD müsst ihr zwölf verschiedene Level durchspielen – ein Kampagnen-Modus, der auf sich aufbaut und immer schwieriger wird. Wie man die ganzen Zombies zur Strecke bringt, ist dabei immer ganz unterschiedlich.
Die Wahl steht euch auch bei eurem Charakter frei. Man wählt entweder den ehemaligen Soldat Damien Shape oder die Reporterin Alex Raine – beide kennen schließlich nur ein Ziel: Sie wollen überleben.
Wir haben uns die Frage gestellt, was User in anderen Ländern für Apps nutzen. USA & Co waren uns zu langweilig, denn iPhones gibt es auf der ganzen Welt. Die Reise beginnt heute in Botsuana.
Die App Air Video erfreut sich auf dem iPhone und dem iPad größter Beliebtheit. Doch nun scheint es kostenlose Konkurrenz zu geben.
Libox ist erst in dieser Woche im App Store erschienen und wirbt nicht nur mit einer kostenlosen Verfügbarkeit, sondern auch einem anscheinend größeren Leistungsumfang. Mit Libox sollen sich nicht nur Videos, sondern auch Fotos und Musik in Echtzeit von einem Computer auf das iPhone oder iPad streamen lassen.
Doch Libox kann noch mehr: Auch Fotos oder Videos, die ihr auf eurem iPhone aufnehmt, kann man auf anderen Geräten verfügbar machen – selbst HD-Videos mit dem neuen iPhone 4.
Ein weiterer Vorteil gegenüber Air Video: Im Zweifel braucht man keine App, sondern kann auch über den Webbrowser auf seine Bibliothek zurückgreifen – egal welches iGerät man im Einsatz hat.
Auch wir wollen natürlich wissen, sie sich Libox schlägt. In den nächsten Tagen werden wir die App unter die Lupe nehmen – aber auch ihr könnt euch einen Account einrichten und es selbst testen, schließlich ist es umsonst.
Das beliebte Spiel Finger Physics wird schon in Kürze für das iPad im App Store erhältlich sein.
Wir haben schon oft über Finger Physics berichtet und können euch, nicht nur wegen der ständigen Updates, einen Kauf ans Herz legen. Doch bisher gab es das Spiel nur auf dem iPhone – eine iPad-Version soll aber in den nächsten Tagen oder Wochen folgen.
Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, steht die HD-Version des Physik- und Knobel-Spiels kurz vor der Fertigstellung und wird bald für das iPad verfügbar sein. Zu welchem Preis das Spiel zu haben sein wird, steht dagegen noch nicht fest – wir rechnen aber mit einem Preis rund um 1,59 Euro.
In hochauflösenden Grafiken gestaltet wird Finger Physics auf dem iPad schon zum Launch über 270 Level mit sich bringen. Neben den bekannten Level aus der iPhone-Version wird es auch etliche neue Level geben, die ausschließlich für das iPad konzipiert wurden.
Ihr mögt kurzweilige Kartenspiele für eine kleine Runde zwischendurch? Dann könnt Gin Rummy etwas für euch sein.
In der aktuellen Version haben das Spiel in Amerika über 750 User immerhin mit durchschnittlich vier Sternen bewertet – das ist kein schlechter Wert für ein Spiel, gerade wenn es sich um ein Nischenprodukt wie ein Kartenspiel handelt.
Mit einem eigenen Avatar müsst ihr in sieben verschiedenen Rummy-Spielmodi gegen dutzende verschiedene Gegner antreten und sie nach Möglichkeit alle schlagen.
Für die Online-Integration wird wie so oft OpenFeint genutzt, Tabellen und Höchststände finden so spielend einfach den Weg ins Internet und zurück auf das Gerät.
Momentan könnt ihr Gin Rummy Multipack preisreduziert aus dem App Store laden. Noch das ganze Wochenende kostet die App lediglich 79 Cent, der normale Preis liegt bei 1,59 Euro.
Erst vor wenigen Tagen haben wir euch vom Pinball HD-Update in Kenntnis gesetzt. Jetzt gibt es das Spiel im Sonderangebot.
Pinball HD 4 iPhone kostet derzeit nur die Hälfte. Für 79 Cent lässt es sich für einen limitierten Zeitraum aus dem App Store laden. Allerdings ist diese Version nur auf dem iPhone 3GS, dem neuen iPhone Touch und dem iPhone 4 lauffähig.
Zur Auswahl stehen im Spiel drei verschiedene Pinball-Tische zur Verfügung, die allesamt unterschiedlich aufgebaut und eine Herausforderung für sich sind.
Des weiteren gibt es verschiedene Multiplayer-Modi, in denen man gegen Freunde antreten kann. Falls ihr euch einen besseren Eindruck der App verschaffen wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf unseren Testbericht der fast baugleichen iPad-Version.
Abgesehen von ein paar Usern, die die App auf einem älteren iDevice installieren wollten, gibt es bisher übrigens nur gute Bewertungen. Und auch wir können euch die App sehr empfehlen.
Medieval HD klettert in den App Store Charts immer weiter und zählt zu den momentan bestverkauften iPad-Spielen. Aber was erwartet den Spieler überhaupt? Wir haben es herausgefunden.
Electronic Arts zählt leider zu den Firmen, die strikt zwischen US-Store und dem Rest der Welt unterscheiden. Leider zu unserem Nachteil.
An diesem Wochenende hat EA Sports eine große Aktion gestartet und bietet viele Apps zu reduzierten Preisen an. Leider bezieht sich das Angebot bisher nur auf den US-Store – ob man auch im deutschen App Store sparen kann, können wir euch leider nicht sagen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Ganz im Zeichen der Preisreduzierung stehen natürlich Titel wie NBA Live, Madden NFL 11, Tiger Woods PGA Tour und NCAA Football, wobei das Basketball- und das Golf-Spiele für schlappe 0,99 US-Dollar zu haben sind, also umgerechnet 79 Cent.
Auch Need for Speed Shift, das eigentlich gar nicht zur EA Sports-Reihe gehört, wird momentan in den USA – und ausschließlich dort – zu einem Vorteilspreis von 2,99 US-Dollar angeboten. Das ist zwar kein Tiefstwert wie im Juni, aber immerhin nur noch 50 Prozent.
In jedem Falle sollten wir hier die Augen offen halten, einige Tage abwarten und im Zweifel keines der genannten Spiele kaufen, falls sie später doch noch reduziert werden sollten.
Sonic ist ein netter Artgenosse. Noch lieber haben wir ihn, wenn er wenig kostet – so wie jetzt.
Derzeit bietet Sega fast alle seiner Spiele zu reduzierten Preisen an. Wir haben euch an dieser Stelle schon auf ein interessantes iPad-Spiel hingewiesen, wollen aber Sonic nicht außer Acht lassen. Schließlich gibt es mittlerweile zwei Umsetzungen der alten Konsolen-Klassiker.
Komplett in 2D-Grafik gehalten müsst ihr in Sonic the Hedgehog, ganz wie in alten Mega Drive-Zeiten, durch verschiedene Level rasen und dabei Loopings und andere Herausforderungen überwinden. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Welten.
Noch mehr Action gibt es im zweiten Teil, der erst Ende des letztes Monats aktualisiert wurde und nun ebenfalls über eine verbesserte Performance unter iOS 4verfügt.
Beide Spiele haben bis vor kurzem 4,99 Euro gekostet und sind nun stark reduziert zu haben. Für einen unbestimmten Zeitraum muss man nur noch 2,39 Euro bezahlen.
Ihr sucht noch etwas Abwechslung für euer iPad? Wie wäre es mit Super Monkey Ball 2?
Das von Sega in den App Store gebrachte Spiel wurde von den deutschen Usern bisher mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Allerdings haben momentan nur zehn Personen ihre Wertung hinterlassen – was auch am hohen Preis der App liegen könnte.
Das ändert sich nun: Super Monkey Ball 2 kostet derzeit nur noch die Hälfte. Anstatt 5,99 Euro muss man derzeit nur noch 2,99 Euro berappen – ein Preis, bei dem man durchaus schwach werden kann.
Aber was wird überhaupt geboten? Ihr müsst Affen in Kugeln durch verschiedene Labyrinthe steuern und dabei Bananen aufsammeln. Diverse Spielmodi sollen für Abwechslung sorgen, darunter auch ein Mehrspieler für bis zu vier Personen. Bis man die 125 Level durchgespielt hat, sollte jedenfalls eine kleine Weile vergehen.
In der vergangenen Woche habe wir euch dazu aufgefordert, Entwicklern eure Fragen zu stellen. Nun kommen die versprochenen Antworten. Wenn ihr selbst noch eine Frage habt, hinterlasst sie einfach als Kommentar.
Wie lange arbeitet man an einer guten App? Alexander Blach: Das hängt natürlich enorm von der Art der App und der Erfahrung des Entwicklers ab. An Version 1.0 von Rezepte habe ich zum Beispiel rund 60 Stunden gearbeitet. Allerdings konnte diese Version noch nicht wirklich viel: Suche, Zufallsfunktion und eine rudimentäre Rezept-Anzeige war möglich – keine Kategorien, keine Lesezeichen und auch keine Einkaufsliste. Die App wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre immer besser und hat langsam einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Aber man findet immer etwas, was man noch verbessern könnte.
Wie viele Menschen arbeiten durchschnittlich an einer App? Alexander Blach: Rezepte wurde komplett von mir alleine entwickelt. Natürlich greife ich bei dieser App auf den riesigen Datenbestand des Rezepte-Wikis zurück, ohne den die App nicht möglich gewesen wäre. Daran haben ähnlich wie bei Wikipedia viele Menschen mitgewirkt.
Beim Foto-Kochbuch sieht es im Prinzip ähnlich aus. Hier kamen die Bilder und Texte allerdings nicht aus einem Wiki, sondern vom renommierten Parragon-Verlag in Form einer Buch-Vorlage. Viele Menschen haben am Buch und somit auch an dieser App gearbeitet: es mussten Rezepte erdacht (Redaktion), Bilder gemacht (Food Stylist, Photograph) und die Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden (Übersetzer). Ich habe dann das als PDF und Rohgrafiken vorliegende Material so aufbereitet, dass man es in der App verwenden konnte. Auch das User Interface-Design und die Programmierung habe ich übernommen.
Meine neue App Textastic ist wiederum ein Solo-Projekt. Es handelt sich dabei um einen Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad, an dem ich seit einigen Wochen arbeite.
Wenn man nicht unter den Top-100 ist, lohnt es sich dann überhaupt so viel Arbeit in eine App zu stecken und sie dann für 79 Cent zu verkaufen? Alexander Blach: Jede App ist erst einmal nicht in den Top 100. Meine erste App Fundus hat sich wirtschaftlich auch nie gelohnt – das hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Aber ich habe wichtige Dinge gelernt, ohne die die anderen, erfolgreichen Apps nicht möglich gewesen wären.
Wie viel Geld bekommt Apple? Alexander Blach: In Amerika gehen 30 Prozent an Apple. Von 0.99 US-Dollar bekommt der Entwickler 0,70 US-Dollar. In der EU sieht es aber beispielsweise etwas anders aus: bei einem Preis von 0,79 Euro kommen 0,48 Euro (statt 0,55 Euro) beim Entwickler an –ich vermute, das liegt an den 15 Prozent Luxembourger Mehrwertsteuer. Man muss dabei bedenken, dass Apple für seinen Anteil die komplette Bezahlabwicklung und Bereitstellung der Plattform übernimmt. Ich finde den Deal ok!
Wollt ihr Alexander Blach bei seinen Projekten unterstützen? Kein Problem – ladet euch einfach eine seiner Apps auf das iPhone oder iPad. Wärmstens empfehlen können wir euch Rezepte.
Wir haben Dark Nebula Episode Two schon durchgespielt. Wer von euch macht es uns nach?
33 Personen haben einen Kommentar unter unserem Gewinnspiel-Artikel verfasst, doch nur drei von ihnen hatten eine Chance, das Spiel wirklich zu gewinnen. Wieder einmal musste also das Los entscheiden.
Die drei erstgenannten Personen der angehängten Liste dürfen sich über Dark Nebula Episode Two freuen. Innerhalb der nächsten 24 Stunden werdet ihr von uns benachrichtigt und die Gewinne übermittelt.
Falls ihr nicht zu den Siegern zählt, wollt ihr das Spiel vielleicht trotzdem ausprobieren. Für 79 Cent ist es sein Geld wert – entweder ihr schlagt also direkt im App Store zu oder lest erst noch unseren Testbericht.
Dark Nebula Episode Two. Wir haben schon viel über das Spiel geschrieben, nun folgt unser Testbericht.
Im Vergleich zum ersten Teil hat sich in Dark Nebula Episode Two viel geändert. Das Spielprinzip ist freilich unverändert geblieben: Ihr rollt mit einer Kugel durch verschiedene Welten und müsste Gefahren aus dem Weg gehen. Mit jedem erfolgreich absolvierten Level geht es eine Runde weiter.
Insgesamt gibt es in Episode Two 19 Level und einen kleinen Bonus zum Abschluss des Spiels. Damit ihr euch an die Bewegungssteuerung und die Hindernisse gewöhnen könnt, ist das Spiel zunächst noch sehr leicht, wird dann aber immer schwerer. Grafisch sind die Level, wenn auch fast ausschließlich in 2D, sehr ansehnlich gestaltet und mit dem passenden Ton hinterlegt.
Welche Gefahren ihr überwinden müsst, ist eigentlich unzählbar. Tiefe Schluchten, rasiermesserscharfe Klingen und attackierende Gegner sind nur einige der Hürden, die ihr überwinden müsst. Klasse: Beinahe in jedem Level gibt es eine neue Herausforderung, die bewältigt werden will.
Langeweile kommt so schnell keine auf. Man ist immer gespannt, was als nächstes kommt und will nicht so schnell aufgeben – auch wenn man in manchen Level öfter alle Leben verliert, als man es gern hat. Zusätzliche Leben können während des Spiels gesammelt werden – entweder direkt oder über 100 kleine Energie-Riegel.
Eine besondere Herausforderung sind die Boss-Gegner, die am Ende mancher Level warten. Gegen Sie müsst ihr gleich mehrere Treffer landen, um den Level erfolgreich zu beenden. Richtig rund geht es natürlich in den letzten Runden.
Für 79 Cent kann man mit Dark Nebula eigentlich nichts falsch machen – zudem es gar nicht so leicht ist, in jedem Level einen goldenen Stern zu bekommen. Wer darauf allerdings keinen Wert legt, hat das Spiel schnell durchgespielt und ist nur wenige Stunden beschäftigt.
Falls ihr weitere optische Eindrücke wollt, findet ihr hier eine Reihe an Screenshots aus Dark Nebula 2.
Wir sind vor einigen Tagen ein halbes Jahr alt geworden. Natürlich hat uns euer Feedback interessiert.
Neben viel Lob, für das wir uns natürlich bedanken wollen, haben sich einige von euch eine bessere Unterscheidung zwischen iPad- und iPhone-News gewünscht. Das können wir natürlich verstehen, vor allem wenn jemand nur ein Gerät in seinem Besitz hat.
Wir haben lange überlegt, wie wir es nun anstellen. Ein Vorschlag waren farbliche Markierungen, aber das hätte unsere Seite wohl nur noch bunter und knalliger gemacht, als sie ohnehin schon ist. Eine andere Lösung musste her.
Wie ihr es aus dem App Store kennt, findet ihr auf der Startseite nun einen kleinen Wahlschalter. Klickt ihr dort auf die entsprechende Fläche, werden euch auf einer Seite nur noch iPhone- oder nur noch iPad-Meldungen angezeigt.
Da diese Auswahl-Option nicht gespeichert wird, bekommt ihr beim nächsten Besuch wieder alle News präsentiert. Es spricht allerdings nichts dagegen, dass ihr euch die entsprechenden Übersichten als Lesezeichen hinterlegt.
Habt ihr weitere Vorschlage oder konstruktive Kritik? Wollt ihr selbst helfen appgefahren.de noch besser zu machen? Schreibt uns – denn ohne euch können wir nicht!
Noch bis Mittwoch-Mittag um 12:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen und eine Lizenz für Dark Nebula Episode Two gewinnen.
Wer keine Lust hat, 79 Cent für ein nettes kleines Spiel auszugeben, hat nun gute Chancen auf ein echtes Schnäppchen. In unserem Gewinnspiel könnt ihr in dieser Woche Dark Nebula Episode Two gewinnen.
Momentan sind wir dabei, uns das Spiel intensiver anzusehen. Die erste Hälfte der Level ist bereits geschafft, doch es wird immer schwieriger. Wenn ihr nicht mehr auf den Testbericht warten wollt, solltet ihr also nun mitmachen.
Wer bis zum kommenden Mittwoch, den 25. August, um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlässt, hat die Chance eine von drei Lizenzen für das Spiel zu gewinnen. Wie immer ist nur eine Teilnahme pro Person möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Falls ihr euch noch weitere Eindrücke von dem Spiel verschaffen wollt, haben wir hier einige Screenshots für euch hinterlegt.
Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.