Es sind nur noch wenige Tage bis zum iPad-Start in Deutschland. Wir starten unsere Gewinnspiel-Woche mit zwei netten Gadgets. Gesamtwert heute: 70 Euro.
Von Montag bis Sonntag könnt ihr in dieser Woche spannende Preise abräumen. Den Anfang machen heute die App Magneten (3x) und SIM Cut Folien (5x). Bis 22:00 Uhr könnt ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen, danach wird sich die Glücksfee um die gerechnet Verteilung der Gewinne kümmern.
Gibt es wirklich für alles eine App? Was soll man tun, wenn man einfach nur einen Einkaufszettel am Kühlschrank aufhängen will? Oder die Speisekarte vom Lieblings-Italiener dort hängen bleiben soll, wo sie hängen soll? Abhilfe schaffen die App Magneten, die für rund 15 Euro bei arktis.de bestellt werden können.
Einige von euch werden sicher ein iPad mit UMTS-Funktion, aber ohne Sim-Karte vorbestellt haben, weil sie zum Beispiel eine günstige Multicard besitzen. Damit diese leider zugeschnitten werden kann, gibt es für 5 Euro kleine Aufkleber für SIM-Karten, um diese zu Micro-SIM-Karten zu stutzen.
Für eine einfache Gewinnchance reicht es, wenn ihr einen Kommentar mit eurem Wunschpreis hinterlasst. Ihr müsst euch also für einen der beiden Gewinne entscheiden, eine mehrfache Teilnahme ist nicht möglich. Um die Gewinnchancen zu verdoppeln, könnt ihr folgenden Tweet auf Twitter (Wunschgewinn auswählen, den anderenPreis löschen!) veröffentlichen:
Ich habe am Gewinnspiel teilgenommen und will SIM Cut Folien // App Magneten gewinnen. Macht mit auf https://www.appgefahren.de
Die Gewinner werden für uns schriftlich benachrichtigt und zusätzlich im morgigen Gewinnspiel erwähnt. Datenschutzhinweis: Damit wir euch die Gewinne zukommen lassen können, werden wir eure Adressen an die Anbieter der Gewinner weitergeben. Eure Daten werden natürlich nur zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Der App Store hat einen neuen Chartstürmer: LEDit. Aber was macht die App so besonders?
Es kommt immer mal wieder vor, dass eine App in die Top-10 der App Store-Charts stürmt und sich für einige Tage ganz weit oben hält. Nur wenige Tage später ist die App dann wieder von der Bildfläche verschwunden. Passiert mit LEDit das selbe?
In den vergangenen Tagen ist LEDit als Vollversion und als kostenlose Probe-App in den Charts bis auf die vorderen Ränge nach oben geklettert. Dabei kann die App nichts, was man auch mit der normalen Notizen-App machen könnte: Text darstellen. Nur in schön.
Wie man es aus Schaufenstern in der Fußgängerzone kennt, wandert eine einfarbige Schrift von rechts nach links über den Bildschirm. Den Show-Effekt hat man damit mindestens für einen kleinen Moment sicher, aber der sollte ähnlich schnell verpuffen wie bei der bereits von uns getesteten App Grillen.
Wenn man sich eine solche App kostenlos herunterlädt, kann man sie direkt danach wieder löschen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Manche von uns geben auch gerne Geld aus oder unterstützen die Entwickler. Aber warum landet eine solche App vor durchaus tollen Spielen, die anscheinend weniger Beachtung finden?
Vielleicht könnt ihr es uns ja verraten? Habt ihr LEDit bereits gekauft oder die kostenlose Version getestet? Warum habt ihr euch für die App entschieden, und nicht für ein 79 Cent Spiel wie Doodle Jump oder Angry Birds?
Wer noch eine App zur Aufgabenverwaltung sucht, sollte sich Todo zum Einführungspreis von 3,99 Euro nicht entgehen lassen. Wir stellen das Tool vor.
Manche von uns haben den Kopf nur zum Haarschneiden, da helfen auch keine Knoten in irgendwelchen Taschentüchern mehr. Unterstützung im täglichen Leben und die Verwaltung von Aufgaben und Erinnerungen soll Todo auf dem iPad vereinfachen. Aber was kann die App, die es in einer kleinen Version bereits für das iPhone gibt, wirklich?
Auf den ersten Blick macht Todo einen sehr aufgeräumten Eindruck. In einem kleinen Notizbuch werden links alle Ordner angezeigt, auf der rechten Seite findet man die bereits vorhandenen Aufgaben. Außerdem sind sämtliche Farben, sei es das Papier oder das Leder, in den Einstellungen anpassbar.
Will wichtiger als das Aussehen ist jedoch die Verwaltung der Aufgaben. Mit einem Klick auf das Plus-Zeichen (+) bekommt man eine Auswahl verschiedener Aufgabentypen präsentiert, zwischen denen man sich entscheiden kann. Neben einfachen Aufgaben gibt es verknüpfte Projekte, Checklisten oder einfache Erinnerungen daran, jemanden anzurufen oder eine E-Mail zu versenden.
Erstellt man eine Aufgabe, kann man viele Optionen einstellen. Vom Fälligkeitsdatum (natürlich mit Push-Erinnerung) bis hin zur Wiederholung oder bestimmten Tags, mit denen man die Aufgabe abspeichern will. Wer keine Zeit hat sich durch die Menüs zu klicken, kann auch eine Blitz-Aufgabe erstellen – einfach auf das Zeichen klicken, Titel eingeben und fertig.
Berührt man eine bestehende Aufgabe, kann man sie bearbeiten. Auch verschieben oder löschen ist ohne großen Aufwand möglich. Und wenn die Aufgabe erledigt ist, hakt man sie einfach im betreffenden Feld ab. Und wenn man eine Erinnerung nicht mehr findet, kann die integrierte Suche helfen.
Natürlich muss man auch in der großen Todo-Variante nicht auf Synchronisations-Möglichkeiten verzichten. Hier hat man entweder die Möglichkeit, iCal oder Outlook per Wi-Fi und einer kleinen Zusatzsoftware, oder über den Online-Dienst Toodledo.com zu verwenden. Natürlich kann man seine Aufgaben so auch auf das iPhone laden. Eine direkte Möglichkeit per iTunes gibt es leider nicht.
Gestern startete das Unternehmen Neofonie mit einer großen Facebook-Fragerunde zum geplanten WeTab durch. Welche Erkenntnisse wurden gesammelt und was gibt es neues rund um den…“iPad-Killer“?
Recht mühsam ist das durchgehen der Fragerunde, in der Helmut Hoffer von Ankershoffen den Fans ihre Fragen beantwortete – oder es zumindest versuchte. Falls ihr euch am schönen Pfingstsonntag lieber zurücklehnen wollt, empfehlen wir euch die zwei angehängten Videos. Besonders beeindruckend fanden wir dort, wie oft das Wort iPad im Zusammenhang mit negativen Dingen genannt wurde. Aber sehr selbst:
Wieder einmal ist es Sonntag. Sonntag ist bei uns immer Gewinnspieltag. Heute haben wir fünf Promocodes für iDriver.
Das Gewinnspiel ist wohl eher für die interessant, die noch vorhaben den Führerschein zu machen oder gerade dabei sind. In unserem Testbericht haben wir iDriver getestet und die App bekam vier von fünf Sternen.
An dieser Stelle wollen wir auch noch einmal auf unsere große Gewinnspiel-Woche zum iPad-Start aufmerksam machen, die am Montag startet. Auch als iPhone-Besitzer sollte ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen, indem ihr uns mitteilt welchen Führerschein ihr gerade macht, oder welchen ihr noch gerne machen würdet (z.B. Klasse M). Wie immer wird unter allen Teilnehmern, die bis zum 26. Mai um 12:00 Uhr einen Kommentar hinterlassen haben, die Promocodes verlost.
Zur Teilnahme wird eine gültige Emailadresse vorausgesetzt, da wir den Gewinn per Mail verschicken. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich. Natürlich wird die Adresse vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die kommende Woche steht ganz im Zeichen des iPads. Ab dem 28. Mai wird das neue Apple-Produkt auch in Deutschland erhältlich sein. Das wollen wir feiern – macht ihr mit?
Viele Benutzer und Apple-Fans können den 28. Mai kaum noch erwarten. Endlich werden sie das iPad in den Händen halten, eine ganz neue Welt entdecken. Das Internet zum Anfassen und Apps, wie es sie vorher noch nie gab. Um die Vorfreude zu steigern und die Wartezeit zu verkürzen, wird es passend zum iPad-Start eine spannende Woche voller Gewinnspiele geben.
Auf unserer Webseite appgefahren.de hat jeder der Nutzer die Möglichkeit, von Montag bis Sonntag spannende Preise zu gewinnen, um so bestens ausgerüstet mit dem iPad durchzustarten. Es geht Schlag auf Schlag, schließlich sollen Gewinne im Wert von fast 500 Euro unter das Volk gebracht werden.
Jeden Tag gibt es eine neue Chance, Glückspilze können sogar mehrfach abräumen. Zur Verlosung stehen unter anderem iPad-Zubehör, spannende Top-Spiele für alle Altersklassen, interaktive Medien oder iTunes-Gutscheine parat.
Was es genau zu gewinnen gibt, wird allerdings noch nicht verraten. Am besten ihr schaut jeden Tag auf unserer Webseite vorbei, um das aktuelle Gewinnspiel nicht zu verpassen. Die erste Gewinnchance gibt es bereits am Montag, den 24. Mai, von 8:00 bis 22:00 Uhr.
Wer einfach nur Dokumente lesen und verwalten möchte, ist mit dem Goodreader gut bedient. Wer mehr Werkzeuge braucht, könnte in iAnnotate PDF Gefallen finden.
In iAnnotate PDF ist der Name Programm. In der 7,99 Euro teuren Apps könnt ihr nämlich nicht nur PDF-Dateien anzeigen lassen und lesen, sondern auch kommentieren, Notizen anlegen und vieles mehr. Gerade Berufstätige oder Studenten möchten auf diese Funktion nur ungern verzichten.
Zunächst gilt es, die Dokumente in die App zu bekommen. Entweder man nutzt den eher unbekannten Aji PDF Service, synchronisiert über iTunes, nutzt die Dateiweitergabe des iPhone OS 3.2 oder lädt die gewünschten Files einfach aus dem Internet herunter.
Die Wege aus der App heraus sind dagegen beschränkt. Man kann Dokumente auf den Export via iTunes vorbereiten und laut Artikelbeschreibung auch per E-Mail versenden – letztere Funktion suchten wir allerdings vergeblich. Die wohl wichtigste Nachricht: iAnnotate ist in Sachen Kommentare und Notizen voll kompatibel zur Mac OS. Am Rechner eingefügte Dinge werden korrekt in der App dargestellt, dort durchgeführte Änderungen sind später auch am Computer sichtbar.
Über voll konfigurierbare Seitenleisten lassen sich eine Menge Kommentare in Dokumente einfügen. Man kann Textpassagen unterschreichen, durchstreichen oder in verschiedenen Farben markieren. Mit dem Finger schnelle Skizzen und Anmerkungen schreiben oder mit der Tastatur längere Kommentare verfassen.
Tippt man die Kommentare später erneut an, kann man sie verschieben (etwas trickreich), die Farbe ändern oder auf Wunsch sogar löschen. Man kann übrigens auch zwei Dateien gleichzeitig öffnen, die sich dann über Tabs erreichen lassen. Leider kann man, obwohl es die Zoomfunktion vom Platz her zulassen würde, keine zwei Dokumente nebeneinander anzeigen.
Wie so viele andere Applikation ist iAnnotate PDF momentan nur auf Englisch verfügbar. Dafür haben aber auch hier die Entwickler daran gedacht, ein ausführliches Tutorial und Tooltips in die App zu integrieren. Leider vermissen wir die Möglichkeit, andere Formate zu öffnen.
Gameloft zählt ohne Zweifel zu den ganz Großen im Business. Doch wie fandet ihr die Geburtstagsaktion in den vergangenen zwei Wochen?
In der Vergangenheit haben mehrere Spiele von Gameloft den Weg auf mein iPhone gefunden, unter anderem Real Tennis und Real Football. Mit beiden Spielen hatte ich durchaus meinen Spaß – und beide Spiele kosteten richtig Geld. Umso mehr freute ich mich zu hören, dass Gameloft zwei Wochen lang jeden Tag ein Spiel komplett kostenlos anbieten würde.
Zehn Spiele zu zehn verschiedenen Uhrzeiten, angekündigt wurde alles vom eigenen Twitter-Account. Die Zahl der Follower hat sich in den letzten zwei Wochen so fast verdoppelt, mittlerweile verfolgen über 55.000 User die Kurznachrichten des Unternehmens.
Doch was hat uns das eigentlich gebracht? Wie viele Spiele habt ihr euch im Laufe der Aktion geladen und welche sind heute noch auf eurem iPhone? Ich habe nur das erste Spiel, wenn ich mich recht erinnere hatte es irgendetwas mit Ferrari zu tun, geladen. Doch mittlerweile Spiele ich Need for Speed Shift auf dem iPad, das macht mehr Laune.
Wirkliche Top-Titel waren bei der Aktion von Gameloft nicht mit dabei. Es erinnerte mehr an eine Resteverwertung oder das Motto: „Den Kram kauft ohnehin niemand mehr.“
Statt aktuellen Krachern wie GT Racing, Brothers in Arms oder Die Siedler hat man uns mit alten Spielen abgespeist, die teilweise noch aus dem Jahr 2008 und den Anfangszeiten des App Store stammten. Schade Gameloft, damit habt ihr zumindest mich sehr enttäuscht.
Nicht jedes Urlaubsfoto ist auf Anhieb perfekt. Wer seine Bilder optisch aufwerten will, kann einen Blick auf die iPad-App Photogene werfen.
Wenn man das Camera-Connection-Kit benutzt, um die Urlaubsfotos von seiner Kamera direkt auf das iPad zu kopieren, eignet sich das neue Apple-Gerät perfekt für den Versand von Urlaubsgrüßen an die Daheimgebliebenen. Doch nicht jedes Bild ist so gelungen, dass man es direkt verschicken will. Bei der Bildbearbeitung hilft Photogene.
Die 2,99 Euro teure App war erst kürzlich die App der Woche im amerikanischen App Store – doch hat sie das wirklich verdient? Die Handhabung ist zunächst jedenfalls gewohnt einfach: Aus dem Foto-Album kann ein Bild zur Bearbeitung ausgewählt werden, hat man die App bereits vorher gestartet, kann man das letzte Bild erneut öffnen.
Zur Bearbeitung stehen Dutzende Werkzeuge zur Verfügung. Angefangen bei einfachen Tools zum Ausschneiden, über Rotationsmöglichkeiten, bis hin zu vorgefertigten Effekten, die man nur noch anwenden braucht.
Selbst unerfahrene Nutzer schaffen es in Photogene, ihren Bildern einen netten Rahmen zu verpassen oder die Farbwerte zu ändern. Fertige Bilder können entweder wieder in der Fotobibliothek gespeichert oder in einer beliebigen Auflösung im Internet oder per Mail verbreitet werden.
Natürlich haben die Entwickler nicht vergessen, eine „Rückgängig-Funktion“ einzubinden. Diese arbeitet außergewöhnlich schnell und erlaubt es, schnell einen Schritt zurück oder wieder vor zu gehen. Auch sonst ist das Arbeitstempo sehr solide – bei größeren Veränderungen muss man zwar einen kleinen Moment warten, störend sind die Ladezeiten aber nicht aufgefallen.
Die einzigen Kritikpunkte sind folgende: Einerseits ist Photogene nur in englischer Sprache verfügbar, was für ältere oder jüngere iPad-Besitzer vielleicht eine Einschränkung ist. Auf der anderen Seite bieten sich professionellen Anwendern eventuell zu wenig Effekte (obwohl die Auswahl schon sehr hoch, aber natürlich nicht mit Photoshop oder Co zu vergleichen ist).
Für das iPhone gibt es tausende Spiele. Doch Doodle Jump, Finger Physics, Angry Birds und Flight Control dürfen auf keinem Handy fehlen. Die Spiele werden nicht langweilig – auch dank der ständigen Updates.
Doodle Jump ist das meistverkaufte Spiel im App Store. Über drei Million Mal wurde es schon geladen, das ist einfach ein Spitzenwert. Die Entwickler bedanken sich immer wieder mit Updates, zuletzt gab es einen neuen Boss-Gegner, den ihr auf eurem Weg nach oben besiegen müsst. Außerdem gab es in der Version 1.19 Performance-Verbesserungen und einige neue Abschnitte, die euch erneut vor eine große Herausforderung stellen.
Die Entwickler von Finger Physics versprechen ihren Benutzern für jeden Monat neue Level – und bisher wurde man nicht enttäuscht. Auch in der Version 1.7 gibt es 18 neue Herausforderungen, die ihr allein mit etwas Grips und eurem Finger lösen müsst. Die Physik steht euch dabei immer wieder zur Seite – sei es positiv oder negativ.
Angry Birds hat es mittlerweile in 49 Ländern auf den ersten Platz in den App Store-Charts geschafft. In der neuen Version 1.3.2 gibt es nicht nur ein neues Menü und einen leicht veränderten Look sondern auch 15 neue Level, die auch für jeden Spieler, der bereits alle vorhandenen Level durchgespielt hat, kein Leichtes sein sollten.
Ebenfalls mit verbesserter Grafik präsentiert sich Flight Control in der Version 1.7 seit einigen Tagen im App Store. Neben den bisherigen Flugfeldern gibt es ein weiteres, auf dem es richtig windig ist. Das hat sogar Auswirkungen auf den Spielverlauf, denn Landebahnen, auf denen der Wind von hinten bläst, können von euch nicht angeflogen werden.
Was haben diese vier Spiele neben den regelmäßigen Updates noch gemeinsam? Sie machen nicht nur jede Menge Spaß und haben in unseren Testberichten gut abgeschnitten – sie kosten sogar nur 79 Cent. Für 3,16 Euro bekommt man also Abwechslung für jede Lebenslage.
Erst gestern hat Apple den deutschen App Store für das iPad freigeschaltet. Auch Bücher werden nun zum Download angeboten.
In der iBooks-Applikation von Apple gibt es nun die ersten deutschen Bücher zum Download. Bisher wurden entweder nur englische Titel angezeigt, wenn man mit einem US-Account unterwegs war, oder die Bibliothek blieb komplett leer.
Wirklich berauschend ist die Qualität der angebotenen Titel momentan allerdings noch nicht, denn es gibt weiterhin nur sehr wenige deutsche Titel. Und alles das, was verfügbar ist, ist ohnehin gratis und stammt aus dem Projekt Guttenberg – es ist also nichts besonderes.
Ob und wann die großen Verleger ihre Titel auch für das iPad bereitstellen, ist unklar. Noch bleibt ihnen ja etwas Zeit, schließlich erscheint das iPad erst in einer Woche.
Immerhin hat Apple die Arbeiten am deutschen App Store anscheinend beenden. Auch die Startseite wird nun im bekannten Coverflow-Modus dargestellt und die iPhone-Apps sind verschwunden.
Kann ein digitales Medium mit einer herkömmlichen Programm-Zeitschrift mithalten oder sie sogar übertrumpfen? Wir haben es versucht herauszufinden.
Vor zehn Jahren war die Programmzeitschrift vom Couch-Tisch nicht wegzudenken. Mittlerweile gibt es genügend Alternativen, sei es das Internet oder integrierte Programm-Guides. Auch für das iPad gibt es mit TV Movie HD eine Programmübersicht – ob sich das Angebot lohnt, haben wir versucht in unserem Test herauszufinden.
Der erste Blick in den App Store gleicht einem kleinen Schock. Stolze 10 Euro soll man für die Applikation berappen, für die iPhone-Version sind gerade einmal 79 Cent fällig. Zudem fehlen in der Basis-Version ohne die zusätzliche Flatrate einige Inhalte. Diese kann man sich wiederum für faire 4,99 Euro pro Jahr in der App kaufen. Das sind knappe 42 Cent im Monat, also kein wirkliches Hindernis – daher haben wir TV Movie HD auch mit Flatrate getestet.
Nachdem man sich ein Benutzerkonto angelegt und dieses aktiviert hat, kann es losgehen. Die verfügbaren Sender sind äußerst umfangreich – über 220 Stück sind es an der Zahl. Hier sollte also jegliches TV-Programm, auch Digital- und Bezahl-Fernsehen abgedeckt sein. Die einzelnen Sender kann man leicht seiner Liste zuordnen und alles passend sortieren.
Auf dem Startbildschirm herrscht zunächst gähnende Leere. Nur ganz links findet sich ein schmaler Balken, in dem im Normalfall die aktuell laufenden Sendungen angezeigt werden. Alternativ kann man im oberen linken Menü zur Genre- und Sender-Übersicht, zur Prime-Time oder zu einem bestimmten Tag wechseln.
Tippt man eine Sendung an, öffnet sich auf der rechten Bildschirmseite ein Informationsbildschirm, wo alle wichtigen Daten wie Titel, Folge, Beschreibung, Darsteller und vieles weitere angezeigt wird. Außerdem gibt es im oberen Bereich eine Bilderleiste, die man mit einem Fingerwisch durchblättern kann.
Besonders nützlich ist der Menüpunkt Suche. Hier kann man nicht nur einfach nach Begriffen suchen, sondern auch Suchbegriffe speichern. So hat man sie einfach und schnell griffbereit, wenn man sich beispielsweise erkundigen will, wann seine Lieblingssendung läuft oder ein bestimmtes Thema im TV zu sehen ist.
Markiert den Stern neben einem Suchbegriff, werden alle Sendungen automatisch in der Vorschlagsliste unter dem Menüpunkt Favoriten angezeigt. Direkt daneben gibt es eine Merkliste, in der manuell favorisierte Sendungen aufgelistet werden. Ein besonderes Extra verbirgt sich hinter dem Icon Einschaltquote: Hier kann man sehen, was Anwender mit einem TubeStick an ihrem Mac gerade anschauen.
Ein weiteres Extra wollen wir nicht ausschließen: Den Datenspeicher. Die Sendungsdaten stolzer 14 Tage können so abgespeichert und später offline abgerufen werden. Besonders für Wifi-only iPads ist das eine nette Option – schließlich hat man nicht überall, wo ein Fernseher steht, auch Internetempfang.
Kommen wir nun zurück zur Eingangsfrage: Kann das iPad mit der TV Movie HD App eine Programmzeitschrift ersetzen? Preislich auf jeden Fall, im erste Jahr kostet die App mit Flatrate ja nur 1,25 Euro pro Monat, im zweiten Jahr sogar deutlich weniger. Allerdings fehlen zwei entscheidende Dinge: Zum einen vermissen wir eine Spaltenübersicht wie aus der Zeitschrift – genügend Platz wäre auf dem iPad dafür vorhanden. Außerdem vermissen wir Zusatz-Informationen in Form von News oder interessanten Hintergrundgeschichten, wie auch sie in der Programmzeitschrift zu finden sind.
Dass die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tür steht, sollten die meisten von uns bereits mitbekommen haben. Auch im App Store spielt die WM in Südafrika eine große Rolle.
Es ist davon auszugehen, dass es im Laufe der Weltmeisterschaft zu einem Elfmeterschießen kommt. Auch die deutsche Elf musst bei der letzten WM ran, damals war man gegen Argentinien erfolgreich. Es ist nicht davon auszugehen, dass man damals schon mit Spotflick trainiert hat, Spaß gemacht hätte es aber auf jeden Fall.
Spotflick ist noch nicht im App Store erschienen, soll aber innerhalb der nächsten Tage und pünktlich zum Start in das Champions League Finale verfügbar sein. Zunächst gibt es zwei Spielmodi, bis zur WM im Juni soll ein Dritter folgen.
Wie ihr im Video sehen könnt, geht es in dem Spiel darum, so viele Elfmeter wie möglich zu versenken. Anders als bei anderen Spielen, die mal eben so programmiert wurden, überzeugt uns schon hier die Cartoon-artige Grafik. Andreas Brehme und Oliver Kahn sind zwei Kicker, die die deutschen Farben vertreten, aber auch Maradonna und Christiano Ronaldo wurden schon gesichtet.
Wir werden euch natürlich darüber informieren, wann und zu welchem Preis Spotflick im App Store erscheint.
Seit einigen Tagen ist Kreuzworträtsel Pro XL auch für das iPad verfügbar. Wir haben uns die 4,99 Euro teure App bereits angesehen.
Während meiner Zeit beim Zivildienst hätte ich mir eine App wie Kreuzworträtsel Pro XL HD gewünscht – und dazu natürlich das iPad. Trotzdem haben es die Besucher in der Tagespflege geschafft, mich zum echten Kreuzworträtsel-Profi zu trainieren, ein Schwedenrätsel nach dem anderen haben wir zusammen gelöst. Mittlerweile ist mein Wissen etwas eingerostet – also höchste Zeit für ein wenig Training.
Im Vergleich zur bereits länger erhältlichen iPhone-Version hat sich in der HD-Variante leider nicht viel getan. Es gibt weiterhin beeindruckende 1.500 Rätsel in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, alleine das muss man sich mal preislich und räumlich in Rätsel-Heften vorstellen.
Das Spielprinzip sollte hinlänglich bekannt sein. Auf einem Feld müssen Begriffe eingetragen werden, am Ende darf kein Kästchen unangetastet bleiben. Kleine Kostprobe gefällig? Ehemalige deutsche Münze, männliches Schwein, Schalter am Computer – alles noch lösbar, aber es wird immer schwerer.
Die Übersicht ist auf dem 9,7 Zoll Display wirklich sehr beeindruckend. Fast so, als hätte man ein Blatt Papier vor sich liegen. Die zur Eingabe nötige Tastatur ist immer eingeblendet, ist aber kleiner als die Apple-Standard-Tastatur und nimmt ungefähr ein Drittel des Bildschirms ein (Querformat). Im Hochformat bleiben drei Viertel Platz für das Kreuzworträtsel.
Markiert man ein Feld, kann direkt drauf losgetippt werden. Will man die Schreibrichtung wechseln, genügt ein Klick auf das betreffende Symbol der Tastatur. Bereits ausgefüllte Felder können auf Wunsch übrigens übersprungen werden.
Sollte es einmal nicht weiter gehen, bietet Kreuzworträtsel Pro XL HD verschiedene Hilfen an. Zum einen kann man einzelne Buchstaben lösen, sich bei einem ganzen Wort helfen lassen oder das aktuelle Rätsel auf Fehler durchsuchen. Im Hauptmenü wird jeweils der aktuelle Fortschritt, die Spieldauer und die Rätselnummer angezeigt.
Leider kann man die Rätsel nicht frei wählen, sondern kann allerhöchstens zum nächsten springen. Dann führt allerdings kein Weg mehr zurück zum vorherigen Rätsel, was sehr schade ist. Etwas mehr Pepp und spannende Arcade-Modi, etwa mit Bonuspunkten oder Zeitlimits, hätten der App auch nicht geschadet. Letztlich ist Kreuzworträtsel Pro XL HD nur ein Klon der iPhone-Variante – hier hätten sich die Entwickler also auch für eine Universal-App entscheiden können.
Acht Tage vor dem Deutschland-Start des iPads ist der deutsche App Store auf dem neuen Tablet-Gerät von Apple erreichbar.
Frühe iPad-Besitzer mussten auf dem iPad bisher auf den amerikanischen Store ausweichen, wenn sie direkt auf dem Gerät Apps einkaufen und im weitreichenden Angebot stöbern wollten. Seit heute Nacht ist auch der deutsche Store erreichbar, man bekommt keine Fehlermeldung mehr.
Allerdings scheinen die Arbeiten seitens Apple noch nicht ganz abgeschlossen zu sein. Wie auf den Screenshots erkannt werden kann, ist die aus dem US-Store bekannte Coverflow Ansicht noch nicht verfügbar, auf der Startseite werden zudem noch iPhone-Apps dargestellt.
Unter den Menüpunkten Top-Charts und Kategorien ist die Umstellung dagegen schon vollzogen. Hier wird alles ordentlich und so wie man es kennt dargestellt, man kann nach Lust und Laune shoppen gehen.