Inko Whiteboard: Auf Zusammenarbeit ausgelegtes Whiteboard zählt zu Apples App-Favoriten

In dieser Woche gibt es erneut eine Favoritenliste von Apple, die als „Unsere neuen Lieblings-Apps“ bezeichnet wird. Darin findet sich aktuell auch das Inko Whiteboard.

Inko Whiteboard 1

Inko Whiteboard (App Store-Link) lässt sich kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen und kann zum einmaligen Preis von 17,99 Euro per In-App-Kauf auf die Vollversion inklusive Kollaborations-Paket erweitert werden. Die Anwendung erfordert etwa 23 MB an freiem Speicher, ist ab iOS 11.0 kompatibel, und verfügt auch über eine deutsche Sprachversion.


„Inko ist eine Whiteboard-App, auf dem Sie gemeinsam über mehrere iPad- oder iPhone-Geräte zeichnen und sogar mit dem Apple TV interagieren können“, so heißt es von Seiten der Entwickler von Creaceed in der App Store-Beschreibung. Das Entwicklerteam hat sich mit Apps wie der Foto-Anwendung Hydra oder der Zeichen-App Carbo bereits einen Namen im App Store gemacht. 

Im Grunde genommen handelt es sich bei Inko um ein klassisches Zeichentool, das um eine Gruppenfunktion erweitert wurde und es erlaubt, innerhalb eines WLAN-Netzwerkes mit bis zu 12 Personen, oder auch ohne WLAN-Anbindung mittels Peer-to-Peer-Kommunikation mit bis zu 8 Teilnehmern zusammen an einem Projekt zu arbeiten bzw. zu zeichnen. Eine Person hat dabei die Gruppe zu gründen und zu benennen, die weiteren können dieser dann beitreten und werden vom Ersteller aufgenommen. 

iCloud-Sync, Drag & Drop und Widget

Inko Whiteboard 2

Die Entwickler berichten außerdem, dass sie im Verlauf des Jahres noch eine Remote-Funktion nachreichen wollen, mit der es dann möglich ist, auch über das Internet mit mehreren Personen an einer Visualisierung zu arbeiten. Schon jetzt gibt es eine Unterstützung für den Apple Pencil, Textmarker- und Lasso-Werkzeuge, eine Exportoption der Leinwände, Split View, Multitasking und Drag & Drop unter iOS 11, ein Heute-Widget und Quick Actions. 

Mittels der Apple TV-App können die erstellten Inhalte auch bequem auf einem großen Screen angezeigt werden, eine iCloud-Synchronisation sorgt zudem für abgeglichene Inhalte auf mehreren Geräten. Bei meinem Versuch mit Inko mit iPhone und iPad im gleichen WLAN-Netzwerk gab es keine Probleme bei der Gruppenerstellung und Synchronisation der Leinwand-Inhalte – aufgrund der Beschränkung der kostenlosen Version wird die Gruppenverbindung jedoch bereits nach etwa einer Minute wieder gekappt. Wer demnach wirklich kreativ mit Inko arbeiten möchte, ist zwangsläufig auf den In-App-Kauf angewiesen.

‎Inko › Interaktives Whiteboard
‎Inko › Interaktives Whiteboard
Entwickler: Creaceed SPRL
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 5 Antworten

  1. Montags Maler für alle ? von dem Praktischen Nutzen mal abgesehen könnte das der Party Knaller werden ^^ vor allem für Apple TV Besitzer (das wäre glatt ein anschaffungsgrund)
    Aber zwei iPad reichen auch dafür.

  2. Seh ich das richtig, es ist die perfekte App um bei Activity alle teilhaben zu lassen was grad gemalt wird, ohne das sich alle um das Din A4 Blatt quetschen müssen? Egal ob es am ATV oder auf andere I Devices übergtragen wird?

    1. Oder einfach jede beliebige Whiteboard App nehmen, Bildschirmsyncro per AirPlay einschalten und das iPad weitergeben. Bei Activity und Co. darf ja eh nur einer Zeichnen.

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