iTime: Einfache Zeitberechnung für iPhone und iPad

Wie viele Tage sind es noch bis Weihnachten? Welches Datum hatten wir vor 1.000 Tagen? Genau diese Fragen kann iTime beantworten.

Grafisch macht iTime (App Store-Link) für das iPhone und iPad einen eher schlichten Eindruck, die versprochenen Funktionen erfüllt die App aber bedingungslos. Das sonst 79 Cent teure iTime wird heute für einen Tag gratis angeboten und ist durchaus einen Blick wert.


Die Funktionen der App unterteilen sich in zwei Bereiche. Unter „Zeitraum ermitteln“ kann man, wie es der Name schon sagt, einen Zeitraum ermitteln. Dazu wählt man ein Start- und Enddatum aus und kann danach wählen, welche Einheit angegeben werden soll. Neben Sekunden, Minuten, Tagen und Wochen gibt es auch Werte wie Marsjahre oder Herzschläge.

Bereich Nummer zwei ist „Datum ermitteln“. Hier wählt man ein Startdatum und gibt dann eine Zeitdauer an. Neben der Einheit muss man natürlich auch die Zeitrichtung (Vergangenheit oder Zukunft) wählen, um die Berechnung starten zu können.

Insgesamt mach iTime einen guten Eindruck, der Download ist übrigens nur 2 MB groß und kostenlos kann man sicher nicht viel verkehrt machen. Was ihr mit dieser Spielerei anfangt, bleibt euch natürlich selbst überlassen. Wir würden uns nur wünschen, wenn die Entwickler ihre berechnete Zeit in ein Grafik-Update stecken.

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Kommentare 4 Antworten

  1. Das könnte man auch kostenlos mit Siri haben, wenn apple es gebacken bekommt, Wolfram alpha auch hier in Deutschland zu integrieren… Habe dafür leider überhaupt kein Verständnis

  2. Da gebe ich dir vollkommen Recht, zumal Siri immer noch im Beta-Stadium ist, was ein Dreiviertel Jahr nach Einführung eine Unverschämtheit darstellt. Ob sich das in iOS 6 ändert bleibt abzuwarten. Ein Jahr Kunden als Betatester zu nutzen ist auch nicht die feine Art.

    1. Naja, wenn man sich die Sprachsteuerungen anderer Hersteller ansieht (zumindest alles bis Android 4.1), hätte sich Apple auch keinen Zacken aus der Krone gebrochen, wenn sie Siri nicht mit Beta betitelt hätten. Klar, besser geht es immer irgendwie, aber im Vergleich zu vor 2-3 Jahren sind es doch echte Meilensteine.

  3. Besitzer von Appbox pro (bei der kostenlosen lite-Version bin ich nicht sicher) können sich diese App sparen, denn dort ist die Funktion neben vielen weiteren nützlichen Funktionen integriert.

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