iOS 11 bringt nicht nur neue Funktionen, einige wurden auch beschnitten. So zum Beispiel die iPhone-Tastatur im Querformat.
Schon in den Beta-Versionen von iOS 11 hat Apple die Tastatur im Querformat auf dem iPhone stark beschnitten. Was zuvor möglicherweise als vorübergehende Änderungen angesehen wurde, ist jetzt aber Wirklichkeit. In der offiziellen Version von iOS 11 ist die Tastatur im Querformat auf dem iPhone um Funktionen erleichtert worden.
Es geht los. Die neuen Betriebsysteme können jetzt geladen und installiert werden.
Wie angekündigt, hat Apple nun iOS 11, tvOS 11 und watchOS für alle verfügbar gemacht. Die neuen Versionen können über die Softwareaktualisierung geladen werden. Beachtet bitte, dass die Downloads zum aktuellen Zeitpunkt sehr langsam sind und einiges an Zeit benötigen. Wir empfehlen daher: Installiert euch die neue Version einfach erst morgen.
Erst am 3. November wird das iPhone X ausgeliefert. Informationen und Details gibt es aber schon jetzt, unter anderem auch über das drahtlose Laden.
Nachdem es in der Android-Welt schon seit Jahren angeboten wird, zieht Apple in diesem Jahr endlich nach: Das iPhone X ist mit einer drahtlosen Lade-Technologie ausgestattet, die in vielen Fällen besonders praktisch ist. So kann man sein iPhone beispielsweise einfach auf dem Nachttisch ablegen und es wird bis zum nächsten Morgen geladen – ein passendes Produkt haben wir ganz unten für euch verlinkt. Oder es wird im Auto automatisch aufgeladen, was insbesondere in Verbindung mit Wireless CarPlay eine richtig feine Sache sein dürfte.
Im November wird das iPhone X auf den Markt kommen – und spätestens dann wissen wir, wie gut Face ID funktionieren wird. Ein paar neue Details gibt es schon heute.
Rund um das Thema Face ID sind in den Tagen nach der Apple-Keynote in der vergangenen Woche viele Fragen aufgetaucht. „Ich bin skeptisch und gespannt zugleich auf das neue iPhone X. Hoffentlich gibt es bald ein paar weitere Details über die genauen Möglichkeiten und Grenzen von Face ID“, schreibt beispielsweise appgefahren-Leser Martin in seinem Kommentar.
Es war die ultimative Apple-Woche mit gleich zwei neuen iPhone-Modellen. Doch auch abseits der Keynote gab es noch interessante Themen.
Ihr wolltet euch schon immer einen smarten Roboter ins Haus holen? Okay, der Anki Cozmo schafft es vielleicht nicht, eure Spülmaschine auszuräumen und die Toilette zu putzen. Dafür kann man mit dem kleinen Spielgefährten aber jede Menge Spaß haben. „Der Cozmo wird als einer der fortschrittlichsten Roboter für den privaten Gebrauch betitelt. Der Roboter verfügt über einen eigenen Charakter, ist talentiert, hat einen eigenen Willen und einige Tricks auf Lager“, heißt es in unserem ausführlichen Testbericht des Roboters mit App-Anbindung, in dem ihr auch ein Praxis-Video finden könnt.
Das neue iPhone X kommt ohne Home Button daher und benötigt eine Alternative zu Touch ID. Wir stellen Face ID vor.
Ausgerechnet die Premiere ging in die Hose: Als Craig Federighi die neue Gesichtserkennung vorstellen wollte, um ein Demo-Gerät auf der Keynote zu entsperren, wurde er stattdessen nach dem Passcode gefragt. Erst beim Wechsel auf ein Backup-Gerät funktionierte Face ID auf Anhieb. Und auch nach der Keynote durften Journalisten Face ID nicht selbst ausprobieren, stattdessen konnten die vorhandenen iPhone X Modelle nur von den jeweils zugewiesenen Betreuern entsperrt werden. Hakt es noch mit der neuen Technik?
Die veranschlagten Preise für das neue iPhone X dürften bei vielen Apple-Jüngern für einen erhöhten Puls gesorgt haben. Wir haben eine augenzwinkernde Alternative.
Auf der Suche nach immer beeindruckenderen Innovationen wartete auch gestern die Meute darauf, dass Tim Cook & Co. im neuen Apple Tempel, dem Steve Jobs Theater, der Masse an Kaufwilligen neue Möglichkeiten präsentieren würde, um die Kreditkarte glühen zu lassen und den Dispo voll ausreizen zu können. Für mich stand schon vorher fest: Ich bin nicht bereit, für ein Smartphone einen Preis von nunmehr 1.149 Euro auf den Tisch zu legen. Auch wenn es über eine Gesichtserkennung, ein 5,8“-OLED-Display und nutzeranimierte Kackhaufen-Emojis verfügt.
Da ist es also, das iPhone X. Es sieht genau so aus, wie wir es erwartet haben. Doch eine Überraschung hatte Apple für uns noch parat.
Im Vorfeld der Keynote gab es viele Gerüchte rund um das iPhone X. Und letztlich ist auch alles so eingetroffen, wie wir es erwarten konnten. Keine bahnbrechenden Überraschungen, im Prinzip nur eine grobe Bestätigung der zahlreichen Leaks der vergangenen Tage und Wochen. Nun gut, eine Überraschung hatte Apple dann doch noch auf Lager: Der Preis.
Noch in diesem Monat werden macOS High Sierra und iOS 11 erscheinen. iTunes wurde mit einem Update schon auf den neuesten Stand gebracht.
Mal eben eine App mit dem Computer kaufen, da man das iPhone oder iPad gerade nicht zur Hand hat? Das ist ab sofort nicht mehr möglich, zumindest nicht nach der Installation von iTunes 12.7, welches beispielsweise zur Synchronisation mit Geräten erforderlich ist, die bereits mit dem neuen iOS 11 ausgestattet sind. Filme, Musik und TV-Serien lassen sich weiterhin über iTunes kaufen, der App Store wurde hingegen komplett verbannt.
Endlich haben wir 100 prozentigen Gewissheit. Das können iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X.
Die Präsentation von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X waren schon vorab bestätigt. Tim Cook und sein Team haben gerade eben die wichtigsten Informationen zu den neuen iPhones preisgegeben.
Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus kann als Nachfolger des iPhone 7 angesehen werden. Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus kommen in den Größen 4,7″ und 5,5″ daher und sind in den Farben Space Grau, Silber und Gold verfügbar. Das neue iPhone ist wasserfest, verfügt abermals über Stereo-Lautsprecher und erhält den brandneuen A11 Bionic Chip, der deutlich schneller ist. Der neue Prozessor verarbeitet Bilder schneller und kann Objekte in dunklen Umgebungen schneller fokussieren. Die Kamera verfügt über 12 Megapixel, außerdem gibt es eine optische Bildstabilisierung. Ebenso wurde der Porträt-Modus für das iPhone 8 deutlich überarbeitet. Ihr könnt unter anderem andere Lichteffekte hinzufügen oder diverse Effekte in Echtzeit anwenden. Wer sich nicht um die Details kümmert, sollte wissen, die Kamera wird unglaublich gute Fotos machen.
Nachdem die neue Apple Watch Series 3 präsentiert wurde, folgte mit dem Apple TV 4K gleich das nächste aktualisierte Produkt.
Die Spatzen pfiffen es im Vorfeld schon von den Dächern, nun wurde die neue Generation des Apple TV, von Tim Cook und Eddie Cue als Apple TV 4K bezeichnet, im Steve Jobs Theater vorgestellt.
Als erstes Produkt des heutigen Keynote-Abends im Steve Jobs Theater wurde ein aktualisiertes Apple Watch-Modell vorgestellt.
Wie Tim Cook zufrieden während der Präsentation bekannt gab, ist die Apple Watch die aktuell erfolgreichste Uhr der Welt – und kommt auf eine Kundenzufriedenheit von satten 97 Prozent.
Großer Wert wurde auf eine aktualisierte Workout-App auf der Apple Watch unter watchOS 4.0 gelegt: Diese soll dabei helfen, noch fitter und gesünder zu leben, unter anderem über ein neues Interface und zusätzlichen Funktionen für Schwimmer. Ein GymKit erlaubt es, durch Antippen mit Fitnessgeräten zu kommunizieren.
In Kürze wird Apple iOS 11 veröffentlicht – und damit 32-Bit Apps endgültig in der Versenkung verschwinden lassen.
Bereits mit dem iPhone 5s hat Apple im Jahr 2013 den Schritt auf einen modernen 64-bit Prozessor gemacht und damit klar signalisiert: 32-Bit haben in Zukunft ausgedient. Rund vier Jahre später stehen entsprechende Apps endgültig vor dem Aus: Nach dem Update auf iOS 11 können diese Anwendungen auf iPhone und iPad nicht mehr gestartet werden. Aber wer ist davon überhaupt betroffen?
Ein kurzer Hinweis auf ein Schnäppchen, das es wirklich in sich hat. MediaMarkt verkauft das iPhone 7 seit einigen Stunden zum Knallerpreis.
Update: Das ging schneller als gedacht – das Angebot ist vorbei.
Gestern Abend haben wir es zu später Stunde nicht mehr mitbekommen, ihr seid aber noch nicht zu spät dran. MediaMarkt verkauft das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus mit 32 GB Speicherplatz zu richtig guten Preisen: 499 Euro werden für das „kleine“ Apple-Smartphone fällig, für einen Aufpreis von 100 Euro bekommt ihr das größere Plus-Modell.