Mailmen: Postbote spielen auf dem iPad

Auch ich warte gerade noch sehnsüchtig auf ein Paket, welches eigentlich heute ankommen sollte. Aber immerhin kann ich mich mit Mailmen in die schwierige Welt der Post- und Paketboten hinein versetzen.

Mailmen: Postbote spielen auf dem iPadMailmen: Postbote spielen auf dem iPadMailmen: Postbote spielen auf dem iPadMailmen: Postbote spielen auf dem iPad

Das etwas über 100 MB große Game Mailmen (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar im App Store erhältlich, und kann zum Preis von 1,59 Euro auf das iPad geladen werden. Mailmen ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber sollte auch für Menschen mit normalem Schulenglisch spielbar sein. Wie der Titel der App bereits verrät, dreht sich in Mailmen alles um die Spezies der Postboten, die im Game mit allerhand Problemen zu kämpfen haben.

Das Spiel kann als eine Kombination aus Puzzle- und Jump’n’Run angesehen werden, und erinnert mich ein wenig an das gute alte GameBoy-Spiel Paperboy, bei dem man mit dem Fahrrad Zeitungen austragen musste. Im Mailmen ist man allerdings meistens zu Fuß unterwegs, und muss sowohl unterwegs Briefe, als auch Bonuspunkte einsammeln, als auch die vorhandenen Briefe fristgerecht in den Postkästen abliefern. Gesteuert wird der Postbote ganz einfach per Fingertipp in die Richtung, in die er laufen soll.

Natürlich klingt das alles auf den ersten Blick sehr einfach – aber bereits im einführenden Tutorial wird man mit bissigen Hunden konfrontiert, denen entweder klug ausgewichen, abgelenkt oder angebunden werden müssen. In späteren Leveln kann man allerdings auch auf die Hilfe der Kollegen bauen, oder zusätzliche Kräfte in Anspruch nehmen – und sich etwa als Hydrant tarnen.

Mailmen hält eine Menge Puzzlespaß bereit und bietet neben einer Game Center-Anbindung für Highscores und Achievements auch noch eine iCloud-Integration. So können Spielstände hochgeladen, und im Falle eines Crashes auch wieder aus der Cloud auf das iPad geladen werden. Zu guter Letzt haben wir euch noch den offiziellen Game-Trailer eingebunden, in dem ihr mehr zur Geschichte und Gameplay erfahrt (YouTube-Link).

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Little Acorns: Neues Jump’n’Run für Gelegenheitsspieler

Auch Chillingo war mal wieder fleißig und hat neue Spiele in den App Store gebracht. Eines davon ist Little Acorns.

Little Acorns: Neues Jump’n’Run für GelegenheitsspielerWer momentan auf der Suche nach einem wirklich herausfordernden Jump’n’Run ist, der sollte ohne Zweifel einen Blick auf League of Evil 2 (zum Artikel) werfen. Wenn dagegen etwas einfachere Unterhaltung gefragt ist, bei der der Frust-Faktor nicht so hoch sein soll, kann ein Blick auf Little Acorns (App Store-Link) geworfen werden.

Das Spiel, das man ohne Zweifel auch mal Kindern im Grundschulalter in die Hand drücken darf, wird als 17,7 MB große Universal-App für 79 Cent angeboten. In bisher 60 Leveln muss man mit einem Eichhörnchen zuvor gestohlene Eicheln aufsammeln und zurück in den Baumstamm bringen.

tIn bester Jump’n’Run-Manier springt man dabei über verschiedenste Plattform durch ein abgeschlossenes Level. Hat man alle Eicheln gesammelt, kann man sich zum Ausgang bewegen. Wer noch genug Zeit übrig hat, kann sich durch die dann erscheinenden Früchte weitere Punkte ergattern. Ein großes Problem stellte das in den ersten 20 Leveln noch nicht dar – das Zeitlimit ist mit zwei Minuten mehr als üppig.

Für Abwechslung sorgen diverse Power-Ups und Gegner, einige davon könnt ihr im unten eingebetteten Trailer sehen (YouTube-Link). Unter anderem gibt es Ninja-Seile, Super-Sprünge oder Unverwundbarkeit. Insgesamt gesehen ist der Schwierigkeitsgrad von Little Acorns nicht sonderlich hoch, es richtig sich daher eher an jüngere Nutzer oder Gelegenheitsspieler.

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Blockolicious: Neues Match-3-Spiel von Chillingo

Match-3-Freunde aufgepasst. Wer immer noch nicht genug von dem süchtig machendem Spielprinzip hat, kann einen Blick auf das neue Blockolicious (iPhone/iPad) werfen.

Wir möchten euch direkt den Wind aus den Segeln nehmen und mit einem negativen Punkt beginnen. Leider bekommt man bisher nur einen einzigen Spielmodus geboten, was wir zum Start etwas mager finden (YouTube-Link).

Auch in Blockolicous muss man Kombinationen aus mindestens drei gleichfarbigen Blöcken herstellen, daraus entsteht dann ein sogenannter „Juicy Block“. Dieser ist mit Wasser gefüllt, welches nach und nach abläuft. Man sollte versuchen diese Spezial-Blöcke auch zu verbinden, damit man weitere Extras und eine höhere Punktzahl bekommt.

Zusätzlich kann man pro Spiel drei Tiere mitnehmen, die verschiedene Attacken ausführen können, sobald sie aufgeladen sind. Mit einem Klick werden sie aktiviert und zerstören direkt eine Vielzahl an Blöcken, so dass Platz für neue geschafft wird. Wer weitere Tiere zur Hilfe haben möchte, kann diese mit viel Gold freischalten – In-App-Käufe für virtuelle Münzen gibt es natürlich auch…

Die Bestleistungen aller Spieler werden genau für eine Woche gespeichert, danach werden die Listen gelöscht und man muss erneut zeigen, was man kann. Ob das nun positiv oder negativ ist? Darüber lässt sich streiten.

Insgesamt macht Blockolicious einen guten Eindruck. Wenn in kurzer Zeit wirklich weitere Spielmodi hinzu kommen, dann lohnt sich ein Download auf jeden Fall. Preislich liegt das knapp 20 MB große Spiel mit 79 Cent für die iPhone-App und 1,59 Euro für die HD-Variante absolut im Rahmen.

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Ganz schön verrückt: Pizza Vs. Skeletons

Wie ihr schon bemerkt habt, sind heute wieder recht viele Spiele erschienen. Eines davon hört auf den Namen Pizza Vs. Skeletons.

Die Universal-App Pizza Vs. Skeletons (App Store-Link) wird derzeit zum Einführungspreis von 2,39 Euro angeboten und der Download umfasst stolze 257 MB, doch dafür bekommt man auch über 100 Level geboten. Die Idee hinter Pizza Vs. Skeletons ist schon etwas abgefahren, wir wollen euch dazu den Trailer (YouTube-Link) der Entwicklerschmiede einbinden.

In dem abgedrehten Titel spielt man eine überdimensionierte Pizza, mit der man die Gegner überrollen muss. Ganz so einfach machen es und die Skelette dann aber doch nicht, manche von ihnen sind etwa leicht bewaffnet und dürfen nur an bestimmten Stellen angegriffen werden. Zusätzlich kann man mit der Pizza springen, indem man einmal den Bildschirm berührt, ein zweiter Klick lässt sie schnell nach unten schnellen. In jeder Welt gibt es am Ende einen Endgegner, den man zum Beispiel von der Insel stoßen muss.

Außerdem kann man seine Pizza in den Einstellung mit weiteren Extras, wie neuen Zutaten, Hüten oder einem neuen Gesicht, ausstatten. Hier bezahlt man einfach mit dem im Spiel gesammelten Münzen, In-App-Käufe sind uns bisher nicht über den Weg gelaufen.

Auch wenn die Idee sehr verrückt ist, ist die Umsetzung wirklich gut gelungen. Für 2,39 Euro bekommt man direkt zum Start über 100 Level, doch die Entwickler haben jetzt schon versprochen weitere nachzuliefern. Pizza Vs. Skeletons kann nur auf Geräten mit iOS 5.0 oder neuer installiert werden und man sollte mindestens ein iPhone 3GS besitzen.

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Jacob’s Bike: Neues Geschicklichkeitsspiel

Vor einigen Wochen konnte man Trial Xtreme 2 kostenlos herunterladen, wer daran schon Spaß gefunden hat, sollte einen Blick auf das neue Jacob’s Bike werfen.

Jacob’s Bike: Neues GeschicklichkeitsspielJacob’s Bike (iPhone/iPad) wurde sowohl für das iPhone als auch für das iPad entwickelt und liegt in zwei einzelnen Versionen vor, die jeweils für 79 Cent geladen werden können.

Wie man schon vermutet ist Jacob mit einem Motorrad ausgestattet, mit dem man zusammen die verschiedenen Parcours bestreiten muss. Direkt zu Anfang kann man die einführenden Level spielen, die den Spieler mit der Steuerung vertraut machen.

Durch klicken auf das Display gibt man Gas oder bremst, durch Neigungen des Geräts beugt Jacob sich nach vorne oder hinten. Mit der richtigen Kombination muss man so jedes Level meistern, natürlich gibt es Speicherpunkte, so dass man nicht immer von ganz vorne beginnen muss, falls man mal vom Rad fliegt. Damit es aber nicht zu einfach wird ist die Strecke mit einigen Gefahren, aber auch mit Extras gefüllt. Man muss große Abgründe überwinden, Rampen hochfahren und vieles mehr – für waghalsige Stunts gibt es sogar Extra-Punkte.

Das Spiel ist von der Pyhsik her gut gelungen, auch die Grafik ist nett anzusehen. Insgesamt kann man in bisher leider nur 30 Leveln sein Können als Motorradfahrer unter Beweis stellen. Durch die unterschiedlichen Objekte, wird es von Level zu Level natürlich nicht einfacher – letztlich kommt Jacob’s Bike aber nicht ganz an den Klassenprimus Bike Baron (Universal-App) heran.

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Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPad

Heute ist wieder Spiele-Donnerstag. Wir starten mit Beat Sneak Bandit in die Vorstellung der verschiedenen Titel.

Beat Sneak Bandit: Innovative Neuerscheinung für iPhone und iPadNeben League of Evil 2 ist Beat Sneak Bandit (App Store-Link) mein zweiter heißer Kandidat für Apples Titel „Spiel der Woche“. Die 72 MB große Universal-App wurde von Simogo veröffentlicht, die Entwicklerschmiede hat uns schon mit Bumpy Road und Kosmo Spin beglückt.

Bei Beat Sneak Bandit handelt es sich um ein wirklich toll umgesetztes Schleichspiel, dessen Hintergrund schnell geklärt ist: Bösewicht Duke Clockface hat alle Uhren gestohlen und die Welt in Chaos versetzt. Nun ist es die Aufgabe des Beat Sneak Bandits, alle Uhren zurück zu holen.

Nach einem kleinen englischsprachigen Tutorial, das man aufgrund der Animationen aber auch so verstehen sollte, ist man mit den Regeln des Spiels vertraut. So kann man sich beispielsweise nur mit dem Beat bewegen, den man entweder über die Musik der die Hintergrundfarbe auf dem Display wahr nimmt. Die einzelnen Etagen eines jeden Levels erreicht man über Treppen und Löcher im Boden, bei der Jagd auf die Uhren sollte man sich natürlich nicht erwischen lassen.

In den vier verschiedenen Welten des Spiels wird es für Beat Sneak Bandit natürlich immer schwerer, an die Uhren zu kommen. Irgendwann setzt der Bösewicht zum Beispiel Suchscheinwerfer ein, in die man besser nicht tappen sollte. In jedem Level muss man sich genau überlegen, welchen Weg man einschlägt. Die große Hauptuhr ist oftmals gar nicht das Problem, viel schwieriger ist es dagegen, an die vier kleinen Uhren zu gelangen.

Sammelt man besonders viele Uhren, kann man kleine Extra-Level frei schalten, die noch etwas knackiger sind. Und auch ansonsten kann Beat Sneak Bandit auf ganzer Linie überzeugen: Etwa durch Zwischensequenzen oder tolle Animationen. Auch wenn die letzten Level sehr herausfordernd und frustrierend sein können, gibt es an Beat Sneak Bandit nicht viel auszusetzen. Der Preis geht mit 2,39 Euro für dieses innovative Spielprinzip auch in Ordnung, zumal man ja eine Universal-App erhält. Optische und sehenswerte Eindrücke bekommt ihr im Trailer der Entwickler (YouTube-Link).

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90° lässt das Hirn rotieren und qualmen

Knobel-Fans aufgepasst: Diese Neuerscheinung bringt euren Kopf bestimmt zum Dampfen.

90° lässt das Hirn rotieren und qualmen90° – Get your head in a spin (App Store-Link) wurde in dieser Woche neu aufgelegt und steht ab sofort für 79 Cent zum Download bereit. Wer die 19 MB geladen hat, darf sich auf 60 spannende und echt knifflige Level bereit machen.

Zunächst muss man aber erst einmal das Spielprinzip verstehen – und das ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen. Man muss Formen und Farben verschiedener Plattformen dem eigenen Schraubenschlüssel zuordnen. Dieser wird immer wieder um 90 Grad gedreht und kann so an passende Plattformen andocken.

Während man sich nach und nach durch das Level kämpft, muss man Energie-Punkte einsammeln. Richtig schwierig wird das durch eine begrenzte Anzahl an Zügen, am Ende muss mindestens eine Rotation übrig bleiben, um das Licht anschalten zu können.

90° bietet insgesamt 60 Level an, von denen ich bisher aber nur deren sieben geschafft habe – irgendwie will ich nicht so recht weiterkommen. In den späteren Leveln soll durch bewegbare Plattformen, Schalter, Explosionen und Lichter für Abwechslung gesorgt werden.

Für Knobel-Fans ist 90° wohl genau das richtige, gerade für den kleinen Preis. Leider haben die Entwickler nicht auf In-App-Käufe verzichtet, diese werden aber nur benötigt, um sich Lösungen anzeigen zu lassen.

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Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den Mac

Die bereits erhältlichen iOS-Versionen haben wir euch schon vorgestellt, heute hat der Entwickler das passende Mac-Spiel veröffentlicht.

Lemminge-Verschnitt Spirits jetzt auch für den MacDie meisten kennen das Spiel “Die Lemminge” sicher noch aus früheren Zeiten. Wer an diesem Spiel Spaß gehabt hat, wird auch Spirits (Mac Store-Link) gut finden, da hier ein ähnliches Spielprinzip verfolgt wird.

Natürlich bleibt in der Mac-Version der Spielablauf gleich: Die kleinen Spirits müssen zum Ziel geführt werden. Damit dies reibungslos funktioniert, stehen den kleinen weißen Geistern verschiedene Fertigkeiten zur Verfügung. So kann man beispielsweise eine Treppen bauen, ein anderer Spirit kann sich durch Wände bohren, andere wiederum einen Windstrahl produzieren. Mit der richtigen Kombination muss eine bestimmte Anzahl an Spirits gerettet werden.

Ein besonderes Augenmerk haben die Entwickler auf die Optik des Spiels gelegt – in Sprits fühlt man sich schon fast wie in einer Traumwelt. Der Umfang geht mit rund 40 Level, die schon aus den mobilen Versionen bekannt sind, absolut in Ordnung.

Spirits überzeugt mit einer schönen Grafik und einem angenehmen Gameplay. Für 5,99 Euro darf man sich das Spiel auch auf seinem eigenen Mac installieren, vorausgesetzt ist mindestens Mac OS X 10.6 und ein 64-Bit Prozessor. Die Entwickler selbst versprechen, dass Spirits auf jedem Mac ab Mitte 2007 lauffähig ist.

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Fishbowl Racer: Neues Mini-Spiel von Donut Games

Obwohl heute nicht Donnerstag ist, ein Wochentag an dem eigentlich immer neue Spiele vorgestellt werden, hat Donut Games heute Morgen einen neuen Titel veröffentlicht.

Die neue Universal-App kann zu einem Preis von nur 79 Cent auf dem iPhone und iPad installiert werden und bringt eine schöne Retina-Grafik mit. Bei Fishbowl Racer (App Store-Link) handelt es sich um ein klassisches Endlosspiel.

Doch was muss man in Fishbowl Racer genau machen? Auf einem kleinen Servierwagen befindet sich ein Glas mit einem Fisch. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Gegenstände mit dem Fisch einzusammeln, dabei aber nicht mit dem Wagen gegen Objekte zu stoßen.

Durch einen Klick auf die rechte Bildschirmhälfte befreit sich der Fisch aus dem Glas, ein Linksklick lässt den kleinen Wagen springen, wobei man allerdings maximal zwei Mal hintereinander springen kann. Durch diese Kombination muss man zwei Dinge gleichzeitig ausführen und natürlich darauf achten, das man pünktlich mit dem Fisch und dem Wagen springt, um eine gute Bestleistung am Ende herauszufahren.

Insgesamt eine runde Sache aus dem Hause Donut Games. Das angehängte Video (YouTube-Link) verdeutlicht das Spielprinzip.

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League of Evil 2: Neues Futter für Jump’n’Run-Fans

Darauf haben viele Fans gewartet: League of Evil 2 ist ab sofort für iPhone und iPad erhältlich.

League of Evil 2: Neues Futter für Jump’n’Run-FansDas spektakuläre und ziemlich herausfordernde Jump’n’Run geht in die zweite Runde. League of Evil 2 (App Store-Link) ist ab sofort als Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erhältlich – da muss man eigentlich nicht groß überlegen. Mit 53,9 MB ist der Download allerdings so groß, dass er sich nicht im mobilen Datennetz erledigen lässt. Schon in Kürze soll der Preis auf 2,39 Euro steigen.

League of Evil 2 bietet über 100 Level, in denen man in bekannter Manier durch die Gegend laufen und hüpfen muss, um Gefahren und Hindernisse zu überwinden und das Ziel zu erreichen. Sehr spannend sollen die Boss-Kämpfe sein, in denen man gegen besonders große Gegner antreten muss.

Besonders bei der Grafik haben die Entwickler Hand angelegt. Der bekannte Retro-Stil des ersten Teils wurde natürlich beibehalten, trotzdem wird die Aufmachung um einiges moderner. Dazu trägt auch die neue Retina-Grafik für die neuesten beiden iPhone-Modelle bei.

Für Jump’n’Run-Fans, die es gerne etwas knackiger mögen, ist League of Evil 2 vermutlich ein Pflichtdownload, der allerdings ein iPhone 3GS oder neuer voraussetzt. Gelungene optische Eindrücke bietet der Trailer der Macher (YouTube-Link).

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Beat Hazard Ultra: Neuer Dual-Stick-Shooter mit tollen Grafik-Effekten

Vor drei Tagen ist die Applikation Beat Hazard Ultra (App Store-Link) erschienen und wird derzeit noch zum Einführungspreis von nur 79 Cent angeboten.

Die Universal-App ist mit 15,5 MB relativ klein und somit schnell auf iPhone oder iPad installiert. Wer für den Sonntag noch ein wenig Abwechslung braucht, sollte sich das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

In Beat Hazard Ultra gibt es vier verschiedene Spielmodi, die allesamt Spaß machen. Zum einen gibt es den klassischen Modus, in dem man eine bestimmte Zeit überleben muss, im „Surivival-Modus“ muss man so lange wie möglich durchhalten und viele Punkte sammeln. Dazu gesellen sich der Chill-Out- und Boss-Rush-Modus.

Wenn man sich erst ans Spiel gewöhnen möchte, sollte man zuerst die One-Stick-Steuerung wählen, später aber zur Dual-Stick-Steuerung wechseln, da diese eindeutig anspruchsvoller ist. Außerdem kann man in jedem Level eigene Musik hören, natürlich nur die, die sich auch auf dem iPhone oder iPad befindet. Im Spielverlauf sammelt man Geld, welches man für weitere Items einsetzen kann. Zusätzliche In-App-Käufe bringen auf einen Schlag sehr viel Geld.

Außerdem sei gesagt, dass in Beat Hazard Ultra sehr viele Lichteffekte vorhanden sind, die zwar sehr schick aussehen, aber auch Geschmacksache sind. Wie genau Beat Hazard Ultra aussieht, könnt ihr im obigen Video sehen.

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Yetisports: Albatross Overload erreicht den App Store

Unter dem Namen Yetisports 4 (App Store-Link) findet man einen weiteren Klassiker jetzt auch für iOS-Geräte.

Yetisports: Albatross Overload erreicht den App StoreIch persönlich habe das Spiel früher sehr oft und sehr gerne am Rechner gespielt. Ab sofort kann man für 79 Cent auch auf iPhone und iPad die Pinguine so weit wie möglich transportieren.

In diesem Spiel der Yetisports-Reihe muss man einem kleinem Pinguin helfen seinen Traum von Fliegen zu verwirklichen. Dazu schießt man den Pinguin in die Luft, so dass er sich an einen Albatros hängen kann, die durch einen Klick auf das Display mit den Flügeln schlägt.

Ziel ist es natürlich den Pinguin soweit wie es nur geht in der Luft zu halten, der untere Balken zeigt die Energie des Albatros‘ an. Ist diese Anzeige leer gelaufen stürzen beide ab und die Strecke wird gemessen. Pro Durchlauf darf man drei Pinguine befördern, alle Ergebnisse werden dann zusammen gerechnet.

Zusätzlich gibt es noch einen „Extended-Modus“ in dem weitere Gefahren aber auch Extras wie ein Düsenantrieb warten. Hier sollte man sich in Acht nehmen und nicht zu tief fliegen, dann ansonsten könnte man frühzeitig an Holzbarrieren hängen bleiben und der Flug ist beendet.

Die Grafik ist okay, aber nichts besonderes. Bestleitungen werden global gespeichert und können so mit anderen verglichen werden. Für 79 Cent ist das Spiel kein Pflichtdownload, aber Yetisports-Fans kommen sicherlich auf ihre Kosten.

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Eufloria HD: iPad-Spiel der Woche im Video

Eufloria HD wurde von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt. Im App Store ist das Spiel derzeit mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.

Wer gemütliche und beruhigende Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf das am Donnerstag erschienene Eufloria HD (App Store-Link) werfen. Das 3,99 Euro teure und 137 MB große Spiel bietet neben einem Story-Modus mit 25 Leveln zwei weitere Spielmodi, die den Nutzer an das iPad fesseln sollen. „Im Grund ist es eine Mischung aus Gewächshaus und Weltraumeroberung“, schreibt YamShiro in seiner Rezension – und er hat Recht.

In Eufloria besiedelt man mit seinen kleinen Seedlings einen Asteroiden nach dem anderen. Je nach Art des Weltraumkörpers unterscheiden sich auch die Fähigkeiten der kleinen Schiffe. Das macht am Anfang noch keinen großen Unterschied, spielt im späteren Verlauf der Story aber eine wichtige Rolle.

Wir haben für euch ein Video (YouTube-Link) des dritten Levels angefertigt, in dem man zum ersten Mal auf feindliche Planeten und Seedlings trifft. Auch wenn Eufloria HD mit 3,99 Euro nicht zu den günstigsten Spielen gehört: Umfang, Aufmachung und Sound sind wirklich spitze und rechtfertigen den Preis.

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The Tiny Bang Story: Liebevolles Suchspiel mit handgezeichneter Grafik

Ebenfalls neu im App Store ist die iPad-App The Tiny Bang Story HD (App Store-Link).

The Tiny Bang Story: Liebevolles Suchspiel mit handgezeichneter GrafikWir haben einen ersten Blick gewagt und waren sehr positiv überrascht. Einige kennen das Spiel vielleicht von anderen Plattformen, die iOS-Umsetzung ist bis auf einen Punkt wirklich gelungen.

Auf dem Tiny-Planeten war es vor der Katastrophe immer sehr idyllisch. Nachdem ein Meteor den Planet getroffen hat, ist die Welt in Stücke zerbrochen und unsere Aufgabe ist es nun alle Teile wieder zu finden. In den fünf Kapiteln muss man sich auf die Suche machen, doch dabei warten einige Rätsel und Aufgaben, damit man im Level überhaupt weiter kommt. So muss man weitere Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten.

Da das Spiel keinen Text enthält, gibt es auch keinerlei Hilfestellung, jedoch kann man von dem magischen Auge Gebrauch machen, welches die Gegenstände aufblinken lässt, welche benötigt werden. Durch das richtige Kombinieren der gesammelten Gegenstände und der gelösten Rätsel arbeitet man sich Schritt für Schritt im Kapitel fort.

Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus. Wir wollen euch noch ein kurzes Video (YouTube-Link) vom 2,39 Euro teuren Spiel bieten, welches das erste Level zeigt. Wer übrigens einmal nicht weiter weiß, kann auch das allwissende Google befragen.

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Bubble in Paradise: Gelungenes Wortspiel für iPhone und iPad

Am frühen Morgen wollen wir eure grauen Zellen mit Bubble in Paradise auf Trab bringen.

Bubble in Paradise: Gelungenes Wortspiel für iPhone und iPadDas am Donnerstag erschienene Bubble in Paradise wird für 79 Cent als Universal-App angeboten und ist gerade einmal 16.5 MB groß. Es handelt sich um ein klassisches Wortspiel, das in der aktuellen Version 1.0 meiner Meinung nach eigentlich nur ein Manko hat – es ist lediglich auf Englisch verfügbar. Wem das nichts ausmacht und die eigenen Kenntnisse ein wenig aufgefrischt werden sollen, macht man mit dem Download sicher nichts verkehrt.

In Bubble in Paradise (App Store-Link) schwirren nach und nach immer mehr Luftblasen mit Buchstaben auf das Display. Diese klickt man einfach in der entsprechenden Reihenfolge an, um ein möglichst langes Wort zu bilden. Ist das Wort fertig, zerplatzen auf Knopfdruck alle Blasen und man kassiert Punkte.

Zu viel Zeit sollte man sich dabei allerdings nicht lassen. Die Luftblasen werden mit der Zeit größer und nehmen auf dem Bildschirm mehr Platz ein – so hat man weniger Buchstaben zu Auswahl. Ist das komplette Spielfeld voller Luftblasen, gilt die aktuelle Runde als gescheitert.

Bonus-Blasen sorgen während des Spielverlaufs für Abwechslung, genau wie Sterne- und Hinweis-Buchstaben, die man nach dem Einsammeln verwenden kann. Entweder um weitere Spielmodi und Level freizuschalten oder um sich bei zu vollem Bildschirm einen Hinweis anzeigen zu lassen.

Neben verschiedenen Single-Player-Modi kann man auch in einem Duell gegen einen Freund oder einen Internet-Gegner antreten. Für mich zählt Bubble in Paradise zu den besten Wortspielen, die es im App Store gibt – das Gameplay ist einfach, trotzdem abwechslungsreich und herausfordernd. Schade, dass es noch keine deutsche Sprachunterstützung gibt – ob sie mit einem Update hinzugefügt wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wären auch Highscores über das Game Center, bisher wird Crystal als Dienst verwendet.

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