Neues für Kinder: Petzi und die Rettung der Küken

Den Bären Petzi und seine Freunde werden viele von euch sicherlich kennen. Nun hat ein dänisches Entwicklerteam die Geschichten in ein nettes Spiel für Kinder verpackt.

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Petzi und die Rettung der Küken ist seit dem heutigen 9. Februar in einer Version für das iPhone und iPod Touch (App Store-Link), sowie auch in einer iPad-HD-Variante (App Store-Link) erhältlich. Für die App auf dem kleinen Screen zahlt man derzeit 79 Cent, für das iPad werden 1,59 Euro fällig. Beide Apps sind dank 21,2 MB schnell auf dem iDevice gelandet, können aber aufgrund ihrer Größe nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden.

Im Spiel dreht sich natürlich alles um den schlauen Bären Petzi und seine Freunde, die diesmal einen Ausflug auf den Bauernhof gemacht haben. Durch seine Anwesenheit sind die kleinen Küken im Hühnerstall allerdings so aufgekratzt, dass sie am Abend nicht schlafen gehen wollen – und so ist es Petzis Aufgabe, die wild umher flatternden gelben Knäuel einzufangen, und ins Bett zu geleiten.

In 27 Leveln mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad bedient man als Gamer insgesamt vier Podeste, die im Hühnerstall hin und her wandern, und mittels Fingertipp ihre Richtung ändern können. Von oben fliegen die Küken heran, und müssen auf den Podesten Platz nehmen, um sie zu den Betten am linken und rechten Bildrand zu geleiten. Schwierigkeiten machen dabei vor allem die „rasenden Küken“, die besonders schnell herunterfliegen, oder auch die wechselnde Größe der Podeste in jedem Level.

Zusätzlich zur Kükenjagd steht zur Abwechslung noch ein kleines Puzzlespiel mit verschiedenen Petzi-Motiven zur Verfügung, welches nach Wahl entweder aus 9, 12 oder 16 Teilen besteht. Auch wenn keine Game Center-Anbindung besteht, können in Petzi und die Rettung der Küken eigene Trophäen gesammelt und in einem Trophäenraum angesehen werden.

Die App ist selbstverständlich komplett in deutscher Sprache spielbar, und hat einen sehr angenehmen Sprecher, der das Spiel erklärt, und zu Beginn auch die Hintergrundgeschichte zum Game kurz erzählt. Wer von Petzi nicht genug finden kann, findet im App Store auch noch zwei weitere Petzi-Apps, „Petzi in Pingonesien“ (iPhone/iPad), und „Petzi und das große Labyrinth“ (iPhone/iPad), die sich preistechnisch genau wie unser hier vorgestellter Titel verhalten.

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Diggin‘ Dogs: Drei Hunde auf Knochenjagd

Diggin‘ Dogs wurde von Chillingo veröffentlicht und kann nur auf dem iPhone installiert werden.

In Diggin‘ Dogs (App Store-Link) muss man mit drei Hunden den Untergrund erforschen, denn durch diesen muss man sich hindurch graben. Die drei kleinen Freunde sind auf Knochenjagd und können bis zu drei richtige Knochen einsammeln, zusätzlich aber auch Münzen, die mit einem Knochen-Symol bedruckt sind. Der Kaufpreis der neuen Applikation liegt bei kleinen 79 Cent – dafür bekommt man 61 Level, die sich in fünf verschiedenen Welten aufteilen.

Mit einem Fingerwisch kann man das Erdreich beiseite schieben und bahnt sich so den Weg zum goldenen Schuh. Zusätzlich kann man die Hunde durch Neigen des Geräts in die entsprechende Richtung lenken. Natürlich sollte man möglichst mit allen drei Hunden am Ziel ankommen, aber einige Gefahren machen dies nicht gerade einfach.

Wir wollen euch Diggin‘ Docks in einem Video (YouTube-Link) vorstellen. Die Grafik ist toll, die Steuerung einfach und für den Anfang sind genügend Level vorhanden – es handelt sich um ein gutes Gesamtpaket, das aufgrund seiner bunten Aufmachung und den knuddeligen Hunden vor allem bei den Frauen der Schöpfung gut ankommen dürfte.

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Raid Leader: Click&Point-Rollenspiel zum kleinen Preis

Crescent Moon Games hat nur wenige Wochen nach Paper Monsters ein weiteres Spiel veröffentlicht. Wir möchten euch das 79 Cent günstige Raid Leader (App Store-Link) vorstellen.

Raid Leader: Click&Point-Rollenspiel zum kleinen PreisDa es sich um eine Universal-App handelt, kann man Raid Leader zu einem Preis auf beiden Geräte installieren. Da es eine Anbindung an iCloud hat, werden die Spielstände auch immer synchron gehalten und man kann dort weiterspielen, wo man auch aufgehört hat – das ist klasse, wenn man sich gleichzeitig mit iPhone und iPad durch das Rollenspiel kämpfen möchte.

Dem Spieler stehen drei Charaktere zur Verfügung, mit denen man sich durch die 17 Level kämpfen muss: Ein Ritter, ein Zauberer und eine Bogenschützin. In jedem Level gilt es Kreaturen zu bekämpfen, die jeweils unterschiedliche Spezialfähigkeiten haben und auf unterschiedliche Art und Weise angreifen. Jeder unserer Helden kann mit zwei Fähigkeiten ausgestattet werden, die man im Shop gegen erspielte Münzen kaufen kann. Pro Level werden dem eigenen Konto eine bestimmte Anzahl an Münzen gutgeschrieben, wem das ganze zu langsam ist, kann direkt 10.000 Münzen für weitere 79 Cent kaufen.

Die Steuerung ist sehr einfach und schnell zu erlernen. Zuerst klickt man einmal auf den Helden, der eine Aktion ausführen soll und zieht den Finger dann an die gewünschte Position. Entweder läuft der Held dann an diese Stelle oder führt einen Angriff aus, falls man den Finger auf einen Gegner zieht. Mit dem Zauberer kann man die anderen beiden Charaktere immer wieder heilen.

Außerdem gibt es 30 Herausforderungen, die gemeistert werden können, die Grafik ist gelungen und die Steuerung wirklich einfach. In jedem Level gibt es verschiedene Gegner, die ebenfalls unterschiedliche Angriffstechniken haben. Des Weiteren kommen kleine Gefahren hinzu, die man abwehren sollte, damit man das Level überlebt.

Insgesamt macht das neue Spiel aus dem Hause Crescent Moon Games einen wirklich guten Eindruck, im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eindrücke. Für 79 Cent eine runde Sache, auch wenn wir das letzte Quäntchen Nervenkitzel noch vermissen – etwas mehr Abwechslung oder ein Multiplayer-Modus hätten sicher nicht geschadet.

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Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-Grafik

Ragdoll Blaster gehört definitiv zu den besseren Casual-Games im App Store. Jetzt gibt es eine komplett neue Version.

Ragdoll Blaster 3: Beliebtes Casual-Game bekommt 3D-GrafikIch habe mir vorhin noch einmal die ersten beiden Teile von Ragdoll Blaster angesehen. Der Spielspaß war hier schon enorm hoch, doch irgendwie sahen die Spiele etwas altbacken aus. Das haben sich wohl auch die Entwickler gedacht und die Grafik für den neuen Teil komplett überarbeitet.

Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) ist jetzt bunt, abwechslungsreich und mit 3D-Grafiken ausgestattet. Optisch ist aus dem dunklen Einheitsbrei ein echter Hingucker geworden, den man für 79 Cent auf das iPhone oder 2,39 Euro auf das iPad laden kann.

Die kleinen Ragdolls schießt man in 100 verschiedenen Leveln aus einer Kanone und versucht während des Flugs zur Zielscheibe alle Münzen und Extras aufzusammeln. In Sachen Hindernissen und Gefahren waren die Entwickler mal wieder sehr kreativ, es gibt riesige rollende Steine, Flammen, Eis-Welten und vieles mehr.

Gespielt wird erstmals mit fünf verschiedenen Ragdolls, die sich alle in ihren Eigenschaften unterscheiden. Zudem gibt es witzige Extras wie Slowmotion-Replays, verschiedene Kostüme, Raketen-Packs oder 43 verschiedene Herausforderungen.

Für uns ist Ragdoll Blaster 3 neben dem neuen Star Wars-Spiel ein heißer Anwärter auf Apples Titel „Spiel der Woche“. Was euch in dem bunten Casual-Game erwartet, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).

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Pinball Arcade: Neue Flipper-App für iPhone & iPad

FarSight Studios hat heute seinen ersten Flipper in den Store gebracht, der auf den Namen Pinball Arcade (App Store-Link) hört.

Pinball Arcade: Neue Flipper-App für iPhone & iPadDie Applikation an sich kostet 79 Cent und beinhaltet einen Tisch namens „Tales of Arabian Nights“. Die Downloadgröße ist mit 17,5 MB sehr gering und kann auch unterwegs getätigt werden. Wer auf einem der anderen drei Flipper-Tische spielen möchte, muss diese separat innerhalb der App herunterladen. Alle vier Tische sind wohl Umsetzungen echter Flipper-Automaten.

Nach dem ersten Start der App kann man auf dem bereits genannten Tisch so oft spielen, wie man möchte. Die anderen drei Flipper-Tische werden jedoch erst durch In-App-Käufe aktiviert, die zwischen 2,39 Euro und 2,99 Euro pro Tisch kosten. Was wir klasse finden: Bevor man einen Tisch kauft, kann man ein bis zwei Frei-Spiele tätigen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und so nur für etwas bezahlen, das auch gefällt. Leider finden wir die Tische etwas überteuert – gerade im Vergleich zum Kaufpreis der App.

Die Grafik von Pinball Arcade ist gut gelungen, aber kein grandioser Hingucker. Das Gameplay an sich ist relativ simpel, denn mit einem Klick auf der entsprechenden Displayseite wird der Fipper gesteuert – wie sollte es in einer Flipper-App auch anders sein. Die Ballphysik ist dagegen durchaus gelungen, außerdem gibt es verschiedene Kameraperspektiven. Schade dagegen: Um seinen Highscore einzusehen muss man sich mit seinem Facebook-Account einloggen – schlecht für Nutzer, die dem Netzwerk nicht beiwohnen.

Insgesamt ist das neue Pinball Arcade nett gemacht, kommt aber leider nicht an das rundum gelungene Pinball HD (iPhone/iPad) heran. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um die beste Flipper-Umsetzung für iPhone und iPad. Besonders empfehlenswert ist der Tisch „The Deep“. Wer davon schon genug hat, findet zur Erleichterung der Kaufentscheidung hier ein Video von Pinball Arcade.

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Star Wars Pit Droids: Puzzle auf Tatooine

Alle Star Wars-Fans dürfen sich über neues Futter freuen. Nicht nur im Kino, sondern auch auf dem iPhone und iPad.

Star Wars Pit Droids: Puzzle auf TatooineHeute kommt die Star Wars-Saga wieder in die Kinos, neu aufbereitet in 3D. Bei uns ist der Männerabend inklusive Wintergrillen und Kinobesuch schon fest geplant, vor nächster Woche kommen wir aber wohl nicht dazu. Bis dahin können wir uns mit der neuen Universal-App Star Wars Pit Droids (App Store-Link) beschäftigen.

Bei dem 299 MB großen und 1,59 Euro teuren Titel handelt es sich um ein Puzzle-Spiel. In bisher 75 Leveln gilt es, den kleinen Mechaniker-Droiden zu helfen, die sich sonst um die Technik der Podracer auf Tatooine, dem Heimatplaneten von Anakin Skywalker, kümmern.

Schlecht programmiert, wie sie halt sind, laufen die Droiden auf dem Spielfeld stur geradeaus. Der Spieler muss Pfeile auf dem Bildschirm so platzieren, dass die Droiden das Ziel erreichen. Was anfangs noch recht einfach ist, wird mit fortlaufender Dauer des Spiels deutlich anspruchsvoller – unter anderem wenn es darum geht, bunte Droiden mit einer begrenzten Anzahl von bunten Pfeilen zu steuern.

Punkte gibt es nicht nur für alle „versenkten“ Droiden, sondern auch für die benötigte Zeit. Wer schnell puzzelt, bekommt am Ende auch mehr Punkte. Für Highscore-Fans haben die Macher von LucasArts eine Game Center-Integration eingebaut. Ebenfalls prima: Hat man alle Pfeile platziert und schickt die Droiden auf die Reihe, kann man das Spiel beschleunigen.

Sehr lohnend für Star Wars-Fans sind die vielen Animationen und Zwischensequenzen, die wirklich einen Blick wert sind und auch die enorme Größe von 300 MB erklären. Unser Tipp: Könnte am Freitag ein Kandidat für Apples Spiel der Woche sein…

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Fly With Me: Neues Casual-Game von Electronic Arts (Update)

Fly With Me ist das neueste Spiel von Electronic Arts. Wir haben bereits einen Blick auf das Casual-Game geworfen (YouTube-Link).

In Fly With Me (App Store-Link) steuert man mit einem Vogel durch 45 verschiedene Level in drei Welten, stets auf der Suche nach drei Sternen und einem Zahnrad für eine perfekte Wertung. Einen Flügelschlag führt man ganz einfach per Fingertap auf den Bildschirm aus, man muss aber immer darauf achten, behutsam mit seiner Energie umzugehen, die man durch das Fressen von Bienen wieder aufladen kann.

Die ersten Erfolge hat man dank des leicht ansteigenden Schwierigkeitsgrades schnell erzielt, auch dank der wirklich einfachen Steuerung. Durch Hindernisse und Gefahren gerät man aber immer wieder in Bedrängnis und muss vorausschauend handeln, denn nach unten geht es nur per Schwerkraft und einer begrenzten Fallgeschwindigkeit.

Das 79 Cent teure iPhone-Spiel ist optisch schick gestaltet, nur Retina-Grafiken für die neuesten beiden Geräte-Generationen vermissen wir. Schade ist auch, dass man einen leichteren Kinder-Modus per In-App-Kauf freischalten muss. Für eine kleine Runde zwischendurch eignet sich dagegen der Challenge-Modus prima – hier muss man so weit wie möglich fliegen und seinen Highscore immer wieder auf die Probe stellen, nur schade, dass EA weiterhin an seinem eigenen Origin-Dienst festhält und kein Game Center integriert.

Für alle Vogelliebhaber verlosen wir in Zusammenarbeit mit Electronic Arts an dieser Stelle zehn Exemplare des Buches „Welcher Vogel ist das?“ (Amazon-Link), in denen der Roboter-Vogel aus Fly With Me aber wohl nicht gelistet ist. Die zehn Gewinner werden wir aus den ersten 100 Kommentaren unter diesem Artikel auslosen (Rechtsweg ausgeschlossen).

Die 100 Kommentare haben wir zwar nicht ganz geschafft, aber mittlerweile sollten ja alle, die Interesse am Buch haben, einen Kommentar hinterlassen haben. Pro Nutzer hat es ein Los in die digitale Trommel geschafft, hier sind die Gewinner:

  • SveM
  • Apothekerey
  • Colognefreak
  • Tex
  • AppStore
  • GoogleL
  • Johnny23
  • moin_moin
  • Lenni
  • Sedjekt

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Food Fight: Gelungenes Kartenspiel für iPhone und iPad

Alle Kartenspiel-Fans dürfen mit einem Download in die neue Woche starten: Food Fight iOS.

Food Fight: Gelungenes Kartenspiel für iPhone und iPadIn Food Fight (App Store-Link) begibt man sich auf eine kleine Zeitreise und besucht einen amerikanischen Schnellimbiss aus den 50er- oder 60er-Jahren. In der Realität habe ich so einen Burger-Laden schon mal in Santa Monica besucht, echt kultig – aber schnell zurück zum Spiel.

Die Universal-App kostet 2,99 Euro und ist eine sehr tolle Kartenspiel-Umsetzung, die alles mitbringt, was man sich von dieser Art Spiele wünscht. Die Umsetzung des originalen Kartenspiels Food Fight beginnt mit einem Tutorial, das anschaulich erklärt, wie man seine Karten zu legen hat.

Danach kann man sein Können in diversen Spielmodi unter Beweis stellen und die gesamte Imbiss-Welt erobern. Und wenn man nicht gegen den (allerdings recht gut programmierten) Computer-Gegner spielen möchte, darf man auch gegen Freunde antreten. Entweder an einem Gerät im Hot-Seat-Modus, oder gleich gegen bis zu drei andere Spieler im Online-Modus.

Das einzige Manko von Food Fight ist wohl die Sprache: Bisher vermissen wir eine deutsche Übersetzung. Wer mit der englischen Sprache umgehen kann, wird allerdings mit einem richtig guten Spiel belohnt. Das am 3. Februar erschienene Food Fight wird in den USA mit glatten fünf Sternen bewertet.

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RAGE schafft es doch noch auf den Mac

Eigentlich sollte RAGE schon am 13. September 2011 für den Mac veröffentlicht werden – daraus wurde aber nichts.

RAGE schafft es doch noch auf den MacVor wenigen Stunden wurde RAGE (App Store-Link) im Mac App Store veröffentlicht – auch wenn einige Zocker wohl schon davon ausgegangen sind, dass id Software die Entwicklung für Mac OS X eingestellt hätte.

Der Preis des Spiels liegt bei 31,99 Euro und der Download beträgt stolze 12,74 GB – nach der Installation soll RAGE circa 16 GB Speicherplatz einnehmen. Rage ist ein First-Person-Shooter mit sehr viel Blut und Gemetzel. Wer die iOS-Spiele kennt, wird grob wissen worum es in diesem Spiel geht.

Wir selbst konnten das Spiel bisher noch nicht ausführlich testen, wollen euch aber hoffentlich bald ein Video vom Spiel nachliefern, damit wir euch bei eurer Kaufentscheidung etwas helfen können. 31,99 Euro ist ein recht hoher Preis, Konsolen- oder PC-Spieler haben bei der Veröffentlichung auf ihrer Plattform aber deutlich mehr gezahlt.

Als Fan kann man hier sicher direkt zuschlagen, wer noch nicht 100-prozentig überzeugt ist, könnte sich den nachfolgenden Trailer ansehen oder auf einen ausführlichen Bericht unsererseits warten. Wichtig sind noch die Anforderungen für das Spiel: Vorausgestzt wird eine CPU-Geschwindigkeit von 2,6 GHz, 4 GB RAM und 512 MB Videospeicher (integrierte Chips von GMA 950 Mac Mini(2006,2007), iMac(2006), Macbook(2006,2007), GMA X3100 Macbook(2007,2008), MacBook Air(2008-2011) werden nicht unterstützt). Die genauen Spezifikationen werden in der App-Beschreibung genannt.

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GraviMaze: Spannendes Schwerkrafträtsel für 79 Cent

Bevor ihr euch in das Wochenende stürzt, wollen wir euch noch GraviMaze empfehlen.

GraviMaze: Spannendes Schwerkrafträtsel für 79 CentDas Schwerkrafträtsel ist erst Anfang des Monats erschienen. Die 17,6 MB große iPhone-Applikation wird zum Kennenlernpreis für 79 Cent angeboten und bietet 100 Level in fünf verschiedenen Tempeln. Für Knobel-Freunde ist GraviMaze (App Store-Link) unserer Meinung nach genau das richtige.

Am Anfang gestaltet sich die Jagd auf die drei in jedem Level befindlichen Münzen noch recht einfach. In GraviMaze bewegt man die Spielfigur durch die Schwerkraft: Der Bildschirminhalt kann per Fingerwisch nach links oder rechts gedreht werden, so dass auf dem Weg zum Ziel alle Schätze aufgesammelt werden können.

Nach etwa zehn einfacheren Leveln wird es schon richtig knifflig, am Ende der ersten Welt braucht man schon ein paar Versuche, bis man alle drei Münzen aufgesammelt hat. Belohnt wird man zusätzlich für die benötigte Zeit und die Anzahl der Züge, Highscores werden per Game Center geteilt.

Um die nächsten Tempel freizuschalten, muss man genügend Münzen sammeln. Ich bin jetzt am Ende des ersten Tempels angelangt und werde GraviMaze weiter spielen, denn in den nächsten Leveln erwarten mich einige Fallen und Teleporter, die das Spiel sicher noch spannender gestalten. Rätsel- und Puzzle-Fans dürfen hier auf jeden Fall zugreifen.

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Furmins HD: Neues Puzzle-Spiel für iPhone und iPad

Vom gestrigen Spiele-Donnerstag sind noch einige Apps übrig geblieben – zum Beispiel das neue Furmins.

Furmins HD: Neues Puzzle-Spiel für iPhone und iPadMit Housemarque gibt es ab sofort einen weiteren Entwickler im App Store und mit Furmins HD (App Store-Link) ist ihnen auf den ersten Blick ein guter Start gelungen. Für 2,39 Euro darf man die Universal-App herunterladen, wer kein iPad besitzt kann zur 79 Cent günstigen iPhone-Version (App Store-Link) greifen, die mindestens ein iPhone 3GS voraussetzt.

In Furmins muss man die gleichnamigem kleinen Tierchen durch eine Welt mit Hindernissen steuern, so dass sie am Ende alle in einem Korb landen. Dabei stehen verschiedene Elemente wie Transportbänder, Trampoline oder auch einfache Holzbalken zur Verfügung. Leuchtende Objekte können mit dem Finger frei platziert werden, auf dem Weg zum Ziel sollte man möglichst alle Bonbons einsammeln, um am Ende eine bessere Wertung zu bekommen.

Insgesamt warten über 70 Level auf den Nutzer, doch davon müssen einige erst einmal freigeschaltet werden. Die ersten drei Welten stehen sofort zur Verfügung, Welt vier bis acht müssen durch Sterne freigeschaltet werden. Leider kann man so nicht alle Welten freispielen, denn am Ende braucht man mehr Sterne, als man zuvor erringen konnte, um auch Welt acht komplett spielen zu können. Nach unserer Rechnung fehlen am Ende 178 Sterne, als In-App-Kauf gibt es jedoch nur 225 Sterne für 1,59 Euro.

Das undurchsichtige Freischalten von Leveln ist ein kleiner negativer Punkt am Spiel, denn für 2,39 Euro erwartet man, dass man die 70 Level nach und nach spielen kann, ohne weiteres Geld ausgeben zu müssen. Ansonsten ist Furmins HD nämlich wirklich gut  gemacht und danke der knuffigen Fellwesen wirklich schön gestaltet.

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Neues, ungewöhnliches Detektiv-Spiel: Ghost Trick – Phantom Detektiv

Mit dem Siegeszug von iPod, iPhone und iPad habe auch ich meinen langjährigen Begleiter, das Nintendo DS, mehr oder weniger nicht mehr angerührt.

Neues, ungewöhnliches Detektiv-Spiel: Ghost Trick – Phantom DetektivDabei gab es auch in letzter Zeit einige gute Games für Nintendo‘s Handheld-Konsole. Eines davon wurde nun von Capcom auch für die iDevices im App Store bereitgestellt: Ghost Trick – Phantom Detektiv (App Store-Link). Das 338 MB große Game ist als kostenlose Universal-App erschienen und wurde von Apple zum Spiel der Woche gekürt.

Wenn hier von gratis die Rede ist, sind damit allerdings nur die ersten beiden Kapitel des Spiels gemeint. Wer weitere kaufen möchte, kann dies in drei Levelpacks zu jeweils 3,99 Euro oder als Gesamtpaket für 7,99 Euro tun. Immerhin bieten schon die ersten beiden Kapitel eine Menge an Material, so dass man sich erst nach einigem Gameplay entscheiden muss, ob man diese Käufe tätigt oder nicht. Auf anderen Plattformen zahlt man für das Spiel aber mindestens das doppelte.

Ghost Trick war schon auf dem Nintendo DS ein riesiger Erfolg und heimste mehrere Preise ein – wohl nicht zuletzt aufgrund seiner ungewöhnlichen Story und dem innovativen Gameplay. Auch wenn es zunächst makaber und merkwürdig klingt: Die eigene Spielfigur ist zum Zeitpunkt des Games bereits gestorben, sie wurde erschossen.

Mit Hilfe einer Detektivin, die zum Zeitpunkt des Todes in der Nähe war, versucht man nun, die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Denn es bleibt nur eine einzige Nacht, bevor die Seele des Verstorbenen mit Sonnenaufgang ihren Weg geht.

Als Toter wird man in die geheimnisvollen Kräfte eingeweiht, mit der man dieser Wahrheit ein wenig näher rücken kann. Denn: Mit diesen „Kräften der Toten“ kann man von Objekten Besitz ergreifen und sie manipulieren. Dabei kann jeder Gegenstand eine bestimmte Aktion ausführen, um der Figur auf dem Weg zur Wahrheit zu helfen.

Ghost Trick ist ein wirklich gelungenes Game mit einigen Puzzles, die es mit Hilfe der „Kräfte der Toten“ logisch zu lösen gilt. Die Grafik und der Sound erinnern an alte Zeiten, hier wurde kräftig am Retro-Rad gedreht. Auch wenn ich persönlich die Story ein wenig zu textlastig empfand, bietet Ghost Trick doch eine Menge innovativen Spiel- und Puzzle-Spaß.

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Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher Nachfolger

Robokill 2 ist am Donnerstag erschienen, jetzt möchten wir euch das tolle Spiel vorstellen.

Robokill 2: Ein würdiger & actionreicher NachfolgerIch selbst habe nicht viele Spiele die ich regelmäßig starte, doch Robokill habe ich fast durchgespielt – und bei dem Spiel soll das schon was heißen, denn schon hier gibt es über 450 Räume zu erkunden.

Ab sofort steht Robokill 2 (App Store-Link) zum Download bereit und ist bisher nur fürs iPad verfügbar. Die Grafik wurde deutlich verbessert, die Steuerung ist gleichbleibend gut, genauso wie das Spielprinzip.

In Robokill spielt man mit einem Robotor, der den Oberkörper um 360 Grad drehen und so in alle Richtungen schießen kann. Robokill 2 bietet dem Spieler noch mehr Räume, um genau zu sein über 600. Neu hinzu gekommen sind verschiedene Gegner und Waffen, außerdem gibt es weitere Spielelemente wie zum Beispiel Löcher im Boden oder herunterfallende Brücken.

Mir persönlich gefällt das Spiel wirklich gut, auch wenn man in jedem Raum nur alle Gegner abschießen muss, um Geld oder Schlüssel zu sammeln, damit man weitere Räume öffnen kann. Mit dem eingesammelten Geld kann man sich im Shop mit weiteren Waffen, Energiepacks oder andern Extras ausstatten. Neu in Version zwei sind auch einige In-App-Käufe, die dem Konto direkt einen Batzen an Geld gutschreiben – man schafft es aber auch sehr gut ohne.

Robokill 2 wurde für das iPad 2 optimiert, funktioniert aber auch mit dem Gerät der ersten Generation. Der Einführungspreis beträgt 79 Cent und gilt nur noch an diesem Wochenende.

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Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit Multiplayer

Der Spiele-Donnerstag geht weiter: Chillingo schickt heute Spice Invaders (App Store-Link) ins Rennen.

Spice Invaders: Neues Tower-Defense mit MultiplayerSpice Invaders kann kostenlos geladen werden, ist dafür aber auch mit einigen In-App-Käufen ausgestattet. Ja, man könnte schon fast vom Freemium-Model sprechen.

Spice Invaders ist ein typisches Tower-Defense-Spiel, welches allerdings über einen Online-Multiplayer verfügt. Zum einen kann man Level alleine bestreiten, andere Stationen können nur zusammen absolviert werden. Außerdem gibt es in Spice Invaders keinen vorgegebenen Weg, den die Gegner entlang laufen, sie können im ganzen Level umher rennen, wählen aber meistens den kürzesten Weg. Wer seine Türme strategisch gut platziert, kann den Weg natürlich verlängern.

Anfangs kann man nur ein bis zwei verschiedene Tower bauen und nur wenige Zauberelemente nutzen. Türme werden einfach mit dem Finger gebaut und sollten so platziert werden, dass man die verschiedenen Gegner-Wellen überlebt. Die Grafik ist wirklich klasse, die Bedienung sehr einfach und intuitiv.

Pro absolviertem Level bekommt man sogenannte Spice-Punkte, mit denen man neue Tower freischalten oder sie verbessern kann. Anfangs kommt man gut ohne Upgrades aus, doch gerade später könnte es eng werden. Falls man keine Chance mehr hat, kann man via In-App-Kauf für 79 Cent bis 7,99 Euro Guthaben erwerben, ab einem Kauf-Wert von 2,99 Euro wird zudem die dezente Werbung deaktiviert. Wenn man die Universal-App auf mehreren Geräten nutzt, kann man seine Einkäufe per Crystal-Account übertragen.

Eines meiner Lieblings-Tower-Defense-Spiele ist eindeutig Jelly Defense, doch Spice Invaders macht ebenfalls einen guten Eindruck, auch wenn man hier keine direkte Vollversion herunterlädt. Eigentlich schade, denn ohne In-App-Käufe wäre das Spiel ein echte Empfehlung – momentan können wir sie nur leicht eingeschränkt empfehlen. Insgesamt scheint es eine Gradwanderung zu sein, das sieht man auch im Online-Multiplayer: Hier kämpft man bevorzugt gegen Spieler mit der selben Level-Punktzahl und trifft so nicht unbedingt auf Nutzer, die sich gerade per Upgrade das beste Equipment besorgt haben…

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Gorilla Gondola: Innovatives und abgedrehtes Spielprinzip

Ein völlig neues Spielprinzip entdeckt man im App Store heutzutage eher selten. Gorilla Gondola (App Store-Link) ist so eine Ausnahme.

Gorilla Gondola: Innovatives und abgedrehtes SpielprinzipAllein die Spielidee klingt völlig abgedreht: Man schwingt sich als Gorilla auf eine fahrende Gondel, sammelt Bananen ein und weicht unterschiedlichsten Gefahren aus. Wie ihr seht, handelt es sich um eine vollkommen alltägliche Situation.

Die Steuerung ist dabei ebenfalls innovativ umgesetzt worden, leicht zu verstehen, aber schwierig zu perfektionieren. Mit einem Wisch nach oben springt der Gorilla, wischt man nach unten stampft er auf die Gondel. Diese hängt zwar an einem Seil, das aber unter der Last des Gorillas immer wieder nachgibt. Zudem kann man sein iPhone oder iPad neigen, um die Lage der Gondel weiter zu verändern.

Die einzelnen Level sind abwechslungsreich gestaltet und können nach dem Highscore-Prinzip immer wieder gespielt werden. Man durchläuft stets einige einzelne Phasen, bevor man das Ziel erreicht und abgerechnet wird. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Umgebungen.

Die 1,59 Euro teure Universal-App Gorilla Gondola ist jedenfalls kein alltägliches Spiel, wie ihr auch im Gameplay-Trailer (YouTube-Link) sehen könnt. Wer im App Store-Einheitsbrei Lust auf eine neue Herausforderung und ein komplett anderes Spiel hat, sollte sich den Gorilla jedenfalls mal ansehen.

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