tooPassword: Praktischer Lesezugriff auf 1Password-Schlüsselbund-Dateien

Die beliebte App 1Password wird wohl von einigen Appgefahren-Nutzern verwendet, nun gibt es ein nettes Extra für iPhone und iPad.

tooPassword für iPhone und iPadMit der kürzlich erschienenen App tooPassword bekommt man nun eine bequeme Möglichkeit, Lesezugriff auf den Schlüsselbund von 1Password zu bekommen. tooPassword (App Store-Link) ist momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent erhältlich, und benötigt auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad nur etwa 4 MB an Speicherplatz.

tooPassword richtet sich aufgrund seiner Aufgabenstruktur zwangsläufig an Nutzer, die die App 1Password (Testbericht der iOS-Version) auf ihrem Mac oder PC installiert haben, und die dort hinterlegten Daten auch bequem vom Apple-Smartphone oder -Tablet abrufen wollen – denn 1Password-Nutzer, die im Besitz der iOS-Version sind, werden sicherlich die native, und keine Dritt-App aufrufen, um ihre Daten einzusehen. Nutzt man jedoch 1Password auf dem Mac/PC, bietet tooPassword eine gute und vor allem schnelle Möglichkeit, die dort hinterlegten Zugangsdaten einzusehen. Der Import des 1Password-Schlüsselbundes kann dabei entweder über die Dropbox oder iTunes erfolgen.

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iPIN: Sicherer Safe für Passwörter und Accountdaten

Wer viel im Internet unterwegs ist, muss sich zwangsläufig auch eine Menge an Passwörtern merken. Aber auch die PINs für verschiedene EC-Karten können manchmal für Verwirrung sorgen.

iPIN: Sicherer Safe für Passwörter und AccountdateniPIN: Sicherer Safe für Passwörter und AccountdateniPIN: Sicherer Safe für Passwörter und AccountdateniPIN: Sicherer Safe für Passwörter und Accountdaten

„iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) schafft Abhilfe. Die 2,39 Euro teure Applikation kann schon seit Januar 2011 geladen werden und bieten einen guten Schutz für die privaten Daten.

Beim Programmstart werden zwei Passwöter hinterlegt. Zum einen wird eine Code-Sperre verlangt, die ähnlich zum Lockscreen von Android-Smartphones ist. Außerdem wird ein Master-Passwort hinterlegt.

Danach kann man seine Daten hinterlegen. In iPIN können natürlich Passwörter für EC-Karten, Accountdaten und weitere Zahlenkombinationen eingetragen werden. Hier ist eine Gruppierung in verschiedene Unterordner möglich. Besonders gut gelöst ist die Anzeige der Daten. Möchte man sein Passwort nachsehen, wird ein großes Zahlenfeld angezeigt, welches in der Mitte das Passwort/PIN anzeigt, die aber nach einigen Sekunden wieder verschwindet. Mit dieser Art der Anzeige verhindert man es, dass Fremde einen Blick erhaschen können.

In den Einstellungen selbst kann das Master-Passwort und die Code-Sperre jederzeit geändert werden. Wer möchte kann auch die Anzeige der Passwörter individualisieren. So kann man beispielsweise die Reihenfolge oder aber auch jedes zweite Zeichen vertauschen. Außerdem kann man zu einzelnen Passwörtern Notizen anlegen, auf den Screenshots könnt ihr zum Beispiel eine Telefonnummer passend zum Bankkonto sehen.

Insgesamt gefällt uns iPIN sehr gut, besonders die Anzeige der PINs ist hervorzuheben. Der Preis der Universal-App liegt derzeit bei 2,39 Euro.

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