Mit Apples hauseigenem Schlüsselbund hat man bereits eine Möglichkeit, Passwörter und Logins systemübergreifend auf allen Apple-Geräten zu sichern und einzusehen. Eine Alternative ist die mittlerweile zum Klassiker avancierte Anwendung 1Password, die nun vom Entwicklerteam von AgileBits in Version 8.0 für macOS angekündigt wurde. 1Password gibt es bereits seit nunmehr 15 Jahren für macOS, wie Entwickler Dave Teare im Blog erzählt.
In den vergangenen Jahren haben immer mehr beliebte Apps ihr Bezahlmodell zu Ungunsten der Kundschaft geändert: Statt Einmal-Zahlung und jahrelanger Nutzung ohne weitere Ausgaben ist das Abo-Modell immer häufiger geworden. Und auch der neben 1Password sehr beliebte Passwort-Manager Enpass (App Store-Link) wird sein Bezahlmodell anpassen.
Seit wenigen Tagen können Entwickler die erste Beta-Version von macOS 10.14.4 ausprobieren. Und eine der neuen Funktionen, zuerst entdeckt von iMore, ist die Möglichkeit Logins und Passwörter per Touch ID automatisch ausfüllen zu lassen.
Mit iOS 12 hat gestern Abend eine praktische neue Funktion ins Betriebssystem Einzug gehalten: Das automatische Ausfüllen von Passwörtern.
Mit diesem Feature werden Logins und Passwörter, die in anderen Drittanbieter-Passwort-Managern gesichert sind, neben dem bereits vorhandenen iCloud Schlüsselbund bereitgestellt. Auf diese Weise kann sich der Nutzer schneller und bequemer auf Websites oder in Apps einloggen.
Der Passwort-Manager Enpass liefert eine kleine Vorschau auf die künftigen, mit iOS 12 möglichen Funktionen.
Im App Store ist der Passwort-Manager Enpass (App Store-Link) ziemlich beliebt. Aktuell gibt es 4,7 von 5 möglichen Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen. Das liegt wohl auch an der Tatsache, dass es bei dieser App noch kein Abo-Modell gibt, sondern stattdessen ein 10,99 Euro teures Pro-Upgrade, das nur ein einziges Mal bezahlt werden muss.
Mit dem neuen tvOS 12 wird die Passwort-Eingabe auf dem Apple TV deutlich vereinfacht.
Große Neuerungen wird es auf dem Apple TV dieses Jahr nicht geben, auf der Keynote in der vergangenen Woche waren eine neue Bildschirmschoner schon fast die wichtigste Meldung, die Apple zu verkünden hatte. Oftmals sind es aber die kleinen Details, die das Leben mit dem Apple TV einfacher machen.
In den aktuellen Versionen von Safari auf iPhone, iPad sowie Mac verhindert Apple das automatische Ausfüllen von Login-Felder.
Vor ein paar Tagen hat appgefahren-Leser Andreas eine E-Mail mit einer mehr als interessanten Frage geschickt. „Ich wende mich heute an euch, da ich bald eine Krise bekomme. Ich glaube seid iOS 11.3 auf meinen Geräten installiert ist, funktioniert das automatische einsetzten von Namen und Passwörtern in Safari nicht mehr, obwohl es aktiviert ist. Könnt ihr mit da weiterhelfen?“
1Password hat ein umfangreiches Update erhalten. Neben Unterstützung für 3D Touch gibt es auch noch etwas mehr Sicherheit für eure Passwörter.
Bei so vielen Accounts und Diensten im Internet verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Tatsache, dass man am besten auf jeder Webseite ein anderes Passwort nutzt, wird von vielen Nutzern vernachlässigt. Für mehr Sicherheit kann eine Passwort-Verwaltung wie zum Beispiel 1Passwort (App Store-Link) sorgen. Wir haben euch die App für iPhone und iPad bereits mehrfach vorgestellt, im App Store könnt ihr sie kostenlos herunterladen und ausprobieren – die Vollversion kann danach für 9,99 Euro freigeschaltet werden. Natürlich ist 1Password auch für Windows und Mac verfügbar.
Ab morgen soll die iCloud noch ein Stück sicherer werden. Apple erinnert seine Nutzer per E-Mail an die Änderungen.
Eigentlich sollten die Änderungen bereits am Anfang des Monats in Kraft treten, nun soll es am Freitag so weit sein, wie Apple seinen iCloud-Nutzern heute Morgen per E-Mail mitgeteilt hat. Betroffen sind alle Anwender, die die zweistufige Bestätigung verwenden – diese sollte man unbedingt aktivieren, um den eigenen iCloud-Account vor Eindringlingen zu schützen.
Die Änderungen, die ab morgen in Kraft treten, betreffen Apps, die mit dem iCloud-Login auf in der iCloud gespeicherte Daten zugreifen. „Wenn Sie zur Zeit bei einer Drittanbieter-App angemeldet sind und dafür Ihr primäres Apple‑ID‑Passwort verwenden, werden Sie automatisch abgemeldet, sobald diese Änderung in Kraft tritt. Sie müssen ein anwendungsspezifisches Passwort erstellen und sich erneut einloggen“, heißt es in der Mail von Apple.
Erst gestern haben wir im Artikel über Wallet 4i auf die umfangreiche 1Password-Suite für iPhone, iPad und Mac verwiesen. Heute gibt es große Neuigkeiten aus dem Hause AgileBits.
Die Entwickler von 1Password (iPhone&iPad/Mac) waren fleißig. Während das ganze Internet über die Heartbleed-Sicherheitslücke diskutiert und ein Großteil der Nutzer seine Passwörter bei sämtlichen Diensten ändert, haben sie 1Password eine Generalüberholung unterzogen. Besonders gravierend sind die Neuerungen bei der Universal-App für iPhone und iPad, die aktuell zum halben Preis für 7,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann.
Sämtliche Grafiken und Icons in der App wurden an iOS 7 angepasst und erstrahlen nun im flachen und zum Betriebssystem passenden Look. Es gibt aber nicht nur eine neue Lackierung, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Der komplette Quelltext wurde überarbeitet und bereit für die Zukunft gemacht. Ebenso hat man zahlreiche neue Funktionen integriert.
In dieser Woche hat es ein alter Bekannter in die Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps geschafft: Der Passwort-Safe iMobileSitter.
Ein wenig verwundert waren wir schon, als wir den iMobileSitter (App Store-Link) heute Mittag auf dem dritten Platz der iPhone-Charts entdeckten. Immerhin ist die App schon Anfang 2012 erschienen und hat ihr letztes Update vor rund einem Jahr erhalten, auch der Preis ist seit jeher unverändert und liegt aktuell weiter bei 5,49 Euro. Aufmerksamkeit konnte iMobileSitter auf der in dieser Woche stattfindenden CeBIT sammeln, wo unter anderem eine Android-Version des Passwort-Safes vorgestellt wurde.
Der iMobileSitter ist ohne Zweifel eine App für alle, die bei der Aufbewahrung von PINs und Passwörtern außerhalb des eigenen Gehirns auf Nummer sicher gehen wollen. Entwickelt wurde der Passwort-Safe vom Fraunhofer-Institut, die sich eine ganz besondere Methode zum Schutz der Daten ausgedacht haben.
Wer sich viel im Internet bewegt, benötigt oft auch eine Menge Hirnschmalz: Websites, Foren, der eigene WLAN-Router, das Betriebssystem – sie alle erfordern Logins oder Passwörter.
Sich all diese Daten zuverlässig zu merken, ist heutzutage kein einfaches Unterfangen mehr. Glücklicherweise gibt es Apps wie 1Password, die diese Aufgaben übernehmen. Die Applikation ist nicht nur als 15,99 Euro teure Universal-App für iOS (App Store-Link) erhältlich, sondern auch als Mac-Variante (Mac App Store-Link). Zwar ist der Anschaffungspreis im Mac App Store mit derzeit 35,99 Euro sicherlich kein Schnäppchen, allerdings bekommt man dafür seit kurzem auch eine komplett überarbeitete Version, die nicht nur optisch einem Facelift unterzogen wurde.
Wer bereits im Besitz einer älteren 1Password-Version auf dem Mac ist, kann sich das Update kostenlos herunterladen und so das Programm auf den neuesten Stand bringen. Für alle anderen neuen User ist der Preis der App mit seinen gegenwärtigen 35,99 Euro zur Feier der Veröffentlichung immerhin noch um 20% reduziert.
Die beliebte Passwort-Applikation iPIN kann heute wieder günstiger geladen werden. Wir haben die Chance für ein kleines Interview mit den Entwicklern genutzt.
Eine EC-Karte hier, ein Passwort dort und dann noch eine Kreditkarte, deren Passwort man vielleicht alle paar Monate benötigt. Obendrauf das menschliche Gehirn und schon hat man den Salat. Wer alle seine Zahlen beisammen halten will, findet im App Store zahlreiche Apps. Eine davon ist iPIN (iOS/Mac), das es aktuell für nur 1,79 Euro gibt. Normalerweise zahlt man auf dem iPhone und iPad 3,59 Euro, im Mac App Store wurden zuletzt 9,99 Euro verlangt.
Was unterscheidet iPIN von anderen Kennwort-Apps und warum sollte man sich als Nutzer dafür entscheiden? Frank Möller: Wir glauben, dass bei iPIN das KISS-Prinzip (Keep It Simple and Secure) der Schlüssel zum Erfolg ist – einfaches Handling durch Reduktion der Funktionalität auf das Wesentliche. Dies fängt beim Sensor-Code-Login an, wodurch ein schnelles und einfaches Anmelden an der App via Touchscreen ermöglicht wird und zieht sich weiter durch die gesamte App, die sich auf die Erfassung, Anzeige und Bearbeitung sensibler Daten konzentriert, ohne den Benutzer durch überladene Funktionalität in der Bedienung zu überfordern. Es macht den Anwendern einfach Spass, iPIN täglich zu nutzen – das zeigen die Rezensionen und auch das Feedback, das wir per Email erhalten, und natürlich ist auch der vergleichsweise geringe Preis ein Argument, sich für iPIN zu entscheiden.
Ein Passwort hier, ein Passwort da: Zur Verwaltung können wir euch mSecure ans Herz legen.
Eigentlich sollte man ja für jeden Web-Dienst ein eigenes Passwort wählen, aber sind wir mal ehrlich: Fast jeder von uns wird doch einige Standard-Passwörter im Kopf haben, die für mehrere Accounts genutzt werden. Wer dem den Kampf ansagen möchte, findet mit mSecure (Universal-App/Mac) eine mit viereinhalb Sternen bewertete App, die das Leben erleichtert.
Eigentlich gibt es doch genau dafür auch 1Password? Das ist korrekt, aber dort zahlt man alleine für die Mac-Applikation schon sehr teure 44,99 Euro. Wer es günstiger mag und mit einer nicht ganz so hübschen Oberfläche vorlieb nehmen kann, sollte sich eben mSecure ansehen. Die Version für iPhone und iPad kostet lediglich 4,49 Euro, auf dem Mac werden 8,99 Euro fällig – das ist deutlich weniger als bei der Konkurrenz.
Die beliebte App 1Password wird wohl von einigen Appgefahren-Nutzern verwendet, nun gibt es ein nettes Extra für iPhone und iPad.
Mit der kürzlich erschienenen App tooPassword bekommt man nun eine bequeme Möglichkeit, Lesezugriff auf den Schlüsselbund von 1Password zu bekommen. tooPassword (App Store-Link) ist momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent erhältlich, und benötigt auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad nur etwa 4 MB an Speicherplatz.
tooPassword richtet sich aufgrund seiner Aufgabenstruktur zwangsläufig an Nutzer, die die App 1Password (Testbericht der iOS-Version) auf ihrem Mac oder PC installiert haben, und die dort hinterlegten Daten auch bequem vom Apple-Smartphone oder -Tablet abrufen wollen – denn 1Password-Nutzer, die im Besitz der iOS-Version sind, werden sicherlich die native, und keine Dritt-App aufrufen, um ihre Daten einzusehen. Nutzt man jedoch 1Password auf dem Mac/PC, bietet tooPassword eine gute und vor allem schnelle Möglichkeit, die dort hinterlegten Zugangsdaten einzusehen. Der Import des 1Password-Schlüsselbundes kann dabei entweder über die Dropbox oder iTunes erfolgen.