Speedtest Pro: Update für Internet-Speed-App bringt Licht und Schatten

Sowohl im heimischen WLAN als auch unterwegs im mobilen Datennetzwerk will man manchmal wissen, wie schnell man eigentlich surft. Speedtest Pro bietet sich zu diesem Zweck an.

Speedtest Pro: Update für Internet-Speed-App bringt Licht und SchattenSpeedtest Pro (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen und benötigt zur Installation neben 10,4 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice. Eine deutsche Lokalisierung ist für die Anwendung bereits gegeben.

Ich nutze Speedtest Pro bereits seit einiger Zeit auf iPhone und iPad und war mit der bisherig gebotenen Leistung eigentlich immer zufrieden. Mit der App lassen sich problemlos und schnell die Download- und Upload- Geschwindigkeiten aus WLAN- und mobilen Datennetzwerken sowie die Verbindungszeit (Ping) herausfinden. Nach einem am 25. April dieses Jahres erfolgten Update hat der Entwickler Frederik Lipfert seiner App einige neue Funktionen verpasst, unter anderem eine erfreuliche native Anpassung an die größeren Displays von iPhone 6 und 6 Plus.

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WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz

Das Problem der falschen WLAN-Einwahl werden sicher einige iOS-Nutzer kennen. Mit WiFi Priority soll man Abhilfe schaffen können.

WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz

WiFi Priority (App Store-Link) ist eine Universal-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die seit dem 16. Februar verfügbare Anwendung des deutschen Entwicklers Florian Schimanke benötigt auf dem iPhone oder iPad nur etwas mehr als 1 MB und erfordert zur Installation zudem iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte der App sind bereits in deutscher Sprache verfügbar gemacht worden.

Wie eingangs schon erwähnt, widmet sich WiFi Priority einem altbekannten Problem, das insbesondere dort auftritt, wo sich das iOS-Gerät gleich in mehrere bekannte Netzwerke einloggen will. Der Entwickler von WiFi Priority erklärt dieses Problem wie folgt, „Grundsätzlich sortieren alle iOS-Geräte die verfügbaren WLANs alphabetisch und verbinden sich automatisch mit dem obersten bekannten Netzwerk dieser Liste. Allerdings gibt es oftmals Situationen, in denen man dies verhindern und sich stattdessen lieber mit einem der anderen bekannten Netzwerke verbinden möchte.“

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Neues von Netatmo: Produktportfolio wird um WLAN-Thermostat für Innenräume erweitert

Bisher hat sich die Wetterstation von Netatmo vor allem für Innen- und Außentemperaturen interessiert. Nun gibt es mit dem Netatmo Thermostat ein weiteres Zubehörprodukt.

Neues von Netatmo: Produktportfolio wird um WLAN-Thermostat für Innenräume erweitertEnde letzter Woche verschickte der Hersteller einen Newsletter, in dem der neue Thermostat kurz vorgestellt wurde. Der kleine Würfel aus Plexiglas mit fünf austauschbaren Farben wurde in Zusammenarbeit mit dem Designteam um Philippe Starck entwickelt und soll es möglich machen, das hauseigene Heizsystem auch auf Distanz steuern zu können.

Die entsprechenden Werte können in einer Anwendung namens Netatmo Raumthermostat (App Store-Link) angezeigt werden, die mit dem Thermostat kommuniziert, welches dann unter Berücksichtigung der Außentemperatur dafür sorgt, dass das Haus genau auf die richtige Temperatur gebracht wird. Auf diese Weise, die von Netatmo als „Auto-Adapt“-Funktion bezeichnet wird, sollen sich bis zu 25% Energie einsparen lassen. Ein monatlicher Energie-Report hilft, den Energieverbrauch zu verfolgen und das Heizprogramm weiter zu optimieren.

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WLAN-Probleme unter iOS 8 & Speed-Test zwischen iPhone 5s und 6 Plus

Habt ihr WLAN-Probleme unter iOS 8? Nehmt an unserer Umfrage teil.

WLAN-Probleme unter iOS 8 & Speed-Test zwischen iPhone 5s und 6 PlusHeute möchten wir uns einem Thema widmen, das immer wieder zur Sprache kommt. WLAN-Probleme unter iOS 8. Viele Nutzer haben uns schon von den Problemen berichtet, dass WLAN-Verbindungen einfach abbrechen oder gähnend langsam werden und am iPhone oder iPad ein Surfen kaum erträglich ist.

Eine allgemeine Problemlösung haben wird nicht, dennoch kann es helfen, wenn ihr euren Router neu startet, das Netzwerk vergessen macht (auf das „i“ in den WiFi-Einstellungen klicken) und die Netzwerkeinstellungen am iPhone einmal zurücksetzt. Wenn auch dieser Workaround keine Besserung bietet, müsst ihr auf ein Update seitens Apple warten.

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TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher

Die integrierten Lautsprecher von iPhone, iPad und Co. sind gar nicht mal so schlecht. Mit TuneMob kann man noch mehr aus ihnen herausholen.

TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher TuneMob: Kleine App verbindet mehrere iDevices zum Surround-Lautsprecher

Nicht jeder Nutzer benötigt eine große, teure Musikanlage – oder sie ist einfach nicht zur Hand, wenn sie benötigt wird. Abhilfe schafft die kleine iOS-Anwendung TuneMob (App Store-Link), die kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Obwohl als reine iPhone- und iPod Touch-App konzipiert, lässt sich TuneMob natürlich im skalierten Modus auch auf dem iPad nutzen. Beachten sollte man vor dem Download der englischsprachigen und 13 MB großen Applikation, dass mindestens ein iPhone 4S, ein iPad 4, ein iPad mini oder ein iPod Touch der 5. Generation vorhanden ist – mit älteren Geräten kann TuneMob nicht verwendet werden.

Die kleine Anwendung erfordert vor der ersten Nutzung aus unbekannten Gründen einen Login per Facebook-Account oder unter Angabe einer E-Mail-Adresse. Im Notfall gibt man einfach eine Fantasie-Adresse ein, denn eine Freischaltung per Mail erfolgt nicht. Danach lässt sich das iDevice entweder als Basisstation, quasi als DJ-Gerät, über den Button „Start“ einrichten, oder, sofern schon ein DJ-Gerät definiert wurde, über „Join“ mit diesem koppeln.

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WiFi2HiFi 2.0: Kleines Tool streamt Musik vom Mac auf iOS-Geräte

Nicht immer sind alle Musik- und Audiodienste auf dem Mac auch für die iDevices verfügbar – mit WiFi2HiFi 2.0 kann man Abhilfe schaffen.

WiFi2HiFi 2.0: Kleines Tool streamt Musik vom Mac auf iOS-GeräteDas nützliche Tool WiFi2HiFi 2.0 besteht aus einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die für 89 Cent aus dem deutschen App Store bezogen werden kann, sowie einem kleinen Zusatzprogramm für den Mac, das man sich nach Öffnen der App über einen E-Mail-Link von der Entwicklerwebsite herunterladen und installieren kann. Die iOS-App von WiFi2HiFi 2.0 ist gerade einmal 8,2 MB groß und sollte damit binnen Sekunden geladen werden. Beachten sollte man, dass in der aktuellen Version der App nur Macs als Streaming-Basis, nicht jedoch Windows- oder Linux-Rechner fungieren können.

WiFi2HiFi macht es über die Streaming-Technologie im WLAN möglich, die auf einem Mac abgespielte Musik oder andere Audioinhalte auf jedes sich in Reichweite befindliche iOS-Gerät abzuspielen. Denn: Nicht jeder verfügt über AirPlay-kompatible Soundanlagen, oder hat seine komplette Musikbibliothek auf den iDevices verfügbar. 

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