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Happy Birthday: Erste Gewinnchance des Tages

Kategorie appNews - von um 02:00 Uhr

Heute kann es regnen, stürmen oder schneien, wir feiern trotzdem unseren ersten Geburtstag und beschenken euch.

Wir sind doch mal gespannt wer zu früher Stunde schon wach ist – daher haben wir diesen Artikel auch ohne Push-Meldung herausgeschickt. Eure Tapferkeit wird belohnt: Egal ob ihr noch oder schon wach seid – es gibt etwas zu gewinnen. (Hinweis: Durch ein kleines Versehen wurde doch eine Push-Meldung rausgeschickt, wir haben euch hoffentlich nicht geweckt…)

Den Anfang machen zwei Apps, von denen wir selbst begeistert sind. Es gibt jeweils fünf Promocodes für “Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach” und “Das Foto-Kochbuch – Backen“. Beide Programme sind Universal-Apps und können daher auf iPad und iPhone installiert werden, im App Store zahlt man immerhin 3,99 Euro. Für alle, die gerne in der Küche herumwirbeln, auf jeden Fall das richtige.

Um am nächtlichen Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 6:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

TinkerBox: Nettes Physik-Puzzle-Spiel

Kategorie appNews - von um 19:58 Uhr

Wer den App Store täglich besucht wird schon gemerkt haben, dass sich an der Spitze der meistgeladenen Apps etwas getan hat.

Die Applikation von Autodesk hört auf den Namen TinkerBox und ist rund 70 MB groß. Erschienen ist das Puzzle-Spiel erst vor wenigen Wochen und hat sich schon jetzt durchgesetzt.

Wir haben uns das Spiel kurz angesehen und können sagen, dass sich ein Download auf jeden Fall lohnt. Damit man sich im Spiel zurecht findet, sollte man das beigelegte Tutorial durchspielen.

Jedes Level ist individuell gestaltet und wird nach und nach natürlich immer schwerer. Das Ziel jeden Levels ist es, einen Ball in den dazugehörigen Korb zu befördern, wobei das natürlich nicht ganz einfach ist. Dem Nutzer stehen dabei verschiedene Objekte und Gegenstände zur Verfügung: normale Bauträger, Laufbänder, Scheren oder Federn. Jedes Objekt kann nur an bestimmten Stellen platziert werden. Durch die richtige Kombination gelangt der Ball zum Ziel.

Vorerst gibt es drei Stages mit jeweils sieben Leveln. Stage vier und fünf sind im Spiel schon eingetragen und sollen bald erscheinen. Das Spiel ist nur für das iPad konzipiert und ist eine Gratis-App.

Pünktlich zum Super Bowl: Backbreaker Football kostenlos

Kategorie appSale - von um 17:55 Uhr

Passend zum anstehenden Super Bowl gibt es die App Backbreaker Football gratis.

In der Nacht zum Montag wird das Endspiel der amerikanischen Football-Liga (NFL) ausgetragen und sogar im deutschen TV ausgestrahlt. Ab 23:35 Uhr kann man das Geschehen im Ersten verfolgen.

Kommen wir nun aber zur eigentlichen App. Backbreaker Football ist ein Arcade-Football-Spiel, wo möglichst viele Touchdowns erzielt werden müssen. Dabei musst du deinen Gegner austricksen und an ihm vorbeilaufen damit die Ziellinie erreicht wird. Wenn man jetzt noch eine Kombination an Tricks schafft, gibt es zusätzliche Punkte, die den Highscore nach oben jagen.

Das Gameplay ist ziemlich einfach und die Grafik kann sich ebenfalls sehen lassen. Mit wenigen Klicks kann die eigene Bestleistung direkt auf Facebook veröffentlicht werden.

Backbreaker Football ist eine Universal-App und kann somit auf iPhone und iPad installiert werden. Der Normalpreis liegt bei 79 Cent, jedoch kann die App nur noch heute kostenlos heruntergeladen werden..

Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Kategorie appWare - von um 16:33 Uhr

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding “Zirkeltraining” wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse “Reck” angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

Catan HD jetzt mit Seefahrer-Erweiterung

Kategorie appNews - von um 14:13 Uhr

Als große Catan-Fans haben wir uns besonders über das Update der iPad-Version gefreut. Catan HD kommt jetzt auch mit der Seefahrer-Erweiterung daher, die Eindrücke der iPhone-Version habt ihr ja schon hier lesen können. Catan HD kostet 3,99 Euro, das komplette Seefahrer-Update muss man mit weiteren 2,99 Euro im Spiel freischalten. Wie das geht und was Catan danach kann, seht ihr im Video.

Kostenloses Sand-Spiel für Jedermann

Kategorie appSale - von um 09:32 Uhr

Die 16MB große App Sand Slides befindet sich schon seit Mitte November im App Store, hat aber erst jetzt auf sich aufmerksam gemacht.

Sand Slides ist noch für kurze Zeit gratis erhältlich und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Spielregeln gibt es eigentlich nur eine: Der farbige Sand sollte in die dazu farbig passende Box geleitet werden.

Am oberen Bildschirmrand befinden sich drei Trichter, die sich mit der Zeit mit Sand füllen und kurz darauf geöffnet werden. Damit auch wirklich der Sand in das richtige Ziel fließt, müssen auf dem Bildschirm Linien gezogen werden, die den Sand umleiten. Anfangs ziemlich einfach, doch wenn sich mehrere Trichter dazu entscheiden den Sand fallen zu lassen, wird es recht schwierig den Sand ans Ziel zu befördern.

Das Spiel hat eine Anbindung an das Game Center von Apple. Somit kann man seine eigenen Skills recht schnell einordnen. Der eigentliche Preis der Universal-App schwankt immer zwischen 79 Cent und 2,39 Euro. Die Entwickler sind sich wohl noch nicht schlüssig, welcher Preis angesetzt werden soll. Wer nichts für das Spiel zahlen möchte, sollte schnell zuschlagen.

Geld dafür würden wir nicht ausgeben, gerade nach dem letzten Update haben sich die Beschwerden über Abstürze gehäuft – auch wenn wir das an unseren Geräten nicht nachvollziehen konnten.

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3

Kategorie appWare - von um 20:07 Uhr

Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.

Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.

Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.

Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.

Fernbedienung: Tasten statt wippen
Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht “volle Pulle” aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.

Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.

Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.

Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…

Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.

50 Prozent bei Real Racing 1 und 2 sparen

Kategorie appSale - von um 15:22 Uhr

Eines der besten Rennspiele im App Store kommt aus der Entwicklerschmiede Firemint. Real Racing (HD) und Real Racing 2 sind derzeit um 50 Prozent reduziert.

Erst im Dezember 2010 hatten wir die zweite Version von Real Racing getestet und es hat vier von fünf möglichen Sternen erhalten. Aus einer Auswahl von 30 lizenzierten Autos mit einzigartigen Fahreigenschaften, kann man sein Lieblings-Fahrzeug wählen.

An 15 schön gestalteten Orten kann man sein Können unter Beweis stellen und versuchen jedes Rennen zu gewinnen. Natürlich gibt es ein Karriere-Modus, wer nur zwischendurch ein Rennen fahren will, sollte das “Schnelle Rennen” wählen. Real Racing bietet über 10 Stunden Fahrspaß und mit 16 Fahrern auf der Strecke wird es manchmal schon ganz schön eng.

Wir sind jedenfalls der Meinung: Real Racing 2 ist zwar keine richtige Simulation, aber deutlich realistischer als die Konkurrenz von Electronic Arts oder Gameloft. Für Leute, die einen großen Spaß-Faktor wollen, ist es daher vielleicht nicht unbedingt die erste Wahl.

Normalerweise muss man für Real Racing 2 und Real Racing HD (Achtung, die iPad-Version ist noch der erste Teil) 7,99 Euro auf den Tisch legen – für kurze Zeit zahlt man jeweils nur 3,99 Euro. Die iPhone Version wurde von 3,99 Euro auf 1,59 Euro reduziert – wir empfehlen aber insbesondere Real Racing 2.

App Store auf dem iPad: Zwei neue Funkionen

Kategorie appNews - von um 09:49 Uhr

Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.

Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.

Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.

Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine “Installieren”-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.

Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.

Grand Theft Auto bis Sonntag zum halben Preis

Kategorie appSale - von um 08:16 Uhr

Rockstar Games hat einen seiner Klassiker im Preis gesenkt. Grand Theft Auto: Chinatown Wars kostet derzeit nur 3,99 Euro.

Rockstar Games feiert das “Jahr des Hasen” und bietet GTA nur noch bis Sonntag (6. Februar) zum halben Preis an. Leider gibt es auch hier keine Universal-App, allerdings sind iPhone als auch iPad Version für jeweils 3,99 Euro erhältlich. Der Normalpreis liegt übrigens bei 7,99 Euro.

Das Spielprinzip von Grand Theft Auto sollte vielen bekannt sein. Es müssen Autos gestohlen und Missionen erfolgreich abgeschlossen werden. Nach dem Mord an seinen Vater hat Huang Lee den Auftrag bekommen Rache zu üben.

Im Spiel selbst können die eigenen iPod-Playlisten abgespielt werden. Die Steuerung ist intuitiv und kann individuell eingestellt werden.

03 Feb

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Klassiker aufdecken: memory Music Legends

Kategorie appView - von um 20:41 Uhr

iPad- und iPhone-Spiele müssen nicht immer für die Generation U15 sein. Mit memory Music Legends bietet Ravensburger eine Neuauflage des Aufdeck-Klassikers für das ältere Semester an. Vertreten sind 35 Bands mit 35 Klassikern. Wir empfehlen euch die iPad-Variante, auf dem großen Bildschirm macht das Spiel einfach mehr Spaß und kostet 2,39 Euro. Die iPhone-Version gibt es für 1,59 Euro.

Merck Periodensystem nach Update weiter kostenlos

Kategorie appNews - von um 18:57 Uhr

Das heutige Update auf die Version 1.6 der App Merck PSE HD wollen wir zum Anlass für eine kleine Vorstellung nehmen.

Ach, das waren noch Zeiten, als wir uns im Chemie-Unterricht mit dem Periodensystem herumgeschlagen haben. Damals entweder auf dem Deckel des Buchs oder auf einer großen Leinwand, die heimlich, still und leise an der Wand hing. Heute gibt es natürlich eine App dafür.

Das Merck PSE HD wurde schon mehr als 500.000 Mal aus dem App Store geladen und ist natürlich auch nach dem aktuellen Update kostenlos zu haben. Eine der neuen Funktionen ist die TV-Out-Unterstützung, mit der man das Periodensystem auch über einen Fernseher ausgeben oder per Beamer an die Wand werfen kann.

Natürlich sind dann alle Schritte, die man selbst auf dem iPad (oder auf dem iPhone, es handelt sich um eine Universal-App) macht, auf dem Beamer sichtbar. So kann man einfach Zusatzinformationen anzeigen, die alle direkt in der App gespeichert sind – eine Internetverbindung ist nicht notwendig.

Neben den chemischen Daten gibt es allgemeine und weitere Informationen, die Entdecker werden vorgestellt und es gibt ein Bild. Lehrer und Laboranten haben außerdem eine Möglichkeit, bestimmte Produkte zu bestellen. Toll finden wir auch die verschiedenen Filterfunktionen, die sich hinter dem kleinen “M” in der oberen linken Ecke verstecken.

Wer es noch etwas ausgefallener mag und eine größere Ausgabe nicht scheut, sollte unbedingt einen Blick auf “Die Elemente: Bausteine unserer Welt” (iPhone/iPad) werfen. Mit einer Größe von knapp 2 Gigabyte bietet diese App wirklich alles, was das Chemiker-Herz begehrt.

Der bessere Browser für iPhone und iPad: iCab Mobile

Kategorie appView - von um 14:44 Uhr

Am gestrigen Tage hatten wir euch von einem großen Update von iCab Mobile berichtet. Heute sieht man die Vorteile in einem kleinen Video.

iCab Mobile ist eine gute Alternative zum schon vorinstallierten Browser Safari. Die Universal-App kostet 1,59 Euro und bietet eindeutig mehr Funktionen und ein verbesserte Bedienung. Mit dem Update kamen einige neue Funktionen hinzu: Disk-Cache, Filter-Manager, Pull-down-to-refresh und viele kleine weitere Feature.

Lasst euch von iCab Mobile überzeugen und vielleicht steigt ja auch ihr um.

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Ausprobiert: The Daily, die neue iPad-Zeitung

Kategorie appNews - von um 19:42 Uhr

The Daily ist die erste Zeitung, die speziell für das iPad entwickelt wurde und auch nur dort erscheint. Wir haben uns die erste Ausgabe in einem kurzen Video angesehen und zeigen euch unsere ersten Eindrücke. Momentan kann die App zwei Wochen kostenlos ausprobiert werden, ist allerdings nur im US-Store verfügbar. Wie ihr euch dort einen Account erstellt, haben wir hier erklärt.