Night Stand HD: Tolles Design, aber mit Schwächen

Nachdem uns der erste getestete Wecker nicht überzeugen konnte, haben wir uns einen weiteren angesehen: Night Stand HD.

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Die gerade einmal 79 Cent teure App wird als Universal-App angeboten und kann damit auch auf dem iPad installiert werden, wo die normale Uhren-App ja bekanntlich nicht vorhanden ist. Night Stand HD überzeugt jedoch nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Grafik.

Acht verschiedene Designs können mittlerweile ausgewählt werden, die sich alle grundlegend unterscheiden. Egal ob eine moderne LED-Uhr, etwas klassisches mit umklappenden Zahlen oder sogar eine Weltuhr mit zwei Zifferblättern – hier ist sicher für jeden etwas dabei.

In jeder Uhr wird zudem das Wetter angezeigt, wenn auch nur sehr dezent und manchmal sogar ohne angegebene Temperatur. Die Auswahl der Stadt funktioniert praktischerweise per Ortungsdienst, hier gab es keinen Grund zu Beanstandungen.

Wecken kann man sich entweder per Musik aus der iPod-Bibliothek oder einigen ausgewählten Sounds, darunter natürlich auch ein ganz klassischer Weckerton, wie man ihn wohl von jedem Funkwecker kennt. Es lassen sich mehrere Alarme erstellen, die sich zudem wiederholen können. Die Lautstärke des Alarms kann man gleich mit einstellen.

Solange die App aktiv ist, gibt es absolut keine Probleme, man wird reibungslos mit der gewünschten Musik geweckt, auch wenn das Display des iPhones oder iPads ausgeschaltet ist. Selbst wenn das Gerät über den Stumm-Schalter ruhig gestellt wurde, wird man auf diese Weise sicher geweckt. Um den Wecker zu beenden, reicht ein Klick auf ein leider sehr klein geratenes Icon, auf Wunsch gibt es eine Snooze-Funktion oder eine Mathe-Aufgabe zum Wachwerden.

Problematischer sieht es auch bei diesem Wecker aus, wenn die App nicht aktiv wird. Zwar gibt es unter iOS 4 eine Push-Benachrichtigung zur rechten Zeit, allerdings nur mit einem Standard-Ton und ohne eigene Musik. Gefährlich wird es, wenn man die Lautstärke des Geräts herunter gedreht hat oder es ganz auf stumm steht: Dann schläft man nämlich auch bei dieser App weiter.

Wer sein iPhone auf dem Nachttisch platzieren will, beispielsweise mit dem Nightstand von Kensington, kann das Ausschalten des Displays auf Wunsch verhindern und es mit einem Doppeltipp manuell dimmen. Aber auch hier lautet unser Fazit: Wer sicher geweckt werden will, muss auf dem iPhone leider zum Standard-Wecker greifen.

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12 neue Level: Angry Birds Free

Angry Birds, auch bei uns ganz hoch im Kurs, ist nun in einer kostenlosen Version erhältlich.

12 neue Level: Angry Birds FreeDas ist zunächst eigentlich nichts besonderes, schließlich gibt es schon seit längerer Zeit eine kostenlose Lite-Version. Angry Birds Free, das als eigenständige Version für das iPhone und das iPad zu haben ist, bietet allerdings zwölf neue Level, die es bisher noch nicht zu spielen gab.

Unterteilt sind diese zwölf Level in vier kleine Episoden und dürften nicht nur Dauerzocker, die Angry Birds und Angry Birds Seasons schon durchgespielt haben, ansprechen, sondern auch iPhone- und iPad-Besitzer, die bisher noch kein Geld für Angry Birds ausgeben wollten.

Natürlich könnte man sich mal wieder beschweren – ’nur zwölf neue Level??‘ – aber wir finden: Besser zwölf neue Level geschenkt, als gar keinen neuen Stoff. Und bis man überall drei Sterne kassiert hat, sollte auch eine kleine Weile vergehen.

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Blick über den Tellerrand: Android 3.0 für Tablets

Auf der CES in Las Vegas wurde das neue Android-Betriebssystem 3.0 erstmals vorgestellt. Die neue Version wurde speziell für Tablet-Rechner entwickelt, also für die Konkurrenz des iPads. In dem kurzen Trailer sind unter anderem Google Talk, Gmail, Youtube und der Google-Bookstore zu sehen. Android 3.0 „Honeycomb“ ist noch nicht fertiggestellt, vermutlich wird es im Laufe des Jahres die ersten entsprechenden Tablets geben.

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ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-Künstler

Wer heute Abend auf dem Sofa oder im Bett noch mit seinem iPad kreativ werden will, sollte einen Blick auf ArtRage werfen.

ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-KünstlerDas Malprogramm für das iPad wird zum ersten Mal in diesem Jahr reduziert angeboten und kostet derzeit nur 1,59 statt 5,49 Euro. Wie lange die Aktion dauert, können wir euch nicht verraten – dafür aber sagen, dass es ArtRage noch nie so günstig war.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal so Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung lassen verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.

Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Farben miteinander zu mischen oder verlaufen zu lassen. Neben Ölpinsel gibt es unter anderem eine Airbrush-Funktion, Kreide oder Stifte. Eines haben alle Malutensilien gemeinsam: Die gemalten Striche werden in Echtheit gerendert.

Das bringt leider einen kleinen Nachteil mit sich. Aufgrund der erhöhten Rechenleistung kann es beim Malen zu leichten Verzögerungen kommen. Ein weiteres Manko: Bilder können lediglich in einer Größe von 1024 x 768 Pixel exportiert werden. Wer damit leben kann, bekommt allerdings ein richtig gutes Malprogramm…

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Mac App Store: Interessantes für iPhone-Besitzer

Ein paar tolle Spiele haben wir schon in dieser Bilderserie für euch zusammengestellt. Nun wollen wir uns netten Tools aus dem Mac App Store widmen, die durch die Bank auch für iPhone-Besitzer interessant sein können. Sei es ein Werkzeug zum Erstellen mobiler Webseiten oder ein Tool zum verwalten und aufpolieren der eigenen Musiksammlung. Klickt euch einfach durch die angehängte Bilderserie.

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Mac App Store ab sofort verfügbar

Der Mac App Store ist seit wenigen Minuten per Softwareaktualisierung verfügbar.

Mac App Store ab sofort verfügbarAlle Mac-Nutzer von Snow Leopard sollten einen Blick in die Softwareaktualisierung werfen. Dort findet sich ein rund 150 MB großes Update auf 10.6.6, welches unter anderem den Mac App Store erhält.

„Entdecken Sie Apps für den Mac: Stöbern Sie durch Empfehlungen, Top-Charts und Kategorien oder suchen Sie gezielt nach etwas. Lesen Sie ausführliche Beschreibungen der Apps und Bewertungen anderer Benutzer und blättern Sie durch Bildschirmfotos“, schreibt Apple in der Detailansicht.

Wie bereits bekannt lassen sich mit dem Mac App Store Programme für den Mac einfach kaufen und installieren, auch Updates sind mit wenigen Mausklicks zentral verwaltbar.

Was es alles spannendes zu entdecken gibt, werden wir euch noch im Laufe des Tages berichten. Im Fokus stehen natürlich die Programme, die Mac und iPhone oder iPad zu einer Einheit verbinden.

Der Aufbau des Mac App Store ähnelt dem des App Stores sehr. Auch hier gibt es die Aufteilung in Neu und beachtenswert, Topaktuell und Tipps der Redaktion. Wie im App Store sind auf der rechten Seite die Charts aufgelistet, die unterteilt sind in Gratis oder Meistgekauft.

Wie schon vermutet wurde, ist Twitter eines der Apps die beim Start schon zum Kauf bereit stehen. Der Gratis Twitter-Client ist nicht nur kostenlos, sondern liegt ab sofort auch in Version 2.0 vor. Außerdem gibt es zum Start Spiele wie Angry Birds, Chopper 2, Flight Contorl HD, Peggle oder Bejeweled 3. Außerdem stellt Apple die eigenen Programme wie Pages, iPhoto oder Numbers zur Verfügung.

Der neue Store ist schnell erkundet, denn all zu viele Apps gibt es noch nicht. Das wird sich aber vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Wir werden den Mac App Store im Auge behalten und werden euch iPhone und iPad bezogene Spiele oder Apps vorstellen.

Mac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbarMac App Store ab sofort verfügbar

 

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Sonio: Radiowecker mit einigen Tücken

Mit dem Sonio Radiowecker mit Wetterinformationen wollen wir euch eine Alternative zur Wecker-App von Apple vorstellen. Leider haben wir einige Tücken gefunden.

Sonio: Radiowecker mit einigen TückenSonio: Radiowecker mit einigen TückenSonio: Radiowecker mit einigen TückenSonio: Radiowecker mit einigen Tücken

Zur Jahreswende hat Apple mal wieder für negative Schlagzeilen mit dem Wecker gesorgt. Wie schon zur Umstellung von der Sommer- zur Winterzeit wollte das kleine Programm nicht anständig funktionieren, ein Glück, dass die beiden betroffenen Tage genau auf ein Wochenende gefallen sind. Doch gerade wegen der Probleme kann man auch mal einen Blick auf alternative Apps werfen.

Die App Sonio kann für gerade einmal 79 Cent aus dem App Store geladen werden und verspricht viele Funktionen, die wir uns natürlich genauer angesehen haben. Nach dem ersten Start der App wird man zuerst lokalisiert, natürlich nur, um den Standort für die Wetterinformationen herauszufinden. Hier wird der Name der Stadt nicht eingetippt, sondern auf einer Karte gesucht, was dank GPS eigentlich recht flott funktionieren sollte. Wir fragen uns nur, warum eine Großstadt wie Bochum nicht gefunden wird.

Woher die Wetterinformationen stammen, wissen wir nicht. Die Temperaturen stimmen jedenfalls mit anderen Diensten überein, nur die Darstellung passt nicht ganz: Draußen taut es, die App zeigt Schneefall an. Zu den weiteren Funktionen der App zählen unter anderem Radiosender, die online empfangbar sind, ein Sleep-Timer, sowie die Möglichkeit Musik aus der eigenen Bibliothek hinzuzufügen. Radio oder Musik wird auf dem Startbildschirm übrigens in einer netten Coverflow-Ansicht eingeblendet.

Außerdem gibt es verschiedene Designs und animierte Hintergründe, auch eigene Fotos kann man sich anzeigen lassen. Selbst an eine Taschenlampe für den Weg zur Toilette wurde gedacht. Nett finden wir auch die Idee des virtuellen Sonnenaufgangs, der zumindest für die Leute Sinn macht, die in einem verdunkelten Raum schlafen. 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit wird das Display langsam heller und soll so für ein entspanntes Aufwachen sorgen. Soweit, so gut. Das alles funktioniert auch prächtig, solange die App aktiv ist und das iPhone nicht im Standby ist.

Wir mussten leider den Eindruck gewinnen, dass die guten Ideen nicht ganz bis zum Ende umgesetzt wurden. Befindet sich das iPhone im Standby und die App läuft, kann keine Verbindung zum Online-Stream des Radiosenders hergestellt werden – stattdessen ertönt ein einfacher Piepton. Das gleiche passiert, wenn die App nur im Hintergrund aktiv ist, selbst Musik wird dann nicht mehr abgespielt wird.

Ganz kritisch wird es, wenn man den Stumm-Schalter am iPhone umgelegt hat oder die Lautstärke auf null gedreht hat. Dann ist der Sonio-Wecker einfach gar nicht zu hören, verschlafen ist hier praktisch vorprogrammiert. Wenn man sein iPhone stattdessen in den Flugmodus schickt, um nachts nicht von von Mails, SMS oder Anrufen gestört zu werden, muss natürlich komplett auf die Radiofunktion verzichten – auch zum Einschlafen mittels Sleep-Timer.

Im App Store ist eine separate HD-Version für das iPad verfügbar, die ebenfalls 79 Cent kostet. Wie sich diese App geschlagen hat, wollen wir euch in einem Video zeigen:

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Blind World: Labyrinth-Spiel noch kurze Zeit gratis

Dieses Sonderangebot hätten wir fast verpasst: Blind World sollte nur noch wenige Stunden kostenlos zu haben sein.

Blind World: Labyrinth-Spiel noch kurze Zeit gratisBlind World ist ein etwas anderes Puzzle-Labyrinth, das ihr euch momentan noch kostenlos auf euer iPhone oder iPad laden könnt. In der Universal-App seht ihr zunächst nicht viel, erst durch eure Bewegungen wird das Labyrinth sichtbar.

Insgesamt muss man sich den Weg durch 60 verschiedene Level suchen, die in drei verschiedene Episoden und Designs eingeteilt sind. Ziel ist es jeweils, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Grafisch macht das einiges her, denn für iPad und iPhone wurden HD-Grafiken verwendet.

Bewegen könnt ihr euch mit dem Bewegungssensor, in dem ihr einfach das iPhone oder iPad neigt. Außerdem kann das Spielfeld durch Wischgesten auf dem Display gedreht werden.

Das im September 2010 erschienene Spiel kostete ehemals 1,59 Euro und war für den 5. Januar erstmals als gratis ausgeschrieben. Wir gehen deswegen davon aus, dass der normale Preis schon in Kürze wieder gelten wird, bitte passt also beim Download auf.

Update: Wie angekündigt ist die Aktion ausgelaufen. Momentan gibt es Blind World für 79 Cent, aber auch für diesen Preis kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

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Einzelteile und Innereien: iPhone 5 aufgetaucht?

Ist das iPhone 5 bereits aufgetaucht? Eine amerikanische Firma will eines der neuen iPhones bereits ausgeschlachtet haben.

Das von uns eingebundene Video könnte in einigen Stunden vielleicht schon wieder von der Youtube-Plattform verschwinden, so ist es jedenfalls mit dem Ursprungsvideo geschehen – aufgrund Urheberrechtsanspruchs von Apple. Ob das eine Echtheit des angeblichen Prototyps beweist, wollen wir an dieser Stelle offen lassen.

Die Änderungen bewegen sich jedenfalls im technischen Bereich, anscheinend hat Apple am Design der Antennen gearbeitet, was wegen der viel diskutierten Empfangsproblematik ein logischer Schritt wäre. Unter anderem die Bruchstücke der Antennen, drei davon gibt es am aktuellen iPhone, wurden an andere Positionen verschoben. Weiter Informationen zum Display und Logicboard will die Firma bereits in wenigen Tagen präsentieren. Alles nur ein Werbegag oder tatsächlich echt?

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Das Warten auf den Mac App Store

Heute will Apple mit dem Mac App Store durchstarten. Doch bevor es losgeht, wollen wir euch noch die wichtigsten Informationen mit auf den Weg geben.

Das Warten auf den Mac App StoreDer Mac App Store wird heute im Laufe des Tages über die Softwareaktualisierung verteilt, vermutlich zusammen mit dem Mac OS Update auf Version 10.6.6. Wann genau das der Fall sein wird, hat Apple nicht verraten. Wir gehen allerdings davon aus, dass es erst gegen Abend so weit sein wird. Dafür spricht unter anderem, dass der Mac App Store in Australien erst für den 7. Januar angekündigt ist.

Technisch gesehen tut sich im Vergleich zum bekannten App Store wohl nicht viel. Das Design ist an den normalen Store angelehnt, man kann Apps einfach kaufen und bewerten. Update werden automatisch angezeigt und das Programm muss komplett neu geladen werden, auch wenn nur Kleinigkeiten geändert wurden. Kostenlose Lite- oder Demo-Versionen wird es vermutlich nicht geben.

Wir erwarten, dass es viele kleine Spiele geben wird, die es für einen kleinen Preis zwischen 79 Cent und 2,39 Euro zu kaufen gibt. Das durchschnittliche Preisniveau wird allerdings deutlich höher liegen, als es viele vom iPhone kennen. Ihr dürft also davon ausgehen, dass ihr ein paar Euro im Mac App Store liegen lasst.

Bereits angekündigt sind diverse Spiele, die sich mit dem iPhone oder iPad steuern lassen. Dazu zählen unter anderem die von uns bereits vorgestellten Titel Chopper 2 und Pinball HD. Für alle iPhone-Besitzer ist das natürlich ein netter Weg, auch mal am Mac Spiele zu spielen. Wo wir gerade bei Spielen sind: Wir gehen nicht davon aus, dass zum Start Top-Titel und neue Windows-Konvertierungen der großen Publisher zu haben sind, täuschen uns aber gern.

Ein Spiel können und wollen wir aber schon ziemlich sicher ankündigen: Angry Birds. Der Erfolgstitel vom iPhone wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch im Mac App Store zu haben sein, vermutlich für einen Einführungspreis von 3,99 Euro. Eine Version für Windows-Rechner wurde erst kürzlich veröffentlicht… Foto: Apple

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Feuer und Flamme: Burn the Rope

Über Burn the Rope haben wir schon am Wochenende berichtet. Uns gefällt das Spiel für das iPhone so gut, dass wir glatt einen Testbericht nachschieben.

Feuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the Rope

Wie von uns bereits angemerkt, hat Burn the Rope nichts mit dem ebenfalls sehr tollen Spiel Cut the Rope zu tun – abgesehen natürlich von den Seilen, die in beiden Spielen vorhanden ist. In dem gerade einmal 79 Cent teuren Titel Burn the Rope geht es allerdings – wie der Name schon sagt – um die Verbrennung eben dieser Seile.

Nachdem ihr euch durch das Menü zum ersten Level navigiert habt, müsst ihr eigentlich nur noch ein Mal den Touchscreen berühren – und schon geht es los. Dort, wo ihr das Seil antippt, fängt eine kleine Flamme an ihren Weg zu gehen. Da die Flamme immer wieder neues Futter braucht, brennt sie nur nach oben. Wenn sie zu lange an einer Stelle verharrt, erlischt sie.

Um das zu verhindern, müsst ihr das iPhone ständig drehen – was für Außenstehende vielleicht etwas ulkig aussehen mag, aber eine besonders einfache Form der Bedienung ist. Selbst Menschen mit großen Fingern (der Volksmund spricht von Wurstfingern) sollten demnach keine Probleme bekommen.

Ein Level ist er dann geschafft, wenn etwas mehr als 50 Prozent der Seile verbrannt sind. Die Goldmedaille gibt es nur, wenn alles niedergebrannt ist, was gar nicht mal so einfach ist. Die Flamme trennt sich nämlich an Kreuzungen, daher müsst ihr vorher genau planen, welchen Weg ihr nehmt.

Für zusätzliche Herausforderungen und etwas Abwechslungen sorgen Ameisen, Käfer und Spinnen. Ameisen färben die Flamme und nur mit bunten Flammen könnt ihr manche Seilabschnitte oder Käfer verbrennen. Daher ist es gar nicht so einfach, immer die Goldmedaille zu erhalten.

Zu bemängeln gibt es an Burn the Rope eigentlich nicht viel. Nur den Soundtrack sollte man lieber abschalten, denn irgendwie ist er schon ziemlich schnell ziemlich eintönig. Ein Feuerwerk an Action solltet ihr übrigens auch nicht erwarten – vielmehr dreht es sich in Burn the Rope um die richtige Strategie: Wann muss man wo das Seil anzünden und wie muss man sein iPhone drehen?

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Touch&Travel: Bahn vereinfacht die Bezahlung

Die Bahn ist in den letzten Wochen immer wieder in die Kritik geraten. Zumindest für iPhone-Besitzer wird das Bahnfahren nun etwas leichter.

Touch&Travel: Bahn vereinfacht die BezahlungWer häufig und spontan mit der Bahn unterwegs ist, sollte einen Blick auf die neue App Touch&Travel (nicht für iPad verfügbar) werfen. Mit dem kostenlosen Angebot kann man auf den Kauf von Fahrkarten verzichten, bezahlt wird über ein eigenes System, das unter anderem die Positionsbestimmung des iPhone nutzt.

Wenn man der Bahn glaubt, funktioniert das ganze wie folgt: Vor der Abfahrt scannt ihr mit der iPhone-Kamera einen Barcode vom Touchpoint ab (zu finden an IC/EC- und ICE-Bahnhöfen) oder tippt die Touchpoint-Nummer manuell ein. Nach der Fahrt muss die App erneut gestartet werden, damit man sich abmelden kann. Der Fahrpreis wird dann angezeigt und später per Lastschrift abgebucht.

Momentan sehen wir bei dieser Methode einige Nachteile, die der Mobilität gegenüberstehen: Wenn der Akku des iPhones leergesaugt ist, kann man sich unter Umständen nicht korrekt abmelden. Auch unliebsame Überraschungen in Sachen Preis könnten erst später ersichtlich werden, auch wenn man den Preis anscheinend vorher berechnen lassen kann.

Sollte eine Fahrkartenkontrolle anstehen, müsst ihr natürlich euer iPhone aus der Tasche ziehen. In der App kann eine Fahrberechtigung angezeigt werden.

Wir sind gespannt, ob sich diese Methode etablieren kann. Momentan vermissen wir noch die Unterstützung für den flächendeckenden Nahverkehr, bisher ist das nur in Berlin und Potsdam möglich.

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Foto-Contest: Ganz schön appgefahrene Bilder

Nach Weihnachten haben wir zum Foto-Contest aufgerufen. Wir wollen euch nun die besten Einsendungen präsentieren.

Foto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene BilderFoto-Contest: Ganz schön appgefahrene Bilder

Bild 1 stammt von Tobias, der es gemeinsam mit seiner Freundin am Christbaum gemütlich gemacht hat. Die appgefahren-App und seine iOS-Geräte hat er natürlich weihnachtlich passend in Schuhe und Stiefel gepackt, was gerade beim großen iPad nicht unbedingt leicht gefallen ist.

Bild 2 wurde von einem weiteren Tobias eingesendet. Auch er hat die Weihnachtszeit genutzt und mit dem vielen Schnee ein Iglu gebaut. Dort gab es nicht nur Kaffe und Kuchen, sondern auch die neuesten Nachrichten aus der iPhone-Welt.

Bild 3 kommt von Daniel. In seinem schwarz-weiß Bild hat er einen ganz genauen Blick auf unsere Nachrichten geworfen und lässt die appgefahren-App keinen Augenblick aus den Augen.

Bild 4 ist deutlich bunter. Bei Michaeu ist appgefahren allgegenwärtig, sogar in seinen Gedanken dreht sich alles darum. Aber kann dieses Bild auch euch überzeugen?

Den Gewinner dürft ihr bestimmen. Schaut euch die Bilder noch einmal an und wählt dann für euren Favoriten. Die Umfrage ist bis zum 6. Januar 2010 um 12:00 Uhr aktiv.

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Die Gewinner: SeeJacket Crystal und Pouch Prime

Es ist wieder Mittwoch und damit Zeit für die Auswertung des Gewinnspiels. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme.

Diesmal hatte unsere digitale Losfee die Aufgabe, vier Gewinner aus über 600 Teilnehmern zu ermitteln, was ihr wie immer nicht besonders einfach gefallen ist. Wir haben es dennoch geschafft, Leather Pouch Prime und SeeJacket Crystal unter das Volk zu bringen.

Über jeweils eine Lederhülle für ihr iPhone 4 dürfen sich thalin und Stephan freuen. Je ein fast unsichtbarer Plastik-Schutz geht an Fabiils und Michl. Die vier Gewinner erhalten noch im Laufe des Tages eine E-Mail.

Alle Nutzer, die diesmal kein Glück hatten, aber trotzdem an den Produkten interessiert sind, liefern wir hier noch einmal zwei passende Links: Das Leather Pouch Prime erhaltet ihr bei Amazon schon für 29,65 Euro, das SeeJacket Crystal gibt es ebenfalls bei Amazon für 19,92 Euro.

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Chopper 2: Nur 79 Cent für besondere Steuerung

Grafisch ist Chopper 2 sicherlich kein riesiger Wurf. Trotzdem ist das Spiel einen Blick wert, denn es hat einiges auf dem Kasten.

Chopper 2: Nur 79 Cent für besondere SteuerungDas zuletzt 3,99 Euro teure Spiel Chopper 2 kann momentan für gerade einmal 79 Cent heruntergeladen werden. Zudem handelt es sich um eine Universal-App. Das besondere daran: Wenn ihr in Besitz von zwei Geräten seit, könnt ihr zum Beispiel ein iPhone als Controller verwenden und das Spielgeschehen auf dem iPad anzeigen lassen.

Grund für die Preisreduzierung ist übrigens der Start des Mac App Store am Donnerstag. Auch dort wird Chopper 2 mit einer eigenen Version am Start sein, der Preis ist noch nicht bekannt (wird aber bestimmt nicht sonderlich hoch sein). Auch die Mac-Version wird sich mit der Universal-App aus dem App Store steuern lassen.

Zum Schluss noch kurz ein paar Worte zum Spielverlauf. Wie bereits auf dem Screenshot zu sehen, steuert ihr in Chopper 2 einen Helikopter und bewegt euch stets von links nach rechts. In 36 Missionen greift ihr diverse Ziele auf dem Boden und in der Luft an – durchaus sehr empfehlenswert.

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