booq Python Catch: Hochklassige Foto- und MacBook-Tasche für den robusten Alltagseinsatz

Wer oft aus beruflichen Gründen oder in der Freizeit mit Spiegelreflex-Kamera und MacBook unterwegs ist, findet mit der booq Python Catch eine hochwertige Transportmöglichkeit.

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Ob bei der Fotosafari durch die Stadt, beim Pressetermin vor Ort oder einfach nur auf der Urlaubsreise: In manchen Situationen des digitalen Alltags möchte man auf seine Spiegelreflex-Kameraausstattung nicht verzichten. Praktisch, wenn dann zur Bildbearbeitung, zum Verfassen von Artikeln oder zur Recherche gleichzeitig das eigene Macbook Pro Retina mit an Bord ist, das für die Fotografie -ob privat oder berufsmäßig- eine sinnvolle Unterstützung darstellt. Wir haben uns daher die Python Catch Fototasche des kalifornischen Taschenlabels booq näher angesehen, die für beide Welten eine sinnvolle Transportmöglichkeit offeriert. Erhältlich ist die Umhängetasche zum Preis von 295 Euro unter anderem bei Amazon.


  • booq Python Catch in grau für 295,00 Euro (Amazon-Link)

Die kompakten Abmessungen der 410 x 300 x 190 mm und 1,06 kg schweren Umhängetasche täuschen schnell darüber hinweg, dass in ihr ein bis zwei DSLR-Gehäuse, bis zu vier Objektive, ein 15 Zoll Macbook Pro Retina und diverse Zubehörartikel wie Akkus, Ladegeräte, Speicherkarten oder Kabel verstaut werden können. Auch Schreibgeräte, Schlüssel und kleinere Notizblöcke finden im vorderen Fach an extra dafür vorgesehenen Einschüben eine sichere Bleibe. An den Regenschutz haben die Entwickler der Python Catch ebenfalls gedacht: In einem separaten Reißverschlussfach auf der Oberseite wird eine Hülle mitgeliefert, mit der die gesamte, dem Körper abgewandte Seite der Tasche vor Wasser geschützt werden kann.

Zwischenlagen erlauben individuelle Anpassung an das Foto-Equipment

Im Hauptfach bietet die Tasche bis zu vier Trennlagen, die durch Klettverschlüsse individuell an die eigenen Maße der Fotoausrüstung angepasst werden können. Durch herausnehmbare Zwischenlagen ist es zudem möglich, zwei kleinere Objektive übereinander zu lagern, während in einem anderen Fach beispielsweise eine größere Linse verstaut wird. Zwei seitliche Einschübe und die weitere, durch einen Reißverschluss abgetrennte Innentasche, komplettiert das Hauptfach. In unserem Test hat sich die dortige Lagerung von DSLR-Akkus bewährt, die so zusammen mit dem nach oben herausnehmbaren Kamerabody besonders schnell griffbereit waren.

Das Laptopfach, das ein Macbook Pro Retina bis 15 Zoll aufnimmt, befindet sich auf der Rückseite der Python Catch und wird ebenfalls mit einem Reißverschluss separat verschlossen. Wie auch bei den anderen Fächern fällt positiv auf, dass der Hersteller hier nicht an Polsterung gespart hat. Dies vermittelt das Gefühl, dass die kostspielige Ausrüstung ausreichend gegen Stöße und Erschütterungen geschützt ist.

Weitere Verstaumöglichkeiten komplettieren das Platzangebot der Fototasche: So auch das Frontfach, das wiederum durch eine weitere Reißverschlussabteilung untergliedert ist. Am innenliegenden, herausnehmbaren Anhänger können Schlüssel positioniert werden. Aber auch Smartphones, Kugelschreiber oder sonstige Kleinigkeiten finden an diesem Ort eine schnell zugängliche Lagermöglichkeit.

Durchdachte Umhängetasche mit Terralinq-Anbindung

Die verwendeten Materialien der mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 295 Euro im Luxussegment angesiedelten Fototasche vermittelten in unserem Test einen hochwertigen Eindruck. Alle Stoffe sind gut vernäht und sauber verarbeitet, zudem gehören die verwendeten Reißverschlüsse der Firma YKK dem oberen Qualitätssegment an – das lässt eine lange Lebensdauer erwarten. Aber auch der verstellbare, durch ein Polsterkissen geführte Gurt und die Trolley-Halterung auf der Rückseite der Tasche unterstreichen den durchdachten Charakter der Python Catch, die dadurch bedingt auch unkompliziert als Handgepäck im Flieger mitgeführt werden kann.

Spezielle Extras runden das Gesamtpaket ab. Klappt man den magnetischen Frontdeckel der Fototasche hoch, befindet sich darunter eine Plakette, die eine Code-Nummer trägt. Durch den von booq angebotenen Service Terralinq kann diese helfen, die Tasche bei einem Verlust wieder zurück zum Besitzer zu bringen. Dafür ist allerdings eine vorherige Registrierung notwendig, bei der die Kontaktdaten hinterlegt werden müssen. Wir stellten uns allerdings die Frage, wie weit die Ehrlichkeit der potenziellen Finder allerdings diesem Anliegen von Hersteller und Besitzer Rechnung tragen würde.

Außenmaterial der booq Python Catch wird aus PET-Flaschen hergestellt

Auch Umweltaspekte greift booq mit der Python Catch auf: Das sich in unserem Test als robust herausgestellte Außenmaterial Bionic Yarn, das ausschließlich in der Farbe Grau verfügbar ist, wird neben Baumwolle aus 47% recyceltem PET produziert, das zum Beispiel aus Einweg-Getränkeflaschen gewonnen wird. So kann die Tasche gleichzeitig wasserabweisend sein, während eine weiche Oberflächenstruktur erhalten bleibt.

Während unserem mehrwöchigen Test hat sich die booq Python Catch als sinnvoller Begleiter im Fotografen-Alltag erwiesen, in dem man seine DSLR-Ausrüstung in Kombination mit dem MacBook Pro Retina in guten Händen wissen kann. Zwar ist der üppige Anschaffungspreis bedenkenswert, aber für eine UVP von 295 Euro werden durchdachte Lösungen und hochwertige Materialien offeriert, die den sicheren Transport und den Umgang mit Kamera- und Laptop-Equipment im digitalen Alltag merklich erleichtern. Wenn ihr genau sehen wollt, was alles in diese hochwertige Tasche passt, empfehlen wir einen Blick auf das folgende Video.

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Kommentare 2 Antworten

  1. Ah, Reisverschlüsse von YKK, das rechtfertigt den Preis auf jeden Fall 🙂

    Mal ehrlich, würde mir ein Hausierer das Teil an der Tür so anbieten, und ich würde den über den Haufen schiessen … der Richter würde mich freisprechen ^^

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