Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Touchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den Meister

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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Pulse News Reader jetzt 50 Prozent günstiger

RSS-Reader gibt es für das iPhone und das iPad viele. Der Pulse News Reader setzt jedoch neue Maßstäbe.

Pulse News Reader jetzt 50 Prozent günstigerOptisch so ansprechend wie mit dem Pulse News Reader ist wohl kein anderer RSS-Reader gestaltet. Mit der App kann man Inhalte von diversen Webseite, Feeds oder auch Sozialen Netzen auf den Bildschirm bringen und so den Überblick über verschiedene Quellen behalten.

Auf dem Hauptbildschirm werden die Schlagzeilen inklusive Bild angezeigt. Klickt man auf einen Artikel, kann man diesen lesen oder direkt zu der Webseite springen. Inhalte können sogar zwischengespeichert und später gelesen werden.

In den meisten Fällen ist es noch nicht einmal nötig, umständlich auf die Suche nach Feed-Adressen zu gehen. Man gibt einfach ein Stichwort ein und bekommt die passenden Resultate präsentiert.

Bisher hat die App 3,99 Euro gekostet, die Bewertung fällt mit vier Sternen sehr gut aus. Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es den Pulse News Reader nun für nur 1,59 Euro.

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Gratis-App CineXPlayer spielt viele Videoformate ab

Um Filme auf das iPad zu bekommen, müssen diese eigentlich in einem ganz bestimmten Format vorliegen. Mittlerweile gibt es allerdings auch Software-Lösungen.

Gratis-App CineXPlayer spielt viele Videoformate abEine recht neue unter ihnen ist der CineXPlayer. Die kostenlos App ist erst vor einigen Tagen im App Store erschienen und wurde von vielen Usern positiv bewertet. Wir haben uns das Programm kurz angesehen.

Im Gegensatz zu Software wie dem OPlayer führ der einzige Weg, um Videodateien in die App zu bekommen, über iTunes. Wie gewohnt funktioniert das aber problemlos, lästiges konvertieren entfällt.

Die App selbst ist schlicht aufgebaut und die nervige Hintergrundmusik kann abgestellt werden. Wie steht es aber um die Wiedergabe? Durchaus durchwachsen: Die meisten Testivideos wurden ohne Probleme wiedergegeben, Ton und Bild blieben absolut synchron. Bei einem Video trat allerdings eine starke Artefakt-Bildung auf.

Bei den vielen unterschiedlichen DivX- und Avi-Formaten fällt es schwer, ein faires Urteil zu fällen. Da die App allerdings kostenlos angeboten wird, sollte einem selbstständigen Test mit euren Lieblingsvideos nichts im Wege stehen.

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iPad bei Media Markt 19 Prozent günstiger

Ein kleiner Hinweis für all diejenigen, die noch kein iPad haben, aber einen Kauf planen: Bei Media Markt gibt es am Montag 19 Prozent Rabatt.

iPad bei Media Markt 19 Prozent günstigerVon Montag bis Mittwoch spart man bei Media Markt 19 Prozent bei einem Kauf eines vorrätigen Produkts im Wert von mindestens 300 Euro. Auch wenn die iPads in den letzten Wochen immer wieder knapp waren, lohnt sich vielleicht ein Besuch der Elektronik-Kette – gerade in den frühen Morgenstunden am Montag.

Für das kleinste iPad wären während der Aktion nur noch rund 404 Euro fällig, am meisten sparen kann man natürlich beim 64GB 3G-Modell: Hier müsste man statt 799 Euro nur noch knapp 650 Euro zahlen, damit wäre dieses iPad nur noch ein wenig teurer als die 32GB Wifi-Version.

Auch andere Apple-Produkte kann man günstiger bekommen. Neben allen Mac-Rechner auch den größten iPod Touch mit 64GB Speicherplatz.

Foto: Apple

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Gewinnspiel: Kuriose Rechtsirrtümer

Erst vor ein paar Tagen haben wir die App Kuriose Rechtsirrtümer selbst getestet. Mit vier von fünf Sternen hat die App gut abgeschnitten.

Gewinnspiel: Kuriose RechtsirrtümerDie Applikation gibt es noch nicht allzu lang, aber hat schnell die App-Store-Charts gestürmt. Kurzzeitig war sie sogar auf Platz 1, jetzt tummelt sie sich noch in den Top 10.

Die App klärt die Mythen, die sich verbreiteten haben, auf. So kann man recht schnell in einer Diskussion am iPhone nachschauen und schon weiß man wer im Recht ist.

Da wir wieder Sonntag haben, verlosen wir fünf Promocodes für die App Kuriose Rechtsirrtümer. Wie immer ist die Teilnahme recht simpel: Schreibt einen Kommentar bis zum kommenden Mittwoch um 12 Uhr, und ihr nehmt an der Verlosung teil.

Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und auf der Seite erwähnt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Rollenspiel & Action: Zwei tolle iPad-Spiele fast umsonst

Auch an diesem Wochenende hat Gameloft wieder zwei iPad-Spiele im Sonderangebot. Damit lassen sich wieder einige Euro sparen.

Rollenspiel & Action: Zwei tolle iPad-Spiele fast umsonstDas 3D-Rollenspiel Dungeon Hunter HD gibt es jetzt für einen unschlagbaren Preis von 79 Cent. Das Anfang April erschienene Spiel bringt euch in einer dunkle Welt, natürlich alles auf das iPad optimiert und mit einer hochauflösenden Grafik.

Das mit vier Sternen sehr gut bewertete Spiel kostete bisher stolze 5,49 Euro, ihr könnt also richtig sparen. Im Fokus steht die Entwicklung eurer eigenen Figur, die im Laufe des Spiels immer mächtiger und stärker wird. Für weitere Abwechslung sorgen jede Menge Waffen und Rüstungen.

Gangstar: West Coast Hustle HD, ein echter Klon der bekannten GTA-Serie, bringt euch dagegen in eine moderne Großstadt voller Kriminalität. Ihr dürft euch frei bewegen, mit verschiedenen Fahrzeugen fahren und diverse Schusswaffen verwenden. Auch dieses Spiel hat sich bisher vier Sterne verdient, kostete anfangs 5,49 Euro und seit einiger Zeit immerhin noch 3,99 Euro.

Ganz neu von Gameloft ist das Spiel Let’s Golf 2 HD. Das vor einigen Tagen schon auf dem iPhone erschienene Spiel kostet für das iPad 5,49 Euro.

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Helsing’s Fire jetzt noch härter und besser

In unseren Lieblings-Spielen war Helsing’s Fire im Vormonat bereits vertreten. Die Entwickler haben nun ein umfangreiches Update nachgeschoben.

Helsing’s Fire jetzt noch härter und besserDas Spiel präsentiert sich in der Version 1.1 zwar nicht in einem vollkommen neuen Glanz, dafür gibt es aber einige neue und vor allem nette Extras, die den Spielspaß des 79 Cent-Titels weiter steigern sollten.

Wem die bisherigen Level in Helsing’s Fire zu einfach waren, kann nun den Schwierigkeitsgrad „Absurd“ auswählen – extrem hart. Außerdem gibt es nun Spielerprofile, mit denen man drei verschiedene Spielstände abspeichern kann.

Das Update kommt auch den älteren iPhone zu gute. Auf ihnen sollte das Spiel nun merklich flüssiger laufen, außerdem können die Farben im Spiel angepasst werden – besonders wichtig für Personen mit einer Rot-Grün-Schwäche.

Auch nach dem Update ist Helsing’s Fire weiterhin für 79 Cent zu haben. Das Spielprinzip haben wir sonst noch nirgends gesehen: Ihr müsst euch in einem Labyrinth so mit einer Fackel platzieren, dass alle Gegner im Licht stehen.

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Top-5: Unsere Lieblingsspiele im Juli

Ihr habt euch sicher schon gefragt, welche Spiele wir auf unseren iPhones spielen? Hier kommt die Antwort: Wir haben euch eine Liste der fünf beliebtesten Spiele aufgestellt. Klickt euch durch die Bildergalerie und seht selbst, was auf unseren iPhones im Monat Juli ganz besonders oft gespielt wurde. In den Kommentaren könnt ihr gerne schreiben, was bei euch zuletzt ganz hoch im Kurs stand.

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Worms HD jetzt ebenfalls reduziert

Die iPhone-Version von Worms wurde bereits vor einigen Tagen reduziert, nun folgt auch die HD-Variante.

Worms HD jetzt ebenfalls reduziertWorms zählte schon vor grauer Urzeit zu den lustigsten Spielen, zum Beispiel auf dem PC. Geringe Hardware-Anforderungen, hoher Spielspaß. Ja, ich habe Worms geliebt. Die iPad-Version des Spiels ist nun im Angebot – und kostet statt 3,99 nur noch 2,39 Euro.

Aber Achtung: Wer das Spiel schon auf seinem iPhone oder iPod Touch hat, sollte zwei Mal über einen Kauf nachdenken. Lediglich die Grafik wurde etwas überarbeitet, der Spielumfang und alles andere sind unverändert geblieben.

Auch in Worms HD könnt ihr Einzelspiele absolvieren, um nach und nach die 50 Herausforderungen zu bestehen. Die Waffen reichen auch hier von Bazooka bis Schaf. Mit Freunden macht Worms HD sicher auch gemeinsam Spaß, auf dem großen Display sieht man ja viel mehr. Eine Multiplayer-Unterstützung für mehrere Geräte scheint es aber in dieser Version noch nicht zu geben.

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Zweiter PC-Bildschirm: MaxiVista unter Windows

Mit Air Display, iDisplay und Air Screen gibt es drei Lösungen für Mac-User. Aber wie können iPad-Besitzer mit Windows Rechner ihr Apple-Gerät als zweiten Bildschirm nutzen?

Zweiter PC-Bildschirm: MaxiVista unter WindowsDie Lösung heißt MaxiVista. Das 7,99 Euro teure Programm bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die drei erstgenannten Geräte, von denen wir zwei in diesem Artikel schon miteinander verglichen haben. Wie schlägt sich MaxiVista im Vergleich zur Mac-Konkurrenz?

Egal ob XP, Vista oder Windows 7 – lauffähig ist das Tool mit allen Systemen. Nachdem die Software am PC installiert wurde und das iPad im selben Netzwerk eingeloggt ist, kann es auch schon losgehen. Die Verbindung ist schnell hergestellt, man wird sogar nach der Position des iPads gefragt – leider bei jedem Start, obwohl man die Einstellung gespeichert hat.

Der zweite Desktop ist dann einfach zu erreichen, offenbart aber die bekannten Probleme: Alles, was man dorthin schiebt, ruckelt sehr. Da dies, anders als in Air Display, auch den Mauszeiger betrifft, kann schnelles Arbeiten manchmal sehr mühsam sein.

In Sachen Geschwindigkeit ist MaxiVista einem seiner Kollegen unterlegen, auch wenn sich alles noch in einem akzeptablen Rahmen bewegt. In der Artikelbeschreibung heißt es, dass man Zugunsten der Akkulaufzeit darauf verzichtet hat, auch Videos im Vollbildmodus optimiert darzustellen. Abgesehen davon, dass schon kleine Youtube-Videos stark ruckeln, könnte man sein iPad ja am Rechner problemlos an die Stromversorgung anschließen.

Zuletzt haben wir noch ein bekanntes Problem aus iDisplay untersucht. Was passiert, wenn man die Verbindung trennt oder die App beendet? Auch in MaxiVista scheinen zunächst alle Programme, die auf das iPad gezogen wurden, im Nirvana zu verschwinden – erst nach einiger Zeit poppen sie wieder auf dem PC-Bildschirm auf.

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