Wir haben euch schon vor einiger Zeit Apps vorgestellt, mit denen man seine eigene DVD-Samlung digitalisieren kann. Nun sind Bücher an der Reihe.
Wieder einmal gibt es eine App aus deutscher Entwicklung. Vor wenigen Stunden hat Scanolino (App Store-Link) den Weg in den App Store gefunden und wird zum Start für kleine 79 Cent angeboten.
Mit Scanolino kann man seine Büchersammlung digitalisieren, in dem man den Titel per Hand eingibt oder einfach den Barcode mit der Kamera fotografiert. Die gescannten Bücher können dann in eigenen Listen verwaltet werden. Ebenso gibt es einen Wunschzettel und eine „Verliehen an“-Übersicht.
Zu jedem Eintrag können Daten wie Aufbewahrungsort, Kaufdatum oder ob das Buch schon gelesen wurde eintragen werden. Wer weitere Infos hinterlegen will, kann ein eigenes Feld anlegen und somit die Beschreibung nach den eigenen Wünschen anpassen.
Zudem gibt es eine Powersuche, die jedoch eine Internetverbindung voraussetzt. Hier kann man nach Autoren, Titeln oder Stichworten suchen und die passenden Bücher werden aufgelistet.
Auch in Scanolino wurden die gängigsten sozialen Netzwerke eingebunden. Die eigenen Bücherlisten können auf Facebook veröffentlicht werden – man kann allerdings auch eine Mail an seine Freunde senden.
Mit Scanolino hat man einen guten Überblick über seine Büchersammlung und vermeidet nun Doppelkäufe. Sobald man ein gleiches Buch scannt, wird man davor gewarnt dieses erneut zu kaufen.
Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.
Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.
Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.
Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.
Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.
Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.
Im 2-Wochen-Rhythmus bringt Gameloft neue Spiele in den App Store. Der neueste Titel hört auf den Namen Silent Ops.
Ich habe Silent Ops (App Store-Link) schon zwei Tage lang auf iPhone und iPad testen können, habe mich aber trotzdem gegen einen richtigen Testbericht entschieden. Warum und weshalb, das werdet ihr beim Lesen der folgenden Zeilen erfahren. Zunächst einmal will ich mit der positiven Überraschung beginnen: Wie 9mm, das mir richtig gut gefallen hat, wird Silent Ops als Universal-App vertrieben, der Startpreis liegt bei 5,49 Euro.
Die erste Ernüchterung erfolgte gleich nach der ersten Mission. Irgendwie nichts neues, war mein erster Eindruck. In Silent Ops folgt man diversen Zielen, der Ablauf der Level ist allerdings vorgegeben. Meist gibt es nur einen Weg, auf dem man immer wieder in Kontakt mit Gegner gerät. Es kommt zu Schusswechseln und Faustkämpfen. Silent – also heimlich, still und leise, ist man eher selten unterwegs. Schade eigentlich, ich hatte mich schon auf so etwas wie Splinter Cell gefreut.
Ein Großteil der zuletzt von Gameloft veröffentlichten Spiele sind Shooter oder Actiontitel. 9mm, Backstab, N.O.V.A. 2 und wie sie alle heißen. Zu gerne würde ich eine Fortsetzung von Real Football oder Real Tennis spielen, oder einfach mal etwas komplett anderes erleben. Von einem Gameloft-Sprecher habe ich mir sagen lassen, dass sich Actionspiele einfach deutlich besser verkaufen – kein Wunder, dass man gewinnorientiert entwickelt…
Zumindest die Story von Silent Ops kann sich sehen lassen. Nach zwei, drei Missionen interessiert mich schon, was es mit der mächtigen und bösen Gruppierung auf sich hat und was nun mit dem Kardinal passiert. Hier hat sich Gameloft auf jeden Fall etwas einfallen lassen, untermalt wird das von Zwischensequenzen in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, da kommt fast so etwas wie Kino-Feeling auf…
Was ich dagegen nicht verstehe: Die Gameloft-Engine ist mittlerweile erprobt, ausgereift und sieht gut aus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es dieses Problem schon bei anderen Spielen gab, aber in Silent Ops gibt es scheinbar richtig viele unsichtbare Wände über oder neben Umgebungsobjekten, durch die natürlich nicht geschossen werden kann. Da ist es schon etwas komisch, wenn man nur wenige Meter vom Gegner entfernt steht und die abgefeuerten Kugeln einfach auf halbem Wege hängenbleiben.
So, nun habe ich aber genug gemeckert. Wie unschwer zu erkennen ist, freue ich mich schon auf neue Werke von Gameloft, sofern diese denn wirklich etwas neues zu bieten haben. In Sachen Actiontitel heißt das Stichwort hier vielleicht Unreal Engine, mal sehen, was die kommenden Wochen bringen. Silent Ops ist sicherlich kein schlechtes Spiel, 5,49 Euro würde ich dafür aber nicht ausgeben. Macht ja auch nichts, früher oder später gibt es bestimmt eine entsprechende Preisaktion…
Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.
Die Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.
Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.
Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.
Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.
Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…
Es gibt für alles eine App. Selbst ein Daumenkino kann man nun mit dem iPhone starten.
Gestern hat die uns bisher unbekannte Zuhanden GmbH eine neue App in den Store gebracht. Sie hört auf den Namen „Flipbooks – Daumenkinos auf dem iPhone“ und beschreibt sich damit eigentlich schon selbst. Die 10,2 MB schwere App kommt mit zwei Beispielvideos daher und wird kostenlos angeboten.
Nach dem Download von Flipbooks (App Store-Link) wirft man am besten einen Blick auf die integrierten Videos. Hat man ein Daumenkino geöffnet, kann man mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Das Daumenkino wird dann in der entsprechenden Geschwindigkeit und Richtung abgespielt.
Eigene Videos können entweder direkt aufgenommen oder aus der Bibliothek importiert werden. Falls man längere Videos hat, kann man den gewünschten Ausschnitt auswählen. Nach einer kurzen Konvertierung ist das Daumenkino fertig und einsatzbereit.
In Version 1.0 sind uns noch einige Dinge aufgefallen, die man hätte besser machen können – aber wir wollen den Entwicklern ja nicht gleich den Kopf abreißen, zumal sie ihre App kostenlos bereitstellen. Toll wäre es aber auf jeden Fall, wenn es eine typische Daumenkino-Animation mit dem passenden Sound geben würde.
Dream Track Nation (App Store-Link) wurde von PowPow Games entwickelt und vom großen Publisher Chillingo veröffentlicht.
Dream Track Nation hat den Weg in den App Store gefunden vor einigen Tagen gefunden und ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Es handelt sich um eine Universal-App, somit kann man das Spiel zu einem Preis auf zwei Geräte installieren.
Kennt jemand Jelly Car? Wenn ja, dann wird er auch mit Dream Track Nation schnell zurecht kommen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Mit einem Auto, Jetski oder Motorrad fährt man eine Piste entlang und muss dabei möglichst alle Sterne einsammeln. Die sich auf dem Weg befindlichen Pfeile zeigen den richtigen Weg an.
Die Steuerung erfolgt über zwei Pedale, die sich recht und links befinden. Für jede Fahrtrichtung gibt es also ein Gaspedal. Insgesamt stehen drei Welten mit jeweils 20 einzigartigen Leveln zur Verfügung. Unter anderen fährt man in Texas, Alaska oder New York. Außerdem gibt es einen Multiplayermodus, der allerdings zwar nur bei aktiver WiFi-Verbindung funktioniert, den Spieler aber trotzdem gegen Gegner aus der ganzen Welt antreten lässt.
Wir halten also fest: Wer Jelly Car mag, wird Dream Track Nation auch mögen. Das Spiel kostet 79 Cent und verbraucht 17 MB Speicherplatz. Im gut besuchten US-Store gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei sich einige Nutzer über ständige Abstürze beschweren. In unserem kurzen Test konnten wir das nicht nachvollziehen.
Die Entwickler von Miniclip haben eine neue iPhone-App in den Store gebracht: 8 Ball Pool (App Store-Link ).
Fragger, Gravity Guy oder auch iStunt stammen alle aus der Entwicklerschmiede Miniclip. Nun gesellt sich 8 Ball Pool zum Angebot hinzu.
Billard-Apps gibt es einige im Store. Eine gelungene Umsetzung bietet 8 Ball Pool an. Doch wir wollen euch vorweg sagen, dass es bisher nur einen einzigen Spielmodus gibt.
In 8 Ball Pool spielt man immer alleine und gegen die Zeit. Man muss versuchen, so viele Bälle zu versenken wie nur möglich. Dabei richtet man das Queue mit einem Fingerwisch aus, zieht es nach hinten und lässt los. Für jede versenkte Kugel wird Zeit gutgeschrieben, versenkt man die weiße Kugel, wird Zeit abgezogen. Sobald nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden neue aufgebaut.
Das Spiel an sich ist ganz nett, doch der eine Spielmodus ist eindeutig zu wenig. Wenn hier ein Multiplayer-Modus oder aber auch ein Karriere-Modus nachgereicht wird, dann ist 8 Ball Pool eine gelungene Sache.
8 Ball Pool kostet 79 Cent und von Miniclip ist man eigentlich besseres gewohnt. Vielleicht sollte man mit dem Kauf bis zu einem Update abwarten.
Ich hätte nicht gedacht, mal über wirklichen Müll zu berichten – jetzt ist es soweit.
Mit Müll hat eigentlich jeder iPhone-Besitzer etwas am Hut. Aber wer kennt das Problem nicht: Wer seine Mülltonne nicht rechtzeitig nach vorne zur Straße schiebt, bleibt mindestens eine Woche auf seinem Müll sitzen. Seit wenigen Tagen gibt es im App Store nun tatsächlich einen waschechten Müllwecker (App Store-Link).
Zunächst dachten wir ja an einen schlechten Scherz und überhaupt – die Leerungstermine kann man sich doch einfach in seinen hauseigenen Apple-Kalender einzutragen. Aber habt ihr dort schonmal versucht, einen Termin genau alle drei oder vier Wochen zu wiederholen? Das nämlich kann man knicken.
Im kostenlosen Müllwecker kann man fünf verschiedenfarbige Tonnen ganz einfach in den Kalender ziehen und den wöchentlichen Leerungsrhythmus eintragen. Zuvor wird noch das Bundesland ausgewählt, damit Feiertage richtig angezeigt werden. Leider gibt es noch keine automatische Prüfung, ob Feiertage mit Leerungsterminen kollidieren, hier muss man noch manuell auf die Suche gehen.
Spätestens bei den Erinnerungen ist der Müllwecker dem iPhone-Kalender einen großen Schritt voraus. Man kann exakt einstellen, wann man an eine Leerung erinnert werden will: Nicht nur die Uhrzeit, sondern auch der Tag (z.B. einen Tag vor der Leerung) kann man einstellen. Wer keine Push-Benachrichtungen will, kann sich sogar per E-Mail an seinen Müll erinnern lassen – natürlich auch auf einem anderen Gerät.
Wieder einmal wurde mir als Fotografie-Freak seitens meiner aufmerksamen appgefahren-Kollegen eine App ins Mailpostfach geworfen – diesmal ist es die Neuerscheinung Color Range (App Store-Link), die auf einfachstem Wege ungewöhnliche Farbakzente setzen kann.
Erst seit dem 20. Juli im App Store verfügbar, kann man die Universal-App Color Range des Entwicklerteams SSA Mobile LLC für kleine 79 Cent laden. Auch der Download fällt nicht ins Gewicht: nur knapp 3 MB an Speicherplatz benötigt dieses kleine, aber feine Programm.
Viele Hobbyfotografen werden diese Praxis bestimmt kennen oder sogar schon ausprobiert haben: um auf Fotos bestimmte Objekte hervorzuheben, wird einfach der Rest des Bildes in monochrome Farben verändert, so dass einzig der betreffende Gegenstand noch in seinen Ausgangsfarben verbleibt. Diese Prozedur gestaltet sich je nach vorhandenem Bildbearbeitungsprogramm und den Kenntnissen des Fotografen oft mühselig bis unmöglich. Color Range setzt genau bei diesem Problem an und bietet eine unkomplizierte Bearbeitung eigener Fotos mittels einer selektiven Farbwahl.
Für meinen Artikel durchwühlte ich meine Camera Roll und fand gleich ein geeignetes Foto – ein Urlaubsbild eines roten Leuchtturms (auf Texel, Niederlande). Im Color Range-Hauptscreen wird dieses einfach aus der Camera Roll geladen. Nun kann man sich entscheiden, welcher Farbton in seiner Ausgangsfarbe beibehalten werden soll – dies geschieht mittels eines Tipps auf den entsprechenden Bereich im Bild. Bedient man dann einen ebenfalls vorhandenen Schieberegler, werden alle anderen Farben des Fotos in schwarz-weiß-Töne umgewandelt. In meinem Falle entschied ich mich für das kräftige Rot des Leuchtturms und ließ alle anderen Farben verschwinden. Einfacher geht es nicht. Die Intensität der restlichen Farben kann mit zusätzlichen Farbreglern auch noch separat abgestimmt werden.
Wer lieber direkt Hand anlegt, kann auch eine manuelle Bearbeitung des Bildes auswählen: hier wird dann mittels eines Schwarz-Weiß-Pinsels ans Werk gegangen, der die Bereiche monochrom einfärbt, die man „angemalt“ hat. Mit einem Doppelklick auf das Foto kann ein Zoom aktiviert werden, der die Arbeit am Bild vereinfacht. Hat man doch einen falschen Pinselstrich gemacht, gibt es als letzte Rettung immer noch einen Zurück-Button.
Wer dann immer noch nicht genug der Bildbearbeitung hat, findet auch noch weitere Optimierungsoptionen wie die Einstellung von Helligkeit, Sättigung und Farbgebung. Auch die Ausgangsgröße des Fotos wird beibehalten, so blieb mein Leuchtturm-Bild immer noch bei 2048×2048 Pixel. Die fertigen Bilder können neben der Sicherung in der Camera Roll auch noch bei Facebook oder Twitter hochgeladen sowie per Mail verschickt werden. Alles in allem also eine einfach zu bedienende kleine App für wenig Geld, die aus geeigneten Fotos schnell kleine Kunstwerke macht. Appgefahren-Fotoredakteurin Mel spricht also eine klare Download-Empfehlung aus.
Leider ist es uns in dieser zunehmend stressigen Welt oft nicht vergönnt, regelmäßig und entspannt unsere notwendigen täglichen Mahlzeiten zu uns zu nehmen. Nur zu oft stopft man hastig Ungesundes in sich hinein, um den knurrenden Magen in aller Eile zu füllen. Zur Verhinderung solcher Attacken gibt es jetzt den FoodRemindr.
Wenn mal wieder der Beruf oder andere Aktivitäten den Tagesrhythmus komplett durcheinander bringen, sollte man vielleicht einen Blick auf die kürzlich erschienene App FoodRemindr (App Store-Link) werfen, die seit dem 11.07.2011 im App Store für iPhone und iPod Touch zum Download bereit steht. Das Programm ist trotz des niederländischen Entwicklerteams dizajn.nl komplett in deutscher Sprache verfügbar und kostet bei einer Größe von 8,3 MB kleine 1,59 Euro.
Was bietet der FoodRemindr? Diese App dient vornehmlich dazu, die täglichen eingenommenen Mahlzeiten zu überwachen und auszuwerten. Einem Diät-Assistenten ähnlich wird man über Push-Nachrichten darüber informiert, wann es an der Zeit ist, die nächste Nahrungsaufnahme anzupeilen. Ebenfalls wird beim ersten Start ein Nutzerprofil erstellt, anhand dessen die Anzahl der täglichen Mahlzeiten und die ungefähre aufzunehmende Kalorienanzahl festgelegt werden. So gibt es 4 verschiedene Profile: untergewichtig, normalgewichtig, übergewichtig und Bodybuilder.
In einem übersichtlichen Hauptmenü kann man dann mittels verschiedener Registerkarten (Dashboard, Profil, Logbuch und Einstellungen) seine Einträge für die Mahlzeiten eingeben und hat so eine Übersicht, wie viele Kalorien am jeweiligen Tag schon eingenommen wurden. Auch die Push-Alarme zur Nahrungsaufnahme lassen sich individuell anpassen – wer statt um 9 Uhr lieber eine Frühstücksmeldung um 8 Uhr bekommen möchte, kann dieses frei für sich bestimmen.
Was negativ auffällt ist, dass man zwar seine Kalorien, ungesättigten Fettsäuren, Kohlenhydrate usw. für jede Mahlzeit eingeben kann, in der App aber keine Datenbank mit den gängigsten Mahlzeiten und Lebensmitteln vorhanden sind. Oder weiß jemand sofort auf Anhieb, wie viele Kalorien oder gar Proteine das üppige Geschäftsessen am letzten Mittag hatte?
Wer allerdings auf einfachste Art und Weise auf eine regelmäßige Nahrungsaufnahme achten möchte sowie für eine bessere persönliche Einschätzung der Essgewohnheiten grob geschätzte Basisinformationen zu den verzehrten Mahlzeiten eingeben möchte, ist mit der App gut beraten. Der ambitioniertere Nutzer allerdings sollte den FoodRemindr nur unterstützend zu einem eh schon vorhandenen Diätplan oder einer Kalorientabelle nutzen.
Cocktails mixen ist eine Sache für sich. Entweder man kann es oder man kann es nicht.
Wer seine Freunde mit einem guten Cocktail überraschen möchte, sollte einen Blick auf die App Cocktail Catalog (App Store-Link) werfen. Der Neuling ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kostet preisgünstige 79 Cent.
Insgesamt warten über 6.200 Drinks darauf, gemixt zu werden. Es gibt eine alphabetisch sortierte Liste, Kategorien und eine Suche, um direkt nach dem Lieblings-Cocktail suchen zu können.
Außerdem gibt es einen „Random Drink“, der wie der Name schon sagt, zufällig einen Cocktail auswählt. Hier kann man unter anderem festlegen, ob ein bestimmtes Getränk Bestandteil sein soll oder nicht, und so die Suche einschränken.
Zu jedem Cocktail sind alle Zutaten aufgeführt, außerdem gibt es eine kleine Anleitung zum richtigen Mixen. Für 79 Cent bekommt man den recht großen Katalog für sein iPhone, allerdings ist die Sprache auf Englisch, obwohl in der Beschreibung Deutsch mit angegeben ist. Gewisse Kenntnisse sollte man also mitbringen.
Über 25 Millionen Spieler haben in den Vorgängern bereits Lebewesen kreiert. Doodle God und Doodle Devil hat nun einen Nachfolger.
In den Spielen von JoyBits holt man sich die Evolution auf sein iPhone. Nach Doodle God und Doodle Devil ist nun der nächste Teil der Reihe erschienen: Doodle Farm (App Store-Link). Wie der Name schon sagt, spielt sich das Geschehen hier auf einem Bauernhof ab.
Das Spiel ist zwar in englischer Sprache gehalten, bietet dafür aber auch andere nette Lerneffekte: Was passiert, wenn man eine Katze mit einem Hund kreuzt? Welches Tier bekommt man durch eine Kreuzung von Kuh und Eichhörnchen? All diese Fragen beantwortet Doodle Farm auf eine nette Art und Weise.
Über jedes kreierte Tier kann man sich aufklären lassen und so weiter forschen. Untermalt wird das ganze von Zitaten und Witzen – zwar nur auf Englisch, das sollte aber kein großes Hindernis sein.
Laut Angaben der Entwickler kann man in Doodle Farm mehr als 135 verschiedene Tiere züchten, geübte Spieler können sich dabei in einem Experten-Modus beweisen.
Wer schon Doodle God gespielt hat, wird im Nachfolger auf seine Kosten kommen. Der Preis liegt zum Start bei 79 Cent – kostenlos wird es das Spiel so schnell wohl nicht geben, schließlich ist der Preis des Vorgängers seit dem Start stabil geblieben.
Einige nennen Google+ ja das neue Facebook, aber in die Diskussion wollen wir jetzt nicht einsteigen – wir schreiben lieber über die neue App.
Ab sofort steht auch für das soziale Netzwerk Google+ (App Store-Link) eine eigene App zur Verfügung – ein kostenloses Angebot von Google.
Auch ich habe eine Einladung bekommen und mir das Netzwerk angesehen. Wer Facebook kennt wird sich auch schnell in Google+ zurecht finden, da vieles sehr ähnlich ist. Ich habe mich noch nicht mit Google+ angefreundet, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.
In der App sieht man natürlich den eigenen Stream sowie alle Statusmeldungen seiner Freunde. Ebenso kann man seine Nachrichten nur an bestimmte Circles schicken, damit nicht die ganze Welt am eigenen Leben teil haben kann. Kommentare können geschrieben und gelesen werden. Außerdem steht der Dienst „Huddle“ zur Verfügung, was ein Chat darstellt.
Nun die Frage in die Runde: Was haltet ihr von Google+? Muss Facebook um seine Nutzer bangen? Seid ihr schon bei Google+ angemeldet?
Seit dem 6. Juli hat „Schneller lesen“ einen kleinen Bruder: Schneller lesen für iPhone.
Schneller lesen? Kein Problem! Mit der gleichnamigen App soll man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und zugleich die Merkfähigkeit steigern können. Auch das Erkennen von Zahlen, Buchstaben oder Wörtern wird gefördert.
In verschiedenen Aufgaben werden all diese Anforderungen abgefragt, doch nur wer am Ball bleibt, kann auch Erfolge verzeichnen. Die App selbst führt durch die einzelnen Lernschritte und fördert zudem eine flexible Augenbewegung, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt.
Die App ist nicht nur für Schüler oder Studenen geeinget, sondern auch für Sekretärinnen oder Führungskräfte. Jeder der das Gefühl hat zu langsam zu lesen, kann mit Schneller lesen trainieren und die Lesegeschwindigkeit deutlich erhöhen.
Aufgrund der Veröffentlichung der iPhone-Version wurden beide Apps im Preis gesenkt. Für die iPad-Variante (App Store-Link) zahlt man nun 2,39 Euro statt 3,99 Euro – Schneller lesen für iPhone (App Store-Link) kostet zur Einführung nun 1,59 Euro statt 2,39 Euro.
Einige von euch haben sicher schon einmal Stickman Skater gespielt. Der Nachfolger ist jetzt verfügbar.
Das kleine Strichmännchen war bisher auf seinem Skateboard unterwegs und wechselt jetzt zum BMX. Stickman BMX ist gestern Abend im App Store erscheinen, ist gerade einmal 18,3 MB groß und wird auf dem iPhone zu einem Einführungpreis von 79 Cent verkauft. Die iPad-Version kostet mit 1,59 Euro etwas mehr.
In insgesamt 60 Leveln geht es zum Teil richtig schnell zur Sache. Auf eurem BMX-Rad müsst ihr diversen Gefahren ausweichen, über Abgründe springen und dabei möglichst spektakuläre Tricks ausführen.
Um Bonus-Punkte zu sammeln, können viele verschiedene BMX-Tricks ausgeführt werden. Und wer ganz aufmerksam unterwegs ist, findet in den Leveln auch verstecke Wege und Routen.
Für zwei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent lassen sich weitere Inhalte freischalten. So kann man zum Beispiel ein Skateboard oder weitere 30 Level, in denen man gegen den Computer fährt, freischalten.
Neben Stickman BMX (App Store-Link) für das iPhone und Stickman BMX HD (App Store-Link) für das iPad, gibt es auch eine kostenlose Lite-Version (iPhone/iPad) zum Ausprobieren.