Angespielt: Universal-App Doodle Fit

Gestern Abend haben wir euch das Spiel Doodle Fit vorgestellt. Mein Kollege Fabian hat auch mich auf diese Spiel aufmerksam gemacht und für 79 Cent habe ich direkt zugegriffen. Folgend seht ihr ein paar Screenshots mit kleinen Beschreibungen, damit ihr einen ersten Eindruck von Doodle Fit bekommt. Außerdem kann man zur Zeit die Halloween Edition des Spiels noch kostenlos herunterladen.

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Doodle Fit: Buntes Puzzle-Spiel für 79 Cent

Immer wieder stoßen wir im App Store auf Spiele, die eigentlich eine viel höhere Position in den Charts verdient hätten. Doodle Fit gehört sicherlich dazu.

Doodle Fit: Buntes Puzzle-Spiel für 79 CentDas eigentliche Spielprinzip ist dabei nicht unbedingt neu. Ihr müsst vorgebend Blöcke so im Spielfeld verteilen, dass alles genau passt und keine Lücken übrig bleiben oder irgendwo etwas über den Rand hinaus ragt. Es ist die Aufmachung, die Doodle Fit von den anderen Spielen unterscheidet.

Jedes der über 100 Level ist individuell gestaltet und zeigt eine besondere Figur. Manchmal müsst ihr ein Haus ausfüllen, dann einen Panzer oder auch mal ein Cocktail-Glas. Zusammen mit den farbigen Steinen wird das dann eine ganz schön bunte Sache.

Erst am 28. Oktober hat Doodle Fit ein Update erhalten. Darin enthalten sind eine Hilfe-Funktion und einige Optimierungen, die den Spielablauf vereinfachen. Auch im Preis hat sich etwas getan: Mal wieder gibt es das sonst 1,59 Euro teure Spiel für 79 Cent.

Zuletzt noch eine weitere gute Nachricht: Doodle Fit ist als Universal-App verfügbar, ihr könnt es also sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone spielen.

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Neu fürs iPad: PDF Highlighter

Nun ist die dritte App von OMZ-Software verfügbar: PDF Highlighter. Die rund 3 MB große App kann für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden.

Neu fürs iPad: PDF HighlighterTäglich gibt es viele neue Apps die den App Store erreichen. Heute stellen wir euch kurz und knapp die App PDF Highlighter vor.

Das große Display vom iPad ist perfekt zum Lesen. Nehmen wir einmal an, wir sitzen in der Uni und der Dozent krizelt in seinem als PDF verfügbaren Skript herum, und wir können es nicht mitschreiben. Mit PDF Highlighter kann man das Problem lösen!

Man öffnet das PDF Dokument mit der App und kann mit verschiedenen Tools dieses bearbeiten. Wie der App Name schon sagt, kann man Textstellen hervorheben. Zudem kann man mit einem virtuellen Buntstift wichtige Passagen einkreisen oder kleine Bilder an den Rand malen. Wer ergänzende Informationen hinzufügen will kann einfach ein paar Text Notizen hinzufügen.

Außerdem steht eine Suche zur Verfügung und ein integrierter In-App Browser. Dokumente können einfach via iTunes kopiert werden.

Zuletzt wollen wir aber noch auf den GoodReader hinweisen. Der kann nämlich seit einiger Zeit auch Markierungen in PDF-Dateien einfügen und bietet auch sonst einen deutlich höheren Funktionsumfang.

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Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, testen wir derzeit ein wenig Zubehör für iPhone und iPad. Heute wollen wir euch eine weitere Ledertasche fürs iPad vorstellen.

Tolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy PouchTolle Ledertasche fürs iPad: SmartGuy Pouch

Erst gestern haben wir ein Produkt von Cool Bananas getestet. Heute schauen wir uns keine Umhängetasche, sondern eine Ledertasche an. Den SmartGuy Pouch gibt es in insgesamt vier Farben zu erwerben. Wie man an den oberen Bildern erkennen kann haben wir die Farbe Chocolate zum Test erhalten. Natürlich ist es Geschmackssache, wem welche Farbe besser gefällt. Meiner Meinung nach zu urteilen ist Chocolate eine wirklich tolle Farbe.

Wie schon beim vorherigen Produkt kann man bei der Verarbeitung keine Mängel finden. Die Tasche ist aus echtem Rindsleder und verfügt über einen, optisch gut aussehenden, hellen Streifen an der linken Seite. Natürlich ist die Tasche perfekt aufs iPad abgestimmt und passt passgenau hinein.

Steckt das iPad einmal im SmartGuy Pouch wird guter Schutz geboten. Da die Tasche oben offen ist kann es dort allerdings zu Beschädigungen kommen, wenn man das iPad zum Beispiel in einer Tasche mit vielem Kleinzeugs transportiert. Wer allerdings ein wenig Acht darauf gibt, sollte mit der Tasche gut zurecht kommen.

Damit man das iPad bedienen kann muss es wieder aus der Ledertasche heraus. Bei den ersten Male wird das etwas schwierige, da die Tasche noch recht neu ist und deswegen noch etwas hartnäckig ist. Hat man den Dreh raus funktioniert dies aber ohne Probleme.

Im Inneren findet man ein farblich akzentuiertes Microfaser-Innenleben, was das Display beim Herausziehen automatisch reinigt. Allerdings sollte man nicht zu viel erwarten – wer ein komplett sauberes Display haben möchte, muss mit einem Tuch oder Ähnlichem nachhelfen.

Die Funktionalität der Tasche überzeugt. Allerdings kann die Optik mit genauso vielen Punkten nachziehen. Für iPad-Besitzer die viel Wert auf das „Äußere“ des iPads legen, ist der SmartGuy Pouch von Cool Bananas genau das Richtige.

Wer das gute Stück erwerben möchte, kann dies direkt im Shop von Cool Bananas tun. Dort muss man für die Ledertasche knapp 50 Euro zahlen. Wer ein wenig Geld sparen möchte, kann sich auch die Angebote von Amazon ansehen.

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7 Euro teure Wörterbuch-App jetzt umsonst

Die meisten von uns sind der deutschen Sprache mächtig. Ein Wörterbuch kann trotzdem nie schaden.

7 Euro teure Wörterbuch-App jetzt umsonstBastian hat uns auf das „Deutsche Wörterbuch“ von BigDict aufmerksam gemacht. Die Universal-App, die für das iPhone und das iPad optimiert wurde, kostet normalerweise stolze 6,99 Euro und wird nun für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten.

Das Besondere an der Duden-ähnlichen App ist, dass keine Internetverbindung notwendig ist, denn alle Daten sind in der 146 MB großen App hinterlegt. Insgesamt stehen 170.000 Stichwörter und Redewendungen zur Auswahl, die gleich in 200 Sprachen übersetzt werden. Bei 10.000 Wörtern ist sogar eine akustische Aussprache hinterlegt.

Das Angebot wird mit Angaben zur Rechtschreibung, Herkunft und Grammatik abgerundet. Aktualisiert wurde die App erst am Freitag, einige Fehler wurden behoben. Die User sind jedenfalls begeistert, es gab schon einige sehr gute Rezensionen. Für alle Nutzer, die App und zu mal ein Wort nachschlagen müssen, sicher einen Download wert.

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Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Von Cool Bananas stammt die iPad-Tasche 24seven Slim mit einem Tragegurt. Wir haben uns das Zubehör-Produkt angesehen.

Cool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestetCool Bananas: iPad-Umhängetasche angetestet

Die 24seven slim ist in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Entweder in Dunkelbraun oder Schwarz. Für unseren Test wurde uns die schwarze Variante zur Verfügung gestellt, die so schwarz allerdings gar nicht ist. In den Nylon-Stoff sind kleine helle Punkte eingearbeitet, die die Tasche so eher grau erscheinen lassen.

An der Verarbeitung der Tasche ist nichts auszusetzen. Neben dem Nylon wird für die Ränder und das Firmenlogo Kunstleder verwendet. Der Verschluss der Tasche lässt sich dank Klettverschluss einfach öffnen und schließen. Das iPad passt genau herein, es bleibt aber so viel Luft, dass man zusätzlich ein dünnes Schutzcase verwenden kann.

Für den Aufenthalt in der Tasche selbst wäre das gar nicht nötig. Die Front des iPads ist in der 24seven slim durch eine Hartschale geschützt, die Rückseite ist leicht gepolstert. Rempler in der vollen U-Bahn oder im Getümmel der Innenstadt sollte man so auf jeden Fall gewappnet sein.

In der Klappe der Tasche ist zudem ein kleines Fach eingearbeitet, das per Reißverschluss geöffnet werden kann. Ein paar Zubehör-Teile passen aber locker herein, in unserem Test haben wir das Fach unter anderem mit Netzteil, Dock, Kopfhörern und Camera Connection Kit befüllt – absolut kein Problem, auch wenn das Fach bei extremer Befüllung natürlich ausgebeult wird.

Kommen wir nun zu einer der Hauptfunktionen der Tasche – der Tragegurt. Im Vergleich zur Tasche selbst wirkt der Gurt leider nicht so wertig. An der Tasche wird er mit zwei Karabinern gefestigt – ohne Gurt lässt sich die Tasche übrigens auch prima im Rucksack verstauen. Die Länge des Gurtes kann wirklich sehr einfach und leichtgängig verstellt werden, außerdem ist ein Schulterpolster aus schwarzem Kunstleder vorhanden.

Der Gurt trübt das positive Gesamtergebnis unserer Meinung ein wenig. Für alle, die ihr iPad gerne mitnehmen, dabei aber auf größere Taschen oder Rücksäcke verzichten wollen, ist das 24seven slim von Cool Bananas sicher ein geeignetes Produkt, zumal es mit 30 Euro (Amazon-Link) beziehungsweise 25 Euro für die braune Variante (Amazon-Link ) nicht überteuert ist. Besonders positiv anzumerken ist unserer Meinung nach der ordentliche Schutz des iPads durch die eingearbeitete Hartschale.

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Erstmals billiger: Solar Walk jetzt für 79 Cent

Ihr werft gerne einen Blick in den Himmel und fragt euch, was dort oben los ist? Dann haben wir einen App-Tipp für euch.

Erstmals billiger: Solar Walk jetzt für 79 CentMit Solar Walk holt ihr euch ein virtuelles Planetarium auf euer iPhone oder iPad. Bisher musste man für die Universal-App 2,39 Euro ausgeben, doch derzeit gibt es ein Sonderangebot. Die App kostet nur noch 79 Cent, allerdings konnten wir keine Angaben zur Dauer der Aktion ausfindig machen.

Solar Walk generiert ein 3D-Modell unseres Sonnensystems und visualisiert die verschiedenen Größenverhältnisse und Laufbahnen wissenschaftlich exakt. Mit einem Fingerwisch könnt ihr das Weltall auf eurem Display drehen oder vergrößern und einzelne Planeten anzusurfen.

Natürlich sind zu jedem Planeten wertvolle Informationen hinterlegt und ihr könnt spielend einfach den Aufbau und die Beschaffenheit herausfinden. Natürlich sind sämtliche Informationen in deutscher Sprache verfügbar.

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Gameloft reduziert Prince of Persia im Preis

Gameloft bietet jede Woche eines seiner Spiele zum Sonderpreis an. Diesmal ist der Prinz gefragt.

Gameloft reduziert Prince of Persia im PreisPrince of Persia: Warrior Within gibt es in diesen Tagen für gerade einmal 79 Cent. Normalerweise kostet der Gameloft-Titel 3,99 Euro, ihr könnt also einiges sparen, wenn ihr ohnehin schon mit einem Kauf geliebäugelt habt.

Wie der Titel des Spiels schon verrät, begebt ihr euch in die Rolle des Prinzen von Persien. In zwölf Kapiteln erledigt ihr in diversen Palästen die aufgebrachten Gegner und eine mysteriöse Insel entdecken.

So schlecht scheint das den Usern gar nicht zu gefallen. Im deutschen Store gibt es durchschnittliche dreieinhalb Sterne, im US-Store haben über 2.000 Spieler sogar mit durchschnittlich vier Sternen gestimmt.

Alle iPhone- und iPad-Besitzer, die gerne eine kleine Zeitreise machen wollen, legen wir noch dieser Klassiker ans Herz: Prince of Persia Retro. Kostet ebenfalls nur 79 Cent und ist sogar eine Universal-App.

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Alarmanlage für das iPhone – ist das sinnvoll?

Eine iPhone-Alarmanlage für 79 Cent? Das haben wir uns natürlich genauer angesehen.

Alarmanlage für das iPhone – ist das sinnvoll?Ganze 70 Prozent Rabatt. Damit will die App „Alarmanlage + GPS Alarm System“ Kunden gewinnen. Mit einem der letzten Updates hat man sogar die neuen iOS-Features eingeführt und kann nun sogar im Sleep-Modus für eine erhöhte Sicherheit sorgen.

Wenn das iPhone im scharfen Zustand angerührt, benutzt oder bewegt wird, soll die App einen Alarm auslösen. Entweder per lautem Klingeln oder E-Mail und Twitter-Benachrichtigungen soll der Besitzer des teuren Geräts informiert werden.

Aber gerade die neuen Funktionen sind echte Batterie-Fresser: Mehr als zehn Prozent Akku sollen verbraucht werden, wenn das iPhone im Hintergrund die Position überwacht. Und wenn der Akku platt ist, hilft auch keine App mehr.

Wir können nur empfehlen: Das iPhone ist zu wertvoll, als das man es einer 79-Cent-App anvertraut. Lieber selbst darauf aufpassen und das gute Stück auch mal zu Hause lassen.

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Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2

Eine Woche nach dem Release ist es endlich soweit: Wir haben Galaxy on Fire 2 für euch getestet.

Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2Weltraum-Shooter im Test: Galaxy on Fire 2

Auf Galaxy on Fire 2 haben wir lange gewartet. Erst in der vergangenen Woche hat es das Spiel in den App Store geschafft, der Preis beträgt vorübergehend 5,49 Euro. Wenn später durch ein Update die iPad-Optimierung erfolgt, wird der Preis auf 7,99 Euro steigen.

Wo wir gerade bei steigen sind – der Einstieg in das Weltraum-Spiel fällt nicht schwer. Die Steuerung ist wirklich einfach und geht schon nach wenigen Minuten in Fleisch und Blut über – das ist auch dringend notwendig, denn das erste Gefecht ist nicht weit.

Ihr seid wieder als Keith Maxwell unterwegs, werdet aber schnell aus der Bahn geworfen – nach einer Fehlfunktion des Hyperantriebs werdet ihr durch Zeit und Raum katapultiert. Danach rafft ihr euch wieder auf, verdient etwas Geld und erledigt Missionen. In Sachen Storyline kann diesem Spiel so schnell jedenfalls niemand etwas vormachen.

Auch in Sachen Grafik haben die Entwickler einiges vorgelegt. Man kann ferne Planeten sehen, muss Asteroiden ausweichen und nähert sich unterschiedlichsten Raumstationen. Immer wieder gibt es nette Raucheffekte und auch die Schüsse euer diversen Bordwaffen können sich sehen lassen.

Im Laufe des Spiels habt ihr entweder die Möglichkeit der Storyline zu folgen oder euer eigenes Ding zu machen – ihr werdet zu nichts gezwungen. In jeder Raumstationen könnt ihr diverse Aufträge annehmen, die sich zu Beginn leider oft sehr ähneln, so Geld verdienen und euch bessere Schiffe kaufen. Ihr könnt friedlichen Handel betreiben oder selbst zum Pirat werden und andere Raumschiffe angreifen.

Insgesamt gibt es in Galaxy on Fire 2 100 einzigartige Raumstationen, die in verschiedenen Systemen verteilt sind. Mittels Navigations-Karten und Hyperantrieb findet man sich schnell zurecht und reist in recht kurzer Zeit von A nach B. Umfangreich ist auch das Handelssystem: 170 Güter gilt es zu entdecken, zudem unterscheiden sich die gebotenen Preise auf den unterschiedlichen Raumstationen.

Es gibt aber auch einige negative Punkte, die wir an dieser Stelle anmerken müssen. Dass die Audio-Dialoge in Englisch gehalten sind, können wir aufgrund der deutschen Untertitel und der Atmosphäre als Negativ-Punkt ankreiden – aber ab und an ziehen sich die Dialoge doch unnötig lang hin (Synchronisiert man das Spiel übrigens über iTunes, kann es vorkommen, dass auf einmal alles auf Englisch ist. Der Bug sollte bald behoben sein).

Viel schlimmer fanden wir dagegen die teilweise langatmigen Reisen von A nach B – besonders, wenn der eigentliche gute Autopilot aktiviert ist. Da kann man sein iPhone schonmal ein oder zwei Minuten zur Seite legen, bevor es wieder ans Eingemachte geht.

Fans des ersten Teils werden trotzdem auf ihre Kosten kommen. Wer einfach mal hereinschnuppern will, kann sich Galaxy on Fire 3D derzeit kostenlos aus dem App Store laden. Bei Galaxy on Fire 2 sind wir schon auf das Universal-Update und die Synchronisation der Spielstände zwischen iPhone und iPad gespannt.

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Grafik-Kracher: Trailer zum Keynote-Spiel Infinity Blade

Vor einigen Monaten hat Epic Games auf einer Apple Keynote ein Spiel basierend auf der Unreal Engine vorgestellt. Mittlerweile hat das Rollenspiel nicht nur einen richtigen Namen bekommen, sondern auch Formen angenommen. Schon bald soll der Release anstehen, wir sind jedenfalls gespannt. Die gezeigten Bilder im offiziellen Trainer machen auf jeden Fall Lust auf mehr.

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Mini-Bug: Wurzel-Fehler im iPhone-Rechner

Ein Leser unserer Kollegen von iFun hat ein interessantes Phänomen im iPhone-Rechner entdeckt, dass wir euch auf keinen Fall vorenthalten wollen.

Mini-Bug: Wurzel-Fehler im iPhone-RechnerWer sich etwas mit Mathematik auskennt wird wissen, dass sich die Quadratwurzel einer Zahl stets 1 annähert und auch irgendwann erreicht. Der Rechner des iPhones und das iPads sieht das wohl anders, denn sonst gäbe es wohl auch keine Erklärung für folgendes Phänomen.

Dreht man sein iPhone in die Horizontale, um zur wissenschaftlichen Ansicht des Rechners zu gelangen, tippt die Zahl 3 ein und wiederholt dann immer wieder die Eingabe „Wurzel ziehen“, nähert man sich zwar der 1 an, springt aber kurz vorher in den Bereich 0,9…

Das Kuriose: Bei anderen Zahlen scheint dieser Fehler nicht aufzutreten, nur die 5 war in unserem Test noch betroffen. Und noch kurioser dabei: Zieht man die Wurzel von 9, erhält man logischerweise die 3. Wurzelt man dann weiter, tritt der Rechner-Bug nicht auf.

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Weitere Bildbearbeitungs-App fürs iPhone

Wir wissen alle, dass das iPhone 3G/3GS aufgrund der Kamera nicht die besten Bilder macht. Wer seine Bilder optisch aufwerten möchte kann zur neuen App Color Studio Pro greifen.

Weitere Bildbearbeitungs-App fürs iPhoneSeit Mittwoch kann man die knapp 9 MB große App auf sein iPhone laden. Zuerst muss man natürlich ein Bild auswählen, oder direkt eins aus der App heraus machen. Danach kann man zur Bearbeitung wechseln.

Mit nur wenigen Klicks kannst du dein Foto verkleinern oder die Farbe eines Objektes ändern. Ist ein Bild zu dunkel kann man einfach die Helligkeit erhöhen oder mit einem Brush aufwerten. Das kleine Tool bringt recht viele Möglichkeiten zur Bildbearbeitung mit sich.

Möchte man sein fertiges Bild exportieren kann man von den Export-Funktionen Gebrauch machen. Mit einem Klick kann man zum Beispiel das Bild per Email versenden. Außerdem kann das Bild mit Freunden via Facebook oder Twitter geteilt werden. Wenn man möchte kann das Bild auch einfach im internen Speicher des iPhones abgelegt werden.

Im Vergleich zur Konkurrenz bietet die App keine überragenden oder neue Funktionen. Dafür fällt der Preis mit nur 79 Cent aber auch sehr fair aus.

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