Dreame Tasti: Mini-Airfryer startet für 149 Euro

Zwei Behälter zum Mitnehmen

3 Kommentare zu Dreame Tasti: Mini-Airfryer startet für 149 Euro
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Die kleine Heißluftfritteuse Dreame Tasti

Heute Mittag haben wir euch den neuen Philips Airfryer mit zwei Körben vorgestellt, nun geht es mit einem kompakten Modell weiter. Dreame hat vor wenigen Tagen den Tasti Airfryer vorgestellt, den ihr ab sofort für 149 Euro (Amazon-Link) bestellen könnt.

Nicht nur auf den ersten Blick ähnelt der Dreame Tasti dem im Juli gestarteten Ninja Crispi. Letzteren hätten wir euch auch gerne vorgestellt. Ninja sah sich aber leider nicht dazu in der Lage, uns ein Testgerät zur Verfügung zu stellen. Das sieht bei Dreame anders aus, Praxis-Erfahrungen folgen dann in einigen Wochen. Aber was genau kann dieser Airfryer im Mini-Format eigentlich?


„Das tragbare 5-in-1-Gerät kombiniert Heißluftfritteuse und Lunchbox. Es ist aus hochwertigem Borosilikatglas gefertigt, chemikalienfrei und vollkommen transparent“, lässt uns der Hersteller wissen. Im Lieferumfang sind zwei Glasbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2,5 und 4,5 Litern mit passenden Deckeln, ein Gittereinsatz sowie der PowerCore-Korpus enthalten.

Dreame Tasti könnte ein Kandidat für besonders kleine Küchen sein

Dank 3D-Heißluftzirkulation sollen Speisen gleichmäßig knusprig werden, so wie man es von einem Airfryer erwartet. Außerdem kann man in den Boden des Behälters Wasser einfüllen, um eine Dampffunktion nutzen zu können. „Fünf voreingestellte Programme (Air Fry, Roast, Reheat, Broil, Keep Warm) erleichtern die Zubereitung“, heißt es von Dreame.

Ich bin mir echt noch unschlüssig, ob so ein kleiner Airfryer tatsächlich eine Alternative ist. Für Single-Haushalte mit kleiner Küche, in der generell kein Platz ist, könnte ich mir ein Gerät aber durchaus vorstellen, wenn die Ergebnisse im Praxis-Test überzeugen können. Im Gegensatz zu einem großen Airfryer kann man den kleinen Dreame Tasti ja problemlos im Schrank verstauen, wenn man ihn nicht benötigt. Vielleicht ist so ein Teil ja auch etwas fürs Camping? Demnächst wollte ich ohnehin noch eine Powerstation testen, das wäre doch ein idealer Partner.

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Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 3 Antworten

  1. Wir haben seit einigen Wochen den Ninja Crispi und wären eigentlich soweit damit zu frieden, wenn es nicht einen entscheidenden Konstruktionsfehler gibt, auf den niemand in den Tests eingeht: Dadurch, dass die Plastikgriffe fest mit dem Glas verbunden sind und sich nicht abnehmen lassen, sammelt sich doch ekelhafter Schmodder beim Reinigen in der Spülmaschine. Unter der Glasschale kommt man mit keinen Handtuch hin, weil der Spalt zwischen Glas und Plastik nur wenige Millimeter hoch ist. Dort hat man dann immer Wasserflecken. Links und rechts an den Griffen sieht man dann durchs Glas alle möglichen Reste, die beim Spülen in der Spülmaschine passiert sind. Das sieht unappetitlich aus und steht auch im Widerspruch dazu, dass eine der zahlreichen Ideen dieser Glasschalen ist, dass man diese nach dem AirFryen direkt auf den Tisch zum Servieren stellen kann. Der Hersteller bietet keine Lösung an und man stellt sich die Frage, ob niemand jemals dieses Produkt getestet hat. Man erlebt es heutzutage permanent mit nahezu allen Produkten: Hersteller testen ihre eigenen Produkte absolut gar nicht mehr, sondern entfernen sie ausschließlich am PC und bringen sie von dort aus direkt auf den Markt – oder aber Gen Z Mitarbeiter sind zu unfähig irgendetwas noch geschissen zu bekommen. Und Testberichte sind heutzutage zu 99,9% völlig sinnfrei, weil die Leute alle ein Produkt für maximal 5 Sekunden testen. Das sieht man schon in allen Videos, wenn noch überall die Aufkleber dran sind, dann weiß man, dass die Glasschüssel noch nicht einmal vor dem ersten Gebrauch gewaschen wurde. Es wird alles nur noch für Klicks und Views produziert. Man will der erste sein und natürlich immer alles loben, damit man auch in Zukunft vom Hersteller alles in den Popo geschoben bekommt. Ich vermisse die Zeiten, wo Produkte noch ausführlich getestet wurden und man sofort auf gravierende Mängel hingewiesen hat. Jeder Tester hätte diesen Konstruktionsfehler direkt dem Hersteller um die Ohren hauen müssen, es hätte überall katastrophale Testergebnisse geben müssen. Das wäre faktisch korrekt gewesen und nur das würde einen Hersteller dazu bewegen, etwas zu ändern. Wenn Kunden unzufrieden sind und in Zukunft kein Produkt der Marke mehr kaufen, interessiert das heutzutage absolut keinen einzigen Hersteller, da es genug andere Opfer auf der Welt gibt. Globalisierung sei dank. Und wenn Fehlentscheidungen der CEOs nach Jahren dann mal Auswirkungen hat, ist keiner geistig dazu in der Lage diesen Zusammenhand herzustellen. Dann heißt es, dass die Zölle, oder irgendein Krieg oder sonstwas Schuld am Umsatzeinbruch hat.

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