Husch Monster!: Neue Kinder-App verwandelt das Kinderzimmer in eine monsterfreie Zone

Viele Kinder haben Angst vor großen, schrecklichen Monstern, die sich vor allem im Dunkeln in ihrem Zimmer verstecken können. Husch Monster! will ihnen den Schrecken nehmen.

Husch Monster 1 Husch Monster 2 Husch Monster 3 Husch Monster 4

Husch Monster! (App Store-Link) ist eine der Neuerscheinungen der letzten Tage im deutschen App Store. Die 106 MB große und 1,99 Euro teure Universal-Anwendung kann auf iPhones und iPads geladen werden und erfordert zur Installation zudem iOS 6.0 oder neuer auf dem Gerät. Selbstverständlich können alle Inhalte auch in deutscher Sprache genutzt werden. Ab der zweiten Woche soll die App laut Informationen des Entwicklers 2,99 Euro kosten.

Husch Monster lässt sich von Kindern mit einem Alter bis zu fünf Jahren in zwei verschiedenen Modi absolvieren: Zum einen gibt es eine vollvertonte, illustrierte Geschichte mit insgesamt sieben Seiten zum Vorlesen und Selberlesen, in die auch kleine interaktive Elemente integriert worden sind. Darüber hinaus lassen sich alle sechs Illustrationen aus der Geschichte in zwei Schwierigkeitsgraden mit jeweils 6 oder 12 Teilen zusammenpuzzlen.

Kinder agieren in Husch Monster! als Zoodirektor, Zahnarzt und Feuerwehrmann

Um den Kindern die Angst vor Monstern zu nehmen, bekommen sie in Husch Monster! die Möglichkeit, selbige durch verschiedene Interaktionen der Lächerlichkeit preis zu geben, um ihnen den angsteinflößenden Charakter zu nehmen. „Diese App macht das Monster zum Depp!“, heißt es daher auch in der Beschreibung im App Store. „So kannst du z.B. als Zauberer das Monster in eine Mücke verwandeln, als Feuerwehrmann machst du das Monster im wahrsten Sinne des Wortes nass und als Zahnarzt kannst du dem Monster alle Zähne ziehen.“

Der Entwickler Henrik Wahsner hat in Husch Monster! zudem großen Wert darauf gelegt, dass die App weder Werbung und In-App-Käufe, noch Social Media-Anbindungen oder Analysetools enthält. Einen kleinen Haken hat Husch Monster! dennoch: Die insgesamt sieben Seiten der Geschichte sind dann doch etwas wenig Inhalt und vom Kind wohl schneller gelesen bzw. gepuzzlet, als einem lieb ist. Genau das finden die Entwickler aber besonders wichtig: „Wir haben bewusst darauf geachtet, die Reizüberflutung möglichst gering zu halten. So kurz vor dem Schlafen ist es nämlich nicht erwünscht, dass Kinder sich lange mit digitalen Geräten beschäftigen.“

Eine spannende Sache hätten wir aber noch auf Lager: Unter allen Nutzern, die diesen Artikel bis zum Ende der Woche kommentieren, verlosen wir drei Kids-Pakete bestehend aus jeweils einem Monster und drei Husch-Aufklebern im Wert von rund 20 Euro. Wie dieses eigentlich gar nicht so böse Monster aussieht, könnt ihr auf dieser Webseite sehen.

Kommentare 19 Antworten

  1. Die Beschreibung entspricht nicht meiner Vorstellung einer solchen App.
    Mein inneres Kind möchte das so haben: man nutze das iDevice als magische Lupe (hier Kamerazugriff) und schaut damit in alle Ecken. Nehmen wir den Schrank als Beispiel. Wir sehen also den Schrankinhalt und zwischen den Sachen oder darunter ein Monster. Daneben oder darunter eine Auswahl der Methoden, von Käfig, über Zauberstab bis Du-du-du-Zeigefinger, vielleicht auch was zum schlagen, je nach Einstellung.
    Bei der Auswahl der Methode hört man das passende Jaulen. Fertig.
    Am Tag nimm man die Monster, die im Käfig landeten, und setzt dem Tageslicht aus und sie verpuffen.
    So hätte ich es gerne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2019 appgefahren.de