Flighty App

Neue Flighty-Funktion macht Umstiege am Flughafen deutlich einfacher

App-Update auf Version 4.10.0 ist da

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Flighty App

Wer schon einmal hektisch durch einen fremden Flughafen gehetzt ist, weil der Anschlussflug bedrohlich nahe rückte, weiß genau, wie stressig solche Situationen sein können. Genau hier setzt nun die beliebte Flugtracking-App Flighty an bietet ab sofort ein cleveres neues Werkzeug: den „Connection Assistant“.

Wegweiser durch fremde Terminals

Das frisch integrierte Feature begleitet Reisende Schritt für Schritt durch sämtliche Umsteigevorgänge einer Flugreise. Konkret verrät die App, ob eine Passkontrolle ansteht, das Gepäck erneut eingecheckt werden muss, eine weitere Sicherheitsschleuse zu durchqueren ist oder gar ein Terminalwechsel bevorsteht. Zusätzlich liefert sie realistische Zeitschätzungen für jeden einzelnen dieser Schritte. Besonders praktisch: Wer seinen Reisepass hinterlegt, erfährt sogar, ob sich die Wartezeit mittels E-Gates verkürzen lässt oder die klassische Passkontrolle möglicherweise ganz entfällt.


Darüber hinaus zeigt die Anwendung an, wie eng die Verbindungszeit tatsächlich bemessen ist, orientiert an offiziell empfohlenen Mindestumsteigezeiten, und vergleicht diese mit der durchschnittlichen Dauer, die andere Reisende auf derselben Strecke benötigt haben. Möglich wird das durch eine Kombination aus Echtzeit-Flugdaten, flughafenspezifischen Prozessabläufen sowie statistischen Auswertungen aus Millionen vergangener Flüge. Aus diesem Datenmix entsteht für jeden Flug eine maßgeschneiderte Handlungsempfehlung.

Gate-Vorhersage schon beim Buchen

Eine weitere Neuerung betrifft die Gate-Prognose: Bereits beim erstmaligen Hinzufügen eines Fluges kann Flighty nun voraussichtliche Ankunfts- und Abfluggates, den entsprechenden Gate-Bereich oder die Halle vorhersagen. Grundlage hierfür sind historische Daten zu bisherigen Gate-Zuweisungen desselben Fluges. Am eigentlichen Reisetag verfeinert sich diese Prognose dann automatisch und grenzt sich auf das tatsächliche Gate ein.

Verfügbarkeit und Preismodell

Wer die App ausprobieren möchte, kann sie kostenlos aus dem App Store laden. Für den vollen Funktionsumfang inklusive sämtlicher Pro-Features stehen verschiedene Abo-Modelle zur Auswahl: von wöchentlichen über monatliche und jährliche bis hin zu einer einmaligen lebenslangen Kauflösung. Auch der neue „Connection Assistant“ ist Bestandteil der Pro-Version.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 3 Antworten

  1. Eine Flug kann man kostenlos zum Testen hinzufügen. Sonst kostet es 6€ für eine Woche mit weniger Funktionen. 70€ für ein Jahr, voller Funktionsumfang und 350€ für Lifetime, ebenfalls voller Funktionsumfang.
    Für Vielreisende bestimmt wertvoll, für mich, der vielleicht 2-3 Mal im Jahr wohin zu teuer.
    Das meiste davon können die Apps der Fluggesellschaften und der Flughäfen, ggf. andere Zusatz-Apps kostenlos oder teilweise deutlich günstiger auch bieten.
    Ist halt nicht alles an einem Ort zusammen aber geht trotzdem recht gut.

    1. Die Pro-Version ist schon ziemlich gut, lohnt sich aber nur, wenn man viel unterwegs ist. Aber wer mal gucken will, ob es sich lohnt, kann mal mit einer Woche recht günstig schnuppern.

    2. Würde Dir da zustimmen. Ich selbst verwende Flighty in der kostenlosen Version seit Jahren (und fliege nicht gerade selten). Das dient dann eher der Statistik, wie oft man wo gewesen ist, auf wievielen Flughäfen, mit welchem Flugzeugmuster und mit welcher Maschine man evtl. mehrfach geflogen ist. Alles ganz witzig und ok und deswegen verwende ich die App auch.
      Die weiteren (kostenpflichtigen) Funktionen habe ich nie vermisst (und kenne ich wohl auch gar nicht). Ist eher alles nice-to-have ….und wer von uns fliegt z.B. schon mehrmals im Monat außerhalb der EU, um z.B. die Reisepass-Funktion einzurichten.
      …und eine Woche schnuppern – naja, wie oft fliegt man in der Woche dort die Gegend, um das ausgiebig zu testen (noch dazu mit Umsteigen)?

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