Spotify will eigenes Bezahlsystem in die App integrieren Mit dem Digital Markets Act ab März

Mit dem Digital Markets Act ab März

iOS-Icon von Spotify

Am 7. März tritt das Gesetz für digitale Märkte in Kraft und in Europa wird sich damit einiges in der digitalen Welt verändert. Unter anderem wird Apple dazu gezwungen, auf iPhone und iPad auch alternative Quellen zur Installation einer App zuzulassen. Zudem dürfen Anbieter alternative Zahlungsweisen in ihre Apps integrieren und sind nicht zwingend auf das Bezahlsystem von Apple angewiesen, das ja mit einer Provision von 30 Prozent „belastet“ ist.

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iOS 17.2: Hinweise auf Sideloading von Apps außerhalb des App Stores gefunden Digital Markets Act der EU setzt Apple unter Druck

Digital Markets Act der EU setzt Apple unter Druck

App Store Icon

In der Vergangenheit geriet Apple massiv in die Kritik von Regierungen weltweit, darunter auch der Europäischen Union. Diese warf dem Konzern wettbewerbswidrige Praktiken vor, da es der App Store und iOS nicht erlaube, Apps aus anderen Quellen zu installieren – das sogenannte Sideloading.

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iMessage: Unternehmen fordern Einstufung als „Kerndienst“ in der EU Apple wäre gezwungen, Dienst zu öffnen

Apple wäre gezwungen, Dienst zu öffnen

Icon von Apples iMessage

Google und einige der größten europäischen Telekommunikations-Anbieter haben die Europäische Kommission in Brüssel aufgefordert, iMessage als „Kerndienst“ zu bezeichnen, so dass Apple verpflichtet wäre, die Chat-App vollständig mit Konkurrenten kompatibel zu machen. Dies berichtet die Financial Times unter Bezugnahme auf entsprechende Quellen.

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WhatsApp: Drittanbieter-Chat-Funktion zeigt Vorbereitung auf EU-Gesetz Apple weigert sich weiterhin

Apple weigert sich weiterhin

iOS-Icon von WhatsApp

Im neuesten Code von WhatsApp (App Store-Link) wurde eine Funktion für Chats von Drittanbietern entdeckt. Diese Tatsache deutet darauf hin, dass sich die App auf die Einhaltung der EU-Gesetze zur Interoperabilität von Messaging vorbereitet. Apple wehrt sich bisher gegen Vorschläge, dass iMessage demselben Kartellrecht unterliegen würde: Der Konzern führt das unwahrscheinlich klingende Argument an, dass die europäische Nutzerbasis nicht groß genug sei, um das Gesetz befolgen zu müssen.

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iMessage: Laut Apple „nicht populär genug“ für Regulierung in der EU Keine Einstufung als "Gatekeeper" gefordert

Keine Einstufung als "Gatekeeper" gefordert

Icon von Apples iMessage

Apple argumentiert, dass iMessage nicht populär genug sei, um nach EU-Recht als „Gatekeeper“ eingestuft zu werden. Dies berichtet die Financial Times (via MacRumors).

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Meta: EU-User sollen Apps über Facebook herunterladen können Konkurrenz für die App Stores?

Konkurrenz für die App Stores?

Unternehmenslogo von Meta

Meta plant, Personen in der EU das direkte Herunterladen von Apps über Facebook-Anzeigen zu ermöglichen. Damit will das Unternehmen mit den App-Stores von Google und Apple konkurrieren. Das berichtet Alex Heath von The Verge.

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