App Store in der EU: Apple veröffentlicht Adressdaten von Entwickleraccounts Erweiterte Informationen von Gewerbetreibenden

Erweiterte Informationen von Gewerbetreibenden

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Seit iOS 17.4 gelten in der Europäischen Union im Rahmen des sogenannten Digital Markets Acts spezielle Regelungen für den App Store und einige andere Apple-Dienste. Nun hat der Konzern Entwickler und Entwicklerinnen dazu aufgefordert, Apple mitzuteilen, ob sie als Gewerbetreibende agieren. In diesem Fall müssen Entwickelnde weiterführende Angaben machen.

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EU leitet Untersuchung gegen Apple zur Einhaltung der neuen DMA-Vorschriften ein Auch Google, Amazon und Meta auf dem Prüfstand

Auch Google, Amazon und Meta auf dem Prüfstand

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Apple und andere große Technologieunternehmen werden erneut von der Europäischen Kommission unter die Lupe genommen: Es wurde eine Untersuchung von Apple, Alphabet (der Google-Muttergesellschaft) und Meta angekündigt, um zu prüfen, ob ihre neuen Maßnahmen den DMA-Vorschriften entsprechen.

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Epic Games Store: 12 Prozent Provision gehen an Epic Start auf dem iPhone in diesem Jahr

Start auf dem iPhone in diesem Jahr

Epic Games Logo

Was wäre eine iPhone-Woche ohne eine News rund um Epic Games. Dieses Mal geht es aber ausnahmsweise mal nicht um den direkten Clinch mit Apple, sondern um die durch den Digital Markets Act neu geschaffenen Möglichkeiten. Epic Games wird seinen eigenen App Store für Android und iOS starten, letzteres natürlich nur innerhalb der EU und nur für das iPhone.

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Core Technology Fee: Apple will Entwickler vor Bankrott schützen 50 Cent Download-Gebühr für virale Apps

50 Cent Download-Gebühr für virale Apps

Icon von App Store Connect

Seit dem Start des Digital Markets Act erlaubt es Apple Entwicklerinnen und Entwicklern, Apps auch außerhalb des App Stores anzubieten. Aber natürlich nicht, ohne noch irgendwie ein bisschen Geld abgreifen zu können. Daher hat man die Core Technology Fee eingeführt: Wird eine App pro Jahr mehr als eine Million Mal heruntergeladen, wird ab dem ersten Download eine Gebühr von 50 Cent fällig.

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Apple erlaubt Epic Games die Rückkehr in den App Store Fortnite kommt in Europa zurück

Fortnite kommt in Europa zurück

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Es hat schon ein bisschen an eine Zankerei um die Schippe im Sandkasten erinnert: Der Fall Epic Games und Apple ist in dieser Woche in die nächste Runde gegangen, als Apple den Entwickler-Account von Epic Games erst zugelassen und dann wieder deaktiviert hat.

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Apple: iPhone-User in der EU können künftig Safari löschen Ein weiterer Schritt zur Erfüllung der Digital-Markets-Acts-Bestimmungen

Ein weiterer Schritt zur Erfüllung der Digital-Markets-Acts-Bestimmungen

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Um dem Gesetz über die digitalen Märkte, oder englisch dem Digital Markets Act (DMA) zu entsprechen, hat Apple in den letzten Wochen bereits diverse Änderungen an seinen Diensten und Angeboten für europäische Nutzer vorgenommen oder angekündigt – wie etwa der Möglichkeit Apps aus alternativen Stores zu laden. Die neueste angekündigte Änderung betrifft nun den hauseigenen Browser Safari. Den sollen iPhone-Besitzer aus der EU nämlich künftig von ihren Geräten löschen können.

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Apple stellt klar: Web-Apps bleiben mit iOS 17.4 bestehen Mit WebKit als Technik

Mit WebKit als Technik

Buntes iOS/iPadOS 17-Icon

Erst heute Morgen habe ich von unserem Kindergarten eine E-Mail erhalten: Die KiTa-App wird mit dem Start von iOS 17.4 nicht mehr im vollem Umfang funktionieren. Warum? Das wissen wir bereits: Apple hatte angekündigt, dass es in der EU ab iOS 17.4 keine Web-Apps mehr geben wird. Hintergrund ist das neue Gesetz für digitale Märkte, das eine freie Browser-Wahl bieten soll.

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Apple bestätigt das Aus von Web-Apps in der EU Das Gesetz für digitale Märkte ist Schuld

Das Gesetz für digitale Märkte ist Schuld

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Mit dem kommenden großen Update für das iPhone wird es für uns in der Europäischen Union einige neue Freiheiten geben. Wenn iOS 17.4 im März erscheint, dann wird es allerdings auch keine Web-Apps auf dem iPhone mehr geben. Die „Lesezeichen auf dem Homescreen“ haben in den letzten Jahren immer mehr Funktionen erhalten, unter anderem konnten sie Daten speichern oder Push-Mitteilungen versenden. Damit wird allerdings bald Schluss sein.

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Meta: Apple macht es Drittanbieter-App Stores in der EU „sehr schwer“ Kein Meta-eigener App Store für das iPhone

Kein Meta-eigener App Store für das iPhone

Unternehmenslogo von Meta

Durch die Regularien des europäischen Digital Markets Act (DMA) ermöglicht Apple technisch die Einrichtung alternativer iPhone-App-Stores in der Europäischen Union. Und auch wenn die Möglichkeiten zunächst groß erscheinen, beißen große Entwicklerstudios und Konzerne noch nicht an.

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Auch Threema kritisiert Apples EU-Pläne scharf Stellungnahme aus der Schweiz

Stellungnahme aus der Schweiz

iOS-Icon des Messengers Threema

Der sichere Messenger Threema (App Store-Link) gehört zu den bekanntesten Anwendungen aus der Schweiz. Mit dem Fokus auf Datenschutz und Sicherheit hat sich die Anwendung einen Namen gemacht, sowohl auf dem iPhone als auch auf anderen Plattformen. Und obwohl die Schweiz kein Teil der EU ist und damit das Gesetz über digitale Märkte dort nicht gilt, bezieht das Team hinter Threema eine klare Stellung zur geplanten Umsetzung von Apple.

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Das iPad und der DMA: Keine Drittanbieter-Apps, Browser-Engines und mehr Viele Änderungen gelten nur für iOS

Viele Änderungen gelten nur für iOS

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In der vergangenen Woche kündigte Apple einige wichtige Änderungen am App Store und der iPhone-Plattform in der Europäischen Union an, darunter die Unterstützung für alternative App-Marktplätze. Danach stellte Apple aber auch klar: Einige der Änderungen betreffen alle Apple-Plattformen, während andere nur für das iPhone und nicht für das iPad gelten.

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Apples Interpretation der Gesetze sorgt für Kritik Mozilla und Spotify beschweren sich

Mozilla und Spotify beschweren sich

<span class="entry-title-primary">Apples Interpretation der Gesetze sorgt für Kritik</span> <span class="entry-subtitle">Mozilla und Spotify beschweren sich</span>

Am Donnerstagabend hat Apple seine neuen Funktionen und Optionen rund um das Gesetz für Digitale Märkte vorgestellt, die mit iOS 17.4 im März starten werden. Eine kleine Zusammenfassung und Links zu den Details haben wir euch in diesem Artikel geliefert – und mittlerweile haben sich auch einige bekannte Namen zu Apples Plänen geäußert. Unter anderem Mozilla und natürlich auch Spotify.

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Diese Standard-Browser empfiehlt Apple mit iOS 17.4 Beim ersten Start von Safari

Beim ersten Start von Safari

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Über manche Punkte aus dem Gesetz für Digitale Märkte darf man durchaus ein bisschen Schmunzeln. Obwohl man schon seit Jahren andere Browser als Standard-App auswählen kann, wird Apple nun dazu gezwungen, beim allerersten Start von Safari einen Hinweis anzuzeigen, der auf die alternativen Browser hinweist. Umgesetzt wird die Geschichte mit dem kommenden iOS 17.4.

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Apple kündigt alternative App Stores und weitere Freiheiten an Das alles kommt mit iOS 17.4 im März

Das alles kommt mit iOS 17.4 im März

Buntes iOS/iPadOS 17-Icon

Apple hat soeben die ersten Beta-Versionen von iOS 17.4 und den anderen Betriebssystemen freigegeben und im gleichen Atemzug zahlreiche Änderungen rund um das Gesetz für digitale Märkte angekündigt. Los geht es mit alternativen App Stores und zahlreichen anderen neuen Freiheiten in der EU bereits im März. Wir wollen euch einen ersten kleinen Überblick über die riesigen Änderungen verschaffen.

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iPhone-Sideloading: Gebühren und Einschränkungen außerhalb des App Stores? Neuer Bericht des Wall Street Journals

Neuer Bericht des Wall Street Journals

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Apple wird in Kürze Änderungen an seiner App Store-Politik ankündigen, um dem Digital Markets Act (DMA) in Europa zu entsprechen. Das Gesetz soll im März dieses Jahres in Kraft treten und erfordert bis dahin ein Handeln von Apple. Der DMA wird Apple auferlegen, das Sideloading von iPhone-Apps zuzulassen, mit dem Ziel, Apples monopolistische Kontrolle über Software auf iOS zu verringern.

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