WD My Cloud: Einfacher Netzwerkspeicher mit 3 TB für 133 Euro im Angebot

Bei Cyberport gibt es heute wieder einen spannenden Cybersale. Allerdings ist das Angebot beschränkt und nur solange gültig, wie der Vorrat reicht.

In den vergangenen Monaten haben wir ja häufiger über Netzwerkspeicher berichtet. Aktuell arbeitet bei mir im Wohnzimmer die DiskStation DS215j von Synology und dient hauptsächlich als Medien-Server in Verbindung mit Plex und dem aktuellen Apple TV. Falls ihr einfach nur eine Festplatte sucht, die dauerhaft mit eurem Netzwerk verbunden und auch von außerhalb zugänglich ist, schaut heute bei Cyberport vorbei.


AutoMute: Mac-App regelt Lautstärke in Abhängigkeit des aktuellen Netzwerks

AutoMute ist eine kostenlose und praktische Mac-Anwendung, die euch sogar vor peinlichen Momenten bewahren kann.

Ist euch das auch schon einmal passiert? Auf dem MacBook habt ihr die Wiedergabe eines Videos oder von Musik nicht richtig gestoppt und als ihr es auf der Arbeit wieder geöffnet habt, haben alle Kollegen sofort hören können, was ihr mit dem MacBook sonst noch alles macht. Auch im Hörsaal der Uni kann es durchaus unangenehm sein, wenn kurz nach dem Öffnen irgendwelche Benachrichtigungen für Aufmerksamkeit sorgen.

Mit AutoMute sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Der kleine Helfer für alle Mac-Besitzer kann kostenlos von dieser Webseite geladen werden. Es handelt sich um ein OpenSource-Projekt, dessen Quelltext ihr sogar offen einsehen könnt. Für die meisten appgefahren-Leser sollte allerdings der praktische Nutzen im Mittelpunkt stehen.

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Per App: NAS über das Internet mit Wake on LAN aufwecken

Heute Nachmittag habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie ich mich mein NAS auch aus der Ferne starten kann. Meine Lösung möchte ich mit euch teilen.

Bei vielen NAS-Modellen besteht das Problem, dass sie aufgrund diverser Dienste und Einstellungen möglicherweise nicht zuverlässig in den Ruhezustand wechseln. Ob das nun wirklich nötig ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden, denn so hoch ist der Stromverbrauch moderner Geräte natürlich auch nicht. Störender war für mich das immer wieder auftretende, wenn auch sehr leise Rauschen der Lüfter, wenn meine DiskStation von Synology sich mal wieder nicht richtig schlafen gelegt hat.

Eigentlich bietet der Hersteller für seine Modelle mit dem DS Finder eine App an, mit der man seine DiskStation auch aus der Ferne starten und verwalten kann, aber insbesondere das mit dem Starten wollte bei mir nie so wirklich funktionieren. Daher habe ich mich für die manuelle Methode über das klassische Wake on LAN entschieden, das prinzipiell auch mit fast allen NAS-Geräten anderer Hersteller wie etwa WD funktionieren sollte.

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WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz

Das Problem der falschen WLAN-Einwahl werden sicher einige iOS-Nutzer kennen. Mit WiFi Priority soll man Abhilfe schaffen können.

WiFi Priority (App Store-Link) ist eine Universal-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die seit dem 16. Februar verfügbare Anwendung des deutschen Entwicklers Florian Schimanke benötigt auf dem iPhone oder iPad nur etwas mehr als 1 MB und erfordert zur Installation zudem iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte der App sind bereits in deutscher Sprache verfügbar gemacht worden.

Wie eingangs schon erwähnt, widmet sich WiFi Priority einem altbekannten Problem, das insbesondere dort auftritt, wo sich das iOS-Gerät gleich in mehrere bekannte Netzwerke einloggen will. Der Entwickler von WiFi Priority erklärt dieses Problem wie folgt, „Grundsätzlich sortieren alle iOS-Geräte die verfügbaren WLANs alphabetisch und verbinden sich automatisch mit dem obersten bekannten Netzwerk dieser Liste. Allerdings gibt es oftmals Situationen, in denen man dies verhindern und sich stattdessen lieber mit einem der anderen bekannten Netzwerke verbinden möchte.“

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7. Türchen: Stoppt die WLAN-Schwäche

Was versteckt sich heute in unserem Adventskalender? Es gibt ein praktisches dLAN-Starterset aus dem Hause devolo.

Wenn das WLAN mal wieder nicht weit genug reicht und LAN-Kabel keine Alternative sind, kommt devolo ins Spiel. Der Hersteller entwickelt seit mehreren Jahren sogenannten dLAN-Produkte, mit denen man die Daten über bereits bestehende Stromleitungen durch das Netzwerk jagt. Für den Start in das dLAN-Abenteuer verlosen wir heute das dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit.

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Devolo Starter Kit ausprobiert: Das Netzwerk aus der Steckdose

Wir haben ein Devolo Starter Kit für euch ausprobiert – Netzwerk aus der Steckdose oder dLAN ist das Stichwort. Nun gibt es keinen Test, sondern viel mehr ein Erfahrungsbericht.

WLAN ist eine feine Sache. Es ist aber längst nicht immer einsetzbar, wenn zum Beispiel eine längere Strecke überwunden werden muss oder dicke Wände eine reibungslose Drahtlos-Kommunikation verhindern. In manchen Haushalten gibt es sogar Geräte, die ausschließlich mit einem LAN-Kabel an das Netzwerk gehangen werden können. Wer keine Lust hat, ein Netzwerkkabel durch die Wohnung zu legen, kann stattdessen das Stromnetz für die Datenübertragung nutzen.

Es gibt verschiedene Hersteller, die Produkte in diesem Bereich anbieten. Stellvertretend haben wir uns ein Devolo Starter Kit mit WLAN-Repeater angesehen, das aktuell für rund 119 Euro (Amazon-Link) zu haben ist. Dabei handelt es sich um das Top-Modell mit mehreren LAN-Anschlüssen und einem Steckdosen-Anschluss, es gibt allerdings auch günstigere Sets ab 44 Euro, alle Produkte von Devolo findet ihr auf dieser Übersichts-Seite. Gerne helfen wir auch in den Kommentaren weiter, wenn ihr nicht genau wisst, welche Adapter für euch die richtigen sind.

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meDrive: Kleiner USB-Drive File-Server für iOS und Mac

Mit dem meDrive möchten wir euch ein Produkt vorstellen, mit dessen Hilfe man relativ einfach seine USB-Geräte im Netzwerk für Macs und iOS-Geräte zur Verfügung stellen kann.

meDrive (Amazon-Link) kostet 99,99 Euro, kommt als kleine weiße Box daher und ermöglicht es USB-Sticks und -Laufwerke im Netzwerk freizugeben. Die Freigabe gilt nicht nur für Macs und PCs, welche sich in diesem Netzwerk befinden, sondern auch für iOS-Geräte. iPhone oder iPad benötigen eine kostenlose App (App Store-Link), um Zugang zum meDrive zu erhalten. Selbstverständlich müssen sich iPad oder iPhone auch im selben Netzwerk befinden, was in der Regel über WiFi der Fall sein sollte.

Im Lieferumfang von meDrive befinden sich neben der kleinen Box selbst noch ein USB-Kabel zur Stromversorgung und ein kurzes Netzwerkkabel. Beide sind, wie die Box selbst, komplett in weiß gehalten. Eine kleine gedruckte Anleitung lässt sich in verschiedenen Sprachen ebenfalls finden. Das meDrive wird nun über das Netzwerkkabel mit einem Switch oder Router verbunden und dann kann es auch schon fast losgehen. Leider liegt dem meDrive kein Netzteil bei, sondern lediglich das USB-Kabel. Das benötige Netzteil muss leider selbst gekauft werden oder man nutzt ein Netzteil von iPhone oder iPad zur Stromversorgung.

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TP-Link: Günstiger Einstieg ins Strom-Netzwerk

Inspiriert durch einen Foren-Beitrag und Amazons Angebote der Woche wollen wir uns in diesem Artikel um Netzwerkverbindungen über das Stromnetz kümmern.

In den Amazon Wochenangeboten gibt es derzeit das Devolo dLAN Netzwerk-Kit mit drei Adaptern für 99 Euro (Amazon-Link). Das ist zwar eine Ersparnis von rund 36 Euro im Vergleich zum nächstbesten Internet-Preis, aber immer noch eine Stange Geld. Wir haben uns gefragt: Geht das nicht günstiger und vielleicht sogar noch etwas besser? Immerhin liegt die durchschnittliche Wertung bei diesem Modell bei „nur“ vier Sternen.

Nach kurzer Zeit sind wir bereits auf eine interessante Alternative der Marke TP-Link gestoßen. Hier kostet das Starter-Kit mit zwei Netzwerk-Adaptern für die Steckdose nur 40 Euro (Amazon-Link), im kompakten Format zahlt man für zwei Stecker mit 47 Euro immer noch deutlich weniger als bei Devolo.

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Tonido: Umfangreiches Tool zum Datei-Streaming von PC auf iOS

Um mit dem iPhone oder iPad auf Filme, Musik oder Dokumente vom Computer zuzugreifen, gibt es zahlreiche Apps. Tonido vereint alles in einem.

Tonido (App Store-Link) steht schon seit September 2010 für iPhone und iPad zum Download bereit, war mir bisher aber noch nicht bekannt. Ich bin erst durch ein kürzlich Update auf die kostenlose Universal-App aufmerksam geworden, denn mit der Aktualisierung ist eine wirklich nette Funktion hinzugekommen. Tonido unterstützt nun die Live-Konvertierung und das Streaming von Video-Inhalten vom Computer in Richtung iPhone und iPad – ähnlich wie es Apps wie Air Video schon länger anbieten.

Der große Vorteil von Tonido ist allerdings die Tatsache, dass es noch viel mehr kann – alle Funktionen können wir hier gar nicht aufzählen. Zunächst einmal ist es aber unabdingbar, sich den Server-Client von der Webseite zu laden, unter anderem ist es für Windows und Mac verfügbar und sorgt dafür, dass man zu jederzeit und von jedem Ort auf die freigegeben Dateien auf seinem Computer zugreifen kann. Weil sich in den meisten deutschen Haushalten die IP-Adresse des Internet-Anschlusses mindestens jede 24 Stunden ändert, werden die verschiedenen Geräte über einen Account miteinander verbunden, den man im Handumdrehen erstellt hat.

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Multiplayer: Weites Internet gegen lokales Netzwerk

Das iPhone als ultimative und mobile Spielekonsole, aber Multiplayer-Duelle meistens nur im lokalen Netzwerk?

Bei FIFA 11 haben sich bestimmt viele von euch auf den Multiplayer-Modus gefreut und sind dann aufgrund der Beschränkung auf Bluetooth und lokale Netzwerke enttäuscht worden. Wir wollen euch kurz erläutern, warum Entwickler sich überhaupt dazu entscheiden, einen Online-Modus auszuschließen, obwohl es sich bei iPhone und iPad ja im Geräte handelt, die man überall hin mitnehmen kann.

Bei einer guten Internetverbindung über ein schnelles WLAN in Richtung Internet spricht sicher nichts gegen Multiplayer-Spiele über das Internet, schließlich geht das mit Computern und den großen Konsolen schon lange. Auf dem iPhone ist das allerdings eine ganz andere Geschichte.

Als Entwickler weiß man nie, ob sich die Online-Spieler über ein schnelles WLAN oder die eigene UMTS-Verbindung einklinken. Bei letzterem kommt hinzu, dass die Verbindung starken Schwankungen ausgesetzt ist und manche Nutzer sich sogar aus einem fahrenden Auto oder der Bahn verbinden wollen.

Rundenbasiert oder in Echtzeit?
Bei rundenbasierten Spielen ist das noch nicht das große Problem, denn hier braucht man nicht unbedingt die schnellste Paketumlaufzeit, also eine möglich kurze Zeitspanne, in der ein Datenpaket von der Quelle zum Ziel und zurück gesendet wird.

Spiele wie Schiffe versenken könnten also problemlos mit einem umfangreichen Mulitplayer-Modus ausgestatt werden. Eines der wenigen Spiele, die über einen Online-Modus verfügen und zudem auf eine schnelle Datenübertragung angewiesen sind, ist das Rennspiel Real Racing 2.

Aber auch hier merkt man, dass ab und zu Spieler mit einer extrem schlechten Verbindung an den Start gehen, deren Autos dann wie wild durch die Gegend hüpfen und immer wieder stehen bleiben. Daher kommen wir zu dem Schluss: Lieber etwas weniger Mobilität, dafür aber einen guten Multiplayer-Modus, bei dem man auch Spaß an der Freude hat.

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Gratis Netzwerk-Tool: vTrace verfolgt den Datenstrom

Erst vor wenigen Stunden ist das Netzwerk-Tool vTrace im App Store erschienen. Wir haben uns die neue iPhone App angesehen und schildern euch die ersten Eindrücke.

Woher kommt eigentlich das Internet? Diese triviale Frage haben sich sicherlich schon einige von uns gestellt. Manchen wurde sie auch gestellt, aber das ist eine andere Geschichte. Klar, dass Internet kommt aus der Wand. Oder vom Provider. Man weiß es einfach nicht genau.

Bevor wir uns noch mit irgendwelchem Unsinn herumschlagen, stellen wir euch lieber die neue App Vtrace vor. Damit lassen sich die Datenströme von euch zu Hause bis zur Quelle verfolgen. Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App sogar zum Gratis-Download.

Tippt ihr auf der Weltkarte unten rechts auf das Informations-Symbol, könnt ihr eine IP-Adresse oder alternativ einen Hostnamen eingeben. Direkt darauf wird gezeigt, woher die Daten fließen, bevor sie bei euch ankommen.

Die Route wird entweder Schritt für Schritt in einer Liste oder alternativ auf der Maps-Karte dargestellt. Das Ganze funktioniert natürlich mit jeder eingegeben Webseite und auch im mobilen Datennetz.

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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