Amazon Dash Button: Verbraucherzentrale gewinnt gegen Online-Händler (Update) Kleine Helfer für Online-Bestellungen sind rechtswidrig

Kleine Helfer für Online-Bestellungen sind rechtswidrig

Update am 11. Januar: Folgend möchten wir euch noch das offizielle Statement von Amazon nachliefern.

“Das Urteil ist nicht nur innovationsfeindlich – es hindert Kunden auch daran, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob ihnen ein Service wie der Dash Button ein bequemes Einkaufserlebnis ermöglicht. Wir sind davon überzeugt, dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen. Daher werden wir Rechtsmittel einlegen.”

Original-Artikel: Eigentlich sind die Amazon Dash Buttons (Amazon-Link) eine praktische Geschichte: Neigt sich das Waschmittel dem Ende, drückt man auf den Knopf und per Prime-Lieferung bekommt man schon am nächsten Tag ein neues Paket. Mittlerweile gibt es die Amazon Dash Buttons für viele verschiedene Zwecke, selbst für „ausgefallene“ Produkte wie Bier, Kondome oder Katzenfutter.

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Verbraucherzentrale testet Zugriffsrechte persönlicher Daten in Apps

Die Verbraucherzentrale hat insgesamt 50 Apps und dessen Zugriffsrechte und Kontaktmöglichkeiten auf den Prüfstand gestellt.

Die Kollegen von heise haben auf die Studie der Verbraucherzentrale des Bundesverbands aufmerksam gemacht, die unter dem Titel „Check: Viele Apps wollen zu viel wissen“ insgesamt 50 Apps unter die Lupe genommen und dessen Zugriffsrechte kritisch hinterfragt haben.

Dass Apps immer wieder Daten abgreifen ist kein Geheimnis mehr. Im App-Check wurden 50 Apps untersucht, die sowohl im Google Play Store als auch bei iTunes zu kaufen sind. „Viele Apps sind wie kleine Datenstaubsauger, die möglichst alle Informationen über ihre Nutzer sammeln möchten. Wer nicht alles preisgeben will oder Fragen hat, dem werden Steine in den Weg gelegt“, sagt Projektkoordinatorin Carola Elbrecht.

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